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Nicht weit von der Stadt Piombino, von der jährlich tausende von Urlaubern zur beliebten Insel Elba übersetzten , liegt Populonia, einst einzige Hafenstadt der Etrusker! Heute leben in dem Dorf, das von einer mittelalterlichen Festung überragt wird, nur noch etwa 150 Menschen. Lohnend ist allerdings die Besichtigung der 3 Kilometer östlich gelegenen „Necropoli“, einer etruskische Gräberstadt unterhalb von Populonia. Sie wurde erst am Anfang des letzten Jahrhunderts entdeckt und ist noch recht gut erhalten. Sie stammt ja immerhin aus dem 9.-3. Jahrhundert vor Christus! So gut erhalten ist sie, so sagte man mir im Museo Etrusco (Villa Gasparri), da bei der Gewinnung von Eisen, die Jahrhunderte lang wichtig war im Ort, man die übrig gebliebene Eisenschlacke über die Jahrhunderte über den etruskischen Grabhügeln ablagerte. Die Grabkuppeln wurden so natürlich zwar eingedrückt, auf der anderen Seite konnten so die Beigaben gut konserviert werden! Dank des „Dornröschenschlafes unter Schlackenhalden“!Glück für uns heute!
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