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anja78
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Ein Tor zu Western Australia
Durch seine für Australische Standards strategisch günstige Nähe zum Purnululu National Park, besser bekannt als die Bungle Bungles, und die Gibb River Road, hat sich Kununurra zum touristischen Zentrum der Kimberley Region entwickelt. Von hier aus kann man einen Flug über die beeindruckende Bungle Bungle Range buchen (auch von Halls Creek aus gehen Flüge) oder einen Geländewagen mieten und sie auf eigene Faust buchen oder einen Abenteuertrip über die Gibb River Road Richtung Broome starten. Für Backpacker ist die Stadt besonders interessant, weil hier viele Erntejobs angeboten werden.
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LUK80
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Mirima Nationalpark und Diversion Dam
Der Diversion Dam ist einer der zwei Attraktionen in der Umgebung von Kununurra. Den Damm passiert man auf der Fahrt nach Westen, wobei man dort den großen Damm überquert. Etwas weiter auf der alten Strasse nach Wyndham kommt man zum alten Damm an dem es ganz besonders gute Angelplätze gibt. Allerdings sollte man sich vor den stechenden Fliegen in der Region in acht nehmen. Die sich besonders gerne in den Bäumen ihre Bester bauen und über einen herfallen sobald man sich ihnen auf zu nahe Nähe nähert. Wunderbare kurze Wanderwege gibt es im Mirima Nationalpark. Der von der Landschaft her ein wenig dem Bungle Bungle Nationalpark gleicht. Allerdings nicht an dessen Spektakularirät heranreicht. Trotzdem lohnt sich ein Besucht des Parks mit seinen tiefen Schluchten, schönen Höhlen und interessanten Aussichtspunkten.
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LUK80
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Lake Kununurra
Der Lake Kununurra ist eine wunderschöne Nasslandschaft, die man am besten mit dem Kanu erkunden kann. Der lake Kununurra grenz direkt an die Stadt und an die Lily Creek Lagoon. Auf der Lagune wird häufig Wassersport getrieben und man sollte sein Kanu lieber nach Südwesten steuern um die Natur zu genießen. Folgt man dem See, der durch den Diversion Dam zustande gekommen ist, rudert man durch Schilf und and großen Bäumen vorbei. Angst vor Krokodilen brauch man nicht zu haben, da sich diese nicht in hinter dem Staudamm befinden. An der großen Wasseransammlung trifft man am ende auf einen Bat Tree, in dem sich tagsüber Hunderte von Fledermäusen befinden und sich für die nächtliche Jagt ausruhen. Auf der anderen Seite der Wasserstelle hat man den Blick auf einen massiven Berg der mit seinen drei Teilen wie ein liegender Riese aussieht. Nach den Sagen der Aboriginals handelt es sich ebi dem Berg um einen alten Riesen, der von den Urahnen zu Boden geschickt und versteinert wurde.
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