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Monehb
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Als Frau alleine reisen
Ich möchte im Febr. mit " lernen und helfen " eine Sprachrundreise durch Guatemala machen.Hier mache ich mir keine Gedanken, da ich mit meiner Sprachlehrerein reisen werde und und größtenteils bei Familien untergebracht sein werde. Aber ich möchte im Anschluß gerne nach Belize reisen. Und hier bin ich mir noch nicht sicher, welchen Weg ich hier als Alleinreisende wählen soll. Hat hier jemand einen Tip für mich?
Würde mich sehr darüber freuen!!!
Simone
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watermilli
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Unterwegs mit dem Chicken Bus
In Guatemala trifft man überall auf die alten, bunt bemalten und verzierten, berühmt-berüchtigten öffentlichen Busse, Chicken Bus genannt. In den Städten kommt man mit diesem Verkehrsmittel bis auf ein eigenes Auto genauso zu jeder beliebigen Destination wie auch überland. Die Fahrten sind sehr billig und nicht sonderlich komfortabel aber abenteuerlich. In der Hauptstadt Guatemala City, keine besonders sichere Stadt für Touristen, gibt es die buntesten und kreativ am wildesten gestalteten Busse, die teils sehr an in allen Farben blinkende, laute Discobussen erinnern. Bitte festhalten! Die Fahrt ist tatsächlich ein ziemliches Abenteuer. Wer aber wissen will, woher der Name Chicken Bus wirklich stammt der sollte einmal eine Tour an den Affenfluss Ucamacinta überland machen und wird sein grösstes und schmutzigstes Abenteuer erleben. Busse fahren von mehreren Städten aus, brauchen aber bis dahin einige Stunden durch Djungel und sehr ländliches, kaum entwickeltes Gebiet. Man sollte Kleidung tragen die für eine Djungelexpedition tauglich wären, da man im Bus tatsächlich sehr schmutzig werden kann. Und ja: Hier steigen tatsächlich ettliche Hühner ein. Bauern bezahlen den Busfahrer auch mal mit einem Korb Bananen, auf dem Fussboden unter den kaum noch als Sitze erkenntlichen Sitzen türmen sich Schmutz, Erde, abgenagte Knochen etc. Der Bus füllt sich bis an den äussersten Rand vor der Türe und leert sich auch wieder. Schlaglöcher, Schmutzpisten und am Ende eine steile erdige Uferböschung unter Bäumen in einem kleinen, armseligen Dorf im Djungel. Von hier kann man sich ein Boot rufen lassen, das einen dann entweder nach Mexico bringt, wo man zwei Stunden flussabwärts in einem Mayadorf auch übernachten kann, oder weiter unten am Fluss in einer anderen Stadt wieder absetzt. Eine wilde Buschfahrt unter den Ärmsten!
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Moritz Boldt
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Freiwilligendienst in Guatemala - wo?
Viele, mit denen ich gesprochen habe und die selbstverständlich keine allgemein gültige Aussage treffen konnten, waren unglücklich mit der Tatenlosigkeit, die ihnen während des gesamten Aufenthalts aufgezwungen war. Wer das vermeiden möchte sollte erst im Land umherreisen und ein gutes Projekt finden, bevor er unterschreibt und sich so mehrere 100 € für die Vermittlung sparen! In vielen insbesondere der kleineren Orte ist Hilfe bei kleinen NGOs sehr gefragt. Dort kann man sich zunächst ein Bild von der Arbeit machen und dann unterschreiben. Man sollte ja eigentlich nicht bezahlen müssen um helfen zu dürfen...
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Moritz Boldt
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Freiwilligendienst in Guatemala - zu Hause buchen?
Dank „Rundum-Sorglos-Paketen“ von Organisationen wie „Americanespan“, erfreuen sich die guatemaltekischen Krankenhäuser, Kindergärten und Hilfsorganisationen einer kaum wo anders anzutreffenden Flut an freiwilligen Helfern. Helfen und Spanisch steht auf dem Programm und später auch sicher gut im Lebenslauf. Problematisch ist allerdings das Geschäft mit der Wohltätigkeit. Viele junge Menschen wollen nach dem Abi oder Studium helfen und eine unvergessliche Erfahrung machen. Oft werden sie nach 4 Wochen Spanischunterricht mit Unterbringung in einer einem Hotel ähnelnden Gastfamilie (oft mehr als 5 Gastschüler) in der Touristenstadt Antigua in einem in der Nähe gelegenen Projekt mehr beschäftigt als gebraucht, während sich Waisenhäuser im von den Touristen verschmähten Dschungel und Hochland um Helfer reißen.
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Moritz Boldt
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Spanisch lernen in Guatemala - wo buchen?
Immer ist es günstiger eine Schule vor Ort zu suchen als den teuren Weg über Organisationen im Vorfeld zu gehen. Wenn man sich einen Tag Zeit nimmt sich wenigstens 5 Schulen und ihre Lehrer anzuschauen, kann man am nächsten Tag anfangen. Die meisten Schulen vermitteln auch Gastfamilien, bei denen darauf geachtet werden sollte, dass nicht zu viele Gastschüler bei der Familie wohnen. Spanischkurse, auch mit Gastfamilie, lassen sich bereits ab einer Woche problemlos buchen. Es ist sowohl Einzel- als auch Gruppenunterricht möglich. Grundsätzlich ist es also nicht nur billiger, sondern auch besser seine Schule - und damit verbunden auch seinen Lehrer - persönlich vor Ort auszuwählen.
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Moritz Boldt
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Spanisch lernen in Guatemala - welche Schule?
Für nicht wenige ist es die Sprache, die Guatemala zum Reiseziel macht. Dies hat seine Berechtigung, nicht nur, weil die guatemaltekischen Schulen als die günstigsten der Welt gelten. Schon seit über 40 Jahren gibt es Spanisch-Schulen in Guatemala, die sich ganz darauf spezialisiert haben, Reisenden Spanisch beizubringen. Mittlerweile findet man in jedem von Touristen mittelmäßig frequentierten Örtchen mehre solcher Schulen. Die Schulen variieren in ihrer Qualität genauso strak wie in ihren Preisen, welcher allerdings auch vom Ort abhängt (je touristischer, desto teurer). Generell sind nicht immer die teuren Schulen besser, doch kann sich eine größere Schule oft als Vorteil erweisen, da ein eventueller Lehrerwechsel leichter möglich ist.
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Moritz Boldt
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Guatemala - Highlights
Um einen guten Eindruck dieses vielseitigen Landes zu bekommen sind mindestens 20 Tage von Nöten. Highlights, die man sich nicht entgehen darf, sind:
Die traumhafte Altstadt von Antigua,
die idyllischen Blue-Water-Pools von Semuc Champey,
die liebevoll restaurierten Mayatempel von Tikal,
die Vulkane am Lago de Atitlan und
einen Abstecher inklusive einer unvergesslichen Vulkanbesteigung im wenig von Touristen besuchten Hochland im Norden.
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Moritz Boldt
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Guatemala - eine Reise wert?
Ein klares „JA“ ! Guatemala lässt keinen Wunsch offen.
Surfer kommen an den einsamen Buchten der Pazifikküste ebenso auf ihre Kosten wie Kulturjunkies in den berühmten Ruinen von Tikal. Es gibt die höchsten Berge von Mittelamerika im Hochland (Nordosten) und Trauminseln mit besten Schnorchel- und Tauchmöglichkeiten an der guatemaltekischen Karibikküste. Der Reisende kann zwischen Party und Spanischkursen in Antigua oder Dschungeldörfer weit ab der üblichen Touristenpfade wählen. Jeder kann sich somit in diesem kleinen Land mit seinen freundlichen, oft noch in traditionelle Gewänder gehüllten Einheimischen eine perfekte Reise zusammenschustern!
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Moritz Boldt
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Qutzal in Guatemala loswerden!!!
Da der guatemaltekische Quetzal im Ausland nur sehr vereinzelt gehandelt wird, ist es ratsam noch im Land selber alle Restbestände aufzubrauchen bzw. umzutauschen. Weil man fast überall, insbesondere im Grenzgebiet mit US-Dollar bezahlen kann, sollte ein Quetzal-Mangel bei der Ausreise niemanden vor Probleme stellen. Ist man erstmal mit einem Rest Quetzal in der Tasche auf der anderen Seite der Grenze, nehmen einem nur noch die Straßen-Geldwechsler Quetzal zu miserablen Raten ab. Dabei gilt: Je weiter man sich von der guatemaltekischen Grenze entfernt desto schwieriger und verlustträchtiger wird das Geschäft.
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wiedermalweg
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Chicken Buses
In all of Central America, but especially in Guatemala you will find the "Chicken Buses". Those are remodeled US school buses known for squeezing in as much people as possible and for there risky driving style. Usually they are often faster than tourist buses - guess they get a speed reward or sth... You should really watch the driver and just get the next bus if you feel uncomfortable. The guys that guard the luggage usually climb up the bus and enter through the back door, even at high speed. The interior of every bus is decorated differently and it´s nice to study the details. In Panama the buses are also known as "Red devils" and many people have been run over by them. So better watch out!
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stephan_b
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Finca Ixobel
Und nun meine Werbung für die Finca Ixobel:
sie liegt an der Grenze zu Belize nahe Poptun, Department Peten (in dem auch das großartige Tikal liegt!), sie gehört der Witwe von Mike DeVine, der in den 80er Jahren vom Militär brutal getötet wurde, vermutlich weil er zufällig Zeuge eines Drogengeschäfts geworden war, an das Militärs verwickelt waren.
Sozusagen zweiter Geschäftsführer ist ein stattlicher Franke aus Bamberg. Neben einheimischem Personal arbeiten dort auch vorbeikommende Leute aus aller Welt für Kost und Logis und
Taschengeld.
Neben dem Haupthaus mit kleiner Bibliothek, Essraum und Terrasse gibt es verschiedene Unterbringungsformen für die Gäste: da gibt es so eine Art Doppelzimmer im oberen Stock des Haupthauses oder „Ferienhäuser“ oder verschiedene Formen von Hütten: die Rundhütte, in der ich wohnte, aber auch ein Pfahlbau und ein Baumhaus. Ein Bad mit warmer Dusche gab es neben meiner Hütte unter einem Blätterdach mit drei Wänden.
Es gibt Pferde, Felder, Vieh, einen Badeteich mit Rutsche (siehe Foto) und die Möglichkeit, zwei Höhlen zu besuchen und mehrtägige Urwaldtouren.
Wer ankommt, trägt sich in ein Buch ein. Alle - wahnsinnig schmackhaften, allerdings nicht ganz billigen - Mahlzeiten listete jeder auf seiner Seite auf und am Ende zahlte er die Summe.
Kurz: es ist wunderschön, bezahlbar und man trifft wirklich supernette Leute aus aller Welt. (link: http://www.fincaixobel.com/)
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stephan_b
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Unglaubliche Begebenheit in Finca Ixobel
Auf meiner Rucksacktour durch Südmexiko, Belize und Guatemala kam ich zur Finca Ixobel, ein Ort, den ich jedem Reisenden hiermit ans Herz lege. Dazu mehr in einem Extra-Text.
Jedenfalls hing ich meine Hängematte nach Ankunft in der Finca in eine Hütte (siehe Foto), die für eine knappe Woche mein Zuhause werden würde.
In der Hütte befand sich ein Zelt für zwei Personen und zwei Fahrräder. Sie gehörten zwei freundlichen und humorvollen Neuseeländern. Sie erzählten mir, dass sie seit vier Jahren ganz langsam die Welt beradelten. Die längste Zeit hatten sie dato in Alaska und im Yellowstone Nationalpark in den USA verbracht, jeweils ein paar Monate. Nun hatten sie langsam, langsam Mexiko durchquert und sich für eine kurze Zeit - am nächsten Tag fuhren wir sie wieder- auf der Finca im Osten Guatemalas niedergelassen.
Nachdem ich mich im Haupthaus der Finca Ixobel registriert und was gegessen hatte, kehrte ich zurück zur Hütte: zwei weitere Fahrräder standen davor und ein Paar baute sein Zelt auf. Die beiden Niederländer - so erfuhr ich - befuhren mit ihren Rädern buchstäblich die gesamte Welt. So trafen sich gleich zwei liebenswert-verrückte Weltenbummler-Paare in ‚meiner’ Hütte. Increíble, no?
Mit den beiden Holländern verbrachte ich dann die nächsten Tage. Aber auch mit Australiern, Amerikanern, Deutschen, vielen Niederländern, Briten und einem saufenden Finnen (der schien wirklich direkt aus einem Kaurismäki-Film entschlüpft zu sein...).
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Miri85
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Guatemala Monterrico
1 von 1 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
Monterrico liegt an der Pazifikküste Guatemalas und ist ein Ort, an dem man wunderbar relajarse betreiben kann;-) Der schwarze Strand (der seine Farbe den Vulkanen zu verdanken hat) ist einfach wunderschön, das Wellen wahnsinnig groß (und super gefährlich!!) und mit all den Strohhütten und Hängematten ist es einfach der perfekte Ort für ein schönes Wochenende! VIelmehr als ein Wochenende würde ich dort allerdings nicht verbringen, weil es in Monterrico nämlich nicht allzu viel gibt. Sehr empfehlenswert ist noch eine Bootsfahrt am frühen Morgen, in Monterrico-Hawaii.
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marcus77
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Wie man in Guatemala vorankommt
Das Fortbewegungsmittel Nummer eins ist der "Chicken Bus". Dies sind ausgemusterte amerikanische Schulbusse. Einige sind schön fantasievoll bemalt. Bei einigen steht allerdings noch in welchem Distikt in den USA sie ihren Dienst erledigt hatten. Die Fahrten sind sehr billig aber unbequem, da die Passagiere hineingequetscht werden. Wenn ihr sperriges Gepäck habt, könntet ihr Probleme bekommen. Wenn ihr aus kleinen Dörfern in die nächst gelegene größere Stadt wollt, müsst ihr morgens fahren, da die Bauern zu dieser Zeit auf die Märkte fahren. Nachmittags können die Busfahrer keine Geschäfte machen. Dann bleibt euch nur die Möglichkeit, auf einem LKW oder einem Pickup mitzufahren. Dies machen viele und es ist nicht gefährlich.
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schesaplana
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als Frau unterwegs in Guatemala
Als Europäerin (oder „Gringa“) ist man besonders in abgelegenen Gebieten Guatemalas Exotin, selbst wenn man nicht blond ist, deshalb muß man sich darauf einstellen, immer mit viel Aufmerksamkeit beobachtet zu werden. Von den Männern wird einem auch öfters ein „Psst, Hola!Gringa“ von der anderen Straßenseite zugezischt, am besten ignorieren.
Kinder laufen einem oft hinterher und betteln um Geld, ich würde ihnen grundsätzlich nichts geben (das vertrinkt der Vater) sondern ihnen lieber etwas zu essen oder ein paar Malstifte kaufen.
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schesaplana
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als Frau unterwegs in Guatemala
Man kann als Frau ganz gut in Guatemala reisen, sollte sich aber auf viel Aufmerksamkeit einstellen und auch ein bißchen aufpassen; mir wurde von mehreren Frauen von Vergewaltigungen und Übergriffen erzählt, also einfach die Grund-Vorsichtsregeln einhalten: Nachts nicht allein durch Städte laufen und vielleicht nicht unbedingt durch die abgelegensten Gebiete alleine wandern gehen. Beim Ausgehen oder Tanzen aufpassen, daß mein keine falschen Hoffnungen erweckt, ein Ehering kann nicht schaden, nützt aber meistens doch nicht so viel (im Sinne von- „solange dein Ehemann nicht hier ist...“)
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schesaplana
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Busfahren in Guatemala
Der große Vorteil am Busfahren- Man kommt sehr einfach in Kontakt, und wenn man eng aneinandergequetscht mehrere Stunden nebeneinander durchgerüttelt wird, hat man schon mal ein Gesprächsthema. Sehr hilfreich sind natürlich wenigstens rudimentäre Spanisch-Kenntnisse! Die braucht man auch, um sich überhaupt zu dem richtigen Bus, dem richtigen Abfahrtsort und der richtigen Abfahrtszeit durchzufragen. Auch zum Fahrpreis sollte man sich beim Banknachbarn einfach erkundigen, bevor sich der Ticketverkaüfer durch den Bus drängt, sonst zahlt man auf jeden Fall einiges drauf.
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schesaplana
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Busfahren in Guatemala
Busfahren ist in Guatemala auf jeden Fall abenteuerlich: Die Straßen sind meistens nur Schotterwege oder Schlammpisten und führen oft ungesichert ziemlich steil bergauf- oder bergab. Die Busse sind vollgestopft mit Sitzenden (man wundert sich wieviele Menschen auf eine Sitzbank passen), Stehenden, Gepäck und Tieren, im Bus und auf dem Dach. Und die Busfahrer fahren ziemlich abenteuerlich und flott, natürlich mit lauter Merengue-Musik; wenn sich zwei auf einer engen Bergstrecke entgegenkommen, weicht der eine schon mal ein ganzes Stück rückwärts um mehrere Kurven aus. Wenn man dann noch die Buswracks von den vielen Unfällen im Tal liegen sieht macht man sich schon so seine Gedanken.
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schesaplana
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Busfahren in Guatemala
Wer Guatemala im Bus bereist (und sonst gibt es für viele Strecken gar keine andere Möglichkeit) sollte unbedingt so wenig Gepäck wie möglich dabei haben! Ein Zelt braucht man sowieso nicht, weil das Land so dicht besiedelt ist (man findet praktisch überall ein Zimmer) und Unterkünfte so billig sind. Einen Schlafsack braucht man eigentlich nur für höher gelegene Gebiete wie z.B. Todos Santos, sonst ein Bettbezug (weil man manchmal der Bettwäsche nicht so ganz trauen kann). Einen kleinen Rucksack kann man dann im Bus ins Gepäcknetz oder zwischen die Knie nehmen, ein großer wandert unweigerlich aufs Dach, wird da total verdreckt oder kommt gar nicht an.
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schesaplana
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Wandern in Guatemala
In Guatemala kann man sehr schön wandern, auch wenn es kaum wirklich hohe Berge gibt. Stattdessen wandert man zwischen Wiesen, Feldern oder im Wald, und meistens an Dörfern oder Siedlungen vorbei. Oft kommt man so zu Ansiedlungen, die man mit einem Fahrzeug gar nicht erreichen könnte. Unterwegs kommt man auch öfters an Kaffeeplantagen vorbei, und oft trifft man Einheimische, die den Weg zu ihrem Feld oder dem nächsten Dorf auch zu Fuß zurücklegen. Wenn man ein bisschen Spanisch kann, findet man in jedem Dorf noch irgendeine Unterkunft, die dann meistens sehr schlicht und auch sehr billig ist.
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