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Pingu
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Cifra-Palais
Das Cifra-Palais hat mich echt überrascht. Man geht durch die Altstadt von Kecskemét und sieht nichtsahnend ein Gebäude an einer Straßenecke. Dieses Haus fällt schon von außen derart auf, dass es lockt unbedingt mal hinein zu gehen. Mit zahlreichen Blumenmustern ist die Fassade versehen und dadurch alleine schon ein Foto wert. Im Inneren des Palais befindet sich eine Gemäldegalerie, die Kunstwerke von ungarischen Malern zeigt. Doch wer sich für Kunstgemälde nicht interessiert, der sollte einen Besuch innerhalb des Gebäudes besser bleiben lassen und sein Hauptaugenmerk auf die Jugenstilfassade richten.
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Pingu
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Rathaus von Kecskemét
Leider kann man das Rathaus von innen nicht mal eben spontan besichtigen, sondern man muss sich vorher anmelden. Dafür bekäme man dann den Festsaal des Rathauses zu sehen, der mit zahlreichen Fresken versehen ist. Aber auch ohne Anmeldung sollte man wenigstens einen kurzen Blick in das Innere des Gebäudes werfen, denn alleine schon die Empfangshalle ist sehenswert und beherbergt eine wunderschöne Holztreppe. Und wer schließlich gar keinen Wert auf das Innere legt, der kann wenigstens die Fassade im Jugendstil bewundern und gleichzeitig dem stündlichen Glockenspiel lauschen, das über der Eingangspforte läutet.
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Pingu
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Kecskemét allgemein
Kecskemét ist relativ übersichtlich und hat ein kleines Zentrum. Für ihre Größe hat sie jedoch verhältnismäßig viele Sehenswürdigkeiten, die allesamt aber gut zu Fuß erreichbar sind. So sollte man das Auto besser auf der Ringstraße stehen lassen, die sich einmal um das eigentliche Zentrum windet.
Die Stadt existiert bereits seit dem 14. Jahrhundert und so ist es nicht verwunderlich, dass einige ältere Gebäude zu sehen sind, auch wenn im Jahr 1911 ein schweres Erdbeben eine ganze Menge zerstörte. Sehenswert sind unbedingt die Jugenstilfassaden des Cifra-Palais und des Rathauses. Aber auch die Synagoge und die große Kirche sollte nicht ausgelassen werden.
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