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Griechenland Tipps

3.0 stars
Pommesfritzl
Sonntag, 17.05.2009 Der Anreisetag – von Eisenerz nach Rhodos in 12 Stunden 3 Sterne
„So ein Mist“ schimpfte ich mit mir selbst, als mich der Wecker meines Handys um etwa 4:45 Uhr aus dem Land der Träume entriss. Die Sonne erwachte nach und nach aus ihrem Schlaf, und der Himmel zeigte sich im morgendlichen Tiefblau, während das Morgenrot über den Bergen langsam heller wurde. Allmählich verschwand dieses herrliche farbenprächtige Spektakel.
Etwas schlaftrunken stieg ich aus dem Bett und meine Laune besserte sich ein wenig. Den dieser sonnige Sonntag hatte etwas Einmaliges zu bieten: Den Flug nach Rhodos! Raus aus dem Alltagstrott, rein in den wohlverdienten Urlaub! Eine griechische Insel, ach wie herrlich!
Bei all diesen Gedanken an Sonne und Meer wurde es mir warm ums Herz, wenn mich auch ein wenig die Flugangst quälte. „Es ist ja nicht das 1.mal, das ich fliege!“ Dennoch ließ mich das mulmige Gefühl nicht los. Die Erinnerung an die herrliche Aussicht im Flieger, das gute Essen, die Stimmung, da war Unmut fehl am Platz. Nur weg mit all den Sorgen!
Nach der üblichen Morgentoilette und dem Frühstück schnappten wir unser Reisegepäck, um es in meinen, mir sehr treuen Suzuki Swift, ein etwas älteres Modell, zu verfrachten. Dieses Fahrzeug weckte einige Erinnerung an längst vergangene Tage, an meinen ersten Urlaub im Jahr 1996! Damals verbrachte ich eine Woche auf der Insel Thassos, als Mietwagen diente mir dieses japanische Vehikel, das mich gleich von Anfang an faszinierte, und deshalb schwor ich mir, dass mein nächstes Auto eben dieser Swift werden müsste…. Aber nun wieder zurück zum aktuellen Geschehen, es geht ja hier um die Rhodos-Reise.
Mein Gefährt stand in unmittelbarer Nähe der Wohnung der Eltern, wo ich kurzerhand übernachtete. Nun rein mit all den Sachen, Koffer und Reisetasche inkl. Handgepäck. Die Heckklappe noch schließen und los geht’s!
Ach ja, ich hab ja noch immer nicht verraten, wer meine Begleitung war. Es handelte sich um nichts Geringeres als meine jüngere Schwester Jasmine. Natürlich wäre ich lieber mit jemand anderen gereist, aber leider war das nicht möglich.
Etwa um 5:50 Uhr startete ich meinen Boliden und wir brausten von Eisenerz in Richtung Flughafen Graz-Thalerhof los. Kurz nach der Abfahrt von Eisenerz ging es auf eine Passtrasse, wenig später erreichten wir den in 1226 Meter Höhe gelegenen Ort Präbichl, weiter geht’s hinunter in den Markt Vordernberg bis zur Trofaiacher Umfahrungstrasse, dort bogen wir in Richtung St.Michael ab und fuhren dann beim Kreisverkehr auf die Autobahn in Richtung Graz auf. Wir erreichten bald die Mautstation für den 8,32 km langen Gleinalmtunnel, in den wir nach einigen Kilometer Fahrt eintauchten. Zu dieser Zeit herrschte sehr wenig Verkehr auf den Straßen, stellenweise waren wir die einzigen Reisenden auf der Schnellstraße. Kurz vor 7 Uhr erreichten wir den Flughafen in Graz Feldkirchen. Schnell parkten wir das Auto auf dem kostenpflichtigen Abstellplatz , Fuß und inkl. Koffer und Taschen trotteten wir zum einigen Meter entfernt liegenden Eingang des Flughafens.
In der Halle angekommen, bewegten wir uns nun in Richtung Ticketschalter. Vor uns befanden sich schon etliche Reisende, die so wie wir auf ihr Abflug-Ticket lauerten. Etliche Minuten des Wartens später, standen wir nun endlich vor dem Schalter. Nun wurde noch das Gepäck abgewogen und wir erhielten unsere heiß ersehnten Tickets, mit dem Hinweis, dass der Flug um etwa eineinhalb Stunden verspätet sei. Auf der Infotafel in der Abflughalle war aber noch immer die reguläre Abflugzeit zu erblicken, deshalb hofften wir, das sich die Dame am Schalter geirrt hätte.
Weiter ging es dann durch die Sicherheitskontrollen in die Wartehalle. Die Stimme, die zu diesem Zeitpunkt aus dem Lautsprecher ertönte, bestätigte nun die Verspätung, als Grund dafür erwähnte die Sprecherin Luftraumüberlastung, die vermutlich wegen Bauarbeiten am Flughafen Rhodos zurückzuführen waren.
Einige der Wartenden waren deshalb sehr verärgert, so auch ein wenig meine Schwester. Natürlich war ich darüber auch nicht gerade erfreut, aber ich versuchte einfach, die Dinge so zu nehmen, wie sie sind. Ich vertrieb mir die Zeit mit ein wenig Internetsurfen. Am Flughafen Graz besteht die Möglichkeit, gratis einen W-LAN Zugang zu nutzen.
Kurz vor 10 Uhr öffnete das Gate zur Pass- u. Ticketkontrolle. Das Flugzeug, eine Boeing 737-800 der österreichischen Fluglinie Lauda / AUA, parkte nicht unweit vom Gate, sodass wir zu Fuß zur Maschine marschierten. Über die mobile Treppe stiegen wir hinauf zum hinteren Eingang des Fliegers. Wir nahmen in der rechten 29. Sitzreihe Platz und verstauten das Handgepäck unter den Sitzen. Mir war der Fensterplatz zugeteilt, meine Schwester breitete sich in der Mitte aus. Mangels fehlender Fußfreiheit und etwas eingeklemmt versuchte ich es mir so bequem wie möglich zu machen. Zu diesem Zweck drückte ich den Verstellknopf für die Rückenlehne, sie bewegte sich auch langsam nach hinten. Aber siehe da, diese Lehne wollte überhaupt nicht einrasten. Erfolglos probierte ich ein paar Mal, dieses Ding zu arretieren. „Das fängt ja schon gut an“ schoss es mir etwas Angsterfüllt durch den Kopf. Ich rief den Steward, der mir die Möglichkeit anbot, dass sich ein Techniker das Teil unter die Lupe nimmt, oder dass ich einen der noch freien Plätze wähle. Da vernahm ich von den Passagieren der letzten Reihen ein Raunen und Stöhnen. Vermutlich aus Sorge, das sich der Abflug wegen meines Sitzproblems noch mehr verzögern könnte. Mir selbst wäre diese Variante auch sehr lästig gewesen. Außerdem fühlte ich mich auf diesem Platz wie eine Ölsardine in der Dose. Mit prüfenden Blicken schaute ich umher. „Ah, da in Reihe 28 schien noch ein Platz frei zu sein!“ Schnell wechselte ich meine Position und begrüßte meine neuen Sitznachbarn, ein älteres Ehepaar. Die neue Sitzgelegenheit entpuppte sich als Glücksgriff, so konnte ich doch ein wenig die Beine ausstrecken. In der Zwischenzeit wurden wir mit den üblichen Verhaltensregeln im Notfall vertraut gemacht. Allein schon der Gedanke daran erfüllte mich mit etwas Grauen. Der Hinweis auf die Schwimmweste linderte meine Bestürzung auch nicht gerade. Austeigen wollte ich aber zu diesem Zeitpunkt auf keinem Fall. „Da muss du durch“ Im Gedanken redete ich mir selbst ein wenig Mut zu. Der Geruch nach Kerosin und Abgasen erfüllte den hinteren Bereich der Kabine. Einige der Passagiere machten sich deshalb schon Sorgen, freilich gefiel mir das am Allerwenigsten. Doch auf die Frage eines Reisenden beruhigte die Stewardess, dass dies völlig normal sei. „Naja, die muss es ja wissen!“ Ich versuchte mich irgendwie abzulenken, und zu diesem Zweck nahm ich die eingangs erhaltene Zeitung zur Hand. Nun ertönte das laute Geräusch der Turbinen und wir rollten kurz nach 10 Uhr auf die Startbahn zu. Ich spürte jede Unebenheit des Asphalts, was zur Folge hatte, dass die Maschine und der Inhalt ganz schön durchgerüttelt wurden. Allein davon wurde mir schon etwas unwohl. Als wir die Startbahn erreichten, beschleunigte das Flugzeug immer mehr, ich spürte förmlich die Kraft der Turbinen. Es presste mich stark in den Sessel und endlich hob das Flugzeug ab. Einige Minuten glaubte ich, meine Innereien, vor allem der Magen wäre am Boden zurückgeblieben, ich verspürte in mir ein großes Unbehagen und atmete einige Male ganz tief durch. Mein Sitznachbar schaute mich etwas besorgt an. Er erkundigte sich nach meinem werten Wohlbefinden. „Danke, es geht schon, ergeht mir meist beim Start so, alles in Ordnung, danke!“ ich versuchte so gut wie möglich meine Furcht zu verbergen, wobei der Mann mich etwas ungläubig ansah. „Du wirkst etwas blass, geht es Dir wirklich gut“ er sah mich noch besorgter an. „jaja, geht schon, Danke“ antwortete ich ihm.
Warum ich diesmal mit mehr Angst als bei meinen allersten Flug zu kämpfen hatte, war mir selbst ein Rätsel. Durch Gedanken an das schöne Griechenland versuchte ich mich abzulenken. Zwischenzeitlich hatten wir unsere Reiseflughöhe von etwa 37000 Fuß erreicht und es duftete schon herrlich nach Essen, mir selbst war aber dennoch gar wenig zu Mute. Zuerst wurden in den vorderen Reihen serviert, es gab ein verspätetes Frühstück mit Croissants, Marmelade, Eierspeise, Tomatensalat und was sonst noch alles zu einem solchen Mahl gehört. Ich brachte nur ein paar der Croissants mit Marmelade u. schwarzen Tee hinunter, den Rest gab ich meiner ewig hungrigen Schwester, die das Geschenk dankend annahm und sogleich auch, wie eine gierige Schlange ihre Beute, verschlang.
Der Flugroute führte uns über Ungarn nach Serbien, weiter nach Bukarest und letztendlich über das griechische Meer. Der Flug selbst war sehr ruhig, nur gelegentlich verspürte ich ein paar Rüttler, die mich aber trotz des seltenen Auftretens, beunruhigten.
Kurz vor dem Sinkflug blickte ich ganz vorsichtig aus dem entfernten Fenster und bemerkte ein tieferfliegendes, entgegenkommendes Flugzeug, das ziemlich nah an uns vorbeiflitzte. Nach 2 Stunden leitete der Pilot den Sinkflug ein, und die Berge von Rhodos waren fast zum Greifen nah. Die Landung war etwas hart, und der vorhandene, angelegte Gurt verhinderte wahrscheinlich einen ungewollten Kontakt mit dem Plafond. „Endlich wieder am Boden, hurra!“ erfreute ich mich innerlich. Es dürfte so um 14 Uhr nach griechischer Zeitmessung gewesen sein, also um 1 Stunde später als in Österreich, als wir auf der Insel landeten. Zum Erstaunen aller Insassen blieb das Flugzeug nach der Landung nicht stehen, sondern drehte seltsamerweise einige Ehrenrunden. Da ertönte schon die Stimme des Kapitäns aus dem Lautsprecher: “Leider wurde uns noch keine Parkposition zugeteilt, bitte bleiben sie noch angeschnallt.“
„Na super“ erschallte es wie im Chor durch den Flugzeuginnenraum. Das ganze hörte sich an wie ein Aprilscherz, und das im Mai. Doch es war die Realität, wir verweilten noch einige Zeit in der Maschine, die nun die Umrundungen beendet hatte und auf Wartestellung auf eine freie Parkposition lauerte. Schließlich war es dann so weit, nach etwa 15 Minuten rollte das Flugzeug auf die Parkfläche des Flughafens. Etliche Passagiere aus allen Reihen drängelten sich durch den schmalen Gang, darum dauerte es noch ein wenig, bis wir das Flugzeug dann über die Treppe endlich verlassen konnten und in die ein paar Meter entfernte Ankunftshalle schritten. Hier herrschte Hochbetrieb, um vieles mehr als im Grazer Flughafen, Massen von Passagieren warteten auf die Gepäckausgabe, die sich auf mehrere Fließbänder in dieser riesigen Halle erstreckte. Zu Beginn standen wir vor einem stillstehenden Förderband. Ein sich wichtig machen wollender Mann kam des Wege, schaute uns an, grinste spöttisch und sagte „ Ihr wartet da umsonst, da wird nichts kommen, ha, ha, ha…!“ Dabei setzte er ein extrem höhnisches Lächeln auf, das sogar der Joker aus Batman daneben harmlos gewirkt hätte.
Aber wie haben wir einen Augenblick später gelacht, als der Herr Übergescheit dann an einem anderen, aber auch falschen Platz auf die Ankunft seines Gepäckes lauerte. Der nun unerwartet erscheinende TUI-Reiseleiter führte uns dann an die richtige Stelle, und so warteten wir auf die Ankunft unserer Gepäckstücke. Wenige Minuten später erschien schon der Koffer meiner Schwester, jedoch meine Reisetasche lies sehr lange auf sich warten. Zu meiner Erleichterung entdeckte ich dann doch noch meine Tasche. Um diese zu ergattern, musste ich mich erst durch die Menge der wartenden Urlauber kämpfen.
Mit Reisetasche und Handgepäck verließen wir nun die Ankunftshalle, um den Schalter des Mietwagenunternehmens, Holiday Cars, zu suchen. Dort angekommen, lief alles ganz reibungslos ab. Die nette Mitarbeiterin erklärte uns, dass wir anstatt des angemieteten Fiat Seicento einen Hyndai Accent bekommen, und dass wir das Auto mit leerem Tank retournieren können. Lediglich die erste Tankfüllung musste ich bezahlen. Die Dame erklärte uns sogar noch den Weg ins Hotel und zeigte mir genau, wo der Wagen abzuholen ist. Der Platz mit den Mietautos lag etliche Meter entfernt. Da standen wir nun, mit all dem Reisegepäck, inmitten etlicher Mietwagen. Wo war denn nur unser angemietetes Fahrzeug? Wir suchten nach einem dunkelblauen Hyndai Accent mit dem Kennzeichen HK-1536. Nach einigen Minuten intensiver Suche wurden wir in der Menge der abgestellten Autos doch noch fündig.
Vor uns stand eine Limousine, mit einem sicher größerem Kofferraum, als der kleine Fiat uns je geboten hätte. Sogleich verstauten wir unser Gepäck und nahmen Platz, meine Schwester war Beifahrerin und ich durfte das Fahrzeug lenken. Eine kleine Weile dauerte es schon, bis ich mich an das Gefährt und die neue Umgebung gewöhnt hatte. Meine Schwester machte sich derweilen mit der Inselkarte vertraut. Ich drehte den Zündschlüssel um und startete den Boliden und wir machten uns auf die Reise das vom Flughafen ca. 30 km entfernte Kolymbia, dort befand sich unsere Unterkunft für die nächsten Tage. Mit großer Vorfreude auf unsere Zimmer fuhren wir auf der recht gut ausgebauten Hauptstraße der Insel, hinein in die nächste, große Odyssee. Obwohl wir eine Landkarte unser eigen nannten, waren wir uns nicht sicher, ob wir uns auf der richtigen Route befanden. Vielleicht lag es ja auch an meiner nicht gerade mit gutem Orientierungssinn ausgestatteten Beifahrerin. Ich erhielt eine Bestätigung, dass diese Fähigkeit bei Frauen wirklich nicht besonders gut ausgeprägt ist, vor allem, wenn es sich um blonde Vertreterinnen des weiblichen Geschlechts handelt, wie eben meine Schwester. Ich muss aber zugeben, das selbst mich als Navigationsexperten, so manches Schild verwirrt hatte. Einige davon waren nur auf griechisch.
Während wir so über die Straßen flitzten, erquickten wir uns an der neuen, wunderschönen Umgebung und bemerkten wahrscheinlich deshalb so spät, das wir schon über eine dreiviertel Stunde unterwegs waren. Bei unserer Reisegeschwindigkeit von durchschnittlich 80 Km/h hätten wir ja längst schon das Ziel erreichen müssen! Dies bemerkte meine Schwester dann doch durch einen prüfenden Blick auf die Karte und wir beschlossen, umzukehren. Ob wir wohl den Richtungszeiger zum Quartier übersehen hatten? Ich wendete den Wagen und zu unserer Erleichterung erblickten wir nun endlich das Hinweisschild in Richtung Kolymbia, welches man aber nur aus einer Fahrtrichtung aus entdeckte! Eine tolle Sache, ich fühlte mich plötzlich wie in der Untersteiermark, wo solche Zustände an der Tagesordnung liegen.
„Nun kann es nicht mehr lange dauern“ sagte ich mit seufzender Stimme, das Aufstehen zu früher Stunde, die Fahrt nach Graz und letztendlich das andere Klima zerrten schon an meinen Kräften. Deshalb wollte ich so schnell wie möglich das Hotel finden. Der Weg führte uns durch eine Kilometerlange Allee aus Eukalyptusbäumen, und aus diesem Grunde auch Eukalyptusalle genannt wird. Durch die vielen einmündenden Seitenstraßen fühlte ich mich eher wie in einen Labyrinth, denn auf einer Zubringerstraße. Aus der Ferne konnte man schon die Aufschriften der zahlreichen Hotels erkennen, an welchen es hier sicher nicht fehlte. Wir schlängelten uns durch die doch eng gehaltene baumbepflanzte Straße, vorbei an Supermärkten und Rohbauten, vermutlich sollten daraus weitere Hotelanlagen entstehen.
„Da, schau!“ frohen Mutes schaute ich nach rechts zu meiner Schwester, die auf dem Beifahrersitz doch ein wenig unruhig wirkte. Vor uns tat sich eine riesige Hotelanlage auf. An der Rezeption wurde ich herzlich empfangen, aber die Hotelangestellte fand unsere Namen nicht auf ihrer Liste. Meine Schwester kam in diesem Moment des Weges. Ich fragte sie nochmal, welchen Namen noch mal unser Hotel trägt. Sie blickte kurz in die Reiseunterlagen. „Kolymbia Sky!“ schallte es durch die voluminöse Empfangshalle. „Sie sind aber im Kolymbia Beach Hotel!“ erwähnte die Rezeptionistin mit freundlicher Miene. Es gesellte sich eine andere, etwas ältere Mitarbeiterin dazu und meinte, dass wir hier sicher falsch seien, denn das gesuchte Hotel sei nicht hier. Die jüngere Angestellte hatte nun aus den unendlichen Weiten des grandiosen Pults einen Plan hervorgeholt, und zeigte mit dem Kugelschreiber auf die Position des Hotels, nach dem wir suchten. Dankend verabschiedeten wir uns und fuhren weiter an die soeben gezeigte Stelle, doch zu unserem Erstaunen fanden wir bloß das „Kolymbia Star“ Hotel. Nun hätte uns das ja ebenso gut gefallen, wie das vorige, jedoch hatten wir ja leider hier keine Zimmer gebucht. Ich betrat die Halle und die Empfangsdame frage mich schon nach den Namen und wollte uns schon einquartieren. Etwas schweren Herzens wies ich die Beschäftigte darauf hin, das ich eigentlich nur auf der Suche nach unserem Quartier bin. Wieder erhielten wir einen Plan, der dem zuvor erhaltenen bis auf eine Tatsache glich, das Kolymbia Sky befand sich darauf ganz wo anders! Die Suche sollte also noch weiter gehen und meine Stimmung sank auf den Nullpunkt, ich wollte endlich die Fahrt nach diesem kräfteraubenden Tag beenden und ins richtige Hotel absteigen. Etliche Runden später wurden wir endlich fündig. Wir sind sogar mehrmals daran vorbeigefahren, hatten es einfach nicht bemerkt. Vermutlich auch deshalb, weil das Namenschild an der Straßenseite mit Abwesenheit glänzte, lediglich über dem Eingang erstreckte sich der Hotelname.
Endlich am Ziel angekommen, führte uns die Empfangsdame zu unseren Zimmern. Ich erhielt das Zimmer 115, meine Schwester das Zimmer 119 im Parterre. Die Angestellte erklärte uns noch, wie man die Räumlichkeiten versperrt, da dies nur ohne den Schlüssel möglich war. Die Zimmer waren sicherlich nicht gerade luxuriös, zur nächtlichen Erholung aber sicher ausreichend, denn wer verbringt schon den ganzen Urlaub im Bett? Eine großflächig angelegte Schiebetür, mit reichlich vorhandener Verglasung, führte hinaus auf die Terrasse, von der man den Blick auf das Hotelinnere mit 2 Swimmingpools werfen konnte. Ich war gerade dabei, meine Wäsche in den Kasten zu räumen, als urplötzlich meine Schwester ganz aufgeregt bei mir erschien. „Können wir nicht das Zimmer tauschen?“ fragte sich mich etwas aufgelöst. Ich verneinte, und fragte nach dem Grund. „In meinem Zimmer liegt ein grausiges, seltsames Tier mit dem Rücken in einer Wasserlache neben der Klimaanlage!“ der Ekel davor stand ihr ins Gesicht geschrieben. So machten wir uns gemeinsam auf den Weg zum Ort des Schreckens. Tatsächlich fand ich ein ziemlich erschreckend ungeheuerliches, grauenhaftes Biest vor. Es hatte ungefähr die Größe einer ausgewachsenen Nacktschnecke. Letztendlich lag dieses Wesen rücklings im Wasser, das sich über etliche Meter des Bodens ausbreitete. Ob es nun wirklich nur Wasser, oder gar Gift war, konnte niemand so recht sagen. „Das würde ich an deiner Stelle an der Rezeption melden!“ schlug ich ihr vor, und nach etlichem Zögern befolgte sie meinen Rat. „Das ist sicher eine Kakerlake, hier will ich nicht bleiben!“ voll Zorn eilte sie zur Eingangshalle. Entweder wollte oder konnte uns die Dame am Hotelpult nicht verstehen, denn es dauerte eine Weile, bis sie mit einer Dose Gift und einem Taschentuch in der Hand uns folgte. Nicht einmal der Anblick dieses Ungeziefers brachte die Mitarbeiterin aus ihrer Fassung. Sie verstand irgendwie nicht, warum sich meine Schwester so aufregte. Da packte sie das Tier mit dem Taschentuch, zerdrückte es in ihrer Handfläche, und tat nun so, als nun alles wieder in bester Ordnung. „Das Tier nun weg, tot!“ sagte sie im gebrochenen Deutsch mit starken griechischen Akzent, und ging des Weges. Vermutlich handelte es sich bei diesem Monster um eine Küchenschabe, auch Kakerlake genannt. Meine Schwester bestand nun auf ein anderes Zimmer. Etwas mürrisch führte die Hotelangestellte meine Schwester in den 1. Stock zu Tür Nummer 207, eine weitaus schönere Unterkunft als zuvor, mit großem Balkon und Blick auf den nahegelegenen 300 Meter hohen Berg.
Nach diesen Erlebnissen brauchten wir dringend eine Stärkung und wir hofften, dass nicht auch das bevorstehende Abendessen unliebsame Überraschungen in sich barg. Wir betraten ganz verhungert den Speisesaal, wo uns eine reichhaltige Auswahl an Gerichten und Salaten erwartete. Das Abendbuffet konnte man täglich in der Zeit von 18:30 Uhr bis 20 Uhr zu sich nehmen.
Gekräftigt vom üppigen Abendmahl bewegten wir uns in Richtung Zimmer, wo wir uns noch über die Pläne für den folgenden Tag und über das Erlebte besprachen.
Die Sonne leuchtete noch einige Weile im schönsten Abendrot, und verschwand dann allmählich hinter den Felsen, sogleich erschienen in beeindruckender Weise zahlreiche Sterne am nächtlichen Himmel und der Mond erhob sich leuchtend über die Insel.
So neigte sich der doch turbulente, etwas beschwerliche Anreisetag langsam dem Ende zu. Gespannt in Erwartung der kommenden Ereignisse, der Erforschung der Insel mit all den antiken Stätten begaben wir uns schließlich zu Bett.
Das Wetter war uns an diesem Tag wohlgesinnt, es war sehr schön und natürlich dementsprechend heiß.


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watermilli
Entdeckungstour mit dem Auto 2 Sterne
Griechenland lässt sich auch wunderbar mit dem Auto entdecken. Ein Auto zu mieten funktioniert in Griechenland problemlos und von vielen Orten aus zum Beispiel Athen Flughafen. Von Ancona in Italien fahren auch recht billige Autofähren wie zum Beispiel Superfast Ferries nach Patras an der Westküste Zentralgriechenlands. Man sollte dabei aber auf der Fähre nicht am Geld für eine Einzelunterbringung sparen. Die Schlafsäle sind zwar sauber aber wirklich laut und unbequem. Griechenland mit dem Auto zu entdecken bringt Land, Leute und Kultur viel näher. So gelangt man leicht an Orte in denen man sich allein unter Einheimischen befindet wie zum Beispiel in vielen Dörfern des Festlandgebirges. Ob Peloponnes oder die Berge des Festlandes, alles ist erreichbar und die Benzinpreise sind günstiger als in manch anderen europäischen Ländern. Es gibt in vielen Orten billige, hübsche Unterkünfte bei griechischen Familien, die Gastzimmer vermieten. Auch die meisten Campingplätze sind in Ordnung. Beste Reisezeit ist das späte Frühjahr, wenn es grün und noch nicht so heiß ist.

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E_i_K
Wollmispeln 5 Sterne
Die Japanische Wollmispel ist ein immergrüner Baum mit länglichen, dunkelgrünen Blättern. Die orangegelben Früchte beachtete ich zunächst nicht bis ich einheimische gesehen habe, die diese Früchte ernteten. Die weit verbreiteten Gewächse machten es mir leicht auch mal die Frucht zu testen, sehr sehr lecker und schmackhaft! Vorsicht, im inneren befinden sich einige große Kerne die man vorher entfernen sollte! Aber jedes Bild zeigt den Baum besser als ich ihn beschreiben könnte!


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E_i_K
Wanderkarten für Griechenland 1 Sterne
Ich hatte ein echtes Problem detaillierte Wanderkarten zu bekommen. Die Detaillierteste Karte war 1:300000. Zum Wandern nicht zu gebrauchen, maximal um den Startpunkt zu finden. Selbst die sind in Griechenland selber kaum zu finden, daher schon vorher in Deutschland mit guten Wanderführern (besitzen oftmals detailliertere Karten) und Landkarten eindecken!

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DameMitHut
Sandwich-Bars 5 Sterne
Das etwas andere Fastfood ist überall in Griechenland erhältlich: Die selbst-zusammenstellbaren Sandwiches. Man trifft an jeder Straßenecke eine Sandwichbar an, in der sich die Zutaten über mehrere Meter erstrecken. Pro Wunsch zahlt man einige Cent. Verschiedene Soßen und Aufstriche sind im Angebot, Gemüsesorten, Eier, Salate, Wurstsorten. Danach wird das oft sehr dick gewordene Sandwich getoastet und fertig ist das einzigartige Geschmackserlebnis. Ich warte auf den Tag, an dem diese Marktlücke in Deutschland entdeckt wird.

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sybifu
Nationalfeiertag 28. Oktober 5 Sterne
Fuer alle Griechenlandreisenden lasst Euch am 28. Oktober nicht die Parade engehen die in Thessaloniki stattfindet und die vielen kleine Paraden in den Staedten und Doerfern. Das war im 2. Weltkrieg als Griechenland nein zu Italien sagte als Verteidigung.

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sybifu
Urlaub und Camping auf Euvia 1. Teil Chalkida 5 Sterne
Euvia die groesste Insel Griechenlands liegt von Athen rund 2,5 bis 3 Autostunden entfernt. Man kann die Insel auf verschienden Wegen erreichen einmal mit dem Auto dann mit dem Zug, dem Bus und auch der Faehre ab Oropos.

Zug und Bus fahren bis Chalkida dort muss man umsteigen um seine gewuenschte Ortschaft zu erreichen.

Landschaftlich ist Euvia sehr schoen wenngleich auch manchmal wild und die Strassen abenteuerlich.

Chalkida ist die Hauptstadt der Insel dort sind alle wichtigen Behoerden zu finden, entsprechend ist der Verkehr an den Werktagen.

Dennoch ein Besuch lohnt sich an der Uferpromande mit den vielen schoenen Cafes und den Tavernen.
Schoen ist auch von da zu beobachten wie das Wasser was Euvia und des Festland trennt alle 6 h die Richtung wechselt und vor allem mit welcher Fliessgeschwindigkeit dort das Wasser in Bewegung ist.

Die Hauptgeschaeftsstrasse laedt zum bummeln ein und da findet bestimmt jeder was interessantes.

selbst in der Stadt gibt es Bademoeglichkeiten es gibt Spielplaetze fuer Kinder einen Bereich zum Spielen mit Huepfburgen etc. dafuer muss man aber bezahlen etwa 6 Euro pro Kind, Erwachsene als Begleitpersonen frei.

Das Nachtleben in Chalkida mit Clubs und Bars und Diskos ist bis nach Athen bekannt und beliebt.


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clkom
Meeresschildkröten Caretta Caretta 3 Sterne
Einst konnte man auf Zakynthos mit kleinen Booten auf Turtle Spotting gehen, also Meeresschildkroeten anschauen. Nachdem die Straende zu Partzmeilen wurden sind sie hier aber kaum noch zu sehen. Mehr Glueck hat man inzwischen auf der Ostseite des ersten Fingers des Peloponnes (Messinien). Am Strand von Koroni werden zwischen Mai und September die Nester an den Straenden abgezaeunt. Wenn man am Strand uebernachtet kann es passieren, dass man Nachts Zeuge wird, wie entweder ein riesiges Tier an Land kommt um Eier zu vergraben, oder wie umgekehrt die kleinen schluepfen und ins Meer watscheln.

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clkom
Strassenzustand 3 Sterne
Die Strassen sind auf dem Festland inzwischen in ziemlich guten Zustand, was Huckel und Schlagloecher angeht. Nach wie vor schlecht die Kurvenlagen, vor allem fuer Roller und Motorraeder. Fahrradurlaub wuerde ich nicht empfehlen. Absurd sind auch die Geschwindigkeitsbegrenzungen. Teilweise 40 auf Schnellstrassen! Darueber hinaus wird natuerlich ueberholt wie bloed. Man sollte versuchen, es wachsam hinzunehmen und etwas weiter rechts fahren um Autos vorbeizulassen. Vorsicht ist vor ploetzlich bremsenden Autos geboten. Viele halten einfach auf der Strasse, wenn ihnen danach ist, egal ob enge Dorfstrasse oder Schnellstrasse.

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clkom
Caffe freddo 5 Sterne
Caffe freddo ist in Griechenland sehr zu empfehlen. Es ist sehr kalter Cappuccino, der fast wie Eiskaffee schmeckt. Wer es etwas traditioneller und chemischer will, nimmt den klassischen Frappe, also Nescafe kalt. Und wer zum alten Griechen werden will bestellt elliniko, also griechischen mokka mit kaffesatz. Wahlweise auch die europaeischere Variante dipplos mit gala, also doppelt mit milch, das heisst mehr kaffee, weniger kaffesatz. Bei der Bestellung aller kaffees immer angeben, wenn man milch will (me gala) und wie viel zucker (choris zachari, metrios, glikos: keinen, mittel, viel)

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clkom
Swimming Pools 1 Sterne
Ich kann nur jedem abraten im Pool zu baden, das gilt generell fuer ganz Griechenland und wahrscheinlich auch darueber hinaus. Ich kenne jemanden, der zustaendig ist fuer die Swimmingpoolbetreuung in einem Tourismusgebiet und die Geschichten, die er erzaehlt, sind mehr als ekelig. Ausschlaege und entzuendete Augen vom CHLOR sind noch das angenehmste, was einem passieren kann.

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clkom
Camping Griechenland 5 Sterne
Mit dem Wohnmobil kann man sich einfach an die tollsten Flecken stellen und sich eigentlich Campingplaetze komplett sparen. Wild zelten ist verboten und wegen der Waldbrandgefahr eigentlich auch nicht zu empfehlen. Es gibt auch genuegend Campingplaetze. Man zahlt ca 5 Euro pro Person und ebensoviel fuer Zelt und Auto, oft auch weniger. Sehr viele Plaetze bieten umsonst Gasherde und Kuehlschrank an.

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clkom
Häfen 5 Sterne
Der Hafen Igoumenitsa ist eine gute Alternative zu Patras. Anders als in Patras kommt man nicht mitten in ein Autochaos und in die Enge einer Stadt, da der Hafen Abseits kiegt. Man hat einen riesigen Parkplatzbereich und ein Hauptgebaeude mit Toiletten und kleinen Shops, kann also erst mal zu sich kommen um dann wunderbar direkt auf die gewuenschte Strasse zu fahren Richtung Ioaninna oder Richtung Sueden. Durch die Stadt muss man gar nicht.

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clkom
Fährverbindung 5 Sterne
Bei den Fährverbindungen nach Griechenland bevorzuge ich die Superfast Ferries ab Ancona. Die bieten viel Platz, um an Deck zu uebernachten und im Herbst kann man die so genannten Coucettes neben, das sind Stockbetten. Auf keinen Fall kann ich die pullmann seats empfehlen. Das sind einfach Omnibuss-Sitze in unterkuehlten Raeumen. Wichtig bei der Wahl der Fehre sind aber auch die Abfahrt und Ankunftszeiten. Von Venedig und Ancona gibt es aber eigentlich keine schlechten Schiffe mehr, das heisst, man kann ebenso gut die Minoan oder die Anek nehmen. Essen ist ganz o.k., Kleinigkeiten wie Kaffee aber recht teuer.

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Mystique
Syros – Two Hearts Camping 2 Sterne
Auf eines sollte man sich gefaßt machen, wenn man auf den Kykladen Camping Urlaub macht – in fast jeder Dusche gibt es nur Salzwasser, macht sich gut an Haaren und Zähnen, und man darf benutztes Toilettenpapier nicht runterspülen, sonder in einem Abfalleimer neben der Toilette entsorgen. Das liegt daran, dass die Abflußrohre auf den Inseln zu klein sind und durch das Papier oft verstopfen! An dem Campingplatz sind die Duschen nicht abschließbar!!

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Mystique
Syros – Two Hearts Camping 4 Sterne
ich glaube es gibt nur zwei Campingplätze auf Syros. Eins davon ist das „Two Hearts“ Camping in Galissas. Es ist nicht weit vom kleinen Zentrum der Insel und auch nicht weit vom Strand und von der einzigen Strandbar. Wer an das eigene Zelt nicht gedacht hat, kann sich dort welche mieten oder ein „Bedtent“ mieten. Die sind ganz angenehm, man schläft auf einer Matratze und hat Licht!

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E_i_K
Lidl 3 Sterne
Jetzt gibt es ihn auch in Griechenland, den Lidl. Ist er für viele Menschen ein Segen da er günstige Preise bietet, so zerstört er doch die traditionellen kleinen und teureren Lebensmittelläden. Wer nach Griechenlad kommt sollte sich hüten nur dort einzukaufen, die traditionellen griechischen Produkte findet man eher im kleinen Kramladen als im Riesendiscounter. Das Sortiment ähnelt dem deutschen sehr, auch die Preise sind fast gleich. Die Lidl Fillialen sind gut ausgeschildert und in fast jedem größeren Ort vorhanden. Ein komischen Anblick, Lidl inmitten von Orangenbäumen...


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E_i_K
Griechische Kioske 4 Sterne
Es gibt sie in fast jeden griechischen Ort, und sei er noch so klein. Sie haben teilweise rund um die Uhr geöffnet mindestens aber bis Mitternacht, auch Samstags, sonntags und an Feiertagen. Dort gibt es alles was man zum täglichen Leben benötigt, wenn die Geschäfte schon geschlossen haben, Zigaretten, Toilettenpapier, Nahrungsmittel, Zeitschriften und vieles Mehr. Die Preise sind natürlich etwas höher als im Supermarkt, aber immer noch moderat! Die Besitzer sitzen in quälender Enge zwischen hunderten von Produkten und sind meist sehr freundlich und hilfsbereit, auch wer nach dem Weg fragen muss findet dort ein offenes Ohr! Typisch griechisch!

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E_i_K
Griechenlandfähre von Venedig nach Patras 4 Sterne
Die Abfahrt erfolgt mitten in Venedig und ist schon mal das erste Erlebnis an Bord. Durch den Kanal Grande fährt das Schiff durch das Stadtzentrum vorbei an den meisten bekannten Sehenswürdigkeiten, Sightseeing inklusive! Das Fährschiff ist super modern und bietet Luxus wie ein Kreuzfahrtschiff, Pools an Deck, Bars, Kino, alles da. Wer es günstig mag, wie ich, kann im Pullman Sitz schlafen, die Kabinen sahen allerdings bequemer aus... Nachdem Venedig hinterm Horizont verschwunden ist ist nur noch das offene Meer um einen herum, in den frühen Morgenstunden ist bis Patras immer etwas zu sehen das das Schiff an der mazedonischen und albanischen Küste entlang fährt. Als ich morgens aufgewacht bin und aus dem Fenster gesehen hab schwammen hunderte Delfine um das Schiff, unglaublich!


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E_i_K
Autofahren in Griechenland 4 Sterne
Sich mit dem Auto in Griechenland vorwärts zu bewegen ist nicht ungefährlich. Niemand beachtet dort Verkehrszeichen, geschweige denn Geschwindigkeitsbegrenzungen. Unglaublich was die Fahrer noch an Leistung aus ihren meist alten Wagen heraus kitzeln. Normal sind 120-140 auf den großen Überlandstraßen, dabei wird auch an Kreuzungen und in Ortschaften die Geschwindigkeit wenn überhaupt nur minimal gesenkt. Überall an den Straßenrändern stehen kleine Gedenkstellen die an die gestorbenen erinnern. Mir hat es Spaß gemacht mich dort dem Verkehr anzupassen, aber als gemäßigter mitteleuropäischer Fahrer musste ich mich erstmal eingewöhnen. Nicht immer sind die Straßen befestigt...

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