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Tipps Isla de la Toja

2.0 stars
fez478
Ich ging wie auf Wellen 4 Sterne
Eine interessante Begebenheit des Kopfsteinpflasters entlang des Strandes von La Toja ist die optische Vortäuschung von Wellen. Sobald ich nämlich auf den Boden geschaut habe, ist mir beinahe schwindelig geworden, da ich dachte, dass der Boden sich unter meinen Füßen wölben würde. In der Mitte eines solchen Steins befand sich eine Jakobsmuschel, die ein ziemlich bekanntes Symbol für die Insel ist. Alleine, um diese gut ausgeklügelte Illusion zu sehen und zu erleben, hat es sich auf jeden Fall gelohnt die Insel zu besuchen.


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fez478
Kleine Marktstände 2 Sterne
Die weniger luxuriöse Gegend La Tojas hatte ich erreicht, sobald ich die Hauptstraße, die sich in der Mitte der Insel befindet, verlassen hatte. Denn als ich mich nach rechts wandte, fand ich nur ein sumpfiges Gebiet mit alten Bäumen. Genau in diesem Viertel und nur 100 Meter von der Einkaufspassage entfernt gab es auch kleine Marktstände, die dicht aneinandergereiht waren. Diese verkauften das Selbe wie die Souvenirläden und zusätzlich noch ganz viel Modeschmuck. Da aber alle drei Meter ein neuer Stand kam, waren meine Sinne bald überreizt, was mich aus dem Viertel vertrieb.

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fez478
Die überteuerten Souvenirläden 2 Sterne
Die luxuriösen Preise hielten auch an, als ich zu dem einzigen sich dort befindenden Einkaufszentrum ging, die aus einer Einkaufspassage mit kleineren Souvenirläden bestand. Diese ist zu erreichen, wenn man die Rúa da Condesa entlanggeht. Diese boten mir dann auch eine relativ große Auswahl an Geschenken für meine Freunde und Familie: Andenken mit Bemalungen, die an La Toja erinnern sollten, T-Shirts oder teuren Steinschmuck gab es zahlreich. Allerdings hätte ich dieselben Artikel zum selben Preis auf dem Festland in O Grove kaufen können.

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fez478
Die glamouröse Seite 2 Sterne
Die Insel La Toja ist durch eine Brücke mit der spanischen Stadt O Grove verbunden. Beim Betreten der Insel habe ich bereits die Luxusvillen und fünf Sterne Hotels gesehen. Auf der Hauptstraße, Calle de Don Pedro, sahen diese prächtig und ziemlich kostspielig aus. Diese Vermutung bestätigte sich auch, als ich einen Kaffee für vier Euro in einem dieser Hotels getrunken habe. Passend zum Luxusviertel wurde ich auch von einem Schild auf der Insel Willkommen geheißen.


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