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Ozeano
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Fußsafari im Nationalpark mit Ranger
Das Covane Community Camp im Nationalpark besteht aus 5-6 Hauszelten. Verpflegung und beste Duschen und Toiletten sind vorhanden. Man sollte vorbuchen, da die geringe Besucherkapazität die Lodge leicht ausgebucht sein lässt. Das Tolle am Camp ist, dass sie nicht wie sonst in Nationalparlks vom Park abgeschnitten ist, sondern man unter Umständen von einem Elefant geweckt wird, der unten am Hang (ganz ungefährlich!) im Fluss badet. Auch sind die meisten Tiere noch so scheu, dass der Nationalpark hier Fußsafaris anbietet. 4-5 Stunden kann man mit einem bewaffneten Ranger durch die Savane gehen, nicht nur Giraffen, Zebras, Flusspferde, etc. sehen, sondern auch hören (weil kein Motor nervt) und der Guide zeigt gerne auch kleine Tiere, wie Spinnen, Insekten oder interessante Pflanzen mit vielem Anfassen: Ein Höhepunkt.
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Ozeano
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Der Nationalpark kurz vor Südafrika
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Der Great Limpopo Transfrontier Park ist wie so oft ohne Fahrzeug kaum zu erreichen. Zwar fährt ein Bus (oder Chapa) von Chokwe nach Massingir Allerdings kommt man von dort nicht in den Park (ohne Auto). Im Park gibt es Tiere nur selten zu sehen, da der Park erstens noch sehr jung ist und die Tiere noch sehr scheu. Es wohnt zudem noch ein ganzes Dorf innerhalb der Grenzen des Nationalparks, was die Situation nicht bessert. Die meisten Gäste nutzen den Grenzübergang vom Krügerpark (Südafrika) und einen Tag in Mosambik zu verbringen. Ich empfehle das Covane Community Camp aufzusuchen, dort gibt es eine kleine Besonderheit.
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