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Tipps Dijon

4.0 stars

marcon
Bunter Senf und farbige Dachziegel 5 Sterne
Meine Französischlehrerin hat von ihrem Heimatort geschwärmt, daraufhin bin ich mit einer Freundin dorthin gefahren, und wir haben es beide nicht bereut: viele hübsche Straßen bieten nach ein paar Schritten wieder neue Blicke und Entdeckungen: herrlich gedeckte alter Häuser mit bunten Dachziegeln, interessante Kirchen mit teils sehr alten Figuren, schön gestaltete Grünanlagen, großzügige Plätze ... Wir haben eins der vielen Straßencafés besucht und natürlich Senf gekauft – von einem Straßenhändler. Auch tolle Boutiquen laden zum Besuch ein und zum Kauf von Souvenirs.


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Pingu
Kathedrale St-Bénigne in Dijon 3 Sterne
Errichtet wurde die Kathedrale St. Bénigne im Auftrag des Bischofs auf dem Grab des hl. Benignus und stammt aus dem 6. Jahrhundert. Im Laufe der Jahrhunderte erhielt der Bau aber zahlreiche Veränderungen und Anbauten. Die wesentlichste stammt aus dem Anfang des 11. Jahrhunderts als ein fast 100 m langer Anbau errichtet wurde. Sehenswert im Inneren des Gotteshauses sind der Chor sowie die Krypta auf der rechten Seite. Allerdings kann diese Kathedrale nicht mit der Kirche Notre Dame im Zentrum mithalten.

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Pingu
Dijon - allgemein 4 Sterne
Die Stadt im Burgund ist im Zentrum sehr qurilg und hat mehrere Sehenswürdigkeiten, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Neben der Kathedrale wäre da zum Beispiel der Herzogspalast mit einem Aussichtsturm und gegenüber der Justizpalast. Zudem gibt es noch die beiden fast nebeneinander stehenden Kirchen St-Michel und St-Etienne sowie die kleinen Gassen der Altstadt. Besonders die kleinen Plätzen, an denen man gemütlich seien Café genießen kann, haben mich teilweise an kleine Dörfer im Schwarzwald erinnert. Wer Dijon besichtigen will, sollte sich also von der Stadtperipherie nicht abschrecken lassen.

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Pingu
Kathedrale von Dijon 4 Sterne
Erbaut wurde die Kathedrale Notre Dame am gleichnamigen Platz mitten in Dijons Altstadt in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts und galt als Wallfahrtskirche. Das Äußere dieser Marienkirche ist eher ungewöhnlich und bildet eine mit zahlreichen Säulen versehene Wand über den Bogenportalen. Beliebt anzuschauen sind an der Fassade die falschen Wasserspeier, die bereits seit dem Mittelalter sehr weit hinaus ragen. Im Inneren lohnt ein Blick auf die Marienfigur in der rechten Kapelle. Bei ihr handelt es sich um eine der ältesten Madonnen aus Holz in Frankreich.

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sebaufreisen
Palais des Ducs 3 Sterne
Der Palast der Herzöge ist mit Sicherheit eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Dijons. Nicht nur, dass er von außen beeindruckend ist. Nein, man kann dort sogar auf das Dach steigen, von wo aus man eine herrliche Sicht auf die gesamte Stadt und die umliegenden Hügel hat. Der Aufstieg ist allerdings nicht ohne Begleitung und daher nur zu bestimmten Zeiten möglich. Am besten erkundigt man sich im Büro des Palastes selbst. Aufgrund seiner zentralen Lage eignet er sich außerdem als Treff- und als Ausgangspunkt für Stadtbesichtigungen.

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