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Oppland Forum

5.0 stars

Moritz Boldt
Backcountry Skiing in Rondane 5 Sterne
Im Winter bietet der Rondane Nationalpark ideale Backcountry-Ski-Bedingungen! Leider ist er etwas kleiner als Jotunheimen oder Hardangervidda. Daher werden abwechslungsreiche Touren von mehr als 5 Tagen schwierig. Die schönsten Strecken sind die im Dreieck der Hütten Rondvassbu, Bjorhollia und Doralseter. Hier hat der Nationalpark seine spektakulärsten und höchsten Berge. Zudem ist der Anblick des eingefrorenen Wasserfalls einmalig! Aber auch die Strecken an die Ränder sind die Mühe wert!


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Moritz Boldt
Anreise nach Rondane 4 Sterne
Um endlich die Wanderstiefel anschnallen zu können, muss man zum Ronadane Nationalpark zunächst eine leicht beschwerliche Reise auf sich nehmen. Von Oslo ( auch vom Flughafen direkt ) fahren Züge und Linienbusse auf der Strecke nach Trondheim an Otta vorbei. Von der Bahnstation nimmt man am besten ein Taxi ( Münztelefon im Bahnhof ) nach Myssaseter. Wer die 40 € sparen will kann den steilen 10 km Anstieg auch zu Fuß unternehmen. Vielleicht ist dieses aber eher eine Variante für den Rückweg.
Myssaseter ist das Eingangstor zum Park. Von hier aus erreicht man in 3 Stunden die zentrale Hütte Rondvassbu.


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Moritz Boldt
Rondane Nationalpark 5 Sterne
Die runden Berge des Rondane Nationalparks ragen ca. 70 km nördlich von Lillehammer aus einem Hochplateu. Optisch unterscheidet er sich strak vom benachbraten Jotunheimen. Seine höchsten Berge gehören mit über 2000 m zu den höchsten Norwegens. Obwohl flächenmäßig eher klein, lassen sich leicht auch tolle mehrtages Winter- oder Sommertouren planen. Hütten sind gut zu erreichen. Eine Karte bekommt man vom DNT via Internet. Manche Stellen sind im Sommer sehr trocken, daher sollte man immer asureichend Wasser bei sich führen.

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Moritz Boldt
Jotunheimen-Nationalpark 5 Sterne
Der Jotunheimen-Nationalpark ist einer der Spektakulärsten Norwegens. Mit seinen schroffen Felsformationen beheimatet er die höchsten Berge des Landes, die teilweise auch von mittelmäßig erfahrenen Bergsteigern gemeistert werden können. Fast auf jeder Norwegen-Postkarte ist das Bild vom Bessegen-Trail, dem bekanntesten Jotunheimens, zu sehen. Das öffentliche Verkehrsnetz rund um den Park ist schlecht ausgebaut, daher ist es zu empfehlen mit dem Auto anzureisen, welches man gut in Gjeldesheim auf einem bewachten Parkplatz abstellen kann. Sowohl Winter- als auch Sommerrouten bieten sich in dieser unwirklichen Umgebung an.

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Flummi82
Dovrefjell Nationalpark 5 Sterne
Der Dovrefjell Nationalpark besteht aus zwei Teilen und ist durch ein Tal getrennt, durch das die E6 als auch die Bahnlinie zwischen Trondheim und Oslo verläuft. Eine Wanderung in den Nationalpark hinein lässt sich beispielsweise von der Bahnstation Kongsvoll aus beginnen. Anscheinend steigen dort nicht oft Leute aus, zumindest wurden mein Mitreisender und ich ein wenig schief angeschaut, als wir als einzige den Zug verließen. Da die Station unbesetzt und weit und breit keine Menschenseele zu sehen war, ließen wir einen Teil unseres Gepäcks in einem kleinen Kabuff des Bahnhäuschens zurück und sind querfeldein in Richtung des Snøhettas (2286m) gewandert. Auf dem Weg ist uns eine Herde Moschusochsen begegnet. Wer nasse Schuhe und Hosen nicht scheut, der kann sich durch die zahlreichen Flussläufe und Gestrüpp einen Weg bahnen, um die Tiere aus der Nähe zu betrachten. Man sollte sich aber hüten, sie zu reizen....angeblich können die behäbigen Zottelviecher in einem Tempo bis zu 60 km/h traben.


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E_i_K
Bessegengrat 4 Sterne
Am Gjendesee befindet sich großer Parkplatz, da hier viele mehrere Tage dauernde Wandertouren starten. Diese dauert zwei Tage und führt zum Ausgangsort zurück. Der Pfad führt meistens direkt am Seeufer entlang, oft durch Birkenwald. Immer wieder beeindruckende Ausblicke auf die teilweise vergletscherten Berge. Ich habe mein Zelt mitgenommen und mir nach ca. 4h Wandern am See ein wunderschönes Plätzchen gesucht, Lagerfeuerromantik, ein erfrischendes Bad im 6 Grad kalten türkisblauen Wasser. Wer nicht viel tragen möchte kann auch in einer Hütte übernachten. Am nächsten Tag den bisher einzig möglichen Weg rechts abbiegen. Immer rechts halten! Anstrengender Aufstieg! Nun dem Weg zurück folgen. Das eigentlich Highlight der Tour ist ein See der Luftlinie nur wenige Meter von dem Gjende entfernt liegt, es sind jedoch 400 Höhenmeter dazwischen. Insgesamt anstrengende Tour, aber sehr Lohnenswert! Trittsicherheit und Schwindelfreiheit von Vorteil!


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