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Tipps Alcalá de Henares

4.0 stars
travelgirl
El Rincon Perdido 3 Sterne
Ein extrem schnuckeliges Cafe in Alcalá de Henares ist das – wie der Name schon sagt – in einer recht versteckten Ecke liegende Cafe „El Rincon Perdido“. Das Cafe liegt am Plaza de los Irlandeses, quasi zwischen der c/Mayor und dem zur Universität gehörigem Colegio de los Irlandeses, in dem eine Sprachschule untergebracht ist. Der nächste Bus hält glaub ich am Plaza Cervantes, so dass man entweder über die c/Escritorios oder die c/Mayor gehen kann.
Das Cafe liegt jedenfalls in einer Ecke und ist relativ klein, dafür aber auch umso gemütlicher, wenn auch die rauchenden Leute etwas stören. Die Inneneinrichtung ist von den Stühlen her leicht futuristisch, die Toiletten sind dafür aber schon etwas älter….
Typischerweise bestellt man an der Theke, wo man ab und zu, wenn man Glück hat auch eine Art Speisekarte findet. Kaffe bekommt man für nen Euro, ein Kännchen Tee gibt es für 1,05 Euro und Kaltgetränke sind auch nicht unwesentlich teurer, werden aber, wenn man’s nicht anders bestellt, mit einem Monstereiswürfel serviert.
Im Sommer bietet es sich an, sich draußen hinzusetzen, so hat man die Möglichkeit an den silbernen Tischen, wie man sich aus amerikanischen Diners kennt, Platz zu nehmen und ein bisschen Sonne zu tanken. Einen Sonnenschirm hab ich nicht gesehen, allerdings kann man sich immer in den Schatten setzten, da das Cafe ja wie gesagt in der Ecke liegt.
Sollte man ohne Begleitung kommen, kann man entweder Pinnball spielen, drinnen Fernsehen gucken oder sich eines der kostenlosen Anzeigenblättchen zum Lesen mitnehmen.
Was das Frühstück betrifft… Donuts gibt es ab 80 Cent, Tortilla als Tortenstück mit Brot für knapp unter 2 Euro, wahlweise kann man auch belegte Brötchen oder Baguette mit Marmelade zum Selberbelegen bestellen, von den Preisen her ist wirklich alles sehr human, und auch die Bedienung ist nett.
Das Publikum ist durchaus gemischt, aber auch Tageszeit abhängig. Morgens um 11 Uhr trifft man eher ein bunt durcheinander gewürfeltes Grüppchen von internationalen Sprachschülern und stillenden Muttis, die ihre Kinder aus der benachbarten Schule abholen an, in der Siesta ist eher weniger Los und Mittags trifft man auf normale Studenten, Polizisten oder andere Arbeiter, die grade Feierabend haben.
Ein nettes Cafe, wo man den einen oder anderen Kaffee getrunken haben sollte.


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travelgirl
Shopping in La Garena 4 Sterne
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In La Garena, so heißt die Haltestelle der Cercanias, an der die C1,C2 und C7 von Alcalá de Henares aus nach Madrid fahrend, stoppen. Auch hier am Rande Alcalás gibt es einiges zu sehen. Vor allem sind der Corte Inglés mit eingeschlossenem Hipercor (das ist der Supermarkt) äußerst interessant. Der dem Kaufhof vom Sortiment etwas ähnliche Laden mit dem schörkeligen Logo befindet sich in fast jeder größeren Spanischen Stadt, dieser – im Besonderen – ist allerdings relativ groß, da er zusammen mit dem Supermarkt Hipercor (Erdgeschloß) gleich sieben Etagen zu bieten hat. Zwischen Supermarkt und Kaufhaus befindet sich noch eine nette Stehbar, bei der man zu halbwegs vernünftigen Preisen etwas zu trinken bekommen kann.
Beeindruckend ist die Auswahl – im Corte Inglés es gibt eigentlich alles. Besonders angetan hat es mir die Bücherabteilung – meistens ganz oben, auf Restauranthöhe zu finden: ob Klassikern in der spanischen Reclam Version oder Fachbücher, hier gibt es fast alles, so auch in der Schreibwarenabteilung
Auch an Klamotten übertrifft der Corte Inglés das durchschnittliche Sortiment eines Kaufhofs, vor allem, da im Hipercor selbst noch mal eine riesige Klamottenabteilung zu finden ist. Supermarkt mit Klamotten – kenn ich bis jetzt nur aus den Niederlanden und den USA – und qualitativ waren die nicht annäherend so gut…
Der angesprochene Supermarkt heißt Hipercor, der wirklich riesig ist und preislich auch wirklich ganz OK ist, sieht man mal davon ab, das Duschgel und Bodylotions schon utopische Preise haben, die jedoch überall in Spanien gleich hoch sind.
Der Corte Inglés hat übrigens bis in die Abendstunden auf, so dass man bis 22 Uhr relaxed shoppen kann. Sollte man vorher noch Zeit haben man auch bequem mit dem Bus bis zur Haltestelle vorm Corte Inglés fahren, und das Gewerbegebiet erkunden. Neben einem Bau- und Einrichtungsmarkt namens Open Cor, der irgendwie auch zur Corte Inglés Kette gehört, gibt es auch noch ein Kino, in dem man zu fairen Eintrittspreisen Filme auf Spanisch oder der jeweiligen Originalsprache sehen kann.
Busse fahren übrigens bis Mitternacht wieder zurück nach Alcalá City (bis zum Plaza Cervantes sollte man schon knapp 40 Minuten Fahrt einplanen), so dass man immer noch Zeit hat, abends in Alcalá wegzugehen, erst recht weil das Nachtleben ja erst gegen 23 Uhr anfängt.


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travelgirl
Casa Cervantes 3 Sterne
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In der c/Mayor befindet sich nämlich das Cervanteshaus, also das Haus, von dem man annimmt das der spanische Schriftstelle Miguel de Cervantes dort geboren wurde bzw. gewohnt hat. Das in der C/ Mayor, 48 gelegene Haus kann man wirklich nicht übersehen, schließlich befindet sich vor seinem Eingang eine Statue, die Don Quijote und Sancho Panza zeigt.
Entscheidet man sich für einen Rundgang, sollte man nicht gerade den Montag wählen, hier hat das schnuckelige Museum, das sonst täglich von 10-18 Uhr (Um 17:30 Uhr ist letzter Einlass) besichtigt werden kann, seinen Ruhetag. Das Museum ist relativ klein – ob es deshalb keinen Eintritt kostet?!? – und so fand ich es dann doch recht ärgerlich, in eine Rentnerreisegruppe hineingerutscht zu sein, die die einzige Treppe so blockierte, dass ich erstmal mehrere Minuten warten musste, um in die erste Etage zu kommen. Also musste ich mir die Beine im unteren Bereich, der einen etwas an einen Patio erinnert, vertreten. Natürlich konnte ich mich auch an den Flyern bedienen, die ausgelegt wurden oder die unteren Räume besichtigen, in denen sich Schlafkammern etc. befanden. Etwas spannender wurde es denn im oberen Teil, hier befanden sich zwar immer noch einige Wohn- und Schlafräume, das Spannendste war allerdings, dass hier einige Werke des spanischen Autors ausgestellt waren, und zwar in verschiedensten Übersetzungen aus verschiedenen Epochen. Hier konnte man also einen Blick in verschiedene aufgeschlagene Seiten werden, es gab englische, italienische, französische, niederländische und deutsche Übersetzungen, selbst auf Russisch konnte man einen Einblicke in sein Werk gewinnen. Viel mehr gab es oben allerdings nicht zu sehen, wenn man sich für Einrichtung und Deko in der Cervanteszeit interessiert, dann vielleicht schon, aber: wer macht das schon? Unten gab es dann noch verschiedene Schautafeln zu Cervantes Leben, seinen Frauen etc., von denen ich allerdings nicht all zu viel mitbekommen habe, da eine große Menschentraube rüstiger Seniorinnen mit den Blick versperrte. Lohnt sich ein Besuch? Ich würde sagen, dass sich ein Besuch schon lohnt, allerdings darf man nicht all zu viel erwarten. Es ist sicherlich keine Tagesfüllende Besichtigung, die man dort unternehmen kann, aber eine halbe Stunde kann man – wenn man sich alles genau anguckt – schon im Cervantes Haus verbringen…
Danach bietet sich ein Spaziergang über die c/Mayor an…


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travelgirl
Indalo 5 Sterne
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Indalo
Und Tapas ist man in Alcalá im Indalo, jedenfalls dann, wenn es noch nicht zu voll ist. Das Indalo befindet sich direkt gegenüber der Touristeninformation am Plaza Cervantes, nämlich in der c/ Libreros, 9.
Das Indalo ist eine der größeren Tapasbars in Alcalá, am Eingang empfängt einen eine Kochplastikstatue, die die Speisekarte und das Menú del día bekannt gibt, weiter geht es dann durch den Sitzbereich an die Theke bis in den Wintergarten, den man dort allerdings lieber Terrasse nennt. Irgendwann kommt dann auch schon einer der recht jungen und sportlichen Kellner der einen nach der Bestellung fragt, ohne einem jedoch vorher die Karte zu bringen. Geschickt. Zu jedem Getränk (Preise bewegen sich so um die 2 € für cañas, tinto de Verano und alkoholfreie 0,2 l Getränke) darf man sich ein kostenloses Tapa aussuchen, und kann dabei zwischen Calamares (Tintenfischringe), pollo (Hänchenkram), queso (Manchegokäse) und Tortilla (Eierkuchen mit Serranoschinken) aussuchen. Ich hatte mich für Tortilla entschieden und auf ein leckeres Stückchen Kartoffel-Eierkuchen gefreut, wurde dann allerdings ein bißchen enttäuscht, da es ein kleines baguetteförmiges Weißbrötchen mit Eierkuchen und Serranoschinken gab, das allerdings auch ausgezeichnet schmeckte. Die anderen Gerichte, der meist schon ab 9 Uhr geöffneten Tapasbar zählen: verschiedene Kleinigkeiten und Teichen zum Frühstück, ein Mittagsmenü (menú del día), das einem für meist unter 10 Euro zwei Platos (warmes Essen: Vorspeise und Hauptgericht) sowie ein Postre (Kaffee ODER Teilchen) und Brot bietet. Leitungswasser bekommt man so dazu. Die normale Karte fand ich teilweise gruselig, ich käme nämlich nie auf die Idee, Pommes mit Spiegelei und Kroquetten (gefüllt mit einer mehligen Masse und Serranoschinken) zu essen. Musste ich ja auch nicht. Die Atmosphäre war gemischt, im Eingangsbereich ging es etwasd lauter zu, da es einige Mütter mit Kinderwagen gab, an der Theke etwas schmutziger (auf dem Boden befinden sich viele Zahnstocher und Servietten, was in Spanien allerdings kein hygienischer Mangel, sondern Alltag ist) und auf der Terrasse geht es etwas lauter zu, da dort viel gequatscht wird. Bezahlen ist recht unkompliziert, wenn man an das Spanische System gewohnt ist: Man bekommt ein Schälchen und EINE Rechnung, und legt dann zusammen, um die Summe zu begleichen, sollte man etwas mehr auf dem Schälchen haben, als man bezahlen muss, wird dies zurückgegeben und sollte man dann noch Trinkgeld geben wollen, legt man dies – wenn der Kellner das Schälchen zurückgebracht hat und sich wieder vom Tisch entfernt hat – in die Schale. Gut gestärkt kann es nun weiter gehen, am besten in die c/ Mayor.


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travelgirl
Am Plaza Cervantes 5 Sterne
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Am Plaza Cervantes angekommen ist man dann doch schon etwas beeindruckt. Der rechteckige Platz, der – sofern man an ihm vorbei geht – in die calle Mayor, die Hauptstraße einmündet, ist schon recht groß. Ich persönlich finde den Plaza Cervantes sogar schöner als den Plaza Mayor in Madrid, aber das ist wahrscheinlich auch Geschmackssache. Zu Beginn bietet es sich an, einfach mal um den Platz herumzuschlendern, um einen ersten Eindruck zu bekommen, zuletzt kann man sich dann an der Touristeninformation, die sich am Ende des Platzes, das zur Stadt führt. befindet, über weitere touristische Ziele erkundigen. Fangen wir also am rechten unteren Ende des Platzes an: hier befindet sich eine Bäckerei, in der man wirklich leckeren Kuchen kaufen kann, einziger Schönheitsfehler ist, dass die Verpackung, die wenigstens genau so schwer wie der Kuchen ist, mitgewogen wird. Als ich die Inhaber freundlich auf die Erfindung einer Tarataste ansprach fragte man mich, ob es mir gut ginge. Naja, ein Stück Schokokuchen für 4 Euro – das mach ich auch nie wieder…
Weiter geht es dann an ein paar kleinen Läden, die u.a. Handwerkssachen verkaufen, wahrscheinlich aber wieder Siesta haben. In der Reihe befindet sich auch eine Filiale von Mc Donalds, die für alle diejenigen zu empfehlen ist, die einen Laptop haben und ins Internet wollen, da man beim Kauf irgendeines Produktes 30 Minuten freies WLAN surfen dazubekommt. Weiter geht es dann, bis man schließlich vor dem Coral, einem Theater steht, das man in der Regel auch besichtigen kann, würde es nicht gerade renoviert werden. Vorbei am Pavillon, der mitten auf dem unteren Ende des Platzes steht, kommt man an einem Sternerestaurant vorbei, und kann dann gemütlich die Straße hinunterschlendern, ehe man zur Post kommt und sich für einen Besuch des Hauptgebäudes der Universidad de Alcalá de Henares entscheiden kann. Man kann natürlich nun auch mitten auf den Platz gehen und sich auf eine der vom Sonnenlicht vorgewärmten Speckstein (?) Bänke sitzen, die den Platz umgeben, oder warten, bis eines der Kiosks öffnet, die zahlreiche Leckereien anbieten. Hier gilt die Regel: Mitnehmen ist billiger als dort auf der Terrasse trinken, man bezahlt meist 30 Cent pro Getränk (lecker: Refresco Limón für 2,30 Euro zum dort trinken), bekommt dafür aber noch selbst gemachte Kartoffelchips dazu – und die Portion hat es in sich, aber das ist ja eigentlich eher was für Abends. Deshalb schlage ich vor, nun erst einmal etwas essen zu gehen, da Alcalá in Spanien liegt, bieten sich natürlich Tapas an.


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travelgirl
Ankunft in Alcalá 5 Sterne
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Von Atocha aus kommt man eigentlich recht bequem nach Alcalá de Henares, einer kleinen Stadt am Rande Madrids, rund 30 km östlich vom Stadtzentrum Madrids gelegen. Man darf, wenn man die öffentlichen Verkehrsmittel – in diesem Fall die Cercanias – benutzt, nur nicht daran denken, dass dies einer der beim Anschlag betroffenen Strecken ist, dies wird einem allerdings spätestens wieder vor Augen geführt, wenn man den Drehschranken am Bahnhof von Alcalá passiert hat, vor dem Ausgang des Bahnhofs befindet sich nämlich ein großes Denkmal für die Menschen, die beim Märzanschlag getötet wurden.
Nun gut, ich habe mich damit getröstet, dass es wohl kaum zwei Anschläge am gleichen Ort gibt, zudem gibt es wirklich überall Polizisten, die in Zügen mitfahren und auch die Bahnsteige werden immer von hilfsbereiten Männern in gelben Westen kontrolliert. So konnte ich mir also beruhigt eines dieser 10-er Tickets am Renfe Automaten ziehen, für das ich 16,75 Euro hinblättern durfte, allerdings konnte ich so 10 mal von Atocha aus nach Alcalá oder eine x-beliebige andere Stadt, die in sich in der gleichen Verkehrszone befindet, besuchen. Das kleine Ticket, das der Automat ausspuckte, erinnerte mich an die Französischen Metro Karten, und so ist auch das System der Nahverkehrszüge ähnlich dem der Pariser Metro. Um den Bahnsteig – der bei den Cercanias, die nicht im Madrider Zentrum liegen – oft auch oberirdisch zu finden ist, zu erreichen, steckt man das kleine Kärtchen in einen Drehkreuzautomaten und kann die gestempelte Karte nun wieder entnehmen, um sich auf die Suche nach dem passenden Bahnsteig zu machen. Von Atocha RENFE aus muss man sich nach dem passieren des Drehkreuzes relativ links halten, um nach Alcalá zu kommen. Im 15-Minuten-Takt fahren die Nahverkehrszone in diese Richtung, ab und zu fahren sie auch weiter bis nach Guadalajara. Generell kann man von Atocha mit den Linien C1, C2 und C7 nach Alcalá fahren, und braucht dafür – je nach Anzahl der Mitreisenden und Uhrzeit – zwischen 30 und 45 Minuten. Die eingesetzten Fahrzeuge entsprechen den Deutschen Regionalbahnen und Regionalexpresszügen, haben aber leider keine Toiletten, was besonders dann tricky ist, wenn es sehr warm ist, man äußerst viel Wasser getrunken hat und der Zug mal wieder mitten in der Papmpa stehen bleibt, weil es Gleisprobleme oder ähnliches gibt. Naja, irgendwann geht es dann auch wieder weiter, und man ist in Alcalá am Bahnhof. Im Gegensatz zu Atocha muss man hier nicht auschecken (d.h. die Magnetkarte muss hier nicht ins Drehkreuz gesteckt werden, man kann nämlich so durch eine Klapptüre gehen), muss sich also auch nicht beeilen. Am Bahnhof gibt es noch einige Stände an den Gleisen, die Ramsch und Essen bzw. kalte Getränke verkaufen, hinter dem Drehkreuz gibt es noch einen Zeitungsladen. In Alcalá angekommen sollte man sich erstmal an eines der Touristeninfobüros wenden, eines hat auch einen kleinen Stand vor dem Bahnhof. Dort sollte man sich einen kostenlosen Stadtplan geben lassen und sich nach dem Weg zum Plaza Cervantes erkundigen.


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travelgirl
Whelans 5 Sterne
Das Whelans ist ein typisches Irish Pub, das sich in Alcalá de Henares, einer mittelgroßen Stadt im Osten der Communidad Autónoma Madrid, befindet. Genauer gesagt liegt das Whelans in einem Hinterhof an zwischen der c/Mayor und dem Plaza de los Irlandeses.
Per Bus und Bahn kann man recht gut ankommen, von Madrid aus fahren drei Cercania Linien bis zur zum Bahnhof von Alcalá und von dort aus kann mit mit den Bussen 1 oder 5 zum Plaza Cervantes fahren. Das letzte Stück, die c/ Mayor entlang, legt man am besten zu Fuß zurück.
Die Einrichtung des Whelans, ist eigentlich typisch für einen Irish Pub, alles ist recht dunkel, Holzmöbel dominieren Einrichtung und die lange Theke, an der man seine Bestellungen aufgibt. Auf einer Tafel findet man das Angebot, auch eine kleine Speisekarte hängt an der Treppe aus, die den Aufgang zur Toilette ermöglicht. Das Angebot ist recht vielfältig, von den typisch irischen Getränken Guiness und Strongbow, bis zum typisch spanischen Tinto de Verano und lokalen und internationalen Erfrischungsgetränken gibt es alles, Knabberzeug steht auf fast jedem Tisch und der Theke kostenlos zur Verfügung.
Was die Toiletten betrifft, ist alles im grünen Bereich, immer sauber, abschließbar (Riegel und praktischerweise nicht die komplizierten spanischen Schließsysteme, nur das Licht ist ab und zu mal aus, da es über so einen komischen Sensor funktioniert.
Das tollste am Whelans ist nicht nur, die super freundliche Bedienung, die neben spanisch auch fließendes und verständliches Englisch spricht, sondern, dass es immer wieder verschiedene Sonderaktionen gibt, so bezahlt man Dienstag abends immer ein Getränk und bekommt dann ein zweites umsonst – praktischerweise müssen diese nicht identisch sein.
Die Preise sind auch OK, die canas – das sind kleine Gläser – bewegen sich so um die 2 Euro, Pint um die 3 Euro und Longdrinks um die 4 Euro, wobei der Alkoholanteil deutlich höher ist, als in Deutschland.
Das Publikum ist gemischt, wobei ich sagen würde: Durchschnittlich unter 35 Jahre (junggebliebene Spanier, die gerne mal auf der Terrasse im Patio ausgelassen feiern) sowie hauptsächlich Erasmusstudenten bzw. ausländische Twens die es aus irgendwelchen Gründen nach Alcalá verschlagen hat und sich nach ein Stückchen Heimat sehen. Gesprochen wird dort meist Spanisch und Englisch ;)


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Patschie
Alcalá de Henares 5 Sterne
Alcalá de Henares - wo Don Quijote zu Hause ist

Den Geburtsort von Cervantes, dem spanischen Schriftsteller überhaupt und dem Vater von dem Ritter von der traurigen Gestalt, dem Don Quijote, Alcalá de Henares musst du dir anschauen. Alcalá ist 28 km von Madrid entfernt und eine der schönsten Kleinstädte, die ich in Spanien besichtigen konnte. Sehenswert sind die vielen kleinen religiösen Gebäude, die Kathedrale am Plaza de los Santos Ninos ,die vielen kleinen süßen Bars und Kneipen und natürlich das Geburtshaus von Cervantes. Sein Geburtshaus bewachen zwei seiner treuesten Gefährten: Sancho Pansa und Don Quijote. Da ich ein Quijote-Fan bin, habe mich einfach dazugesetzt und ein Foto machen lassen…


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