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Rafael Michalczuk
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Diözesanmuseum
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Diözesanmuseum - Im Diözesanmuseum gibt es viele kostbare Ausstellungsstücke der mittelalterlichen Messen zu sehen. Zusätzlich eine Galerie mit Heiligenfiguren und eine Schrankmadonna aus dem 15. Jahrhundert. In der Bibliothek hingegen wird die äuβerst kostbare Gutenbergbibel aufbewahrt, die natürlich ein auβerordentliches Artefakt des frühneuzeitlichen Buchdrucks darstellt.
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Kathedrale in Pelplin
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Kathedrale in Pelplin – Die Pelpliner Kathedrale ist eine gotische Backsteinbasilika, deren Bau 1274 begonnen wurde. Bis heute ist sie ein imposantes Bespiel gotischer Architektur in Polen und birgt zu dem eine interessante Innenausstattung. Der Hauptaltar birgt etwas absolut Singuläres. Im Hauptaltar befinden sich nämlich Totenschädel, die von einem Zisterziensermönch Jan Fleming aus Danzig-Oliva im 17. Jahrhundert in bunte Stofftücher eingenäht wurden. Der Hauptaltar wird allerdings nur am 1. November, dem Allerheiligen-Tag geöffnet, um die Reliquien zu betrachten.
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Pelplin
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Pelplin – Nach Gniew machten wir noch einen kleinen Abstecher nach Pelplin (etwa 15 Kilometer), die Stadt selbst hat eigentlich nicht mehr zu bieten als die Kathedrale und den damit verbundenen Klosterkomplex der Zisterzienser. 1824 wurde die Stadt zur Hauptstadt der Culmer Landes erklärt, dies bedeutete natürlich eine Statuswechsel der kleinen, heute eher vernachlässigten Stadt.
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Kirche des heiligen Jans des Evangelisten und der Heiligen Dreifaltigkeit
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Kirche des heiligen Jans des Evangelisten und der Heiligen Dreifaltigkeit – Um der Backsteingotik treu zu bleiben, bleibt zu erwähnen, dass wir noch zwei Kirchen (des heiligen Jan und der Heiligen Dreifaltigkeit) aufsuchten, die ebenfalls charakteristisch, aber nicht auβergewöhnlich waren – leider kein Vergleich zu den Kulmer Kirchen oder der Kathedrale. Einen Kaffee kann man in dem „Altstädtischen Cafe“ (auch aus rotem Backstein) genieβen. Ein Blickfänger ist zudem der Zuckerspeicher in Schachholzkonstruktion aus dem 19. Jahrhundert in der ehemaligen Graudenzer Vorstadt, in dem sich eine Kneipe befindet und eine Menge Konzerte gegeben werden.
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Kathedralen- und Burgkomplex
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Kathedralen- und Burgkomplex – Ohne Frage ist der Kathedralen- und Burgkomplex die wichtigste Sehenswürdigkeit in Kwidzyn. Beide Gebäude sind repräsentative und imposante Beispiele der typisch baltischen Backsteingotik. Die Ordensburg wurde 1233 erbaut und im 19. Jahrhundert zum Gerichtsgebäude und Gefängnis umfunktioniert. Heute befindet sich dort ein Museum. Gegenüber von der Domkirche ist die Touristeninformation anzufinden. Die Domkirche verfügt über eine weitläufige Krypta, in der sich Grabmäler von drei Hochmeistern der Ordensritter befinden als auch der Pommer Bischöfe. Häufig werden Orgelkonzerte veranstaltet.
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Marienwerder/Kwidzyn
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Marienwerder/Kwidzyn – Endstation unseres Autotripps war Marienwerder (auf polnisch Kwidzyn). Die Stadt selbst liegt an dem kleinen Fluss Liebe (Liwa). Der Stadtname ist angeblich auf das polnische Wort „kwiat“ für Blume zurückzuführen. Auch Marienwerder wurde von dem Deutschen Orden gegründet, später war sie Residenzstadt der ersten Bischöfe und des Domkapitels von Pomesanien.
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