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Sonnenschein
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Modern, jung, und aufgeschlossen – der neue Rauchersaal der Taverna Romana
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Wenn man schon meint, ganz am Ende des Lokals angekommen zu sein, völlig unerwartet, schließt sich dem Lokal ein riesiger Saal an. Es handelt sich um den neuen Raucherraum der Taverne. Keine verschämte, verhuzelte Zelle in der selbst dem stärksten Raucher die Luft weg bleibt. Nein, ein heller, moderner mit neuster Absaugtechnik ausgestatteter Raum. Erst im November letzten Jahres wurde mit großem Hallo der neue Saal eröffnet. Die Tische mit ihren Edelstahlbeinen, sind aus dunklem Holz. Auf den Tischen stehen Kerzen, große Schilder die, die Tischnummer anzeigen und wie selbstverständlich die Aschenbecher. Die Bar leuchtet abends in einem satten Rot und macht den ansonsten doch noch ein wenig kahl wirkenden Raum gemütlich. Vielleicht fehlen vielleicht noch ein paar Bilder, ein paar Pflanzen oder auch nur die Patina der Zeit. Aber das wird von ganz alleine kommen.
Es herrscht eine fröhliche, fast familiäre Atmosphäre. . Und auch wenn man vorher noch nie dort gewesen ist, hat die Taverna Romana etwas so seltsam Vertrautes.
Die Kellnerinnen und Kellner in ihren weißen Hemden oder Blusen sind aufmerksam, fröhlich und manchmal einem kleinem Schwätzchen oder einem Flirt nicht abgeneigt
Bei wichtigen Fußballereignissen wird die riesige Leinwand entrollt und von jedem Platz in dem neu gestalteten Raum können die Tore, Fouls oder Unzulänglichkeiten der einzelnen Spieler beobachtet und fröhlich kommentiert werden. Freitags und sonnabends gibt es Live Musik in der Taverna Romana. Im Programm steht von internationalem Pop, über Sirtaki bis zur griechischen Folklore alles was Spaß macht und zum Mitschunkeln, Mitsingen und Tanzen einlädt.
Für den Sommer ist die Eröffnung des neu gestalteten Wintergartens geplant.
Taverna - Romana.
Schulterblatt 53
20357 Hamburg
Telefon 040/434410 oder 040/430 26 92
So. – Do. 12:00-02:00
Fr.- Sa. 12:00 - 04:00 (Open End)
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Sonnenschein
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Speisen in historischem Gemäuern
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In der Taverna Romana umfängt einen eine angenehme, nahezu anheimelnde Atmosphäre. Der Eingangsbereich ist in sanftes Licht getaucht. Rechts steht ein kleiner Tresen, hier wird der Gast empfangen und auf Wunsch zu seinem Platz begleitet. Häufig sitzt oder steht hier Sokrates Apostolidis, der Patrone, und seit 1977 der Besitzer des Lokals ist. Ein Mann der gern lacht und dessen offnes Wesen nahezu sprichwörtlich ist.
Links fällt der Blick in die offene Küche, in der es dampft und brodelt und man einen, manchmal auch mehrere geschäftig umherlaufende Köche beobachten kann. Über eine Stufe betritt man den ersten Speisesaal. Ein zwar relativ schmaler Raum aber sehr lang ausgedehnter Raum. Rechts und links stehen Holztische. Die Tiffanylampen und Kerzen auf den Tischen, die Kronleuchter und die Glaskuppel an der Decke zaubern eine sehr romantische Stimmung. An den Wänden und der Decke eine buhlen eine Vielzahl handgemalter Bilder um Aufmerksamkeit, einige schon seit 1828. Durch eine Holzwand ein wenig abgetrennt folgt ein weiterer Raum, hier sind die Wände mit maritimen Szenen, die mediterran anmuten verziert. Überall sind Weinstöcke, Ranken und Bilder mit kleinen Fischerbooten zu erblicken. Man hört hier förmlich die Möwen schreien, das leise plätschern und gluckern der ankommenden Schiffe und riecht das Salz des Meeres.
Die Speisekarte ist ausgesprochen reichhaltig, von deutschen über italienische, bis zu griechischen Speisen kann man auswählen. Es gibt Pizza, Pasta, Fisch- und Fleischgerichte in den vielfältigsten Zubereitungen, aber auch Vegetarisches ist im Angebot. Die Preise sind angenehm bis moderat, eine sättigende Hauptspeise, Suflaki mit Reis beispielsweise, gibt es schon für sechs Euro. Wer gerne Likörweine mag, sollte unbedingt einmal den Mavrodaphne probieren, sehr lecker. Und eine 0,7 Liter Flasche kostet nur angenehme zehn Euro.
Das Publikum ist meist so zwischen 25 – 50 Jahre alt, aber auch ganze Familien kehren hier ein. Es gibt verliebte Pärchen, fröhliche oder verzweifelte Pistegänger, Studenten die ihre Semesterarbeit besprechen, aber auch Freundinnen, die sich zum Plaudern treffen. Hungrige Herren, Stadtteil-Anwohner, Arbeitnehmer, die sich den Mittagstisch schmecken lassen, aber auch Hamburgbesucher und Vorbeireisende finden sich hier. Auch einige Stammtische halten ihre Treffen hier ab, wie die Deutsch-Rumänische-Gesellschaft oder die Mitglieder des Comic-Treffs.
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Sonnenschein
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Durchs Schanzenviertel zur Taverna Romana
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Kommt man vom Bahnhof Sternschanze und geht dann die Susannenstraße entlang, so erreicht man nach einigen Minuten das Schulterblatt. Eine stadtbekannte Strasse hier in Hamburg. Im Schanzenviertel, wo sich die neue Szene trifft, sind natürlich überall Kneipen und mehr oder weniger ausgefallene Geschäfte. Einige mit der neuste Mode im Schaufenster oder andere die allerhand Schnickschnack für die Wohnung bereithalten. Wie eine alternde Diva, in einem neuen Kleid, so hat sich das Schanzenviertel in den letzten Jahren herausgeputzt. Die abgerissenen Plakate wurden weitestgehend entfernt, die Spelunken geschlossen und die kleinen Läden in Geschäfte mit Designerlabels umfunktioniert. Und doch ist noch etwas von dem alten unverwüstlich anarchischen Charme geblieben. Das Kaugummi klebt immer noch auf der Strasse. Der türkische Gemüsehändler behauptet noch sein Revier und auch das autonome Stadtteilzentrum, die Rote Flora ist immer noch mit Graffitis überseht.
Am Schulterblatt ankommend führt der Weg nun nicht nach rechts zu all den bekannten Kneipen, mit ihren ausladenden Sonnenschirmen, sondern nach links. Schon aus dieser Entfernung eine so gar nicht recht ins Bild passendes Lokal zu sehen. Hölzerne antike Fensterläden umrahmen mit Glasmalerei verzierte Fenster.
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Bagel
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Kartoffelkeller
Im Brandsende befindet sich... Treppe runter.... der Kartoffelkeller. Lauter leckere Gerichte rund um die Kartoffel.
Inklusive der Bedienung... die tragen Kartoffelsäcke.
Das Lokal ist gemütlich, verwinkelt und immer sehr gut besucht, daher empfiehlt es sich, dringed einen Tisch zu bestellen.
Es ist alles delikat gewürzt, man muss nicht nachsalzen. Die Karte hat für jeden Gaumen etwas zu bieten.
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wil6ka
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Bullerdeich
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The area I live in is basically not inhabited. Hammerbrook in Hamburg is an industrial- and business-territory. But there are lofts and there am I. I live in an Artists House where people live in lofts and start projects together, but this very spot will be explained in a few weeks. The main objective is the Bullerdeich: It is one fantastic secret wild park close to my flat. Formerly it was a petrol-station for Firemen-Cars. Now it’s a vast area with lots of wild plants and the remains of that petrol station and a lonesome little yellow telephone booth, as they used to be in Germany. Nowadays we don’t have telephone booths, we have mobiles! But this booth is in the middle of no-where and an object for street art from artist out of Hammerbrook. It’s a new urban playground and one of my favourite places in Hamburg. You will have to climb over a fence, but that adds a little sugar to your trip. Don’t dig too much into the earth, because our rabbit is buried there, but this is a different story... How to reach: Take the public train number S3 or S31 from the main station and get out one station later at Hammerbrook (City Süd). Then you go left into Wendenstrasse, after you reach the next big street Heidenkampsweg, in which you turn right. After about 3 crossroads you turn left into the Bullerdeich. And then my friend you will have to find it yourself.
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Sonnenschein
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Nachts zu Fuß ins Landhaus Walter gehen oder der unheimliche Weg
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Vom U-Bahnhof Borgweg zum Landhaus Walter ist es zu Fuß nur ein kleines Stück. Ein paar Ampeln überqueren und der kurze Fußweg durch den Stadtpark. Schon ist man da. Warum also ein Taxi nehmen?
Links ist die Straße. Der Asphalt glänzt ein wenig, das schwache Licht der Laternen beleuchtet ihn. Der Gehweg aus Sand und Schotter bleibt dunkel. Die eigenen Schritte verursachen ein scharrendes Geräusch, schaben in die Nacht. Ein einsames Auto rauscht vorbei, sein Motorengeräusch verklingt schnell und seine Lichter blitzen nur kurz auf. Rechts und links stehen Bäume. Schaurige Gestalten, Monstern gleich. Daneben wurzeln Sträucher, bilden ein undurchdringliches Gebüsch. Du hakst deine Freundin ein wenig fester ein und beschleunigst deine Schritte. Vielleicht sprichst du jetzt ein wenig lauter oder singst sogar. Schier endlos scheint der Weg durch die Dunkelheit.
Und dann endlich, das Schild des Landhauses Walter ist zu sehen. Wahrscheinlich verlangsamst du deine Schritte jetzt wieder und schüttelst dich ein wenig. Schließlich hast du den Parkplatz erreicht. Ein kleines Lächeln umspielt deinen Mund. Der unheimliche Weg ist geschafft und du nimmst dir vor, das nächste Mal fahre ich bestimmt mit dem Taxi.
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