|
clawfish
|
Extraschicht
Am 21.6. 2008 findet die diesjährige Extraschicht im Ruhrgebiet statt. Von 18 bis 2 Uhr präsentiert das Ruhrgebiet in dieser Nacht an 40 Spielorten die Vielfalt seiner Kultur. Als atmosphärischer Locations dienen meistens Baudenkmäler der Industriekultur.
Damit die Besucher zwischen den Veranstaltungsorten pendeln können, verkehren Bahnen, Shuttlebusse und Personenfähren. Die Fahrpreise sind im Ticketpreis enthalten. Einzeltickets kosten 10 Euro im Vorverkauf. Als Angebot für kleine Gruppen gibt es 4-Tickets zu 32 Euro.
Mehr
|
|
clawfish
|
RuhrTopCard
Eine super Sache ist die RuhrTopCard. Sie bietet kostenlosen Eintritt zu zahlreichen Freizeitattraktionen. Ziele wie die Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen, das Lego Discovery Center in Duisburg, das Sea Life in Oberhausen, etc. können mit der Karte einmalig kostenlos besucht werden. 2008 nehmen 78 Attraktionen an diesem Angebot teil.
Außerdem gibt es mit der RuhrTopCard vergünstigten Eintritt bei weiteren Partner und Rabatte auf Musical- und Theatertickets.
Die Karte kostet 42 Euro (Erwachsene) bzw. 29 Euro (Kinder).
Mehr
|
|
Obiwan
|
Günstiges Studentenrestaurant
Hallo Cosmotouristen!
Wer in Köln unterwegs ist, und eine günstige Gaststätte in der Stadt sucht, dem kann ich das "Rendezvous" auf der Zülpicher Straße empfehlen. Dort gibt es sehr günstige (!) Pasta-Gerichte, Salate und Pizzen zu bestellen. Außerdem ist es dort qualitativ gut und atmosphärisch sehr gemütlich. Bisher war ich insgesamt viermal dort essen. Also: Wer nicht viel Geld in der Tasche hat und Hunger hat, dem kann ich dieses Restaurant wärmstens empfehlen.
Mehr
|
|
Pingu
|
Siegerland - ganz allgemein
Das Siegerland bietet scheinbar endlose Natur mit weiten Wäldern und Seen. Und doch wurde hier 2000 Jahre lang Erz abgebaut. Damals natürlich nicht so professionell wie einst. Doch schon vor der Zeitenwende wurde in der Region Eisen hergestellt und weiterverarbeitet. Neben dem Spaziergang durch das Siegerland, das zum Rheinischen Schiefergebirge gehört, bietet sich auch der Besuch in einer der historischen Altstädte an. Freudenberg, Siegen oder Bad Berleburg zum Beispiel locken mit schönen Fachwerkbauten.
Mehr
|
|
Pingu
|
Sauerland - ganz allgemein
Geographisch liegt das Sauerland mitten zwischen Eggegebirge, dem Bergischen Land, dem Siegerland und der Soester Börde und ist damit Teil des Rheinischen Schiefergebirges. Im nördlichen Bereich des Sauerlandes gibt es mehrere hundert Tropfsteinhöhlen. Die bekanntesten von ihnen sind die Atta-Höhle in Attendorn sowie die Dechenhöhle in Iserlohn und sehr sehenswert.
Über den Höhlen geht es hoch hinaus. Bis zu 843 m hoch ist der Langenberg, der als höchster Gipfel gleichzeitig die Landesgrenze zwischen Hessen und Nordrhein-Westfalen markiert.
Mehr
|
|
Pingu
|
Rheinisches Industriemuseum
Das Rheinische Industriemuseumverteilt sich auf das gesamte Rheinland. Sechs Standorte zeigen vergangene Industriekultur in Oberhausen, Ratingen, Solingen, Bergisch Gladbach, Engelskirchen und Euskirchen.
In Euskirchen wurde die ehemalige Tuchfabrik Müller zu einem Museum umgewandelt. Die weiteren Standorte präsentieren in Oberhausen die Zinkfabrik Altenberg in der Eisen und Stahl verarbeitet wurde; die Gesenkschmiede Hendrichs die durch die Scherenherstellung berühmt wurde; die Papiermühle „Alte Dombach“, in dessen Garten Pflanzen wachsen, die zur Papierherstellung dienen; die Baumwollspinnerei Ermen & Engels, an der noch heute ein Schmiedehammer mit Wasserantrieb steht und die Textilfabrik Cromford in einem wunderschönen Herrenhaus.
Mehr
|
|
Pingu
|
Ruhrgebiet - ganz allgemein
Die Bezeichung Ruhrgebiet ist nicht ganz genau definiert. Es gibt mehrere Organisationen, die die Region genau eingrenzen möchten, dabei finden sich gerade im Randbezirk leichte Unterschiede. Fakt ist aber, dass das Ruhrgebiet nicht mehr das ist, als dass es außerhalb NRW's noch wahrgenommen wird. Von der Industrie aus der Mitte des letzten Jahrhunderts ist kaum noch was zu sehen, und wenn, dann nur noch als Industriedenkmäler, die sehr lohnenswert sind. Das Ruhrgebiet wird von zwei Autobahnen in Ost-West-Richtung durchtrennt, die ständig überfüllt sind (A40 und A42) und liegt eigentlich nördlich der Ruhr und südlich der Lippe.
Mehr
|
|
Pingu
|
Tecklenburger Land
Der Balkon des Münsterlandes, wie die Region auch gerne genannt wird, bietet einen schönen Radwanderweg entlang des Teutoburger Waldes. Er führt auf dem alten Hexenpfad an den Dörenthener Klippen vorbei an der so genannten „Hexenküche“, dem „Hockenden Weib“ und dem „Heiligen Meer“, bei dem es sich um eine sehenswerte Moorlandschaft handelt, die mit zahlreichen Weihern und Tümpeln aufwartet. Der Hexenpfad beginnt an der Burganlage im historischen Ortskern und führt über 5 km durch die Natur rund um die Gemeinde. Im September 2005 wurde der „Nordic Walking Park Tecklenburger Land“ eröffnet, der auf über 300 km ein Wegenetz mit zahlreichen Wanderrouten bietet.
Mehr
|
|
Pingu
|
Radstationen
In vielen größeren Städten Nordrhein-Westfalens gibt es die so genannten Radstationen. In den jeweiligen Städten sind diese ausgeschildert und gut zu finden. Sie bieten nicht nur die Unterbringung des Fahrrads an, wenn man ein wenig shoppen gehen möchte, sondern auch kleinere Reparaturen können sofort vorgenommen werden. Im Beispiel Essen hat die Radstation an Werktagen sogar bis 22.30 Uhr geöffnet, was ganz angenehm ist, wenn man abends noch schnell in die City oder zum Hauptbahnhof möchte, wo sich eben diese Radstation befindet. Die Radstation in Münster wiederum ist die größte, die es gibt und bietet über 3.000 Fahrrädern Platz.
Mehr
|
|
Pingu
|
Kaiserroute
Quer durch Nordrhein-Westfalen verläuft die so genannte Kaiserroute. Ihr Name ist auf Kaiser Karl den Großen zurück zu führen und wen wundert es da, dass die Route in Aachen endet? Diese Fahrradstrecke beginnt im westfälischen Paderborn und verläuft durch die Felder Westfalens bis ins Ruhrgebiet, begleitet dort lange Zeit die Ruhr und überquert schließlich den Rhein. Demzufolge ist die Strecke meistenteils relativ flach und weist kaum Steigungen auf. An vielen Stellen ist sie identisch mit dem historischen Hellweg, einer alten Handelsroute, auf der auch Karl der Große marschierte.
Mehr
|
|
kajakman
|
Paddeln auf der Ruhr
Die Zeit, in der vor allem Kohle- und Stahlproduktion für das Ruhrgebiet von Bedeutung waren, ist längst passé. Das »neue« Ruhrgebiet fasziniert durch einen einzigartigen Mix aus Natur-, Kultur- und Freizeitlandschaft und auch die Namenspatronin macht da keine Ausnahme. Die Ruhr führt nicht durch graue Industriestandorte, sondern ist der ideale Kanuwanderfluss durch eine fast urwüchsig erscheinende Natur. Eine Streckenempfehlung für eine etwa 50 Kilometer lange Strecke, die gut an einem Wochenende zu paddeln ist, ist die Route von Wetter nach Essen.
Mehr
|
|
kajakman
|
Paddeltour auf der Ems von Warendorf nach Greven
Die Ems zählt bei Kanuten zu den klassischen Flachlandwanderflüssen und weiß auch in NRW mit einer urwüchsigen Flusslandschaft in der Ebene des Münsterlandes zu begeistern. Eine problemlose Zweitagesfahrt für das Wochenende ist die Tour von Warendorf nach Greven. An den Ufern locken neben idyllischen Wiesen, Feldern und Wäldern vor allem kleinen Städte wie Warendorf, das Zentrum des westfälischen Pferdesports oder Telgte, ein Marienwallfahrtsort. Dieser Emsabschnitt gehört zum Naturschutzgebiet Emsaue, in dem mit der Renaturierung des Flusses begonnen wurde. Es darf nur an den gekennzeichneten Stellen aus- und eingesetzt werden und es ist nur eine maximale Anzahl von Kanus erlaubt. Vom 1.*Mai bis 31.* Oktober besteht daher an Sonn- und Feiertagen eine Anmeldepflicht.
Mehr
|
|
kajakman
|
Nationalpark Eifel
Seit dem 1.Januar 2004 hat das Bundesland Nordrhein-Westfalen mit dem Nationalpark Eifel seinen ersten Nationalpark. Rund um den Rursee, zwischen Nideggen, Hürtgenwald und der deutsch–belgischen Grenze soll sich die Landschaft, vom Korsett der Wirtschaftlichkeit befreit, natürlich entwickeln können. Im Mittelpunkt stehen vor allem Buchenwälder, die von atlantischem Klima mit großen Niederschlagsmengen und milden Wintern und den nährstoffarmem, saurem Böden geprägt sind. Die ehemaligen Wirtschaftswälder, in denen heute noch oft standortfremde Fichten wachsen, sollen in den kommenden Jahren zum Naturwald umgewandelt werden. Zum typischen Landschaftsbild gehören Bäche, die tiefe, steile Kerbtäler in das Mittelgebirge genagt und so bewaldete, kühle Schluchten herausgearbeitet haben. Dort, wo die Bäche aus den Schluchten hervortreten, winden sie sich durch ein breites Tal mit idyllische Wiesen. Der junge Nationalpark ist noch im Aufbau und verändert sich ständig.
Mehr
|
|
kajakman
|
Route der Industriekultur
Fördertürme, Schlote und Gasometer: das Ruhrgebiet blickt auf eine über 150jährige industrielle Vergangenheit zurück, die ihre Spuren hinterlassen hat. Einen guten Überblick über die Geschichte der Region verschafft die Route der Industriekultur, die auf einer Strecke von etwa 400 Kilometern durch das Ruhrgebiet führt. Entlang der Route halten insgesamt 52 herausragende Zeugnisse der Geschichte, darunter Industrieanlagen, spannende Museen und Aussichtspunkte mit beeindruckenden Panoramablicken über die Industrielandschaft, das industriekulturelle Erbe der Region lebendig.
Mehr
|
|
kajakman
|
RuhrTriennale
Die Idee und das Konzept die großen Industriedenkmäler des Ruhrgebiets mit Kunst und Kultur zu verbinden, machten aus der ersten RuhrTriennale 2002-2004 auf Anhieb ein herausragendes europäisches Festival. Die New York Times sprach sogar von einem weltweit einmaligen Laboratorium für neue künstlerische Entwicklungen. An verschiedenen Spielstätten in Bochum, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Gladbeck, Hamm, Herne und Mülheim werden dabei herausragende Industriedenkmäler des Ruhrgebiets in spektakuläre Aufführungsorte für Musik, Theater, Literatur und Tanz verwandelt.
Mehr
|
|
kajakman
|
Mehrtägige Kanuwanderungen auf der Lippe
Die Lippe entspringt in der Nähe des Städtchens Lippspringe und mündet nach über 200 Kilometern auf denen sie sich in zahllosen Flussschleifen vorbei an Wiesen, Weiden und Äckern schlängelt, bei Wesel in den Rhein. Trotz umfangreicher Regulierungen ist die Lippe ein recht interessanter Wanderfluss mit gut ausgebauten Umtragestellen und ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten. Eine durchgehende Befahrung auf der gesamten Strecke ist allerdings nicht besonders zu empfehlen, da der Abschnitt zwischen Hamm und Wesel mit zahlreichen Wehren verbaut ist und sich die landschaftlichen "Reize" entlang der Ufer auf Industrieanlagen und Abraumhalden beschränken. Es empfiehlt sich daher die Befahrung in zwei Etappen, und zwar von Schloss Neuhaus in Paderborn bis Hamm (86 Kilometer) und von Datteln bis Wesel (70 Kilometer).
Mehr
|
|
kajakman
|
Der EmsAuenWeg
Der markierte Radweg EmsAuenWeg wurde 2004 eröffnete und schon im Jahr darauf zur "Radroute des Jahres in NRW" gekürt. Zwischen Warendorf und Rheine führt er auf rund 110 Kilometern auf ruhigen Pfaden durch die idyllische Auenlandschaft zu den vielen natur- und kulturhistorischen Attraktionen entlang der Ems. Am Wegesrand laden Aussichtstürme und Rastplätze an besonders schönen Stellen zum Verweilen ein und Informationstafeln am Wegesrand vermitteln dem Radfahrer Wissenswertes über die Region.
Mehr
|
|
Scarlett3001
|
Pfannkuchenhaus Marl
Die Speisekarte des Pfannkuchenhauses in Marl bietet von süss bis herzhaft alles was man auf einem Pfannkuchen erwartet oder auch eben genau nicht erwartet, aber sich schon immer gefragt hat wie es wohl schmeckt. Von Steak über Obst und Eis ist die Auswahl wirklich groß. Man sitzt sehr gemütlich im Stile eines alten Bauernhauses. Die Bedienungen sind freundlich, die Wartezeit auf das Essen kurz. Man sollte allerdings unbedingt einen Tisch vorreservieren.
Mehr
|
|
Bagel
|
Xanten
Am Niederrhein gelegene Kleinstadt mit historischem Stadtkern.
Der Archäologische Park mit seinen Ausgrabungen aus der Römerzeit, dem Dom St. Viktor und die reichhaltigen Freizeitangebote sind nur einige der Sehenswürdigkeiten dieser Stadt.
Aber auch der Mittelalterliche Stadtkern mit seinen Einkaufsmöglichkeiten, Cafes und Biergärten zieht immer Besucher an.
In regelmäßigen Abständen finden dort Mittelaltermärkte statt.
Übrigends... Xanten ist ein eingetragener Kurort..
Mehr
|
|
Globetrotter
|
Stadt Kalkar
1 von 1 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
Auch wenn ich von Burg Boetzelaer so begeistert war, dass ich am liebsten ganz dort eingezogen wäre, habe ich mich natürlich weiter auf Entdeckungstour gemacht.
In Kalkar findet Ihr ebenso viele historische Gebäude wie in Xanten, dazu hübsche kleine Cafes und Geschäfte. Allerdings empfehle ich euch (besonders natürlich den Damen) nicht unbedingt mit Stöckelschuhen durch die Stadt zu laufen. Ihr findet in Kalkar überall richtig altes Kopfsteinpflaster – sieht toll aus – ist aber mit Stöckelschuhen recht unbequem zu laufen. Die Stadt versprüht eine richtig schöne Atmosphäre. Vielleicht nicht unbedingt zum shoppen geeignet, da nur die üblichen Kleinstadtläden dort zu finden sind, aber man kann sich prima dort aufhalten.
Besonders schön fand ich den alten Marktplatz und den Park, von dem aus kann man mit dem Rad nach Wissel fahren. Wunderschön, entlang eines kleinen Flüsschens. Kalkar hat etwas aus einer Postkartenidylle.
Mehr
|
|