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wil6ka
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Council of Europe
Now this is an interesting place. The council of Europe is important, but nobody really knows what it is about. It invented the blue European flag with golden stars, but the European Union made it big. In the council are all European countries involved. Only Belarussia is out of the game. But more exciting than the political haze is the funky interior of the building made in the seventies. The offices are tiny and have orange walls of a kind of plastic wood. The toilets have a light-bulb in every booth which you can turn on and off during your session. The pissoirs are the crown-pieces of the whole building. They are round-shaped like a turned around cosmonauts helmet. A funky feature of it all, are the flags in front of the council. You gotta go there but you sure should know someone, hence the security-rules are getting stricter these days.
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gabreis
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Ribeauvillé, 15 km südlich von Sélestat
Das Städtchen Ribeauvillé ist an der Weinstraße der allerschönste Ort. Doch wenn man in den Ferien hier ankommt, sieht man von dem malerischen Städtchen nicht mehr viel, weil es so überlaufen und so wenig romantisch mehr wirkt. Am historischen Festtag der Spielleute geht es hoch her. An diesem ersten Sonntag im September werden die Spielleute zelebiert, die hier bis in das 17. Jahrhundert die Inhaber des Pfeiferkönigtums waren. Heute steht noch das Pfifferhüs in der Hauptstraße des Ortes. Die Herren von "Rappoltstein", wie die Stadt damals hieß, waren damit Herren über die Spielleute und das fahrende Volk.
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gabreis
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Haut-Koenigsbourg
Diese Ritterburg war einst die mächtigste alller elsässischen Ritterburgen. Kaiser Wilhelm II. lag die Burg sehr am Herzen, und in der Zeit, als Elsass-Lothringen zu Deutschland gehörte, lies der Kaiser die Burg restaurieren. Heute noch zeugen die Geweihe an den Wänden von der Zeit, als der Kaiser in den umliegenden Wäldern seine Beute erjagte. Er soll für den "Neubau" zwischen 1900 und 1908 vier Millionen deutsche Reichsmark ausgegeben haben, denn die gewitzten Sélestädter- die die Burg zwar renovieren wollten, dafür aber selbst kein Geld mehr hatten, hatten dem Kaiser die Burg bei einem Besuch geschenkt.
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gabreis
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Sélestat
Früher einmal traf sich in Sélestat alles, was Rang und Namen hatte unter den Gelehrten im Mittelalter. Die Schlettstädter Lateinschule war am Ende des Mittelalters Mittelpunkt des neu erwachten Geisteslebens und zog Schüler und berühmte Gelehrte aus weit entfernten Regionen an. In der Humanistischen Bibliothek staunen Insider nicht schlecht- so habe ich mir sagen lassen- dort befindet sich auch Originaldokumente von 1521, aus denen hervorgeht, dass ein Christusbaum eigens für Weihnachten geschmückt worden war. Somit ist es also urkundlich besiegelt, dass Sélestat die Wiege unseres Weihnachtsbrauches ist.
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gabreis
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Donon
Der Gipfel des Donon-Berges liegt auf 1008 m Höhe, wer gut zu Fuß ist, wird etwa 3-4 Stunden da hinaufwandern. Bei schönem und klarem Wetter kann man von dem Gipfelplateau eine super schöne Rundsicht genießen. Da oben gibt es auch Überreste einer kleinen römischen Tempelanlage, denn in der gallo-römischen Zeit wurden hier oben gewissen Kultfeiern abgehalten, denn der Berg war so was wie ein Heiligtum. Seinen Namen hat er, so heißt es, von dem keltischen Wort "Dun", und das soll einmal die Bezeichnung für "Berg" gewsesen sein.
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Barr
Der Ort Barr ist in der Region bekannt für seinen Weinmarkt, der jedes Jahr im Juli stattfindet. 3 Monate später, im Oktober, gibt es dann das Weinlesefest, wo auch immer viel los ist auf dem alten Marktplatz. In der Altstadt ist das Rennaissance-Rathaus sehr hübsch, aber vor allem kommen hier die Leute tatsächlich wegen der Weine hier her. Immerhin gilt die Gegend als Zentrum des Weinanbaus im Unterelsass. Bestimmte sonnige Lagen bringen besondere Gewürztramer und Edelzwicker hervor. Überragt wird das Städtchen von den Ruinen der Schlösser von Andlau, Landsberg und der Spesburg.-
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Mont Sainte-Odile
Der Odilienberg liegt etwa 750m hoch mit einer Klosteranlage als angenehmes Wanderziel etwa 40 km südwestlich von Straßburg. Schon lange gehört er zu den klassischen Pilger- und Wallfahrtszielen. Im Jahre 700 gründete Odilia, die Tochter des Herzogs auf dem Berg ein Kloster. Ob sie allein deswegen heilig gesprochen wurde, hab ich allerdings noch nicht heraus bekommen. Man kann die Kreuzkappellen ansehen, wo die Reliquien der Heiligen aufbewahrt werden. Wer Goldmosaike und etwas üppigere Ausstattung mag, kann sich auch noch die Engelskapelle ansehen. Mit Ruhe und isyllischem mystischen Ambiente ist hier oben im Sommer aber eher nicht zu rechnen. Es gibt eine Bewirtung und etliche Familien, die diese gerne annehmen. ist ja auch schön- statt klösterlicher Schweigepflicht spürt man viel eher familiäre Ausgelassenheit auf den Sonntagsausflügen...
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Feste und Veranstaltungen
Im Elsass feiert man gerne und traditionell. Das Sauerkrautfest ist eine Zeit, in der der saure Geruch des eingelegten Sauerkrautes überall in der Luft liegt und es zu Kassler und anderen Fleichspezialitäten gereicht wird. Mit dem Essen und den Spezialitäten läßt es sich im Elsass ohnehin gut feiern. das beweisen auch das Kougelhopffest, das Kirschen- und Kirschwasserfest, Bierfeste, und etliche Weinfeste. Im Sommer kann man nahezu an jedem Wochenende Ortschaften mit derlei Festivitäten finden. Wer auch das kulturelle Rahmenprogramm vor Ort erleben möchte, mit traditionellen Trachtentänzen, Bläserkapellen und anderen Vorführungen, der sollte sich den Veranstaltungskalender auf der elsässischen Touristenamtseite ansehen: www.tourisme-alsace.com (französische website!)
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Einkehren in den Fermes Auberges (Almgasthöfe)
Urig und anders als in deutschen Herbergen, schläft man in den Almgasthöfen. Sie enstanden als "Marcaires" (Melkereien), in denen die Bauern den Sommer verbrachten, wenn sie ihre Kühe auf die Alm gebracht hatten. Es werden häufig kalte und herzhafte Gerichte serviert: Speckplatten, roher Schinken (jambon cru) und den Munsterkas, ohne den eine Wanderung im Elsass nur halb so schön ist! Mittags gibt es beinahe überall ein recht günstiges Mittagsmenü (repas marcaire), bstehend aus Fleischpastete, Bratkartoffeln mit Kassler und Salat, Munster und einem Nachtisch. Wer im Sommer am Wochenende in einer solchen Ferme Auberge übernachten will, sollte reservieren. Geöffnet in den meisten Fällen von Mitte Mai bis Anfang/ Mitte Oktober.
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Die elsässer Sauerkrautstraße
Anders als die romanische Straße geht es auf den Spuren der Sauerkrautstraße viel mehr um kulinarische Genüsse. Keineswegs ist man jedoch gezwungen, nur Sauerkraut auf dieser Route probieren zu müssen (auch wenn es doch betröchtliche Unterschiede in der Zubereitung gibt: Man wundert sich da sehr!) Im Krautanbaugebiet südwestlich von Strasbourg bieten mehrere Wirte an der Sauerkrautstraße klassische und kreative Sauerkrautgerichte an. Doch Vorsicht ist den Sauerkrautliebhabern geraten: Zu übermäßiger Verzehr kann zu einer äußerst angeregten Darmtätigkeit führen, die mitunter auch sehr unangenehm enden kann. Also ist es ratsam auch immer mal zwischendurch Kartoffeln und andere Elsässer Gerichte zu verzehren.
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La Route Romane /Die romanische Straße
Die Route Romane verbindet die Standorte der wichtigsten romanischen Gebäude. Man kommt unter anderem an Marmoutier mit der wuchtigen Fassade der Kirche St-Martin vorbei, an Rosheim mit Sts-Peter-et-Paul, die als am besten erhaltenen romanischen Kirche des Elsass gepriesen wird und an Epfig mit der Margarethenkapelle. Ein Faltblatt zur romanischen Straße im Elsass ist in jedem Touristenbüro in der Gegend erhältlich. Im herbst und Winter kann man eine Tour entlang der romanischen Straße auch mit Konzertbesuchen verbinden. Auch dazu gibt das örtliche Fremdenverkehrsamt Informationen heraus. Z.B.: www.tourisme-alsace.com (französische Internetseite!)
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Pendelbus in den Vogesen
Eine löbliche Ausnahme zu dem sonst sehr spärlichem Busnetz in den Vogesen ist der extra für Wanderer eingesetzte Pendelbus in den Vogesen: "La Navette des Cretes". Ab Anfang Juni bis Ende September (also nur in der Hauptsaison) pendelt er an Sonn- und Feiertagen auf der "Route des Cretes" zwischen dem Col des Bagenelles im Norden und dem Grand Ballon im Süden hin und her. 19 Haltestellen wurden mit einem gelben Schild gekennzeichnet und sind Wanderausgangspunkte, an denen der Bus einen absetzen kann. Er verkehrt alle 30 Minuten zwischen 10 und 16.30 Uhr. Dieser Pendelbus ermöglicht eine Vielzahl von Streckenwanderungen entlang des Vogesenkamms und hinunter in die Täler. Fahrpläne sind in den Touristenbüros erhältlich und hängen an den Haltestellen aus: www.navettedescretes.com
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Wandern mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Für Wanderer sehr interessant ist die Linie Strasbourg- Basel mit Anschluss an die Linien Colmar-Metzeral und Mulhouse-Kruth. Leider, und das kann wirklich nervig werden, bestehen nur von wenigen Bahnhöfen aus Busverbindungen in andere Orte. Außerdem sind diese Busse nicht wirklich auf Touristen eingestellt, sondern eher als Schulbusse zu den entsprechenden Zeiten, sodass viele nur an Werktagen operieren. Man sollte daher sehr genau nachsehen, ob und wann Busse fahren, damit man auch wieder nach der Wanderung zurückkehren kann und nicht müde und erschöpft an der Haltestelle in den Bergen feststellt, dass der letzte Bus des Tages bereits vor Stunden abgefahren ist.
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Markierungen der Wanderwege
In Frankreich ist der Club Vosgien für die Markierung und die Instandhaltung der Wanderwege zuständig. Im Allgemeinen machen sie dies auch sehr gut und man findet sich auch auf den Fernwanderwegen zuverlässig zurecht und kann sich eigentlich nicht verlaufen. Natürlich kann es durch Stürme, starke Regenfälle oder andere Ursachen immer einmal passieren, dass ein Wegweise nicht mehr an Ort und Stelle steht. Die Bewohner der Region sind wirklich sehr freundlich und helfen sicherlich immer weiter so gut sie können. Man versteht häufig auch deutsch! An Kruezpunkten und Abzweigungen geben Hinweisschilder Auskunft über Zielort und die durchschnittliche Gehzeit. Seit einiger Zeit werden manche Markierungen nach und nach erneuert, sodass sie sich eventuell von der Markierung im Wanderführer oder auf der Wanderkarte unterscheiden, wenn diese nicht die allerneusten sind. Doch das findet man schnell heraus und normaler Weise sind die Zielrichtungen immer mit auf den Schildern angegeben.
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Ausrüstung für das Wandern im Elsass
Empfehlenswert für alle Wandertouren sind knöchelhohe Wanderstiefel, ein Regenschutz und eine winddichte Jacke. In den Hochvogesen kann es selbst im Sommer sehr windig sein und wesentlich niedrigere Temperaturen haben als in der Tiefebene oder im den Vorbergen. Im Tagesrucksack sollte immer genug zu Trinken sein, Sonnencreme, eine Mütze oder einen Sonnenhut und balaststoffreicher Proviant. Für Mehrtagestouren empfiehlt sich ein Hüttenschlafsack. (Man sollte sich vorher erkundigen, ob er sogar Pflicht in den Herbergen ist), immer auch Handschuhe und ein Schal, ein dicker Pulli und eine Wanderkarte. Für kleine Unfälle ist es ratsam eine Reiseapotheke mit Verbandszeug und Pflaster dabei zu haben.
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Beste Wanderzeit im Elsass
Wanderungen in den Vorbergen sind immer ein Vergnügen und empfehlenswert, am Schönsten ist wohl, wie so oft, der Frühling für ausgedehnte Wanderungen. Im Juli und August ist es den meisten sicherlich zu heiß und schwül für Tagestouren. In den höheren Lagen der Vogesen ist es jedoch erst ab Mai wieder richtig wanderfreundlich, wo an schattigen Steilhängen durchaus noch Schnee liegen kann. Die ideale Wanderzeit ist Mitte Juni bis Mitte Oktober, wenn auch alle Fermes Auberges geöffnet sind, und man so Mehrtagestouren gut planen kann.
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Störche beobachten im Elsass
Heranschwebende oder auf Dächern und Baumwipfeln sitzende Störche gehören zum Bild des Elsass. In mehreren "parcs des cicognes" können sie auch aus der Nähe betrachtet werden, und zwar in Kaysersberg, Turckheim, Rouffach, zwischen Sélestat und Kintzheim und bei Hunawihr, wo sich im "Centre de Réintroduction des Cigognes" mehr als 100 Störche aufhalten.
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Die Region Outre-Foret und ein Heimatmuseum
Die Region Outre- Foret liegt zwischen den bewaldeten Nordvogesen und dem Hagenauer Forst. Sie ist weitestgehend waldlos und zum Radeln deshalb sehr schön, weil man einerseits durch kleine Fachwerkdörfer abseits der touristischen Straßen kommt, und andererseits immer wieder weite Blicke über die Landschaft erhält, wenn man einen der mittelgroßen Hügel erklommen hat. In einem der Gehöfte der Gegend, in Kutzenhausen, wurde das "Musée Maison Rurale" eingerichtet. Der vollkommen restaurierte Bauernhof mit einem typisch eingerichtetem Wohnhaus aus dem frühen 20.Jahrhundert, die Scheune und der bäuerliche Garten wirken im Sommer und im Herbst so schön, dass man hier gerne einige Zeit verweilen will, um so richtig in Nostalgie zu schwelgen.
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Unbedingt probieren: Tarte flambée!
Tarte flambée ist eine elsässische Spezialität. Sie besteht aus einem hauchdünnem Brotteig, der mit Sahne bestrichen wird, dann mit Speck und Zwiebelwürfeln belegt wird und im Holzbackofen in nur wenigen Minuten knusprig gebacken wird. Viele Restaurants bieten Tarte flambée auch mit Käse und Pilzen oder gar als süße Variante mit Zucker und Zimt oder Äpfeln an. Dazu einen eher süßen Wein, und wieder hat man eine für den Elsass sehr typisches Gericht mit Genuss erlebt. In kleineren Gaststätten auf dem Dorf wird man sicher noch mehr verwöhnt werden, da die hiesigen Wirte immer gerne kulinarisch interessierten Touristen ihre Spezialitäten servieren, auf die man hier sehr stolz ist.
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Auf dem Rheinradweg
Diese Tour entlang des Rheines ist eine bequeme Radtour, vorbei an ruhigen Fachwerkdörfern. Zwei dieser Dörfchen sind besonders bekannt und Ausflugsziele auch für Autofahrer: Soufflenheim als Töpferort und Sessenheim durch seine Beziehung zu Goethe. Badepausen kann man an zwei Baggerseen einlegen: Auf Höhe der Rheinfähre Plittersdorf und hinter Roeschwoog. Die Tour ist je zur Hälfte auf Landstraßen und asphaltierten Wirtschafts- bzw. Radwegen auf dem Rheindamm. Sehr gemütliche Tour, weil es kaum wirkliche Anstiege gibt. Verlauf: Man fährt von Seltz über die Anlegestelle Plittersdorf- über Roeschwoog und Souffleheim zurück über Sessenheim, Dalhunden nach Seltz. Man fährt etwa 60 Kilometer.
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