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Damir Horvat
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Das kleine Dorf Njeguši
Das nächste Ziel war der Geburtsort von Njegoš, das kleine Dorf Njeguši. Keine Ahnung wieso das Dorf denn selben Nahmen wie er selbst trug, war aber so :). Wir besuchten die Bucht Boka Kotorska, wo wir uns etwas entspannt haben. Das Wasser, das Meer von Montenegro ist wirklich nicht zu verachten. Nach ein Paar Stunden gingen wir auch wieder zurück nach Budva, das auch einiges zu bieten hat. Die schöne Altstadt, dass bekannt ist durch die schönsten Sandstrände (wogegen zumindest ich nichts sagen kann) bekannt ist. Spät (ziemlich spät) Abends gingen wir ins Hotel zurück und am nächsten Tag ging es auch schon weiter.
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Damir Horvat
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Njegošev mavzolej
Nach den Kulturelen Ergüssen ging es gleich so weiter. Eines der schönsten Orte der Reise war zugleich auch unser nächstes Ziel- „Njegošev mavzolej“. Es liegt ziemlich hoch, so in der Höhe von 1100 m ungefähr. Es ist die Arbeit des in Montenegro sehr bekannten Ivan Meštrovič. Vom Parkplatz gelangt man über 461 Stufen dorthin. Also schon etwas Arbeit :). In der Gruft, wo sich seine Knochen befinden findet man die Innschrift "Njegoš 1813-1851". Mann kann sich sein Abbild anschauen, eine kleine Kappele, deren Eingang zwei Statuen bewachen. Es sind zwei Frauen in der Tracht, die für Montenegro typisch ist.
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Damir Horvat
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Die Stadt Cetinje
Am nächsten Tag gingen wir nach Cetinje, die ehemalige Hauptstadt Montenegros, wo man sich die Museums Sammlungen, die von einer reichen Kulturelen und geschichtlichen Vergangenheit der Monteneger berichten anschauen kann.
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Damir Horvat
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Hotel Fontana
Danach fuhren wir weiter nach Montenegro in die Stadt Budva, wo wir unser erstes Quartier hatten. Wir wohnten im Hotel Fontana. Es war ein kleines, aber feines Hotel. Es gab insgesamt nur ungefähr 10 Zimmer, was zur Entspannung wirklich vorteilhaft war. Wir lebten in einem 2 und in einem 3 Bet Zimmer. Da wir aber nur 2 Tage in Budva verbrachten, hatten wir aber anderes im Sinn, als das Hotel und die Ruhe zu genießen.
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