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Reiterhof Urmoneit , Abenberg

2.0 stars

Bewertungen

Leider wahr....

 Sterne
Kann mich den oben beschriebenen negativen Eindrücken leider nur Anschließen. Extrem schlecht ausgebildetes und unfreundliches Personal. Keinerlei Kompetenzen in jeglicher Hinsicht. Hier wird nur Versucht zum Leid der lernwilligen Reitanfänger, Einsteller und ganz besonders der Tiere Geld zu machen. Pferde werden nicht ordnungsgemäß versorgt. Hier ist das Pferd einfach nur Sportgerät anstatt Partner. Tagesziele der dort Angestellten (teilweise Ungelernten) Arbeiter sind anscheinend das allnachmittagliche Kaffetrinken und Schönschauen. Ferienzimmer wurden zu Unterkünften für Asylanten umgebaut, da diese den Besitzern mehr Geld als die Einsteller bringen... Das sagt alles... [mehr ]

Reiterferien dieses Jahr (2014)

 Sterne
Also meine Freundin und ich hatten sehr schöne Reiterferien bei den Urmoneits. Wir kommen gerne nächstes Jahr wieder, allen anderen in unserem Zimmer hat es auch sehr gut gefallen. Die Betten sind bemalt, das haben die Ferienkinder gemacht. Aber das stört uns nicht. Inzwischen gibt es zwei neue Duschen und zwei neue Toiletten, sind sehr schön gemacht.
Die Pferde und Ponys sind alle ziemlich brav und man kann auch ins Gelände zum Ausreiten gehen.
Ein Pferd ist dabei, das beim Satteln etwas zwickt, da muss man halt aufpassen. Es gibt Ponys in allen Größen, für jeden etwas dabei.
Wir kommen wieder. [mehr ]

!!!Dort würde ich nie wieder hingehen!!!

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Ich bin auf den Reiterhof Urmoneit ca. 2 Jahre lang geritten und kann nur davon abraten.

Angefangen bei den Zimmern für die Reitferien beschmierte Betten, kaputte Möbel, gefliest, die Heizung funktioniert nicht - fast immer kalt in den Zimmern. Es gibt nur eine Toilette für ungefähr 20 Kinder & Jugendliche, eine Dusche fensterlos man kann die Wassertemperatur nicht einstellen entweder ist es sehr kalt oder sehr heiß- so das man sich fast verbrennt. Der Gemeinschaftsraum besteht aus ein paar alten Sofas, kaputten Stühlen einem Tisch und einem Fernseher der häufig nicht funktioniert.

Das Personal:
Die zwei Reitlehrerinnen wirken zunächst freundlich doch sobald die Kunden außer Hörweite sind hört man wirklich was sie von einem halten, sie lästern über die Kinder und Eltern. Man merkt das sie viel mehr an Geld intressiert sind als am Unterrichten. Zwar kümmern sich diese um die Schüler und trösten sie wenn sie sich verletzt haben, doch das ist alles nur scheinheiliges Getue danach hört man nämlich wie sie sich über diese Personen lustig machen.
Tamara, die Praktikantin, verhält sich nett solange man Sie um nichts bittet wenn man Tamara dann doch einmal um Hilfe bittet sagt sie etweder nur man soll es selber machen oder sie schickt jemanden von den Helferinnen zu dir.
( Die Helferinnen sind meist Mädchen, die ein eigenes Pferd haben und ihren Nachmittag auf dem Hof verbringen, sie helfen doch auch sie machen sich im nachhinein über diese Person lustig)
Die Besitzer des Hofes lassen sich kaum sehen helfen den Schülern nicht oder beachten sie garnicht.

Die Pferde:
Die Schulpferde - die auch für die Reiterferien genutzt werden - bestehen hauptsächlich aus kleinen Ponys, es gibt nur ca. 3 große Pferde, die sich auch für etwas schwere und größere Leute eignen. Die Pferde sind schlecht ausgebildet und bereiten beim Putzen und Satteln öfters Problem - auf Grund schlechter Erziehung. Obwohl durchaus Pferde gibt die Potenzial hätten, aber auf Grund der schlechten Ausbildung veritten worden sind. Können einem nur leidtun.
Der gesundheitliche Zustand der Pferde ist fragwürdig, alle Pferde sind abgemagert oder bekommen zu wenig Bewegung. Sie stehen oftmals den ganzen Tag bzw. das ganze Wochenende (Sa. & So.) im Stall und haben keinerlei Auslauf. Die Boxen bzw. Offenställen, Paddocks sind renovierungsbedürftig. Die Offenställe besitzen keine funktionierenden Tränken.
Die Privatpferde werden etwas besser behandelt da sie ja ein Großteil der Einnahmen sind.
Allerdings besitzen die Koppeln für die Privatpferde keine Tränken.
Beide -Schul- & Privatpferde- stehen in dunklen Boxen, bekommen zu wenig zu essen und zu wenig Auslauf.

Der Reitunterricht:
Susi, die ausgebildete Reitlehrerin, macht den meisten Unterricht. Allerdings ist es kein guter Unterricht , du lernst einmal die Grundfiguren und mehr nicht wenn du etwas mehr wissen willst musst du sie danach fragen ansonsten würde man es nie erfahren. Ihr Unterricht ist schlampig vorbereitet und nicht für Reiter die viel lernen wollen geeignet.
Petra, " die Teilzeit-Lehrerin", unterrichtet Springen. In jeder Stunde kommt der gleiche Parcour dran, so das keine Abwechslung geboten ist. Sie ist streng und nicht sehr sympathisch sie mag auch nicht jeden, doch gegenüber Eltern ist sie freundlich, nett und hilfsbereit.

Die Reitferien:
Wie oben schon erwähnt sind die Zimmer nicht im besten Zustand. In den Reitferien lernt man weder satteln, trensen noch reiten. Man setzt eher einfach Kinder auf Pferde und lässt diese einen Stunde lang im Kreis reiten. Die Ausritte sind langweilig und nicht sehr schön(ohne Galopp auch bei den Fortgeschrittenen). Die "Spielestunde" ist jede Ferienwoche fast gleich. Das Abendprogramm ist nicht wirklich originell. Einmal wurde eine Nachtwanderung versprochen, die zum Schluss aus einem 5-minütigen Marsch in Richtung Wald war dann drehten wir um und gingen zurück. Das Einzige wirklich gelunge ist der Grillabend.

DAS GELÄNDE:

Der Spielplatz : -im schlechten Zustand
- gefährlich (kann sich leicht verletzen)
Der Springplatz : -es gibt 2 Plätze, der eine ist für den Besitzer und für Repräsentationszwecke da
(das ist der den man auf der Internetseite findet), der andere ist für den Rest da
die Ferienkinder bekommen diesen Platz fast garnicht zu gesicht sie reiten da-
rauf auch eigentlich nicht.
Die Halle: -schlechter Boden
-es fällt auch mal etwas von der Decke
Dressurplatz : -wird nur von Reitbeteiligungen & Privatreitern benutzt

Reitbeteiligungen:
Sind möglich doch von Schulpferden als solche würde ich abraten und dort nur von Privatreitern Pferde nehmen.

FAZIT:
Obwohl ich dort mehrere Jahre geritten bin und dort auch Spaß hatte. Würde ich niemanden dazu raten dort Unterricht zu nehmen eher würde ich davon abraten. Die Reiterferien sind nicht für jeden geeignet - zu erfahrene Reiter würden sich langweilen, und zu unerfahrene und junge Reiter könnten dort nichts beigebracht bekommen. Das Personal ist nicht bei der Sache sondern nur aufs Geld fixsiert. Das Gelände ist nicht schön. Ich kann jedem nur davon abraten dort zu Reiten. Es ist rausgeschmissnes Geld. Doch mit den Pferden kann man nur Mitleid haben.

Verwendete Quellen: Eigene Erlebnisse(alles andere) und Erzählungen von Freunden(Springen)




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Reiterferien?! Nicht wieder!

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Ich war auf dem Reiterhof Urmoneit 1 Woche in den Reitferien und kann es nicht weiterempfehlen. Angefangen von den Zimmern, gefliest, ungemütlich, die Möbel bemalt. Eine Dusche und ein Klo für circa 20 Kinder/Jugendliche. Der Fernseh bzw. Gemeinschaftsraum - Möbel kaputt, sehr kindisch eingerichtet.

Das Personal: Die 2 Reitlehrerinnen bauen zu einem kein Verhältnis auf. Für sie sind die Ferienkinder nur ihre Geldquelle. Ich war beim Ausritt immer vorne mit dabei und hab die zwei oft lästern hören. Nicht sehr nett. Pluspunkt für Petra: Als ich geweint habe, weil ich mich mit meinem Pferd nicht verstanden habe, hat sie mich getröstet. Minuspunkt aber wieder: Danach ein Augenrollen an Susi... Das Mädchen, das als Praktikantin da war, war sehr unfreundlich. Tamara hat den älteren Mädels nie geholfen. Ich konnte mein Pferd nicht trensen, weil es mich gebissen hat, und sie sagte: "Machs selber, ich hab keine Lust zu helfen!"

Zu den Pferden: Die Haltung ist nicht gerade toll. Putzzeug wird geteilt, die Pferde haben kein eigenes. Die Ponys stehen entweder zu (ich glaube) zehnt in einem Offenstall, ohne Gras, mit ein bisschen Heu und ich hab irgendwie auch keine Tränke gesehen - aber das kann ja nicht sein! Die anderen stehen in kleinen Boxen, die dunkel und bischen staubig sind. Musste mein Reitpferd (Rosi) in der Box putzen, hatte aber wenig Platz, v.a. da sie mich öfters gebissen und beim Sattel auflegen auch einmal getreten hat. Außerdem hatte sie mit dem Nebenpferd immer sehr viel Streit,, was beim Putzen richtig genervt hat! Jeder ist mindestens einmal vom Pferd gefallen, bei manchen waren aber die Reiterinnen selbst schuld. Die Pferde waren, außer Shadow und Rosi, zum Kuscheln aufgelegt, brav beim Putzen, die Kinder und das Gewusel gewohnt. Auch die Ausritte waren angenehm, keins der Pferde ist durchgegangen (bei den Anfängerausritten!) Das Programm war relativ abwechslungsreich, Spiele (bei denen man auch rennen und laut rufen musste!), Ausritte, mit Schritt und Trab und für die Fortgeschrittenen mit Galopp, war ganz ok.


Fazit: Ich würde gerne ein paar Ponys von dort kaufen, sie tun mir einfach leid! Naja, also nicht empfehlenswert! [mehr ]

Unschöne Pferdehaltung, unzureichend Platz..

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Pferde, egal ob Privat oder Schulpferde stehen in dunklen Ställen, tlw in zu kleinen Boxen. Von den Einstellpferden weiß ich, dass sie zu wenig heu bekommen und maximal einen halben tag auf ein Paddock ohne(!) Tränke kommen, die zu dem noch in einem furchtbaren Zustand sind. Runtegerissene Elektrobänder und Futtertröge die mit Mist gefüllt sind.... Dafür empfinde ich die Vollpension als zu teuer(über 300€). zudem man die Pferde am Wochenende selbst auf das Paddock führen muss, sonst stehen sie den ganzen Tag in der Box.
Die Stimmung in diesem Stall habe ich als sehr distanziert empfunden. Ist nunmal ein Stall in dem Pferde mehr Sportgeräte sind, als Freunde fürs leben, und wer führt schon seinen Heimtrainer spazieren?
Schulpferde und Ponys haben zum Teil einen lauf- oder offenstall, allerdings habe ich auch diese noch nie auf einer Graskoppel gesehen.
Positiv sind Die beiden großen Reitplätze, die große, etwas düstere Reithalle, der neuere kleinere Springplatz kann sich auch durchaus sehen lassen. Das Gelände in der Gemeinde Abenberg ist sehr schön, mit langen Wegen, die zu einem Galopp einladen. Für mich als Stadtmensch ist die Gegend zum Entspannen wirklich einladend. schön ist die Nähe zum Fränkischen Seenland, in ca. 15min kann man bereits am strand des Brombachsees liegen. [mehr ]

Zwischen Rittermahl und Reithalle

 Sterne
Hier machen Youngster ohne Eltern Urlaub und werden rund um die Uhr betreut. Das ‚All Inclusive‘ Angebot beinhaltet Vollpension und das Wohnen in kindgerechten Mehrbettzimmern. Pferde und Ponys stehen für Reiterspiele, Ausritte und Reitunterricht zur Verfügung; entweder in der Reithalle oder auf dem Platz. Wer sich im Busch wohlfühlt, darf sich auf der Geländestrecke probieren. Gastboxen stehen für Urlauberpferde zur Verfügung.
Eltern, die ihre Kids persönlich bringen und abholen, sollten sich eine Nacht auf der ‚Burg Abenberg‘ gönnen oder zumindest einen Restaurantbesuch – das Ambiente ist fantastisch und die Küche hält auf dem Teller, was sie bereits in der Speisekarte verspricht. [mehr ]


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