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Andalusien Tipps

4.0 stars
kajakman
Mozarabischer Jakobsweg 5 Sterne
Der über 400 Kilometer lange Mozarabische Jakobsweg beginnt in Granada und führt über Córdoba nach Merida, wo er auf die Via de la Plata trifft. Er führt auf überwiegend einsamen Feldwegen und ruhigen Straßen von den Olivenplantagen in Andalusien bis zur weiten Ebene der Extremadura. Im Gegensatz zur Jakobsweg-Hauptroute in Nordspanien, geht es auf dem Mozarabischen Jakobsweg sehr ruhig zu, denn auf der einsamen Route trefft ihr nur selten auf andere Wanderer. Problematisch ist die Übernachtungssituation. Augrund der begrenzten Hotels z.T. lange Etappen über 40 km.

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wolke
Medina Azahara 5 Sterne
Mit dem Taxi fuhr ich zu den ca. 10 km westlich von Cordoba gelegenen Ruinen. Lohnen sich diese 45 Euro für die Hin,- und Rückfahrt sowie eine Stunde Aufenthalt? Ja, auf jeden Fall. Die Ruinen haben ein ganz eigenes Flair, was mich unglaublich begeisterte. Die Restaurierungen wurden so aufgebaut, dass sich der Besucher gut vorstellen kann, wie die Gebäude früher waren. Dazu werden nicht nur alte Stücke benützt sondern auch ganze Teile rekonstruiert. Deinen Ausweis mitzunehmen lohnt sich: Der Eintritt für EU Bürger ist frei.

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gabreis
Andalusien 5 Sterne
Diese schwarzen Stiere, die in Andalusien irgendwie überall als Riesenwände herumstehen, haben einerseits etwas sehr lustiges, andererseits finde ich sie auch ziemlich seltsam. Aber irgendwie gehören sie dazu, das kann man nicht leugnen. Auch viele Autofahrer haben den Stier auf ihrer Heckscheibe oder sonst irgendwo angeklebt. Man ist eben Andalusier und nicht einfach nur Spanier, ich glaube da schwingt auch ein gutes Stück Patriotismus mit. Macht ja nichts, ist ja auch eine wunderschöne Gegend da unten im Süden!

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Cosma SHM
Mittelalterliches “Córdoba” 4 Sterne
Als ich in der Kathedrale der Mezquita stand, kam ich mir vor wie in einer der Werke von Escher. Säulen um Säulen, die die gestreift angemalten Gewölben stützten. Eine mystische Atmosphäre umgab mich dort. Als ich Córdoba am Abend luminierd vom Weitem erblickte, wirkte diese Stadt auf mich sehr geheimnisvoll. Ich bin der Meinung, das sie ihren früheren Namen “Costantinopel des Westens” zur Recht erhielt. Sie strahlt etwas erhabendes aus.

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Bibibi
Tarifa 5 Sterne
Da ich in Sevilla geboren bin und seit ich denken kann in Andalusien meine Sommerferien verbringe, fällt es mir leicht Land und Leute zu bescheiben.
Tarifa, ein europaweit bekanntes Reiseziel für Wind- und Kitesurfer, liegt am südlichesten Zipfel Spaniens, an der Meerenge (dem sog. "Estrecho"), welche Europa von Afrika trennt. In den letzten Jahren wurde der Ort immer populärer - auch unter Familien und jungendlichen Reisegruppen aus alles Ländern Europas.
Die spanische bzw andalusische Mentalität geht durch den wachsenden Tourismus nicht verloren. Tarifa liegt an einer Landstraße, welche westlich die Küste entlangführt (die sog. Route der "pueblos blancos" =die weißen Dörfer) und östlich bis nach Càdiz, der größten Stadt in der Umgebung.
Der Estrecho wird beherrscht von zwei Winden: Der "Levante", ein starker bis sehr sehr starker und warmer Wind (weshalb es Windsurfer aus aller Welt dorthin zieht) und der frische und manchmal kaum spürbare "Poniente". Man sollte deshalb unbedingt einen Pullover für frische Abende einpacken. Dennoch kann man bei Poniente die Berge und Küsten Marokkos glasklar sehen. Der Levante kann für Urlauber sher gewöhnungsbedürftig sein, bei der dort lebenden Bevölkerung gehört er im Sommer zum Alltag und alles (Gebäude, Landschaft usw) ist für Windstärke 8 gewappnet.

Tarifa ist eine sehr lebensfrohe, bunte und wunderschöne Stadt - geprägt durch eine sehr intensiv gelebte Hippiekultur. So kann man jederzeit einem Gitarrenspiel zuhören begleitet von Trommeln, Tanz oder ähnlichen Kunststückchen.
Auf der "Alameda" ("der" Platz am Hafen) kann man am Wochenende auf dem Markt jede Art von Holz-, Leder- und Muschelschmuck sowie Tücher, Trommeln, Taschen, Kleider, Pfeifen, Bücher usw erwerben. Auch in der Altstadt versteckt sich in einer kaum erkennbaren Seitengasse oft ein kleiner stilvoller Laden.
Die Altstadt, mit ihren kleinen verzweigten Gässchen, wird von einer z.T. noch erhaltenen Stadtmauer umgeben. Außerhalb jedoch befindet sich die Shoppingmeile mit vielen kleinen, bunt gestalteten Surferläden (in welchen man unzählige Angebote für Surf- und Kitekurse findet). Marken wie Billabong hatten hier ihre ersten Kunden.
Doch Jeder kann hier fündig werden, wobei man manchmal etwas tiefer in die Tasche greifen muss. Dafür bekommt man stets etwas Besonderes von wirklich guter Qualität.

Direkt vor Tarifa liegt natürlich ein weiter Strand. Der Sand ist fein, sauber und weiß (kein Müll, keine spitzen Steine). Das Wasser ist meist kühl und erfrischend - oft vergisst man, dass man sich direkt am Atlantik befindet, der eigentlich eiskalt ist.
Fährt man die Landstraße ca. eine viertel Stunde westlich kommt man zu "Las Dunas" (die Dünen), welche stets gepflegt werden und fast ausschließlich aus dem vom Levante herübergewehten Sand aus der Sahara besteht.

Tarifa wird unter Jugendlichen immer beliebter, da es viele Ausgehmöglichkeiten gibt - und das für wirklich jeden Geschmack, wobei Techno/House, Raggae und (spanischer) HipHop am weitesten verbreitet sind. Die Spanier feiern gerne und ausgiebig - Tarifa wurde nach und nach zu einer richtigen Partystadt!
Die Nächte bei den Spaniern sind lang, dafür brauchen sie natürlich ihre Siesta. Während dieser Zeit (ca. 13-17h) sind sämtliche Läden geschlossen und man sollte sich am besten an den Strand begeben oder sich selbst ausruhen, da der gesamte Ort um diese Zeit sehr leer wird.

Weitere kulturelle Attraktionen:
Eine sehr alte Stierkampfarena (regelmäßig Veranstaltungen), eine alte Burg an der Küste, eine halbe Stunde westlich am Strnd Bolonia (wenige Touristen) "Baelo Claudia" - ein wirklich ungewöhnlich gut erhaltenes bzw. restauriertes Fischerdorf aus der Römerzeit, ca. eine Stunde östlich "Gibraltar" - der Affenfelsen (Affen gruben sich unter der Meerenge einen Tunnel und leben seitdem auf der Felseninsel).

Die Andalusier sind unter allen Spaniern scheinbar die entspanntesten. Deshalb dauert es manchmal sehr lange bis ein Bau fertiggestellt oder begonnen wird. In 10 Minuten kann oft auch in einer Stunde heißen. Weiterhin sind die Spanier sehr offen und freundlich - eie Einladung abzulehnen wäre unhöflich und städtische Hektik ist ihnen in jeder Lebenssituation ein Fremdwort. Trotzdem neigen sie zu Tatendrang und können bis früh in den nächsten Tag feiern.

--> Ein ideale Ferienort zum Entspannen, Erleben und Feiern!
--> Tarifa wird stetig vergrößert (mittelgroß) und immer mehr Urlauber beschließen, dort Wurzeln zu schlagen.


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Moritz Boldt
Sierra Nevada: Bennholz und Trinkwasser 2 Sterne
Bei jeder mehrtägigen Trekkingunternehmung stellt sich die Frage nach Trinkwasser und Brennholz. Beide Faktoren müssen in der Sierra Nevada stark beachtet werden. Brennholz ist oberhalb der Baumgrenze, die schon auf unter 2000m ist, logischerweise nicht zu finden. Das Wasser aus den Flüssen und Bächen sollte erst purifiziert werden, da weite Teile des Nationalparks landwirtschaftlich genutzt werden. Auch können Wasser führende Ströme insbesondere im Sommer, wenn die Schmelze abgeschlossen ist, schwer zu finden sein. Ein großer Wasservorrat und einen Kocher als Alternative zum offenen Feuer(, welches offiziell nicht erlaubt ist,) sind also gute Ideen.

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Moritz Boldt
Sierra Nevada: Wildzelten 4 Sterne
Offiziell ist das wilde Campen in der Sierra Nevada nicht gestattet. Vermeidet man jedoch die Hochsaison im Sommer (Juli-August), wenn Wandererscharen die schmalen Pfade „verstopfen“, sollte man keine Probleme mit seinem Zelt haben. Wichtig ist, wie überall die Grundregeln wie, dass man das Camp wieder in demselben Zustand wie man es vorgefunden hat hinterlässt und nicht direkt auf dem Weg sein Lager aufschlägt. Dann gibt es auch keine Probleme mir Einheimischen Schafshirten oder Bauern, die einen hin und wieder über den weg laufen. Das unglaubliche Panorama läd jedenfalls zum Campen weit weg von Hütten und anderen Wandern ein!


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Sanne
Allgemein 4 Sterne
Von dem seltsamen Völkchen mal abgesehen lohnt die Reise schon alleine wegen der Natur und des Essens. Es scheint kein Fleckchen in diesem Land zu geben, was nicht landwirtschaftlich genutzt wird – erschreckend und beeindruckend zugleich. Es ist vielleicht die Vielfältigkeit die anzieht – von den schneebedeckten Kuppeln der Sierra Nevada, dem endlosen Olivengebiet im Norden bis hin zu einsamen Stränden im Süden und Westen. Das Essen war immer außerordentlich gut, aber das haben wir von einer Schlemmerreise (Anbieter: DERTOUR) nicht anders erwartet. Obwohl wir oft in den besten Restaurants speisen durften, denke ich, das die schlichte traditionelle Küche der Landregionen ähnlich reizvoll ist.

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Sanne
Eindrücke 4 Sterne
Wir haben viele Eindrücke gewonnen, angefangen von unserem Unverständnis gegenüber der nicht vorhandenen Englischkenntnisse der Innland-Spanier. Des weiteren hätte ich mir weit mehr Freundlichkeit erwartet. Von vielen wird man doch etwas skeptisch und ungläubig beäugt. In einheimischen Bodegas fernab der Touristengebiete wirkt es, als wäre man nicht willkommen. Man wird freundlich bedient, keine Frage, aber nur weil es der Anstand verbieten würde uns wegzuschicken.

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Sanne
Reisezeit 4 Sterne
Das Frühjahr mit seinen angenehmen Temperaturen eignete sich super, um sich Andalusien per Auto zu erschließen. Wer allerdings baden möchte, muss den heißen Sommer vorziehen. An Sonnenschein fehlt es allerdings das ganze Jahr über nicht. Dennoch ist es faszinierend, wie sich während unserer Tour täglich das Wetter änderte. Frühnebel und kühle Morgenstunden in den höheren Lagen Richtung Norden und praller Sonnenschein Richtung Süden.

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EveKristin
Andalusien allgemein 5 Sterne
Andalusien bietet mehr als nur schöne Urlaubsorte und Strand. Ich denke an die schöne bergige Landschaft, die Serpentinen, die schönen Großstädte, wie Sevilla, die kleinen Städtchen und Dörfer, die weißen Häuser – dass alles macht Andalusien aus. Obwohl einige Regionen durch den Tourismus beherrscht sind, findet man fast überall das echte spanische Leben. Dazu gehört Siesta, Tapas und Olivenöl, der Fischfang, natürlich die engen Gassen mit viel Ambiente und vieles mehr.


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Patschie
Gabo de gata 5 Sterne
Gabo de Gata – Paradies auf Erden!

Eine der schönsten Regionen, die ich während meines Spanienaufenthaltes gesehen habe, ist der südöstlichste Punkt Andalusiens: Gabo de Gata. Zwischen Almería und Aguilas, wo die Costa Cálida auf die Costa de Almería trifft, liegt eine wunderschöne Berg- und Strandlandschaft. Man muss sich das so vorstellen: weißer, flacher Sandstrand, rechts und links grün bewachsene Berge, direkt vor einem liegt das hell- bis dunkelblaue Mittelmeer und weit und breit keine Menschenseele. Dort kannst du ausserdem einen See mit Flamencos bewundern, zu dem auf einem Berg gelegenen Aussichtspunkt von Gabo de Gata gehen oder dir die kleinen vereinzelten Dörfchen anschauen.


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Patschie
Torremolinos, Costa del Sol 5 Sterne
Torremolinos – Tourismus satt!

Torremolinos, 15 km von Malaga entfernt an der Costa del Sol, ist nur für diejenigen sehenswert, die viel Tourismus und Bettenburgen mögen. Direkt an der Küste gelegen, ein Hotel am anderen: das ist Torremolinos! Neben dem Tourismuswahn, gibt es vor allem in der Innenstadt auch kleine niedliche Restaurants, wo ein Wein nur 1,60 Euro kostet. Wer Lust auf aktives Nachtleben hat, der sollte in Torremolinos abends gegen 21 Uhr einen Abstecher ins Zentrum machen, denn vor allem im Sommer boomt es um diese Uhrzeit. Die Strände von Torremolinos sind weiß und sandig, aber vielleicht mehr im Frühling als im Sommer zu empfehlen, da weniger Touristen die Strandliegen blockieren.


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Patschie
Salobrena 4 Sterne
Weißes Dörfchen Salobrena

Von Granada aus bin ich meistens mit dem Bus (ca 1 Stunde) nach Salobrena gefahren, um an den Strand gehen zu können. Neben dem Strand, der leider kein Sand- sondern Kieselstrand ist, beeindruckt Salobrena vor allem mit seinen kleinen weißen Häusschen und seinem Altstadtkern, der sich oberhalb des Dorfes auf einem Berg befindet. Um auf den Berg zu gelangen, passierst du die kleinen engen Gassen, die an den typisch weißen Häuserreihen vorbeiführen. Von dort aus kannst du dir die Basilika anschauen oder du genießt den tollen Blick über die weißen stufenförmig herabfallenden Dächer von Salobrena


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Patschie
Nerja 5 Sterne
Traumhafte Aussichten in Nerja

Nerja liegt an der Südküste Andalusiens östlich von Malaga. Das kleine Städtchen ist bekannt für seine Strände, seine Tropfsteinhöhle, wo die größte Kalkseule Europas zu sehen ist und für den Balcon d´Europe, der eine unglaubliche Aussicht auf das Mittelmeer bietet. Da Nerja sehr touristisch ist, sollte man sich kleinere ruhigere Strände dort suchen um auszuspannen. Ich kann einen idyllischen Strand gleich rechts neben dem Balcon d´Europe empfehlen, auf dem vereinzelte Fischerboote liegen und der meistens touristenfrei ist.


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Patschie
Dörfchen Ubeda 4 Sterne
Kleines niedliches Dörfchen Úbeda

Um das niedliche Dörfchen Úbeda gesehen zu haben, brauchst du nur einen Tag einplanen. Das Dorf, welches in der Nähe von Jaén liegt und ca. 2,5 Stunden von Granada entfernt ist, hat einen kleinen historischen Stadkern mit vielen mittelalterlichen Gebäuden und Kirchen.(teilweise heute in Privatbesitz!) In Úbeda solltest du auch unbedingt zu den Aussichtspunkten gehen, die eine tolle Sicht auf die umliegenden Olivenhaine bieten. Zu Festtagen wie zum Beispiel der Semana Santa gibt es feierliche Prozessionen, denen das gesamte Dorf folgt und mitfeiert und welche noch immer die starke religiöse Bindung der Einwohner zeigt. Zusammen mit der Nachbarstadt Baeza ist sie zum Weltkulturerbe ernannt worden.


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Garfield
Mit dem Bus ins Hochland der Sierra 5 Sterne
Unser Busfahrer war sehr freundlich und gesprächig, wir waren neben ein paar Engländern die einzigen Fahrgäste. Auf Englisch bekamen wir auf der Fahrt alles Mögliche über die hier vorkommenden, äußerst seltenen Tiere erzählt (von denen wir bis auf ein paar Ziegen jedoch nichts zu sehen bekamen – logisch, Wildkatzen wohnen ja nicht auf der Straße). Mit etwas Glück macht der Fahrer dann an einem Berggipfel halt und lässt aussteigen. Wir hatten einen traumhaften Blick, die Temperatur war zum ersten Mal erträglich und die Luft frisch und klar. Und das alles für gerade mal 6,50€...

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Garfield
Die Sierra 5 Sterne
Wer längere Zeit in Andalusien verweilt, muss unbedingt eine Tour in die Sierra machen. Mit dem Auto kommt man bis zum Punkt Albergue Universitario, dann muss man zu Fuß oder mit dem Kleinbus weiter, da die Strecke des Naturparks für Autos komplett gesperrt ist. Wandern ist dem entsprechend recht einfach, da man einfach die Straße entlang laufen muss. War uns aber doch zu anstrengend und riskant, schließlich haben wir vom Gebirge keine Ahnung, und die Entscheidung mit dem Bus zu fahren, haben wir nicht bereut.

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strega
Rhonda 5 Sterne
Versteckt in den Bergen liegt Rhonda, die weisse Stadt. Die Einwohner hier sind dazu verpflichtet jedes Jahr Ihre Häuser neu weiss zu streichen, damit die Stadt Ihrem Ruf gerecht wird.

Wer von der Küste her kommt sollte sich auf eine teilweise spektakuläre Strecke gefasst machen, in engen Serpentinen windet sich die schmale Strasse nach Rhonda. Kurz vor Rhonda überquert man dann eine der ältesten und höchsten Brücke – kurz anhalten und von der Seite ein Foto machen!

Am lustigsten ist es in Rhonda Montags, dann ist nämlich Markttag und man kann Souvenirs, echte Rolex im dreierpack für 5 Euro und Unterwäsche kaufen.

Aber allgemein ist Rhonda ein unheimlich schöner Ort mit viel andalusischem Flair.


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strega
Tarifa 3 Sterne
Der südlichte Punkt Europas Festlands ist Tarifa. Hier treffen Atlantik und Mittelmeer zusammen. Tarifa ist dafür bekannt praktisch immer Wind zu haben.

Dementsprechend trifft sich hier die Surf und Kitewelt.

Der Ort hat einige Hotels und Pensionen zu bieten, aber natürlich auch jede Menge Tapas Restaurants und Bars um den Tag ausklingen zu lassen.

Ausserdem bekommt man hier alles was das Wassersportlerherz begehrt, vom Material bis zum passenden Outfit.


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