Uluru / Ayers Rock, Yulara
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Ayers Rock
Am ersten Morgen der Tour fuhren wir gleich vor dem Sonnenaufgang zum Ayers Rock. Für mich war der Uluru eines der tollsten Erlebnisse in Australien. Der Fels, der eigentlich aus grauem Stein besteht und mit einer Schicht aus feinem roten Sand bedeckt ist, hat eine unglaubliche Form und Farbenvariation. Wir machten eine Wanderung um den Uluru wobei wir einige wenige Aborigine Geschichten über einzelne Felshöhlen oder Formen im Fels zu hören bekamen. Der Berg ist einfach gigantisch und faszinierend und im kontrast zum grünen Buschland wunderschön. Das einzig störende sind die vielen Touristen. Wir hatten sogar Handyempfang am Ayers Rock. Im Cultural Centre, das eine tolle Architektur hat, gibt es einige Infos und Souvenirs (sowie Toiletten) nur wenige Meter vom Ayers Rock entfernt. [mehr] |
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Besteigung des Ayers Rock/Uluru
Auch wenn es unter den Aboriginals nicht gerne gesehen wird, dass ihr heiliger Berg bestiegen wird, werden dennoch Touren angeboten um auf dem Ayers Rock zu klettern. Manchmal weisen die Tourguides ihre Gäste darauf hin, das für die Aborignials der Uluru heilig ist und somit nicht mit dreckigen Schuhen darauf herumgetrampelt werden sollte. Unser Tourguide von OzExperience hat uns allerdings darüber nicht informiert. Achtung: Bei großer Hitze (meist ab ca. 36 Grad), sowie bei windigem Wetter und Regen wird die Besteigung geschlossen. Wenn man auf den Berg klettern möchte, empfehle ich deshalb dies relativ früh zu tun. [mehr] |
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Champagner Picknick bei Sonnenuntergang am Ayers Rock
Im ersten Moment war ich sehr begeistert als ich von unserem Tourguide erfahren hatte, das wir Abends zu einem Champagner Picknick zum Ayers Rock aufbrechen. Als wir allerdings an dem öffentlichen Platz, um den Sonnenuntergang am Ayers Rock zu sehen ankamen, standen dort bereits schon eine Menge anderer Touristenbusse, die sich alle um einen ähnlichen Champagnerempfang drängten und weitere folgten. Tipp: An sich eine schöne Idee, die aber leider sehr viel an Atmosphäre auf Grund der riesigen Ansammlung von rücksichtslosen, fotografierfreudigen Touristen verliert. [mehr] |
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Sonnenuntergang im Ayers Rock Resort
Einen der schönsten Sonnenuntergänge habe ich auf einem kleinen Hügel im Ayers Rock Resort, etwas außerhalb der großen Hotelanlage gesehen.Von hier oben hat man einen wunderbaren Blick auf den Uluru, sowie die Steinformationen der Kata Tjutas, hinter welchen die Sonne untergeht. Ein weiterer positiver Punkt ist, dass dieser Ort scheinbar ein Geheimtipp ist, da hier kaum andere Touristen zu sehen waren. [mehr] |
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Hotel/Hostel/Camping: Voyages Ayers Rock Resort
Dieses Resort am Yulara Drive bietet neben Luxuszimmern, die mehrere 100 Dollar kosten auch Hostelunterkünfte sowie Campingplätze an. Ich hatte in einem permanenten Camp übernachtet und war positiv überrascht. Die Sanitäranlagen waren sehr sauber und groß, die Unterkünfte gepflegt und es existierte sogar Handyempfang. Einziges Manko, der Swimmingpool war im Oktober noch nicht aufgefüllt und betriebsbereit. [mehr] |
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Ayers Rock
Diesen Riesenstein fand ich toll. Manche sind da ganz enttäuscht, ich war total fasziniert und es kam mir vor, als sei ich nun wirklich in Australien angekommen! So hoch ist er gar nicht, 300m oder so, aber dafür 6KILOMETER tief! Der "Stein" selber ist rötlich-braun, und hat ganz viele Risse und Furchen, sieht total interessant aus. Einmal drumrum laufen dauert ca. 2 Stunden (unbedingt ganz früh morgens oder abends machen) und man muss echt ca. 1 Liter pro Stunde trinken - hab ich zumindest gemacht - da muss man voll aufpassen in der Wüste! [mehr] |
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Uluru / Ayers Rock
Direkt neben der kleinen Touristen Stadt Yulara beginnt der Uluru Kata Tjuta National Park. In den Nationalpark befinden sich als markante Plätze zum einen der Ayers Rock (Uluru) und die Olgas (Kata Tjuta). Der Ayers Rock ist zwar ein wirklich grandioser Monolith, allerdings nicht der größte den es in Australien gibt, wie of behauptet wird. Von dem Stein liegen ca. zwei drittel unter der Oberfläche und sind umgeben von Sand und Gestein. Fast 350 Meter befinden sich allerdings über der Oberfläche und ziehen sich auf einer Länge von ungefähr drei und halb Kilometern dahin. Interessant sind die Farbveränderungen, die sich je nach Sonnenlicht, auf dem dem Felsen abzeichnen. Besonders ist es auch den Ayers Rock bei regen zu sehen, was relative selten vorkommt. In diesem Moment verliert der Monolith nämlich seine rote Farbe gänzlich. Bei einem Besuch sollte man beachten, dass der Felsen und seine Umgebung für die Ureinwohner eine besondere religiöse Bedeutung hat und man sich auch entsprechend verhalten sollte. Verboten ist es z.B. Steine oder andere Gegenstände aus dem Nationalpark zu entwenden und es ranken sich die tollsten Geschichten um diejenigen die es trotzdem getan haben. Wenn man unbedingt will, kann man den Uluru besteigen. Dabei sollte man beachten, dass man nicht alleine ist und sich wie eine Ameisenstraße mit anderen Touristen den Berg empor kriecht. Schön ist der Rundweg um den Uluru herum den man in ca. 2 Stunden hinter sich bringen kann und der Sonnenaufgang. An der Ostseite des Ayers Rock sollte man allerdings nicht zu spät ankommen, weil man sich auch hier den Platz mit Hunderten von Touristen teilen muss. [mehr] |
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Ein Tag am Ayers Rock
Wir sind um 6 Uhr aufgestanden, um pünktlich zum Sonnenaufgang am Ayers Rock zu stehen. Es lohnt sich auf jeden Fall, rechtzeitig los zu fahren. Erstens sind wirklich ziemlich viele Touristen und vollbesetzte Reisebusse zu dieser Zeit unterwegs und zweitens müsst ihr ja auch noch den Pass für den Nationalpark am Eingang kaufen. Dieser kostet AUS $ 25 und ist insgesamt drei Tage gültig. Die Parkplätze mit der besten Sicht sind ziemlich schnell weg. Das eigentliche Spektakel, wenn der Felsen in seinem typsichen Rot erstrahlt, dauert eigentlich nur wenige Minuten. Natürlich sollte man den Sonnenaufgang unbedingt miterleben, aber ein schöneres Bild vom Ayers Rock hat man eigentlich bei Sonnenuntergang auf dem zweiten dafür vorgesehenen Parkplatz. Von dort aus kann man nämlich den gesamten Felsen sehen und das Rot ist unglaublich intensiv. Sonnenauf- und Sonnenuntergang sind die beiden wichtigsten Ereignisse. Tagsüber wird es ziemlich warm, trotzdem solltet ihr den Rundweg um den Felsen laufen. An manchen Stellen sind die Wege ziemlich überfüllt, aber im Großen und Ganzen verteilen sich die Massen doch recht gut. Auch der Besuch im "Cultural Centre" ist empfehlenswert und informativ. Insgesamt ist der Tag am Ayers Rock ziemlich lang, aber auch verdammt beeindruckend. [mehr] |
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Unterkunft am Ayers Rock
Am Ayers Rock zu übernachten, kann ganz schön teuer werden. In der Gegend hat sich ein weitläufiges Resort gebildet, in dem die günstigste Unterkunft das YHA mit 30 Dollar die Nacht ist. Dafür bekommt man dann ein Bett in einem winzigen 4-Bett Zimmer. Eine andere Möglichkeit bietet der auch zum Resort gehörige Campingplatz, der zum Zeitpunk meines Besuchs für einen Platz für 2 Peronen die Hälfte kostete. Später habe ich dann gehört man könne am Curtin Springs Roadhouse umsonst campen, aber ich weiß nicht, ob das noch aktuell ist. Wer sich entscheidet eine Nacht auf dem Campingplatz zu verbringen sollte sich auf jeden Fall warm anziehen- Nachts kann es verdammt kalt werden. [mehr] |
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Der große rote Fels
Ayers Rock ist eines der bekanntesten Naturdenkmale der Welt, also erübrigt es sich vielleicht, allzu viel darüber zu schreiben.Es ist einer dieser Orte, an denen man nicht zu viel erwarten sollte, weil man bloß enttäuscht wird. Dachte ich zumindest. Aber trotz der Masse an Touristen und all der erfüllten Klischees hat mich der große Fels in der Mitte Australiens total beeindruckt. Die Farbenvielfalt während des Sonnenunter- oder Aufgangs und das Gefühl der Weite, in der die Menschenmenge fast verschwindend gering wirkt sind einen Abstecher allemal wert. [mehr] |
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Ayers Rock
Dieser heilige Berg ist ca. 348 Meter hoch und wohl neben der Great Ocean Road eines der meist besuchtesten Touristenattraktionen in Australien. Mich persönlich hat Ayers Rock oder wie die Aboriginies ihn nennen - Uluru, nachdem ich selbst davor stand nicht so beeindruckt wie ich es erwartet hätte. Zwar war es interessant die Struktur genauer zu studieren, wo man viele Löcher und Formen erkennen kann. Auch fließen scheinbar in weniger heißen Perioden Wasserfälle den „Rock“ hinab, welche Spuren zu sehen waren. Tipp: Ich empfehle auch einen der Public Viewing Plätze etwas weiter entfernter zu besuchen, um den Monolith auch in seiner gesamten Größe fotografieren zu können. [mehr] |
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