Santa Monica Pier
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Der Vergnügungspier
In wohl jedem Film, der in Los Angeles spielt ist er mindestens einmal zu sehen: der Santa Monica Pier. Hier gibt es diverse Fahrgeschäfte (darunter natürlich das bekannte Riesenrad und eine Achterbahn) und natürlich jede Menge Restaurants und Imbissbuden. Allerdings ist alles was auf dem Santa Monica Pier angeboten wird nicht besonders günstig. Doch man brauch kein Geld um hier eine schöne Zeit zu verbringen, es lohnt sich in den Abendstunden einmal am Pier vorbeizuschauen, den Steg entlangzubummeln und das fröhliche Treiben etwas zu beobachten. Und einen traumhaften Sonnenuntergang gibt es obendrein noch gratis dazu. [mehr] |
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Santa Monica Pier - Achterbahn und Zuckerwatte
Der Santa Monica Pier ist eigentlich sehr bekannt aus vielen Serien. Und so waren auch gerade Filmaufnahmen als ich da war, wie auch sonst an vielen Orten in L.A. Der Pier an sich ist immer voller Menschen, es gibt Verkaufsstände mit Schmuck, Souvenirs und Leckereien. Die Stimmung ist toll - eben Kalifornien, Meer, Baywatch und Party. Die Karussels sind eher teuer, man bezahlt am Anfang einen Festbetrag, für den man Coupons bekommt, die man dann abfahren kann, und achterbahnfahren kostet dann schon etwa 8$. Aber einfach mal mitten drin sein, das Flair, der Trubel, die Musik und die vielen Menschen bei Sonne und Meeresrauschen ist einfach eine tolle Erfahrung. Danach mit Zuckerwatte am Strand sitzen - toll. [mehr] |
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Santa Monica Pier
Um auf das Santa Monica Pier zu gelangen zahlt man keinen Eintritt. Es gleicht einem kleine Jahrmarkt, mit realtiv alten Fahrgeschaeften und vielen kleinen Shops in denen man Knabbereien kaufen kann. Meiner Meinung nach ist nichts besonderes am Santa Monica Pier zu sehen. Ausserdem sind viel zu viele Touristen dort, worauf sich vorallem die kleinen Staende spezialisiert haben. Geht man bis zum hinteren Ende durch kann man Leute beim fischen beobachten. [mehr] |
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Santa Monica
Los Angeles – Santa Monica Santa Monica gehört mit 84.000 Einwohnern zum Großraum Los Angeles. In Santa Monica kommt erstmals in L.A. ein richtiger Urlaubsgedanke hoch. Sonne, Strand und Meer werden hier groß geschrieben. Nicht umsonst wurden hier große Teile der Serie „Baywatch“ gedreht und die Wachtürme, die wir aus der Serie kennen, stehen hier tatsächlich und die Rettungsschwimmer tragen hier tatsächlich rote Hosen und rote Badeanzüge und verfügen über ihre prägnanten Rettungsbojen. Also doch nicht alles gelogen im Film, wir waren sehr beruhigt. Sehr berühmt ist auch der Santa Monica Pier. Der in den 20er Jahren gebaute Pier sieht mittlerweile aus wie ein kleiner Vergnügungspark und lockt tägliche tausende Menschen an. Er ist mit seinem Riesenrad auch Kulisse für viele Hollywoodstreifen. Hier ist es aber echt toll, man spürt das leichte leben der Amerikaner, wenn nicht überall diese „Touristen“ wären, ach, dazu gehören wir ja auch. In Santa Monica selber ist eine der ganz wenigen Fußgänger Zonen im Großraum Los Angeles. Fußgängerbereiche wie wir in Deutschland haben, kennen die hier fast gar nicht. Der bereich ist sehr schön und nennt sich hier „Third Street Promenade“. Abends kann man hier sehr schön sitzen und den Tag ausklingen lassen, natürlich ist man hier nicht unter sich, sondern immer weg von tausenden Touristen und auch Einheimischen umgeben. Es gibt wie in ganz Amerika auch hier etwas strengere Regeln als in Europa. Gemütlich und etwas intensiver Feiern kommt hier nicht so gut an. Wenn man also mal einen über den Durst getrunken hat wird man schon schief angeschaut. Betrunkene und laut feiernde Menschen sind hier etwas verpönt und nicht so willkommen. Der Unterschied zu Deutschland oder Europa ist schon sehr krass und auffällig. Einige bekannte Berühmtheiten kommen aus Santa Monica und wohnen teilweise immer noch hier. Meistens möchten sich diese dem „Präsentierdruck“ in Beverly Hills entziehen und haben hier etwas mehr Ruhe. Dazu gehören Robert Redford, Jack Black, Sean Astin oder auch Tobey Maguire. Und einen davon haben wir dann doch noch gesehen bevor wir den Großraum L.A. verließen. Völlig normal steht Jack Black neben uns an der Eisbude und kauft sich eine Erfrischung, der ist so normal, dass die Leute das glaube ich wiederum akzeptieren und ihn auch in Ruhe lassen. Der scheint sich hier völlig unauffällig und locker bewegen zu können. Wir haben es dann auch dabei belassen und ihn nicht weiter angesprochen. [mehr] |
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