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Abel Tasman National Park, Marahau

5.0 stars

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Bewertungen

Watertaxi für die Müden oder wenn keine Zeit mehr ist

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An bestimmten Stationen des Abel Tasman Parks kannst Du Dich von einem sog genannten Watertaxi einsammeln und wieder zurück fahren lassen. Ganz billig ist der Spaß zwar nicht, aber wer keine Lust hat, den gleich Weg zwei Mal zu laufen, oder einfach die Zeit knapp ist, dann bietet das Watertaxi eine prima Möglichkeit schnell wieder zurückzukommen. Außerdem lohnt sich allein schon die Fahrt – vorbei an Robben und mit gehörigem Speed geht es wieder zurück nach Marahau. [mehr ]

Auf in dem Kampf gegen Sandflies und andere Plagegeister

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Super wichtig ist auch ein Mückenschutz und ein taugliches Sandflymittel. Diese Biester haben mich echt zur Verzweiflung getrieben!!! Helfen soll, so die Einheimischen, eine Gemisch aus Dettol (gibt es in der Apotheke) und Olivenöl. Dieses Gemisch stinkt echt total bestialisch, schmiert wie verrückt, aber hält die Plagegeister einigermaßen fern. Also vielleicht doch lieber ein fertiges Mittelchen aus der Apotheke kaufen... [mehr ]

Abel Tasman zu Fuß, Gezeiten, Hütten, Wassertabletten

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An bestimmten Stellen kann man den Park zu Fuß durchwandern. Man muss aber je nach Ort auf die Gezeiten achten, da man bestimmte Passagen bei Flut nicht durchwandern kann. Der Abel Tasman Park ist aber recht komfortabel, es gibt Hütten und sogar einige Campingplätze mit Toiletten und fließend Wasser draußen im Nirgendwo! Nicht vergessen auch „Waterpurifying“ Tablets, denn das Wasser muss mit den Tabletten gesäubert werden, seit dieser Darmvirus – böse Zungen behaupten von Backpackern, eingeschleppt wurde. [mehr ]

Sicherheit an Bord

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Lass Dir von dem Verleih auch noch Mal genau erklären, wie man sich im Falle eines Kenterns verhält, wie nah man an der Küste bleiben muss usw. Ich habe damals auch eine Karte für Kajakfahrer mitbekommen, damit man sich besser zurecht findet. So richtig gut, war die Karte aber nicht, also lieber noch Mal die Zuständigen nerven und nachfragen, wie alles geht, um böse Überraschungen zu vermeiden. Wir haben nämlich nicht so gut aufgepasst und sind in eine „Rough Water Area“ hinein gepaddelt – war echt leichtsinnig und ist ja ein völlig unnötiges Risiko. [mehr ]

Mit des Seekajak durch den Park

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Du hast zwei Möglichkeiten einen der schönsten Nationalparks überhaupt zu genießen. Du kannst am Ufer entlang paddeln. Seekajaks kannst Du im Ort ausleihen. Je nachdem wo und wie Du im Park übernachten möchtest (manche Hütten liegen rund eine Stunde Fußweg vom Wasser entfernt), solltest Du Dir einen Rucksack auf die Paddeltour mitnehmen. Ich hatte bei der Tour einen Engländer dabei, der meinte mit seinem „Tütensystem“ zur Hütte laufen zu müssen – ich fand es zwar ganz amüsant, aber mit Rucksack hätte es ihm/Dir bestimmt mehr Spaß gemacht. [mehr ]

Auf, auf in einen der schönsten Nationalparks überhaupt

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Der Abel Tasman Park in Neuseeland ist auf der Südinsel für Outdoor-Freaks echt ein totales „Must“. Die schneeweißen Sandstrände, malerischen Buchten, die Vegetation, die Vögel, dieses Gefühl über eine der schwingenden Brücken im Park zu gehen ist nahezu unbeschreiblich. Einen Ausflug hierhin solltest Du ehrlich nicht verpassen. Trotzdem gibt es ein paar Vorsichtsmaßnahmen, damit Du eine tolle Zeit im Park erleben kannst. Wichtig ist das Eintragen in die Bücher am Anfang des Parkes. Und auch das Austragen – denn wenn Dich jemand suchen kommt, weil Du Dich nicht ausgetragen hast und Du bist wohlauf kann das verdammt teuer werden! [mehr ]

Künstlerpark in Marahau

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Lohnenswert in Marahau ist zudem noch der Skulpturenpark, wo einige Künstler bunte Holzschnitzereien und Skulpturen aufgebaut haben. Der Park mit dem alten umgebauten Bus lässt einen total im Hippie-Feeling versinken. Der Eintritt ist zwar frei, aber man sollte schon einen kleinen Obolus in die dafür vorgesehen Kassen geben, um den Park weiterhin zu unterstützen. [mehr ]

Vorräte mitnehmen

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Allerdings musst Du alles, was Du auf der Tour durch den Abel Tasman Park brauchen könntest schon vorher einkaufen. Es gibt zwar einen Mini-mini-Laden in Marahau, aber wirklich viel hat der nicht und es ist zudem schweineteuer. (Wichtig auch für Campinggas, Karte, Insektenschutzmittel und Co.) Das was Du nicht brauchst, kannst Du praktischerweise in dem Backpacker unterstellen. [mehr ]

Marahau – Augangspunkt für den Abel Tasman Park

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Marahau ist ein wirklich winziger Ort, der aber ein guter Ausgangspunkt für eine Wanderung im Abel Tasman Park ist. Es gibt einen schönen Backpacker (der einziger im Ort). Hier hast Du die Möglichkeit in einem Zimmer, einem Indianerzelt oder wenn die Urlaubskasse nicht mehr ganz so viel her gibt oder Du sowieso eher der Outdoor-Typ bist, im Zelt auf dem Campingplatz bei dem Backpacker zu übernachten. Draußen gibt es eine überdachte Kochstelle. [mehr ]

Abel Tasman Nationalpark

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Weiße Sandstrände, einsame Buchten, türkisfarbenes Wasser - diese Bilder verbinden wohl die meisten Neuseeland-Reisenden mit dem Abel Tasman Nationalpark, dem immerhin kleinsten Nationalpark des Landes im Norden der Südinsel. Doch leider mußten wir bei unserem Aufenthalt feststellen, dass es im Frühjahr/Herbst vor allem in den höheren Lagen des Parks auch ziemlich dolle und andauernd regnen kann. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, wasser- und winddichte Kleidung sowie gute Wanderschuhe besitzt, dem sei folgende Route empfohlen: von Marahau aus geht es mit dem Wassertaxi zur Torrent Bay. Das kostet ungefähr NZD 25 pro Person, dafür klappert ihr während der Fahrt auch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie den "Split Apple Rock" ab. Aufgrund der Gezeiten verkehren die Wassertaxis übrigens nach einem richtigen Fahrplan, deswegen immer rechtzeitig um Plätze kümmern. Von Torrent Bay aus lauft ihr den letzten Teil des "Coastal Track" zurück nach Marahau. Die Wanderung dauert insgesamt vier Stunden und ihr könnt ein paar schöne Blicke auf die Küste erhaschen. Vorteil bei schlechtem Wetter ist natürlich, dass der Park nicht hoffnungslos überlaufen ist. [mehr ]


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