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Tipps Cotillo

4.0 stars
Cheekita
Sauber, wunderschöne Strände 5 Sterne
Die Strände rings um Cotillo sind kilometerlang (wenn man vom Dorf aus nach rechts läuft) und laden zum Verweilen ein. Wenn man die 2 - 3 Betonbunker hinter sich gelassen hat, erwartet einen pure Natur. Der Sand hier ist besonders weich, da es kaum Muscheln gibt. Durch die vielen Steinkreise ist man auch vor Wind geschützt. Die Strände von Cotillo sind aufgrund ihrer Länge, ihrer Gepflegtheit und Sauberkeit und auch wegen dem wunderschön schillernden Wasser auf jeden Fall meine Favoriten auf Fuerteventura. Allerdings waren selbst im Winter hier viele Leute anzutreffen, denen es wohl ähnlich geht wie mir :) Wem also ein Mietauto zur Verfügung steht, der sollte hier auf jeden Fall mal herkommen! Top Location!

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Cheekita
El Cotillo - wunderbare Ruhe 5 Sterne
Obwohl in der Nebensaison ohnehin nicht besonders viele Touristen auf Fuerteventura unterwegs waren, begegnet man in Städtchen wie Corralejo doch des Öfteren anderen Deutschen. In El Cotillo war das überhaupt nicht so. Hier hatten wir den Eindruck, das ursprüngliche Fuerteventura kennen zu lernen. Neben den kleinen bunten Häusern in den liebenswerten Gassen haben uns die vielen Cafes gefallen, von wo aus man einen genialen Blick auf den Sonnenuntergang hat. Außerdem kann man hier verschiedene Festungsanlagen sowie Kalköfen bestaunen. Auch die schroffen, steilen Klippen sind einen Ausflug nach El Cotillo definitiv wert. Kann ich jedem nur empfehlen!

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fuerteboe
Cotillo - eine wunderbare Symbiose 5 Sterne
1 von 1 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich

Nach El Cotillo bin ich (Jahrgang 1944) im November 2007 ausgewandert. Ich wollte keine Betonmassen, auch keinen ewigen Trubel bei Tag und Nacht. Der kleine Hafen- und Fischer-, Bade- und Surferort im Nordwesten Fuerteventuras ist dennoch keineswegs langweilig. Viele Touristen und ausländische Residenten (vor allem Briten und Deutsche) neben zahlreichen Einheimischen sorgen für ein kosmopolitisches Kolorit mit vielen Sprachen und anregenden Unterhaltungen. Das gesunde Kanarenklima, die schöne Natur und kulinarische Genüsse vereinigen sich zu einer wunderbaren Symbiose. Zwischen Kliffs und einer Hügelkette erstreckt sich eine Wüstensteppe, aber im Ort blühen vielerorts Akazien, Bougainvillea, Aloe vera und andere Pflanzen.

Die langen Strände haben verschiedenen Charakter: Im Süden rollen langwellige Brecher; in etlichen seichten Lagunen des Nordens herrscht Ruhe, aber streckenweise ist die See auch dort lebendig; manchmal beleben gefährliche Riffs das Bild. Zur Freude von Surfern aller Sparten türmen sich die Wellen im Winter manchmal sogar sechs bis acht Meter hoch. Strömungen bei ablaufender Flut sind tückisch, die hohe Sonnenbrandgefahr darf nicht unterschätzt werden, und Winde erreichen manchmal Sturmstärke. Meist weht ein munterer Nordostpassat, der im Sommer Sonnenschein, Trockenheit und mehr als 25 Grad beschert; der Winter bringt milde 20 Grad. Das Wasser ist im Spätsommer 25 und im Frühling 18 Grad warm. Im Winter gibt es meist ein Unwetter, im Frühling und Sommer zwei oder drei Calimas (Wüstenwinde) mit etwa 35 Grad.

Cotillo hat viele gute und sehr gute Restaurants. Meine drei Lieblingslokale: "La Marisma" bietet beste kanarische Küche bei großen Portionen (darunter vorzügliches Meeresgetier); im "Pizzorante il Gabbiano" zaubert der italienische Koch hervorragende Pasta und Pizza sowie ein Tiramisu, wie ich es so lecker noch nirgendwo sonst genossen habe; das irische "Puerto Nuevo" lädt jeden Mittwoch zum großen Barbecue mit vielen Beilagen. Sehr empfehlenswert sind nach meiner Ansicht auch die Restaurants "Vaca azul", "La Capitana", "Azzurro", "Punta dell Este", "Casa rustica" und "El Roque de los Pescadores" (mit der sicherlich besten Paella weit und breit). In etlichen Bistros und Pubs lässt es sich im deutschen, spanischen, französischen oder britischen Stil mannigfaltig gut frühstücken. Im Ort befinden sich ein großer Supermarkt mit reichem Angebot und zwei Tante-Emma-Läden.

Ein unbändiger Bauboom bis hinein in die jüngste Weltwirtschaftskrise mit stark sinkenden Touristenzahlen hat El Cotillo einen Überhang von etwa freien 500 Appartements sowie rund 100 leeren Laden- und Büroräumen gebracht. Deshalb sind die Immobilienpreise gegenwärtig verhältnismäßig günstig. Eine möblierte 50-Quadratmeter-Wohnung kann samt Nebenkosten für monatlich nur etwa 500 Euro gemietet werden; der Kaufpreis liegt bei 100 000 Euro. Nette Zimmer vermieten unter anderem die Hotels "Juan Benitez" und "Marea viva". Immobilienbüros und fast alle Restaurants vermitteln auf Nachfrage Appartements.

Cotillos Wahrzeichen ist der Festungsturm "El Toston" mit einer Aussichtsplattform, der im 18. Jahrhundert zum Schutz gegen Piratenüberfälle errichtet wurde. Im Turm finden Kunstausstellungen statt. Bei den Leuchttürmen im Norden steht ein neues Fischereimuseum. In der zweiten Augusthälfte erwacht der Ort aus seiner Ruhe: Die große Fiesta mit einer Wasserprozession, Sport-, Musik- und Kulturveranstaltungen sowie Leckereien lockt viele Menschen an. In einigen Nächten wird bis zum frühen Morgen laut musiziert, und allabendlich krachen Böller.

Übrigens gibt es auch in der unmittelbaren Nachbarschaft Cotillos kulinarische Attraktionen. Die Restaurants "La Higuera" in El Roque und "El Patio" in Lajares haben einen besonderen Ruf. Nicht zu vergessen: Mitten in Lajares befindet sich der deutsche Bäcker "La Ola" mit vorzüglichen Backwaren.

(Verfasst im September 2009)



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surfsup
Surfen bzw. Wellenreiten lernen auf Fuerteventura mit der FreshSurf Surfschool und im FreshSurf Surfcamp im Norden von Fuerte 5 Sterne
Surfen, surfen, surfen und noch einiges mehr bietet FreshSurf für alle Wellenreiter bzw. Surfer und die, die es werden möchten in ihrer Surfschool und in unserem Surfcamp auf Fuerteventura, Spanien. Unter vielen angebotenen Surfcamps ist das Angebot von FreshSurf definitiv eines der etwas anderen Art.

Hier steht eine familiäre Atmosphäre und natürlich viel Wellenreiten im Mittelpunkt. Surfen für jeden, egal welches Alter (18+) oder Level. Ob Anfänger, Aufsteiger oder fortgeschrittener Surfer, beim Wellenreiten auf der Insel Fuerteventura für jeden, haben die Jungs die entsprechenden Tipps parat.

Wenn ihr Lust auf Surfreisen habt und Wellenreiten bzw. Surfen lernen möchtet, dann ist ein Surfurlaub bei FreshSurf eine gute Wahl. Surfen auf Fuerteventura heißt Wassersport pur erleben. Der Fokus liegt darauf euch sicheres Surfen beizubringen, natürlich Wellenreiten mit Spaß Garantie. Ihr erlebt den Surf eures Lebens mit erstklassigem Surfmaterial von Ripcurl und BIC Surfboards – Wellenreiten auf anderem Niveau und der Möglichkeit verschiedene Bretter zu Surfen.

Das Team von FreshSurf hat mir die Kanarischen Inseln von ihrer besten Seite gezeigt und sucht jeden Tag die besten Surfspots zum Wellenreiten. Abseits der vielen Hotels Fuerteventura(s) bieten die Kanaren noch vieles, was eine Reise wert ist. Erlebt den Urlaub eures Lebens mit der FreshSurf Surfschool auf Fuerte. Mehr Infos gibt es auf der Website der Jungs: htttp://www.freshsurf.de


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manuelmuelle
Wellenreiten bei der FreshSurf Surfschool in El Cotillo auf Fuerteventura 5 Sterne
In El Cotillo (Fuerteventura) gibt es super viele coole Spots zum Wellenreiten lernen und um sich zu verbessern. Ich war bei der FreshSurf Surfschool im FreshSurf Surfcamp und kann diese Angebote nur weiterempfehlen!

Ich habe mich mal hingesetzt und einen kleinen Reisebericht geschrieben, indem ihr mehr über die Schule und die Jungs erfahrt.

Ich hatte mich für die Kanaren entschieden, zum einen weil man in 4 Stunden von Deutschland mit dem Flieger vor Ort ist und zum anderen wegen der Sonne. Auf Fuerteventura z.B. scheint fast immer die Sonne und es ist die Insel des ewigen Frühlings.
Da ich schon immer mal einen neuen Sport ausprobieren wollte, fiel die Wahl auf’s Wellenreiten. Surfen gefiel mir auch aus dem Grund, weil ich da endlich mal was für meine angeschlagene Rückenmuskulatur tun konnte. Auf der Internetseite von FreshSurf (http://www.freshsurf.de) fand ich schnell das passende Angebot und meine noch offenen Fragen wurden immer innerhalb von 24 h beantwortet. Toby und Steff waren schon bei der Buchung super hilfreich und vor Ort erst recht. Nach der Flugbuchung waren es noch einige Wochen des Wartens, die ich mir mit Surffilmen versüßen konnte. Die Vorfreude wuchs von Tag zu Tag.

Nach einem entspannten Flug mit leckeren Kaltgetränken pickten mich die Jungs am Flughafen auf und brachten mich zum Surfcamp, was in stilvoll eingerichteten uns super gut dekorierten Apartments untergebracht ist. Man wohnt wirklich Tür an Tür mit den Jungs und lernt die auch gut kennen. Nach einem Welcome-Drink und einer Vorstellungsrunde sowie einer Führung durch den Ort verbrachte ich den ersten Tag am traumhaften Lagunenstrand.
Am nächsten Tag begann dann der Kurs mit einer theoretischen Einführung, in der ich über Sicherheit und Material informiert wurde. Es ging im Anschluss direkt an den Strand wo wir mit Gleiten und den ersten Aufstehversuchen begannen.

Nach 3 Stunden war ich gut platt und schon super stolz auf meine ersten kleineren Ritte auf den Wellen. Der zweite Tag war eine Steigerung des ersten, denn ich erlernte im Wasser länger auf dem Brett zu stehen. Dabei waren die Tipps und Ratschläge von Pepe unserem Surflehrer echt Gold wert. Er wusste genau, mir meine Fehler aufzuzeigen und ich hatte schnell raus, wie ich mich besser positionieren konnte.
Die ganze Woche über konnte ich mich jeden Tag ein wenig steigern und am Ende der Woche hatte ich mein Ziel erreicht … die grüne Welle surfen!!! Ich könnte hier noch tausend toller Eindrücke schreiben, vom BBQ am Strand oder vom nächtlichen Baden, von Sonnenuntergängen und schönen Frauen, aber ich überlasse das eurer Phantasie. Eins steht jedenfalls fest: Fuerteventura ich komme wieder und FreshSurf ist dabei mein Wahl Nummer Eins!


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Streichholz
Restaurant "La Marisma" 4 Sterne
Eine Woche lang fanden wir uns jeden Abend in diesem Restaurant, der anscheinend mit dem Hotel Mariquita Hierro kooperiert und haben immer neue Speisen ausprobiert. Ein älterer Kellner der hervorragend Deutsch gesprochen hat war dabei ungemein hilfreich. Auch andere Mitarbeiter konnen mindestens Englisch. Absolut empfehlenswert- hausgemachter Salat „La Marisma“, auch Paella mit Meeresfrüchten ist ein Muss. Für lockere Atmosphäre sorgt ein durchwachsenes Publikum- von Urlaubern bis hin zu einheimischen Dorfbewohnern, die an der als Schiff gestylten Theke am Abend sich einen oder anderen Drink gönnen.


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Streichholz
Hotel Mariquita Hierro 5 Sterne
Ein preiswertes und gutes, von einem Familienunternehmen geführtes kleines 3 Sterne Hotel. Angenehme Überraschung: der Preis beinhaltet außer Frühstück auch Abendessen im Restaurant „La Marisma“. Ansonsten können sich die Gäste auf ruhige und saubere Zimmer, reichhaltiges Frühstücksbuffet und sehr freundliches Personal freuen. Auf dem Dach gibt’s ein Pool und direkt vor dem Hotel- die Bushaltestelle. Es herrscht Ruhe und Gemütlichkeit, man hat das Gefühl- man ist Zuhause. Besonders geeignet für Besucher, die mehr Wert auf Schlichtheit legen als auf vielen Extras wie bei den Großhotelanlagen.


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Streichholz
El Cotillo- abseits von Massen 5 Sterne
Dieses Fischerdorf ist wie geschaffen für diejenigen, die abseits des Massentourismus Fuerteventura genießen wollen. Allerdings wird im Norden, direkt am Strand eine größere Hotelanlage gebaut. Ansonsten bietet dieser Ort schöne Strände- nordlich und südlich von der Siedlung, preiswerte Restaurants, Natur von asketischer Schönheit und gute Busanbindungen nach Corralejo und Puerto del Rosario. Das Dorf ist klein und überschaubar. Mehrere Häuser bieten Appartements für Touristen an und kleine nette Lebensmittelläden liefern alles für das leibliche wohl.


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Cosmopolita
Wellenreiten - auch auf der "Insel des Windes" 1 Sterne
1 von 1 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
An den Traumstränden Fuerteventuras kann man nicht nur Windsurfen und Kiten, sondern auch Wellenreiten, die ursprünglichste Form des Surfens. An der Nordwestspitze der Insel treffen Wellen auf den Strand, die für mutige Anfänger genau richtig sind, aber auch Fortgeschrittenen viel Spaß bieten. Von dem Dörfchen El Cotillo, das im Gegensatz zum Süden der Insel weniger von Touristen bevölkert ist, führt ein Sandweg Richtung Südwesten an der Küste entlang. Nach ungefähr zwei bis drei Kilometern sieht man schon den Sandstrand, an dem fast immer Surfbedingungen sind. Vorsicht: Aufs Wasser blickend am rechten Rand und in der Mitte links sind Felsen unter Wasser! Da es zeitweise starke seitliche Strömung dort gibt, aufpassen, dass man nicht auf die Felsen gezogen wird. Für Anfänger: Surfboards kann man sich in allen Surfshops und den Surfschulen für 10-20 Euro/Tag oder 50 Euro/Woche ausleihen.


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GesaBohn
Fuerteventura 1 Sterne
2 von 2 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
Wenn man im Norden Fuerteventuras Urlaub macht, sollte man nicht nur die großen Strände beispielsweise in Corralejo besuchen. Viel schöner ist die kleine Bucht in Cotillo, einem kleinen Dorf im Nordwesten von Fuerteventura. Hier kann man wunderbar tauchen und auch in kleinen Felsvorsprüngen angeln. Sehr zu empfehlen ist auch der deutsche Bäcker in dem Dorf, bei dem man sich nach einem langen Strandtag stärken kann. Außerdem kann man von Corralejo aus mit einem Glasbodenboot zur kleinen Nachbarinsel Lobos fahren und dort in einem kleinen Fischerrestaurant Paella genießen.

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