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Corcovado, Pavo

5.0 stars

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Der Weg zurück

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Eigentlich hatte ich geplant, durch den Park nach Los Platos zu wandern. Allerdings sollte es 40$ kosten, um von dort aus zurück nach Puerto Jimenez zu kommen. Da ich den Tag davor schon viel durrch den Dschungel gewandert bin, hab ich mich dann entschieden, wieder zurück nach Carate entlang der Küste zu wandern. Morgens um sechs machte ich mich dann auf den Weg, da ich den Collectivo um vier Uhr erreichen wollte. Irgendwie war der Weg zurück wesentlich entspannter und ich hatte Carate bereits um kurz nach zwölf erreicht. In der La Leona Eco Lodge hatte ich mich erstmal wieder mit leckerem Essen gestärkt. [mehr ]

Exkursionen durch den Dschungel

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Um sechs Uhr wachte ich mit den ersten Sonnenstrahlen auf und machte mich gleich auf den Weg ins Innere des Nationalparks, natürlich ohne Gepäck, um mir einen kurzen Einblick in die Dschungelwelt am Morgen zu verschaffen. Die Brüllaffen waren auch schon wach und die Zikaden begannen ebenfalls laut zu zirpen. Der Urwald war durch den niedrigen Sonnenstand in goldenem Licht getaucht. Durch die Baumwipfel sprangen kleine Äffchen. Einige Bäume hatten riesige Wurzeln Nach ein paar Stunden machte ich mich dann auf den Weg zuück zur Station, um ein paar Stunden am Strand zu verbringen. [mehr ]

Ankunft in La Sirena

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Gerade als die Sonne unterging kam ich dann endlich in der Rangerstation in La Sirena an. Ich hatte mir einen Zeltplatz reserviert. Ich baute also schnell mein Zelt auf und machte mir Wasser heiß, um mich mit einer Nudelsuppe zu stärken. Genau das hatte ich gebraucht. Um acht Uhr stellte der Ranger den Strom ab, so dass es vollkommen dunkel wurde. Hier und da sah man die Taschenlampen der anderen Gäste aufflackern. Ich stieg in mein Zelt und schlief sofort ein. [mehr ]

Über den Fluss

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Ein weiterer Fluss kreuzte meinen Weg. Glücklicherweise war die Flut nicht so hoch, so dass ich direkt an der Flussmündung durchwaten konnte. Auf der Landkarte konnte ich erkennen, dass La Sirena nicht allzu weit von diesem Fluss entfernt liegt. Es war allerdings schon kurz nach vier und der Sonnenuntergang ist um sechs Uhr. Ich musste mich also beeilen, denn ich wollte ungern bei Nacht durch den Dschungel gehen. Das Gezirpe der Zikaden wurde immer lauter und auch die Brüllaffen meldeten sich zu Wort. Ich war bereits so erschöpft, dass ich alle viertel Stunde eine kleine Verschnaufpause einlegen musste. [mehr ]

Es wird brenzlig

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Es kam mir nach einiger Zeit vor, schon ewig gewandert zu sein. Die Flut kam immer höher, sodass ich an einigen Stellen direkt an der Steilküste entlang gehen musste. Einmal hatte ich die Wellen verkehrt abgepasst, so dass ich knietief im Wasser stand und natürlich nasse Füße hatte. Keine guten Vorraussetzungen weiter zu wandern. An einer Landzunge musste ich wieder durch den Dschungel einen Hügel hinauf. Oben angekommen merkte ich, dass ich vollkommen unterzuckert war und musste mich erstmal lang legen. Ich hatte schon lange keinen Wegweiser meehr gesehen. Verlaufen konnte ich mich natürlich nicht, denn La Sirena liegt direkt am Meer. [mehr ]

Der Weg entlang des Strandes

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Nach einiger Zeit endete der Pfad durch den Dschungel und es ging direkt auf dem Strand weiter. Die Sonne erreichte mittlerweile ihren Höhepunkt und es wurde sehr heiß. Es war nicht gerade die beste Zeit auf dem heißen Sand mit schwerem Gepäck zu wandern. Ich war ziemlich schnell am Ende meiner Kräfte und musste häufig im Schatten Pause machen. Glücklicherweise habe ich mich mit sehr viel Wasser eingedeckt. Trotzdem Lohnt sich der Weg, denn der einsame Strand ist soweit das Auge reicht mit Palmen gesäumt. Es ist einfach herrlich. [mehr ]

Wilde Tiere

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Unterwegs flogen Aras krächzend über die Baumwipfel hinweg. Ihr rotes Federkleid zeichnete sich wunderschön von dem Grün der Bäume und dem Blau des Himmels ab. Ab und zu kreuzten kleine waschbärartige Tiere den Dschungelpfad. Von überall her hörte ich das Gezirpe der Zikaden. An einem Fluss machte ich dann meine erste Rast und erfrischte mich mit dem kalten Wasser. Am anderen Ufer schwirrten unzählige Schmetterlinge. Ein Schild zeigte den weiteren Weg, es sollten noch 12 Kilometer sein. Wenn ich dieses Tempo beibehalte, sollte ich so gegen vier Uhr in La Sirena sein, dachte ich mir. Aber es sollte anders kommen. [mehr ]

La Leona

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Hier in La Leona befindet sich die Rangerstation, an der man auch den Eintritt bezahlen muss, wenn man nicht vorher Reserviert hat. Ich zeigt dem Ranger meine Zahlungsbestätigung und machte mich dann weiter nach La Sirena. Ich hatte noch 17 Kilometer vor mir. Es ging zunächst an der Küste entlang durch den Dschungel. Das grüne Blätterdach gab mir reichlich Schatten, so dass die Wanderung sehr angenehm war. Diese sollte allerdings noch sehr lange dauern und sehr beschwerlich werden. [mehr ]

La Sirena

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In La Sirena befindet sich die Hauptrangerstation. Hier gibt es einfache Unterkünfte, die ihr vorher reservieren müsst. Außerdem müsst ihr das relativ teure Frühstück, Mittag- und Abendessen reservieren. Es gibt allerdings auch eine kleine Küche, in der ihr euch selbst Essen zubereiten könnt. Hier gibt es auch Wasser zu kaufen. Von La Sirena aus könnt ihr die Gegend erkunden. Es gibt viele Pfade durch den Dschungel. Das Gezirpe der Grillen ist ohrenbetäubend. Morgens werdet ihr von Brüllaffen geweckt. Gegen ein kleines Entgelt führen euch die Ranger durch den Wald und zeigen euch Tiere, die ihr nicht sehen würdet, wenn ihr aucf eigene Faust durch den Wald gehen würdet. [mehr ]

Wandern in Corcovado

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Das Wandern in Corcovado kann sehr anstrengend werden. Ihr habt die Möglichkeit, von Puerto Jimenez entweder nach Carate zu fahren oder nach Los Patos. Von Carate aus sind es ein paar Kilometer am Strand nach La Leona. Von hier aus wandert ihr sechs bis acht Stunden nach La Sirena. Nimmt genügend Wasser mit, da es sehr heiß ist und ihr sehr viel schwitzen werdet. Informiert euch auch über die Gezeiten, da es einfacher ist, die Küste bei Ebbe entlang zu wandern. Die Fahrt nach Los Patos ist sehr teuer. Von hier aus wandert ihr quer durch den Dschungel nach La Sirena. [mehr ]

Corcovado Allgemein

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Der Nationalpark Corcovado auf der Halbinsel Osa ist einer der Artenreichsten Gebiete in Costa Rica. Papageien und Affen bekommt ihr auf jedenfall zu sehen. Ihr habt die Möglichkeit entlang der Küste und ins Innere des Dschungels zu wandern. Im Park gibt es drei Rangerstationen, in denen ihr campen dürft. La Leona und Los Patos sind an der Grenze des Parks, während La Sirena sich mitten im Park an der Küste befindet. Hier gibt es auch einfache Unterkünfte und ihr könnt euch Essen reservieren. Die Wanderwege sind gut ausgetreten, sodass ihr euch nicht verlaufen könnt. [mehr ]


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