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Gunung Rinjani, Sajang

5.0 stars

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Frostgefahr im Basecamp 2

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Wer die grosse Tour bucht übernachtet an Tag 2 im Basecamp 2 auf 2600m. Unbedingt warme Sachen mitnehmen da es hier ab Sonnenuntergang (6.30) sehr kalt wird. Man kann sich das zwar nicht vorstellen wenn man vorher in Mataram 30 Grad habt, aber ihr werdet froh sein über jede Schicht Kleidung. Am besten dicke Socken, 2 fach T-Shirt, Pulli und Jacke. Vor allem nachts wenn man im dünnen Schlafsack liegt kriecht einem die Kälte nämlich ganz schon in die Knochen. Tipp: eventuell ein paar Müsliriegel einstecken. Die Kekse die man sonst vom Guide gegen Unterzuckerung bekommt wirken meist nur kurz und der Einfachzucker ist schnell verschossen. [mehr ]

Farbenspiel am Kraterrand

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Am Krater,,rim'' sollte man unbedingt früh aufstehen und den Sonnenaufgang im Kessel des Vulkans mit den dazugehörigen Farbwechseln beobachten. Wahnsinnserlebnis. [mehr ]

Programm an Tag 3 der 3 Days/ 2 Nights Tour (Rim /Lake/ Summit)

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Tagesroute: 2600m (Basecamp2) - 3726m (SUMMIT=Puncak Rinjani) - 2600m (Basecamp2) - 1500m (Sembalun)

Sind nach einem unruhigen und kalten Nacht um 2.30h hochgeschreckt und haben uns ernsthaft gefragt warum zur Hölle wir uns das antun. Haben, um uns gegen die Kälte zu schützen (5Grad), erfolgreich das viel zitierte Zwiebelprinzip in unkonventioneller Variante angewendet und unsere Mülltüten etwas zweckentfremdet. Sind daraufhin mit Stirnlampe (WICHTIG!) und Mütze bewaffnet in die Dunkelheit davongestapft und haben zum Glück nicht gewusst was uns da erwartet. Haben uns etwa eine Stunde durch knöchelhohe Vulkanasche gekämpft bis der Weg den Kraterrand entlang ging und für eine Stunde etwas flacher wurde. Dann folgte das was Sab uns wieder als ,,hardest part, two steps forward- one step back" ankündigte. Beim Anblick des Geröllhanges der steil zum Gipfel hinaufführte, wurde uns auch klar was er mit diesem onimösen ,,two steps forward- one step back" gemeint hatte. Man versinkt mit jedem Schritt knöchelhoch in einer Schicht aus Geröll und Asche.
Um 6.15 haben wir dann den Gipfel des Gung Rinjani auf 3.726m erreicht und glücklich auf die Wolkenschicht unter uns geblickt. Was folgte war sogar noch einmal eine Spur anstrengender als der Aufstieg. Sind in 2h zurück zum Basecamp 2 abgestiegen, hatten dann 1/2h um unsere Sachen zu packen und sind daraufhin in einem 5h Marsch bergab (Null Halt und eine zentimeterdicke Staubschicht) nach Sembalun gewandert. Dort hat uns dann ein PickUp (Ladeflache) aufgesammelt und in einer 1h (kurvenreichen) Fahrt zurück nach Senaro gebracht. FAZIT: Megaanstrengend (danach unbedingt 2 Tage Ruhepause einplanen) aber der HÖHEPUNKT des Urlaubs! Wer sichs zutraut: unbedingt machen. [mehr ]

Programm an Tag 2 der Tag 3 Days/ 2 Nights Tour (Rim /Lake/ Summit)

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Tagesroute: 2600m (Basecamp1) - 2000m (Crater Lake) - 2600m (Basecamp2)

Am zweiten Tag ging es um 6.00h morgens mit Indonesian Breakfast los, bevor wir in knappen drei Stunden zum Kratersee hinuntertaumeltem. Durften vor dem Lunch wenigstens noch ein wenig im Kartersee (gefühlte Arktis) plantschen und unsim Anschluss in den Nahe gelegenen heißen Quellen wieder aufwärmen. Nach unserem Ausflug zum Naturspa erwartete uns der unangenehmere Teil des Tages den unser Guide Sab nach einer weiteren Stunde Fußmarsch folgendermaßen ankündigte ,,now hardest part. up like this (Handbewegung die eine Steigung von 30% andeutet). but just two more hours". Hoffte zu diesem Zeitpunkt noch er hätte sich mit der Handbewegung vertan. Haben gegen 16.00h dann das Basecamp2 erreicht und mal wieder das atemberaubende Panorama und den fantastischen Sonnenuntergang hinter einer Schicht Schäfchenwolken bewundert. Leider war dieser naturromantische Moment just mit dem Sonnenuntergang und dem darauffolgenden Kälteeinbruch beendet. Haben nuns Punkt 19.00h auf unsere superbequeme (Achtung Ironie) 5mm Isomatte gelegt und darauf gewartet um 2.30h von einem fröhlichen ,,Good Morning" geweckt zu werden, um bei Eiseskälte zum Summit aufzubrechen. [mehr ]

Programm an Tag 1 der Tag 3 Days/ 2 Nights Tour (Rim /Lake/ Summit)

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Tagesroute RIM: 500m (Senaru) - 2600m (Basecamp1)

Am ersten Tag ging es um 8.00h los. Sind bis zum Mittag in einem straffen vier Stunden Marsch quer durch den Regenwald von 500m auf 1.500m aufgestiegen. Waren Mittags schon ganz gut warmgelaufen und haben weiteren 1100 Höhenmetern entgegengeblickt. Stapften dann weitere vier Stunden bei 30 Grad durch den tropischen Regenwald. Pünktlich um 17.00h waren wir dann am Kraterrand, wo unsere Porter schon das Nachtlager mit Zeltfeeling aufgeschlagen hatten. Haben eigentlich erwartet abends in komatösen Tiefschlaf zu sinken, der Kampf Hüfte gegen Felsen verhinderte selbiges aber ziemlich effektiv. [mehr ]

Kratersee im Gunung Rinjani Krater

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Innerhalb des Kraters des Gunung Rinjani findet sich ein schöner großer Kratersee. Wir haben die zweite Nachte an den Unfern des Sees übernachtet und in den nahegelegenen heißen Quellen gebadet. An dem See befinden sich auch Feuerplätze und unterstell Möglichkeiten. Für diejenigen die nach einem langen Marsch immer noch weiter laufen können gibt des einen Rundweg der zu dem „Kind“ des Rinjani führt. Einen kleinen aktiven Vulkan der allerdings auch aus der Ferne sehr schön anzuschauen ist. [mehr ]

Hot Springs im Krater

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Innerhalb des Kraters des Gunung Rinjani befindet sich neben einem schönen Kratersee auch eine andere Stelle in der das Wasser wahnsinnig warm, an manchen Stellen sogar wahnsinnig heiß ist. Geht man mit Führern und Trägern in den Nationalpark werden diese einem den Weg zu den Quellen zeigen und wahrscheinlich auch ganz in der Nähe die Zelte aufschlagen. Mir hat ein Bad in dem warmen Wasser wirklich sehr gut getan und trug dazu bei meine Muskeln ein wenig von dem langen Aufstieg zu entspannen. [mehr ]

Besteigung der Spitze des Gunung Rinjani

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Morgens in der Dunkelheit mussten wir von unserem Basiscamp Pelawang II aufbrechen um pünktlich zum Sonnenaufgang an der Spitze des Gunung Rinjani an zu kommen. Erst dachte ich, dass der Aufstieg bis zum Kraterrand am tag davor schon anstrengend war. Dann kam allerdings die Geröllhalde die man sich bis zum Gipfel hoch schleppen muss. Immer wenn man einen großen Schritt gemacht hat ist man mindestens einen halben Schritt wieder zurück gerutscht. Ich habe schon den Tag verflucht an dem ich mir überlegt habe den Berg zu besteigen. Als ich dann allerdings auf dem Gipfel den Sonnenaufgang erleben durfte und ich bis Sumbawa und Bali sehen konnte haben sich doch alle Strapazen gelohnt [mehr ]


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