Atitlán, Jaibalito
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San Pedros Freiluftbäder
In San Pedro, einer bunten aber staubigen Hippiekommune am Ufer des Lago Atitlan gibt es ein tolles Freiluftbad. Direkt am Seeufer mit schönem Blick kann man sich hier zu total günstigem Preis professionell massieren lassen und ein Bad in Natursteinbecken mit verschiedensten Wassertemperaturen im Freien nehmen. Zu den Hot Pools geht man vom Bootsanlegesteg aus gesehen nach links einfach mitten durch die bunte, verwinkelte Ansammlung von Hippiehütten solange geradeaus bis man nicht mehr weiter kommt. In der hintersten kleinen Gasse am Seeufer stösst man auf das Badevergnügen, das hier mit Blick auf einen See in dem man nicht schwimmen darf/kann sehr gut tut, und die müden Reiseknochen wunderbar entspannt. [mehr] |
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Lago Atitlán
Der Lago Atitlán ist ein besonderer See. Groß und tief liegt er zwischen Vulkankegeln was ein ganz besonders Bild hervorruft. Die Orte um den See sind eher klein und grossteils recht touristisch. Hotelburgen gibt es zwar fast keine doch trifft man hier auf viele Touristen, in manchen Orten hauptsächlich US-Amerikaner. Sonnenauf- und untergänge sind am See unschlagbar schön. Baden wird man direkt im See wohl eher nicht da nicht sonderlich sauber. Doch um den See gibt es einiges zu sehen und entdecken. Es gibt Bootverbindungen zwischen einigen Orten am See. Wer sich auf eine solche Fahrt einlässt zahlt direkt am Boot und hat eine heftige Fahrt vor sich. Die Fahrer lassen die Boote über die Wellen auf der Mitte des Sees fliegen, dass einem mit Kopfschmerzen, Rückenleiden oder sonstigem wohl nicht geraten werden sollte, hier mitzufahren. Am besten sitzt man natürlich so weit wie möglich im hinteren Teil des Bootes. So lässt sich die Fahrt doch einigermassen bequem überstehen. [mehr] |
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Seeidylle und indigenes Flair
Wenn man zum Atitlán-See aufbricht, landet man zunächst in Panajachel. Schon die Anreise ist angesichts der schmalen Straßen und steilen Abhänge ein Erlebnis, der Blick auf den See atemberaubend. Kristallblau soll er manchmal sein - leider ist er das nicht immer und so kann ich dies nicht bestätigen. Panajachel ist vor allem auf US-Touristen ausgelegt, man findet hausgemachte Zimtschnecken und ähnliches. Auch in punkto Souvenirs wird man pfündig. Viele Ex-Patriates haben sich hier niedergelassen. Wer eher Hippie-Atmosphäre sucht, sollte nach San Pedro fahren. Indigenes Flair und Ruhe findet man in anderen am See gelegenen Dörfern. Die meisten sind nur per Boot erreichbar und es gibt "Touristenpreise" für die Fahrt. Handeln lohnt meist nicht, denn man wird eher stehengelassen als zum Einheimischenpreis transportiert. Die Boote fahren oft sehr schnell und schlagen hart aufs Wasser auf, so dass man meint, sie zerbrechen. Nichts für schwache Nerven! Wer lieber an Land bleibt, kann auf Vulkan-Expedition gehen, Touren werden vor Ort angeboten. Wer plant, länger zu verweilen, ist gut aufgehoben - es gibt eine Unmenge an sozialen Projekten und Organisationen, die Freiwillige suchen. [mehr] |
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Nationalpark, Naturreservat in Jaibalito
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