Hardangervidda, Maurset
|
Follow
|
Bewertungen
|
|
Wandern in der Hardangervidda
Es soll Leute geben, die mit dem Fahrrad durch die Hardangervidda fahren. Schöner ist es jedoch, einfach nur hindurch zu wandern. Die Hardangervidda liegt westlich von Oslo auf einem Hochplateau und hat mehrere Zustiege. Oben erst einmal angekommen, hat man die Landschaft fast ganz für sich alleine. Allerdings kann man auf Grund der Beschilderung und des Trampelpfades nicht von unberührter Natur sprechen. So schön es auch dort ist, muss man sich klar sein, dass man eigentlich auf einem vorgegeben Wanderweg entlang läuft und keine Möglichkeiten hat, sich zu verlaufen. Daher lohnt es auch mal, einen der rundherum liegenden Hügel zu erklimmen oder dort das Zelt aufzuschlagen. [mehr] |
|
|
Trekking
Mehrere wunderschöne Trekkingstrecken führen um den Gletscher "Hardangervidda" herum. Man muss dabei körperlich fit sein, da die Strecken zum einen steile Auf- und Abstiege umfassen, man zum anderen auch durch reißende Bäche und schwieriges Gelände wandern muss. Landschaftlich gesehen ist die Gegend fantastisch und auch die Beschilderung ist super gemacht, sodass man sich auch ohne Karte kaum verirren kann. Ich würde sofort wieder dorthin gehen, denn man trifft unterwegs viele Gleichgesinnte, mit denen man einen Teil seines Weges zusammen gehen kann. [mehr] |
|
|
Kite-Skiing in der Hardangervidda
Die Hardangervidda ist mit Sicherheit nicht der preisgünstigste, dafür aber einer der besten Orte der Welt die Trend-Sportart des Kite-Skiings zu erlernen. Der nicht allzu bergige, kaum besiedelte Nationalpark mit Wind- und Schneegarantie bietet ideale Bedingungen für Profis und Anfänger. Profis können eine mehrwöchige Tour quer durch die Hardangervidda unternehmen, während Anfänger in Orte wie Finse Kite-Schulen finden, wo Könner ihnen das Nötige beibringen. Fazit: Sehr zu empfehlen, allerdings tragen Einsteiger immer wieder üble Verletzungen davon! [mehr] |
|
|
Hardangervidda-Nationalpark
Im Winter Backcountry-Skiing und im Sommer Trekken – genau das bietet der Hargangervidda-Nationalpark. Zahlreiche Hütten, für die eine DNT-Mitgleidschaft von großem Vorteil ist, lassen sich mit einer topographischen Karte einfach finden. Manche sind self-service(Achtung: Schlüssel vorher vom DNT), andere mit Bedienung. Sommer- und Winterrouten sind gut markiert. Auf ein GPS oder Kompass sollte man aber trotzdem nicht verzichten. Die Landschaft geizt nicht mit Reizen, ist sie doch vor allem von großen Seen, sanften Hügeln und einer unendlichen Weite in weiß bzw. grün geprägt. [mehr] |
|
|
Backcountry in der Hardangervidda
Insbesondere für Neulinge auf diesem Gebiet eignet sich die Hardangervidda ideal zum Erlernen des Backcountry-Skiing. Die Anstiege sind nicht allzu fordernd und das Netz an Hütten ist gut ausgebaut. Bis Ostern sind die Routen im 20m-Abstand mit Zweigen markiert. Da bei Schneesturm diese nicht immer zu erkennen sind, sind GPS und Karte ein Muss. Außerdem sollte man immer das nötige Equipment zum Notbiwakieren über Nacht dabei haben. Ob ein Tag oder eine Woche, hier lässt sich für alle Geschmäcker ein unvergesslicher Trip zusammenschustern. Tipp: Meidet die Osterwochen wenn gesamt Norwegen auf Skiern unterwegs zu sein scheint. Besonders danach, wenn die Tage schon länger werden, hat man die Wildnis für sich allein. [mehr] |
|
|
Wildzelten und Trinkwasser in der Hardangervidda
Natürlich darf auch im Hardangervidda-Nationalpark wild gezeltet werden. Im Winter mögen viele die Hütten einem Iglu vorziehen, im Sommer dagegen ist nichts verlockender als sich mit dem eigenen Zelt an einem Ufer eines wunderschönen Sees zu kampieren. Wasser lässt sich im Gegensatz zu Feuerholz leicht überall finden. Die Seen sind auch im Sommer kalt und laden nur wenig zum Bad ein. Die langen Nächte mit großartigem Blick in die grüne Ferne können nur von den allgegenwärtigen Mücken ein wenig gestört werden. Daher neben warmer Nachtbekleidung auch unbedingt an Insekten-Spray denken! [mehr] |
|
|
Übernachtung in der Hardangervidda
Allgemein üblich ist bei vielen Trekkingtouristen wohl das Zelt als Übernachtungsmöglichkeit in der Hardangervidda. Immerhin weiß man ja nie, wo man abends auskommt, oder wie weit man überhaupt eine Etappe schafft. Doch es gibt auch kleine Wanderhütten am Wegesrand, in denen man übernachten kann. Dafür sollte man aber vorher in den umliegenden Orten den Schlüssel in der Touristeninformation besorgen. Die Hütten selbst sind großzügig, haben einen Hauptaufenthaltsraum und vier Schlafzimmer mit zwei bis vier Betten sowie eine Speisekammer, aus der man sich auf Vertrauensbasis bedienen kann. Bezahlt wird unter Angabe der entnommen Speisen in einen Safe hinein. Klappt auch mit Kreditkarte! [mehr] |
Du warst schon im Hardangervidda?
Schreibe jetzt eine Bewertung und teile deine Erlebnisse!
Sind Sie im Management von Hardangervidda?
Cosmotourist hat kostenlose und einfache Möglichkeiten Ihren Eintrag zu optimieren und Hardangervidda zu vermarkten.
Starten Sie hier!
Starten Sie hier!
Diesen Seite bookmarken bei:
Nationalpark, Naturreservat in Maurset
Adresse bzw. Name ändern / Löschen
4.
5.
7.

