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Hinchinbrook Island, Cardwell

5.0 stars

Bewertungen

Naturwunder Hinchinbrook

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Bei weitem eine meiner besten Erfahrungen in Australien war die Wanderung auf Hinchinbrook Island. Die wunderschöne tropische Insel, die zu einem großen Teil von Regenwald und Mangroven bewachsen ist, ist nur zu mit dem Boot und Fuß zu erreichen. Ein kleiner Teil lässt sich auch mit einem organisierten Tagestripp besuchen, der sich auf jeden Fall lohnt, aber nur mit einer Wanderung über den Thorsborne Trail lernt man die unberührte Wildnis richtig kennen. [mehr ]

Geruhsame Bootsfahrt am Ende

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Bald darauf erreichen wir Ramsay Bay, das Ende des Wanderweges. Hier werden die Tagesausflügler abgesetzt. Über einen Bohlenweg gelangt man zum Bootssteg, wo uns ein kleines Boot einsammelt und zu einem größeren Schiff bringt, auf dem wir eine angenehme Fahrt mit geruhsamer Pause am Strand des Eco-Resorts Cape Richards verbringen. Ein paar tolle Tage sind zu Ende – absolut empfehlenswert! [mehr ]

Ein unvergesslicher Blick

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Der letzte Tag beschert uns einen wunderschönen Blick über die Insel von Nina Peak aus. Das satte dunkle grün des Waldes setzt sich ab gegen das warme blau des Ozeans, dazwischen ein schmales weißes Band – die Strände in den Buchten. Auf der anderen Seite der Insel ziehen Flüsse ihre Bahnen durch die weiten Mangrovensümpfe an der Westküste der Insel. So einen Blick vergisst man so schnell nicht wieder. [mehr ]

Das Trinkwasser ist rar

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Der Thorsborne Track kann wegen starken Regenfällen schon mal geschlossen sein. Genauso aber, und wir bekommen jetzt eine Kostprobe, kann Wasser sehr rar sein. Der Fluss, an dem wir Wasser finden müssten sieht ausgetrocknet aus. Nur ein kleines schlammiges Bächlein ist übrig. Das sieht nicht trinkbar aus. Wir müssen ziemlich weit stromaufwärts laufen, bevor der Bach breiter wird und wir eine fließende Stelle finden, an der wir unsere Flaschen auffüllen können. Sonst hätten wir nicht bleiben können. [mehr ]

"Unsere" Bucht

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Nach der Nacht an Little Ramsay Bay (ein wunderschöner Campingplatz unter den Palmen am Rand des Strandes) haben wir einen besonders kurzen Tagestrip vor uns. Hinter dem Campingplatz geht der Pfad hinauf in den Wald, dann wieder herunter in die nächste Bucht (Boulder Bay), in der er über große, runde Felsen führend schließlich wieder in einem Anstieg endet und uns durch eine weitere Bucht schließlich nach Nina Bay führt, wo wir übernachten wollen. Dies ist vielleicht die schönste Bucht, der schönste Strand, auf der ganzen Wanderung. Palmen, Kokosnüsse, Mangroven… und niemand hier außer uns. [mehr ]

Krokodile in Sicht?

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Weiter den Fluss entlang und durch saftigen Regenwald, an einem Mangroven-Sumpf vorbei (nicht überraschend hier, da ein riesiger Teil der Insel mangrovenbewachsen ist). Nach einigen, teils sumpfigen, Überquerungen des Baches erreichen wir North Zoe Creek. Der breite Fluss ist fast ausgetrocknet, eine Überquerung über die Felsen kein Problem. Doch Vorsicht ist geboten, hier wurden, wenn auch nicht in den letzten Jahren, Krokodile gesichtet. Eine Gruppe Wanderer macht sich da keine Sorgen, sie picknicken auf einem der Felsen. [mehr ]

Baden mit Aussicht

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Am nächsten Tag geht es weiter Richtung Zoe Bay. Die Abschnitte sind alle ziemlich kurz, so dass man die fantastische Umgebung richtig gut genießen kann. Über Bäche und Felsen geht es aufwärts und schließlich klettern wir an einem angebrachten Seil zu einem Wasserbecken im Fels hinunter. Da nur eine kleine Anzahl von Leuten pro Tag auf die Insel gelassen wird, fühlt es sich hier, wie wo oft auf dem Pfad, an, als hätten wir die ganze Insel für uns allein. Stromabwärts geht es weiter bis Zoe Bay, wo wir campen. [mehr ]

Der Trail beginnt am Picnic Beach

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Nach einer kurzen aber netten Bootsfahrt landen wir bei George Point am Picnic Beach auf der Insel. Die erste Stunde etwa wandern wir entlang eines wunderschönen mit Palmen gesäumten Strandes. Dann führt der Pfad, der hier ein bisschen schlecht zu finden ist, für etwa eine weitere Stunde in den Regenwald durchs Inland. Nach einigen Fluss- (oder eher Bach-)Überquerungen erreichen wir den Campingplatz, wo man unterhalb der Mulligan Falls ganz toll schwimmen kann. (Das Wasser ist sehr kalt.) [mehr ]

An- und Abreise

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Die erste Hürde bei einem solchen Trip ist die Frage “Wie komme ich da hin – und am anderen Ende wieder weg?” In welcher Richtung man den Weg geht, ist eigentlich egal. Wir haben uns für Süden nach Norden entschieden, da man bei einem Ende der Wanderung im Norden mit den Tagesausflüglern zusammen aufgesammelt wird und noch einen Halbtagstrip nach Macushla und Cape Richards (Campingplatz und kleines Eco-Resort im Norden der Insel) dazubekommt. Wir organisieren also einen Shuttle-Bus nach Lucinda und eine Fähre (ein kleines Motorboot) nach George Point. [mehr ]


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