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Archipiélago Los Roques, El Roque

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Rückflug - Aufpassen!!!

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Es fliegen nur ganz wenige Airlines nach Los Roques, und da es kein Flughafengebäude auf Gran Roque gibt, ist alles ein wenig chaotisch. Bei der Ankunft muss man dort die Nationalparkgebühr (12Euro ungefähr, halber Preis für Venezuelaner) entrichten. Ansonsten läuft der Hinflug problematisch ab. Beim Rückflug muss man aber wissen, dass man diesen bis eine Stunde vor Abflug am "Marktplatz" im jeweiligen Büro der Fluglinie rückbestätigen muss. Dort wird einem ein BoardingPass gegeben, der beim Einstieg ins Flugzeug abgegeben werden muss. Da die Insulaner oft auf die verbliebenen Plätze zurückgreifen, könnt ihr bei Nicht-Bestätigung eures Fluges den Anspruch verlieren. Uns ging es so, da wir nichts davon wussten, und hatten im Endeffekt Glück, das gerade noch 2 Plätze verfügbar waren. Das kostete uns allerdings viele Nerven und große Überzeugungskunst auf Spanisch. Hätte ich meinen venezuelanischen Freund nicht dabeigehabt, weiß ich nicht, ob die pampigen Mitarbeiter mich dennoch hätten einsteigen lassen. Also versucht am besten, dieses Risiko erst gar nicht einzugehen. [mehr ]

Cayo de Agua - absolutes Highlight

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Für mich war der Strand Cayo de Agua ganz im Westen des Archipels das absolute Highlight. Auch wenn die Fahrt dorthin etwa eine Stunde dauert und nicht ganz billig ist, ist dieser Strand für mich der absolute Hammer gewesen. Nicht nur das türkisblaue Wasser, sondern vor allem die Tatsache, dass hier kaum Leute sind und man bei Ebbe auf ein weiteres Teilstück im Norden (West Key) laufen kann, das bei höherem Wasserstand überflutet ist, laufen kann, haben mich absolut begeistert. Außerdem kann man beim Schnorcheln hier viele Seesterne sehen. Insgesamt für mich sicherlich der beste Strand meines Lebens! [mehr ]

Vorbereitung Strandtag

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Wer in Los Roques an den Strand geht, muss etwas mehr vorbereiten, als dies vielleicht in Italien oder sonstwo der Fall ist. Es gibt auf den wenigstens Inseln (ich erinnere mich aktuell nur an eine einzige von etwa 7 Inseln) etwas zu kaufen. Das heißt de facto, dass man sämtliches Essen und Trinken schon vorher in Gran Roque kaufen muss. Die meisten Posadas leihen einem kostenlos eine Kühlbox, sodass man mit Eis seine Getränke den ganzen Tag über schön kühl halten muss. Außerdem solltet ihr beachten, dass die Sonneneinstrahlung sehr stark ist, was nicht nur an der Nähe zum Äquator liegt, sondern auch, weil das Wasser und der Sand dermaßen klar sind, dass auch von hier aus die Sonnenstrahlen reflektiert werden. Denkt also auf jeden Fall an eine gute Sonnenbrille, Sonnencreme mit hohem LSF (mindestens 50) und vielleicht sogar ein Longsleeve bzw. Hut. Dann kann eurem Spaß nichts mehr im Wege stehen. [mehr ]

Fortbewegung auf Los Roques

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Auf keiner der Inseln sind Autos erlaubt. Das ist als Ausgleich zum Verkehr und Lärm in Caracas mal eine richtig nette Abwechslung :) Um von Insel zu Insel zu kommen, bewegt man sich per "loncha" fort, was in kleines motorisiertes Boot ist, das einen morgens wegfährt und gegen 16Uhr auch wieder abholt. Die Preise muss man verhandeln, wobei wie alles auf Los Roques sind auch die Spritpreise natürlich recht hoch, sodass man schon an die 10 - 15 Euro für einen Roundtrip pro Person zahlen muss. Da dies die einzige Möglichkeit ist, sich fortzubewegen, bleibt einem ohnehin nichts anderes übrig. Was ich außerdem gut finde, ist, dass die Boote auf Los Roques im Vergleich zu anderen Stränden in Venezuela sehr neu sind und kaum Lärm machen, was ja mit Sicherheit den Meeresbewohnern zu Gute kommt. Insofern finde ich die höheren Preise gerechtfertigt. Geht also einfach morgens an den Strand von Gran Roque und redet mit den Fischern. Natürlich kann man auch mit anderen Touristen ein Boot teilen, um Kosten zu sparen. Das wird bei weiter entfernten Inseln automatisch gemacht. [mehr ]

Windsurfen - am besten in Francisqui

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Los Roques ist für seine Wassersportmöglichkeiten berühmt. Da Motorsport wie Jetskis verboten sind, wird hier Windsurfen, Schnorcheln und Paddeln (man steht auf einem Surfbrettt-ähnlichen Unterboot) großgeschrieben. Auf der Insel Francisqui ganz in der Nähe von Gran Roque ist eine Windsurf-Schule eingerichtet. Der Einsiedler, der im einzigen Haus auf der ganzen Insel lebt, verleiht Equipment und gibt kostenlos Einweisungen. Wer im Spätherbst kommt, kann Pech haben, und die Winde sind sehr schwach. Für diesen Fall kann man aber immer noch auf die anderen Sportarten ausweichen, da diese ein ebenso toller Ersatz sind. Am besten bringt ihr Wasserschuhe mit, denn die Korallen können in den Fußsohlen ganz schön schmerzhaft sein :) [mehr ]

Schildkrötenaufzuchtstation - super interessant

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Wer eine Boot zu den weiter entfernteren Inseln bucht, der wird meist automatisch auch auf der Insel "Dos Mosquises" abgeladen. Hier befindet sich eine Schildkrötenaufzuchtstation. Mit in unserem Boot waren zwei spanische Tierarzt-Anwärterinnen, die hier ihren Praxiseinsatz verbringen, sodass ich mir sicher bin, dass hier gute Arbeit geleistet wird. In verschiedenen Becken werden die Tiere je nach Größe und Entwicklungsstand großgezogen. Für ein kleines Eintrittsgeld bekommt man eine sehr informative Führung. Die Tiere dürfen nicht angefasst werden, denn ihr Schutz steht über allem. Kann ich jedem nur empfehlen, der ohnehin auf eine benachbarte Insel möchte. Infos gibts auch unter www.fundacionlosroques.org. [mehr ]

Beste Strände der Welt

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Jeder Venezuelaner, den man fragt, wird einem nahe legen, nach Los Roques zu reisen - insofern man das nötige Kleingeld hat. Es ist ein Archipel etwa eine Flugstunde von Caracas entfernt und daher nicht ganz billig. Letztendlich habe ich mich für den Trip entschieden, und absolut nicht bereut. Die Inseln sind wirklich die schönsten Strände, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Das Wasser ist kristallklar, schimmert türkis in der Sonne und der Sand ist weiß und sauber. Zudem kann man super Schnorcheln, Windsurfen oder Schildkröten und andere Meeresbewohner bestaunen. Wer also irgendwie das Geld auftreiben kann, der sollte meiner Meinung nach auf jeden Fall einen Abstecher nach Los Roques machen. Wir waren dort für 3 volle Tage, was auf jeden Fall ausreichend ist, da es auch schnell langweilig werden kann. Ansonsten aber 5 von 5 Sternen. [mehr ]


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