Australian National Maritime Museum, Sydney
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Seefahrt Museum nicht ganz so spannend
Das Australian National Maritime Museum ist mässig interessant. Da es zu dem Zeitpunkt meines Besuches kurz nach seiner Eröffnung gerade freien Eintritt anbot, habe ich an einem Samstag Nachmittag einfach mal einen Abstecher gemacht. Ich muss sagen, ich wäre wahrscheinlich enttäuscht gewesen, hätte ich gezahlt. Richtig in Erinnerung geblieben ist mit eigentlich fast nur ein aus Bierdosen nachgebautes Segelboot (witzig) und die Abteilung über die Geschichte der australischen Rettungsschwimmer, in der man interaktiv das Surfen simulieren konnte. Interessanter wäre mit Sicherheit ein Besuch auf einem der Boote am Kai des Museums gewesen. Aber es gibt verschiedene Ticketkombinationen und dafür hätte man dann doch eins kaufen müssen. [mehr] |
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Australien National Maritime Museum
Da wir für das National Maritime Museum keinen Eintritt bezahlen mußten, schauten wir uns dieses mal mit an. Im Museum erfuhren wir viel über das Leben auf dem Wasser und über die Seefahrtgeschichte Australiens. Sehr interessant fanden wir z B. die Aborigine-Kanus. Es wurde auch viel über die abenteuerlichen Seereisen von James Cook dargestellt und über die vielen Flüchtlinge nach dem zweiten Weltkrieg berichtet. Interessant fanden wir noch die Boote, welche am Kai des Museums vor Anker lagen. Wir hatten dieses Museum ohne Führung besichtigt und später fanden wir heraus, dass in diesem Museum auch Führungen angeboten wurden. Mit einer Führung hätten wir wahrscheilich noch einen besseren Einblick in die Seefahrtsgeschichte Australiens erhalten. [mehr] |
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Australian Maritim Museum School Holiday Program
Zwischen dem 27. Dezember und 25. Januar bietet das Australian Maritim Museum ein spezielles Programm fuer Kinder zwischen 5 und 12 Jahren an. Diese haben hier die Moeglichkeit auf eigene Faust den Spuren des Eismenschen Oetzi zu folgen und die Steinzeit zu erforschen. Desweiteren wird ein Workshop angeboten Pfeil und Bogen zu bauen, sowie Dinge unter dem Mikroskop vergroessert zu sehen. Auch koennen hier Kinder temporaere Tattoos wie Oetzi hatte erhalten. Meiner Meinung nach eine tolle Sache fuer Kinder. [mehr] |
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HMAS Onslow
Gleich neben der HMAS Vampire liegt die HMAS Onslow und ist nur über das Kriegsschiff zu betreten. Für mich war es das erste Mal auf einem Uboot. Eigenständig kann man hier durch das Uboot gehen, allerdings ist alles sehr eng und niedrig, so dass man sich oft irgendwo anstößt. Insgesamt habe ich im Uboot 3 Volunteers gesehen, die für Fragen zur Verfügung stehen. Achtung: Der Besuch des Uboots ist nicht für Menschen mit Platzangst geeignet, aber dennoch eine interessante Erfahrung. [mehr] |
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HMAS Vampire
Dieses Kriegsschiff war von 1959 bis 1986 im Dienst für die Australische Navy. Bevor es zu einem Museum wurde, war es jedoch ein Trainingsschiff. Ich fand es sehr spannend auf der Vampire in die verschiedensten Kajüten und Aufenthaltzimmer zu schauen bzw. zu sehen wie damals die Besatzung an Bord leben musste. Tipp: Ca. alle 30 Minuten werden 40 Minütige Touren auf der HMAS Vampire angeboten, die kostenlos sind und viele Einblicke, auch in Bereiche die normalerweise abgesperrt sind geben. [mehr] |
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James Craig Segelboot
Ein Teil des Maritime Museums in Sydney ist das Segelboot namens Jaimes Craig aus dem Jahr 1874. Es ist eines der wenigen Segelboote, das heute noch immer genutzt wird. So kann man z.B. an einigen Wochenenden einen Segelausflug um Sydney buchen. Ich habe allerdings das Schiff bloß besichtigt. Früher wurde es nur zum Transport von Fracht verwendet, im Laufe der Zeit zur Beförderung von Passagieren umgebaut, weshalb es leider nicht mehr ganz wahrheitsgetreu wirkt. Dennoch fand ich den Besuch äußerst interessant. Es gibt Volunteers auf dem Boot, die ehrenamtlich zur Beantwortung von Fragen und für kleine Touren zur Verfügung stehen. [mehr] |
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Australian National Maritim Museum
Dieses Museum bietet die Möglichkeit ein Kriegsschiff und ein Uboot der Australischen Navy, sowie ein Segelschiff zu betreten. Je nach Ticketkategorie kann man die einzelnen Boote oder alle besichtigen. Die Preise für die Tickets sind für Sydneyverhältnisse relativ günstig. Desweiteren sind in einer großen Halle/Museum verschiedene kleinere Abteilungen zu erkunden: Spannend fand ich besonders die verschiedenen Boote, die Information zur Australischen Navy, sowie zur Entwicklung der Bademoden. Letzteres fand ich persönlich am interessantesten. Achtung: Das Museum schließt schon um 17 Uhr. [mehr] |
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Tel:
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Fax:
+61 2 9298 3780
Webseite: Australian National Maritime Museum
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