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Mutianyu, Jiaojiehe

5.0 stars

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Der natürlichste Teile der Große Mauer

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Es gibt in Peking drei Teile Große Mauer: BaDaLing , MuTianYu und SiMaTai. Da die Anzahl der Besucher nach BaDaLing und SiMaTai zu viel ist, empfehle ich Euch MuTianYu zu besichtigen, damit Ihr die natürliche Umgebung der Mauer wahrnehmen können und besser mit einem Taxi(ca.30-60€) für ganzen Tag dort hinzufahren. MuTianYu ist wunderschön: Es gibt nicht nur eine großartige Mauer, als auch viele kleine Dörfer mit den peking-kulturellen und traditionellen Hofhäusern. Ihr Könnt selber die Mauer ersteigen oder mit der Kabinenbahn (5€) hin und zurück fahren. Eine berühmte Wendung in China lautet: „Nicht erreicht die Große Mauer, sind wir keine Helden“, der nächste bist Du.
Mutianyu ist Eine von "Neue 16 Landschaften von Peking" [mehr ]

Abstieg oder wie man schneller runter kommt

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Nach ca. zwei Stunden laufen und gucken und klettern und staunen haben wir uns auf den Rückweg gemacht. Für diesen gab es drei Möglichkeiten: Treppen wieder hinabsteigen, die Seilbahn benutzen (kostete 30 Yuan hinab und ist laut Aufschrift deutsches Fabrikat) oder aber per Sommerrodelbahn innerhalb weniger Sekunden ins Tal! Da wir den chinesischen Sicherheitskontrollen nicht über den Weg trauten, haben wir uns fürs Rodeln entschieden – hat uns 40 Yuan gekostet, aber das war es auch wert. Einfach die Mädchen und Frauen und Kinder vorneweg rodeln lassen, dann kann man, mit genügend Abstand, mit einem heiden Gaudi den Berg runter sausen und kommt genau da wieder an, wo man Stunden vorher schrittweise hinauf gestiegen war!!! [mehr ]

Die zivilisierte Mauer

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Wir hatten anfangs überhaupt keine Ahnung, was uns am Ende der Fahrt erwartet – Wildnis? Stadt? Viele Leute? Restaurants? Auch im Reiseführer haben wir dazu keine Infos gefunden, deswegen nun ein Tipp hier dazu! Mutanianyu ist die kleine Stadt, die man durchfährt, am Fuße des Berges. Hier war zwar alles ruhig, aber man konnte doch sehen, dass sich die Menschen hier auf den Tourismus eingerichtet hatten: Unterkünfte und Restaurants prägen das Bild. Auch direkt vor dem Aufstieg alles voller Stände, so dass wir also nicht in der bloßen Wildnis landeten. Auch hier und dann oben auf der Mauer war es extrem ruhig, teilweise sogar touristenfrei, das lag wohl am Winter bzw. der Saison. Wir fanden die Stille und Leere wunderbar und können für die Mauerbesichtigung diese Zeit eigentlich nur empfehlen. Selbst oben haben wir dann Chinesen getroffen, die mit „Coca Cola? Water?“ jeden Vorbeilaufenden angesprochen haben. Verdursten tut man also nicht – weder im Sommer, noch im Winter. Ein ausgemachtes Geschäft mit diesem kleinen Weltwunder. [mehr ]

Im Winter auf der Mauer

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Die Abschnitte zwischen den Wachtürmen sind zwar ca. 4 Meter breit, also gut zu beschreiten, die Stufen aber, die man hinunter und hinauf muss, um zum nächsten Abschnitt zu gelangen, sind teilweise kniehoch und man könnte meinen 50° steil. Wir hatten Glück – das bisschen Schnee, das lag, lag nicht auf den Stufen, so dass wir sicher treten konnten. Bei winterlichen Wetterverhältnissen ist ein Spaziergang aber nicht unbedingt zu empfehlen. Und obwohl Nebel und Schneewolken sicher auch ihren Reiz haben (und die Mauer fast touristenleer ist!) – Sonne und klare Sicht ließen uns die Berge und weit übers Land sehen – und als es dort oben ganz still war, konnte man sich sogar die herannahenden Mongolen und das Kampfgeschrei vorstellen. [mehr ]

Auf der Mauer, auf der Lauer

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Ein Schild weist kurz vor dem Betreten des Mauerabschnittes bei Mutianyu darauf hin, dass der amerikanische Präsident Bill Clinton schon mal hier war und den wahrhaft beeindruckenden Ausblick und die Grandiosität dieses Bollwerks gelobt hat. Man selbst kann es auch fast nicht glauben, wenn man von Wachturm zu Wachturm auf diesem alten Stück Menschheitsgeschichte wandelt. Wir sind bei Turm 10 aufgestiegen und dann bis zu Turm 1 gelaufen (in entgegen gesetzter Richtung kommt man zur Seilbahnstation). Danach ist für Touristen Schluss – die Mauer bröckelt ab und scheint sich im Gebüsch zu verlaufen. Und wahrlich tritt man hier auf dem zugänglichen Stück nicht dem alten Geist Chinas entgegen, sondern restaurierter Architektur. Nichtsdestotrotz kolossal – jeder Stein, jeder Ausblick. [mehr ]

Eintritt und Kosten allgemein

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Der Eintritt sollte laut Aushang 40 Yuan pro Person kosten. Das stand an dem Einlass mit Durchlassschranke. Da bei den Chinesen der Eintritt und die Kasse für die Eintrittskarten aber grundsätzlich hundert Meter auseinander liegen, hatte ich das nicht gesehen. Und prompt mehr bezahlt. Statt 140 Yuan hat man uns 184 berechnet. Nicht unbedingt viel mehr – aber im Nachhinein können wir sagen, dass einige Verkäufer es immer erst mal mit einem höheren Preis versuchen. Also: Immer vorher nach den aktuellen Preisen erkundigen. Und dann darauf bestehen. Selbst wenn sich einige „dumm stellen“ – sie verstehen sehr genau. Notfalls den Preis als Ziffer aufschreiben oder in den Taschenrechner eintippen (hat jeder Verkäufer dort!).
Als Eintrittskarte haben wir eine kleine CD-Rom mit Barcode erhalten, auf der es einen kleinen geschichtlichen Überblick zur Mauer gibt. [mehr ]

Ankunft und Aufstieg

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Am Zielort angekommen und am Fuße des Berges, auf dem sich wie ein Kamm die Mauer dahin zieht, will man natürlich nichts schneller, als endlich hinauf. Im Reiseführer stand, dass es 2000 Stufen bis hinauf sein sollten – beim Nachzählen sind wir auf 960 Stufen gekommen. Es ist zwar etwas steil, aber mit ein, zwei kurzen Pausen ist der Aufstieg in 20 Minuten locker geschafft! Wer also gut zu Fuß ist, sollte auf den Transport per Seilbahn verzichten (kostet um die 60 Yuan hinauf) und jeden Schritt diesem imposanten Bauwerk entgegen genießen! [mehr ]

Tagesausflug mit dem Taxi

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Wer es flexibler mag und sich weder an Reisegruppen noch vorgegebene Zeiten halten will (Man fährt ja schließlich nicht jeden Tag zur Chinesischen Mauer), kann sich ein Taxi nehmen. Das Problem ist nur, dass ein Taxi zu viert auf dieser langen Strecke nicht gerade bequem ist und man nicht sicher weiß, ob man dann wieder von dort wegkommt. Es sei denn man bezahlt den Taxifahrer fürs Warten. Eine andere und bessere Alternative ist ein privater Fahrer. Der wurde uns über das Hotel organisiert, wobei wir einen festen Preis im Vorhinein ausgemacht haben: 1000 Yuan für die Hin- und Rückfahrt nach Mutianyu und wir können solange auf der Mauer spazieren wie wir wollen. Er wartet. [mehr ]

Drei Ausflugsziele

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Wenn man in Beijing ist, gibt es drei Möglichkeiten, sich die Große Mauer, auch chinesische Mauer, anzusehen. In der Regel werden vom Hotel Tagesausflüge angeboten, die meist ein Mittagessen, Eintritt und Stopps an Souvenirläden einschließen. Mit dem Bus und einer Reisegruppe fährt man entweder nach Badaling, Mutianyu oder Simatai, wobei man dann etwa 2 Stunden vom Aufstieg bis zum Abstieg auf der Großen Mauer hat. In der Regel dauert die Fahrt zur Mauer 1- 1 ½ Stunden und kostet um die 120 Yuan pro Person. [mehr ]

Wie komme ich nach Mutianyu?

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Die einfachste Möglichkeit ist natürlich mit einer gebuchten Tour in eurem Hotel. Allerdings ist die Zeit begrenzt und es wäre doch schade, wenn ihr andauernd auf die Zeit achten müsst. Ihr könnt mit dem 916 er Bus, der vom Donghzimen Busbahnhof regelmäßig abfährt nach Houariou fahren. Dies dauert ca. eine Stunde. Wenn ihr aus dem Bus aussteigt, kommen bestimmt Kleinbusbesitzer auf euch zu, die euch die letzten Kilometer zur Mauer hinauf fahren. Dies sollte ca. 50 Yuan kosten. Wenn ihr fertig mit dem Besuch seit, werden wieder Mininusfahrer auf euch zu kommen, die euch zur Bushaltestelle fahren. Es ist ziemlich einfach. [mehr ]

Gleich um die Ecke, aber kaum Touristen

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Dieser Abschnitt der chinesischen Mauer befindet sich nördlich von Peking und ist nicht so stark besucht wie Badaling. Auf mehreren Kilometern erstreckt sich die Mauer über Bergrate, bewacht von 20 Wachtürmen mit fantastischer Aussicht über die bergige Region. An einigen stellen ist die Mauer sehr steil, Fitness ist hier sehr angebracht. Ihr könnt mit zwei Seilbahnen hinauffahren und auf einer Bobbahn hinunter. Auf der Mauer sind viele Verkäufer, die Erfrischungsgetränke im Angebot haben. Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass die Mauer auf der Liste der UNESCO steht? [mehr ]


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