Übersicht Museo del Prado
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Museo del Prado - Übersicht
Das Museo del Prado (spanisch: prado – Wiese) in Madrid, Spanien, ist eines der größten und bedeutendsten Kunstmuseen der Welt. In dem 1819 erbauten Museum können ca. 3000 Kunstwerke von Weltrang wie El Grecos „Edelmann mit der Hand auf der Brust“ oder Alonso Canos „Leichnam Christi, von einem Engel gestützt“ bewundert werden. Auch Werke der Flämischen Schule wie Hieronymus Boschs „Garten der Lüste“ und Pieter Breugel d. Ä. sind hier zu finden.
Auch das Gebäude selbst ist sehenswert: Die Perle der klassizistischen Architektur setzt seit ihrer Erweiterung auch in Sachen zeitgenössischer Architektur beeindruckende Zeichen. Der weitgehend unterirdisch untergebrachte Trakt des Erweiterungsbaus verbindet die alte Pinakothek mit einem modernen Kubus, der den Resten des spätgotischen Monasterio de San Jerónimo el Real hinzugefügt wurde.
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Museo Nacional del Prado
Das Museo Nacional del Prado ist neben dem Thyssen Museum und dem Centro Nacional de Arte Reina Sofia eines der drei großen Kunstmuseen Madrids. In unmittelbarer Nähe zur Ubahnstation Atocha (nicht Atocha Renfe!) gelegen, kann man das Museum von dort aus bequem aus in einem zehnminütigen Fußmarsch erreichen. Mann folgt einfach dem Paseo del Prado und gegenüber vom Sozialministerium bzw. dem Real Jardín Botánico findet man das Museum, das man durch drei Eingänge betreten kann. Ich bin durch den Südeingang gegangen, das ist der direkt gegenüber vom Jardín Botánico (Königlicher Botanischer Garten), da kommt man recht schnell rein. Wobei schnell dann auch wieder relativ ist, sperrige Taschen – meine normalgroße Handtasche wurde als solche eingestuft…. – musste ich an der, Gott sei Dank kostenlosen, Gaderobe deponieren, auch Wasserflaschen müssen dort gelassen werden, ehe man dann durch den Flughafen ähnlichen Sicherheitsbereich muss. Hier werden dann kleiner Handtaschen, Kameras – Fotografieren ist übrigens verboten – und Co durchleuchtet, ehe man endlich in das Museum kann. Da heute Sonntag ist, musste ich keinen Eintritt bezahlen, an normalen Tagen beträgt der Eintritt allerdings 6 Euro, wahrscheinlich ist es dann aber auch nicht so überlaufen. Den reduzierten Eintritt von 3 Euro bekommt man, wenn man entweder Student aus Nicht Eu Ländern unter 25 Jahre ist, eine große Familie hat. Gratis kommen EU Studenten rein, Rentner, Lehrer und Leute die bestimmte andere Voraussetzungen erfüllen. Generell kommt man von 9 – 20 Uhr in den Genuss, die Ausstellung zu sehen, Montags ist allerdings immer zu. Restaurant (für nen Museumsrestaurant ist ne Kaffee zu 1,25 Euro wirklich seeeeeehr preiswert) und Museumsshop (5 Kunstpostkarten 3 Euro, Stifte ab 80 Cent) schließen etwas früher. Dann mal zum Museum selbst. Ich würde mich jetzt nicht als großen Kunstkenner bezeichnen, gehe aber ab und zu gerne mal in ein Museum und da ich letzte Woche das Vergnügen hatte, mich unimäßig mit Spanischer Kunstgeschichte auseinanderzusetzen, habe ich schon einiges wieder erkannt. Trotzdem war ich von dem Museum wirklich erschlagen. Es gibt um die 100 Räume, die auf 4 Etagen verteilt sind. Im Untergeschoß gibt es eher griechische und römische Sammlungsgegenstände die dem Daufin von Frankreich gehörten, im Erdgeschoß und der ersten Etage hängen durchgehend Bilder und im zweiten Obergeschoß findet man nur zehn Räume. Hätte ich mit am Eingang keinen Flyer mitgenommen, wäre ich wirklich verloren gewesen, denn auf Saal 1 folgt nicht immer Saals 2, manchmal gibt es noch einen Saal mit der Zugabe B und überhaupt fehlt ab und zu auch mal einer der römischen Buchstaben, der die Saalnummer anzeigt, gut dass es da noch die Museumsguards gibt die man fragen kann, wenn man den des Spanischen mächtig ist. Angucken sollte man auf jeden Fall die Meninas von Velázquez, eines der bekanntesten Bilder, das dort häng (Saal 12, 1. Etage), dann gibt es noch Werke von Tizian, El Greco, Goya, Rembrandt, Rubens, Dürer, Ribera, Rafael etc. Generell wir ein Zeitraum von 1100 bis 1850 abgedeckt. [mehr] |
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Museo del Prado
Bei unserer Ankunft am Museum waren wir erstaunt wie groß dieses war.Wir machten den Haupteingang ausfindig und danach sahen wir uns einen Teil der großen Ausstellung an.In den schönen hellen Räumen waren die Gemälde nach verschiedenen Sammlungen sortiert.Es waren spanische Malerei aber auch französische,italienische,deutsche und niederländische Gemälde ausgestellt,dazu kamen noch verschiedene Skulpturen usw.Wir waren froh,daß wir uns nach dieser anstrengenden Besichtigungstour in einem Café im Erdgeschoss etwas erholen konnten.Wir erfuhren auch von der Möglichkeit diese Museumsbesichtigung mit einer Privatführung zu machen.Uns hat das Museum gut gefallen ,allerdings muß man hierfür etwas mehr Zeit einplanen. [mehr] |
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Ruiz de Alarcón, 23.
28014
Madrid
Tel:
(+34) 91 330 28 00
Webseite: Museo del Prado
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