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Fraser Island, Hervey Bay

4.0 stars

Bewertungen

Die Vorbereitung

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Generell gilt, alles was man an Lebensmitteln und sonstigen Utensilien für drei Tage braucht sollte man auf dem Festland noch in Harvey Bay kaufen, denn auf der Insel explodieren die Preise einfach unglaublich. Zudem gibt es nur ein oder zwei Läden. Schlimm genug, dass man dort auf‘s Tanken angewiesen ist. Unsere Reiseart empfiehlt sich auch nur für Personen, welche schon über Campingutensilien verfügen, denn viel ist im Auto nicht drin und irgendwo muss man ja seine Lebensmittel etc. unterbringen. Also am besten ein paar feine Plastikboxen mitnehmen, welche sich gut verschließen lassen und wo kein Sand herein kommt, denn ja, es gibt dort wirklich viel von dem Zeugs. ;-) [mehr ]

Wo sich Wal und Dingo "Gute Nacht" sagen

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Landschaftlich war Fraser Island der schönste Flecken Erde, den ich an der Ostküste Australiens überhaupt gesehen habe: Vom schier endlosen Strand führen befahrbare Pfade ins Hinterland der Insel, wo sich Regenwald und weite wüstenähnliche Abschnitte die Klinke in die Hand geben und glasklare Kristallseen zum Baden einladen. Auch die Tierwelt war phänomenal - neben Haien und Walen sahen wir eine Redbelly-black Snake, Riesenechsen, ein Wallaby, eine Meeresschildkröte und Dingos. Und das alles an nur 3 Tagen!

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Auf welche Art kann man, sollte man, reisen?

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Fraser Island gilt als die größte Sandinsel der Welt und ist nur mit Geländewagen zu befahren. Zudem wird die Insel in jedem Reiseprospekt der Ostküste als „must-go“ beschrieben. Also war eine Tour auf die Insel beschlossene Sache. Die Insel lässt sich auf drei Arten erschließen. Entweder mit einer Bustour, meist über einen Tag, einer Tour mit einem großen Geländewagen ,ca. 9 Personen, 3 Tage mit Übernachtung, Proviant etc, wird vom Veranstalter gestellt, oder aber man macht es wie wir, mietet sich den wohl ältesten, lautesten, klapprigsten aber mit abstand coolsten Geländewagen in Form eines betagten Land Rovers aus Armeebeständen und plant alles selber. [mehr ]

Begegnung mit einem Dingo

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Wer nach Fraser fährt, kommt nicht um die Warnschilder für Dingos die Geschichten von Dingo-Angriffen herum. Als wir an unserem Platz in den Dünen zu Abend essen, nähert sich eines dieser Tiere. Der Dingo ist klein, wahrscheinlich noch sehr jung, und es ist schwer vorstellbar, dass er uns gefährlich werden könnte. Er verschwindet auch schnell wieder, als er merkt, dass wir ihn sehen. Jetzt hatten wir die komplette Fraser-Erfahrung. Fazit hier: Die Insel lohnt sich allein aufgrund der wunderschönen Seen und hohen Dünen. Aber nehmt ein Auto mit! [mehr ]

Wandern auf der "Autobahn"

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Schließlich erreichen wir die Küste. Der Strand auf Fraser Island ist eine Autobahn, auf der nicht nur Geländewagen vorbeidüsen sondern auch Flugzeuge landen. Wieder fühlen wir uns als Wanderer etwas fehl am Platz. Aber barfuß durchs Wasser zu waten macht Spaß.
Entlang des Strandes sind eine ganze Reihe Campingmöglichkeiten in den Dünen verteilt, die meisten schattig und grasbewachsen. An einem davon bleiben wir. [mehr ]

Seen und Dünen als Highlights

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Aber wir laufen weiter und um ganz ehrlich zu sein: der Weg ist so richtig langweilig. Die Waldwege mit sandigem Boden sehen ewig gleich aus, ab und zu überqueren wir einen Geländewagen-Pfad. Positive Ausnahmen bilden die Seen Boomanjin und Wabby, letzterer, im Gegensatz zu Lake McKenzies und Lake Boomanjins glitzerndem blau, dunkelgrün abgesetzt gegen die ihn umgebenen Dünen. Es ist wie ein großer Abenteuerspielplatz. [mehr ]

Magischer Sonnenaufgang

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Am nächsten morgen haben wir den See für uns allein. Es ist früh, gerade nach Sonnenaufgang, und der Nebel löst sich langsam über dem See auf. Ein wirklich magischer Moment. Der Sandstrand glitzert schon jetzt weiß in der langsam aufgehenden Sonne und es ist ganz still. Wir frühstücken am Ufer des Sees. Hier könnte man es gut eine Weile aushalten! [mehr ]

Glitzerndes Blau

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Der Pfad zum Lake McKenzie führt durch Eukalyptusbewaldung und für längere Zeit einfach an der Geländewagen Strecke entlang. Man muss aufpassen, nicht von einem Tourbus umgefahren zu werden, davon gibt es viele. Das Terrain ist hügelig, was ganz schön anstrengend werden kann auf dem sandigen Boden. Aber der erste Blick auf Lake McKenzie – dunkles blaues Wasser hebt sich ab gegen den weißen Sand – ist fantastisch. Und wir kommen von einem anderen Zugang als der Rest der Meute, so dass wir einen Teil des Strandes für uns haben. Wandern hat doch seine Vorteile. [mehr ]

Startpunkt Kingfisher Bay

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Wir nehmen morgens die Passagierfähre von Hervey Bay nach Fraser Island, die zum Großteil mit Tagesausflüglern gefüllt ist. Wir sind die einzigen Wanderer an Bord. Als wir in Kingfisher Bay vom Boot kommen, begegnen uns zwei entkräftet aussehende Leute, die gerade vom Track kommen. Wir starten die Wanderung ins Inland Richtung Lake McKenzie, in dessen Nähe wir am Central Station Zeltplatz übernachten werden. Ich war schon mal mit einer Geländewagen Tour auf der Insel und freue mich darauf, zu Fuß alles noch besser wahrnehmen zu können. [mehr ]

Wandern auf Fraser Island

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Dies ist wahrscheinlich keine Überraschung für die meisten – aber wer einen Trip nach Fraser Island plant, sollte dies nicht zu Fuß probieren. Es gibt mehrere Wanderwege und einer davon dreht eine Runde um alle lohnenswerten Attraktionen der Insel. Daher schien es eine gute Idee, Fraser auf den eigenen 2 Beinen zu erleben. Der Weg ist aber ziemlich langweilig und führt außer einem Stück am Strand entlang durch ewig gleiche Waldlandschaft. An den einzelnen – landschaftlich atemberaubenden! - Attraktionen kommt man dann aus dem Wald heraus und fragt sich, warum man nicht auch die gemütliche Variante gewählt hat, wie all die anderen. [mehr ]

Campen auf Fraser Island

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Campen auf Fraser Island unterscheidet sich im wesentlichen rein gar nicht vom campen auf dem Festland. Auf den meisten Plätzen gibt es eine überdachte campkitchen mit Gasgrill, ein Ranger weist einen in seinen Platz ein, eigentlich alles so wie immer. Nur auf Strom muss man verzichten Aber wer öfters mal in Australien in National Parks zelten war, der kennt dies ja bereits. Einige abenteuerlustigere menschen zelten auch am Strand nahe der Dünen, allerdings muss man hier dann auf sein WC verzichten. Unsere Mitreisenden konnten dies jedenfalls nicht und somit waren wir nur auf den üblichen Zeltplätzen, was aber auch immer sehr schön war. [mehr ]

Lake Mc Kenzie

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Erster Tag. Nach einer kurzen Überfahrt mit der Fähre von Harvey Bay, kamen wir mit einem Schwall Geländewagen auf der Insel an. Unsere Klapperkiste war tatsächlich die Älteste ..... aber auch die stilvollste. Unser erstes Reiseziel war der Lake Mc Kenzie. Einer der größten Süßwasserseen in mitten der Insel. Er ist bekannt für seinen feinen, weißen Sand und klares Wasser. Leider aber auch sehr überlaufen, da er direkt am Anfang der Insel liegt und von den Fahrstraßen her gut zu erreichen ist. Wir hatten leider nicht all zu gutes Wetter und so sind wir nach einem kurzen Badeaufenthalt direkt weiter. Zudem mussten wir ja auch noch unser Tagespensum Fahrstrecke schaffen, bevor die Flut das fahren an den Stränden unmöglich machen würde. [mehr ]

Fraser Island

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Wer nicht bis auf die Insel Fraser Island will, aber ein paar tolle Sanddünen sehen will fährt nach Rainbow Beach, Abzweigung vom Highway bei „Gympie“. Es gibt dort auch einen sehr schönen, ruhigen Campingplatz, und eben einen tollen Strand, der seinen Namen von den vielen verschiedenfarbigen Sandsorten hat.
Hervey Bay ist ein schreckliches Touristenkaff und Ausgangspunkt für die wunderschöne Insel Fraser Island. Leider gibt es mittlerweile sehr viele Anbieter, die an Gruppen von Backpacker Jeeps vermieten. Wenn man nicht gerade einen dieser Jeeps trifft ist die Insel ein Paradies. Besonders schön: Lake McKenzie und Lake Wabby. [mehr ]

Fraser Island

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Fraser Island war der Wahnsinn - einfach super. Dass es so viel schöne Natur in Australien gibt, hätte ich echt nicht erwartet. Die Insel ist superlang, und wir haben (so machts glaub eh jeder) eine 3Tagestour mit einem Jeep gemacht. Auf der Insel zu fahren ist schon ein einizges Abenteuer, aber saugeil, am Strand entlang zu düsen! (Nur bei Ebbe möglich!) Abends sucht man sich dann ein nettes Plätzchen und baut die Zelte auf, kocht sich was - ganz schön abenteuerlich, aber einfach toll. Die Touren / Wege sind an sich vorgegeben, dass man an allen schönen Stellen vorbeikommt - wie bspw. dem Schiffswrack, Lake Birrabeen und Lake McKenzie, und Eli Creek. Nach den drei Tagen waren wir alle überall voller Sand - aber alles! [mehr ]

Fußpflege,Silberreinigung und das alles gratis und auf natürliche Art und weise

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Fraser Island- eines der Highlights meiner Australien Reise. Sand, Sand und nochmal Sand. Viele Mücken, unglaubliche Hitze, aber so tolle Eindrücke, dass man die negativen Dinge schnell vergisst.
Süßwasser Seen, mit Fischen, die einem die Hornhaut von den Füßen knabbern, Laggoons mit weissem Sand, der so fein ist, dass er sich perfekt dafür eignet seinen Schmuck zu reinigen. Also alles was gereinigt werden soll, mitnehmen ;) Kappe und jede Menge Sonnencreme nicht vergessen und am Besten noch einen Anti-Brumm Spray einpacken- der beseitugt nml nicht nur Mücken, sondern auch so manch anderes Ungeziefer. [mehr ]

Das Paradies Australiens!

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Fraser Island ist die größte Sandinsel der Welt und für mich persönlich das schönste Fleckchen Erde, das ich je gesehen habe.

Ich habe auf meinem Australien-Trip im Juli 2009 leider nur einen Tagesausflug von Brisbane nach Fraser Island eingeplant. Es ging ziemlich früh los, ich glaube um etwa 4 Uhr wurde ich am Hotel abgeholt. Nun ja, nach einer langen Fahrt war es endlich so weit und wir waren in Hervey Bay angekommen. Von hier aus ging es mit der Fähre nach Fraser Island.

Schon am Strand begegnete uns der erste von vielen weiteren frei lebenden Dingos. Dann ging es erstmal durch den Regenwald der Insel bis zum wunderschönen Lake Mc Kenzie. Noch nie zuvor habe ich so klares Wasser und so weißen Strand gesehen! Einfach himmlich. Und beim Schnorcheln habe ich sogar eine große Schildkröte gesehen. Es war einfach unglaublich schön.

Fraser Island ist ein Muss, wenn man in Australien ist und man sollte sich wirklich Zeit nehmen! Ein Tag war einfach zu kurz, drei Tage sollten es mindestens sein! [mehr ]

Eigentlich sehr schöne Insel, aber etwas zu sehr kommerzialisiert

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Fraser Island ist eine wirklich unglaublich schöne Insel, die leider mittlerweile unter zu viel Tourismus leidet und meiner Meinung nach zu sehr kommerzialisiert wird. Wir haben uns aus Zeitmangel für die 2-Tages-Tour mit einer Übernachtung im hiesigen Ressort entschieden. Der erste Tag war anfangs noch sehr spektakulär, Lake McKenzie ist wirklich ein krasses Erlebnis. Danach fuhren wir aber fast nur noch am Strand entlang, was anfangs auch cool war, nach ein paar Stunden aber seinen Reiz verlor. Die Aussicht vom nördlichen Punkt der Insel war auch schön, vor allem weil wir Wale beobachten konnten, ansonsten war der zweite Tage aber ein wenig enttäuschend. [mehr ]

1-Tages-Tour Fraser Island

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Es ist ja immer so eine Sache mit geführten Touren! Doch auf Fraser Island kommt man nunmal nicht drumrum und aus Zeitmangel entschieden wir uns für die konventionelle 1-Tages-Tour. Früh um acht Uhr gabelte man uns auf, dann setzten wir mit der Fähre über und wurden anschließend auf mehrere Kleinbusse verteilt. Tapfer manövrierte der Fahrer den Bus durch das unebene Gelände und erzählte uns dabei die Geschichte der Insel. Fraser Island ist eine Sandinsel und es ist erstaunlich, dass selbst der dichte grüne Regenwald auf diesem Boden wächst. Ansonsten haben wir die weißen Sandstrände von Lake Birrabeen und Lake McKenzie gesehen, haben in türkisblauem Wasser gebadet, sind durch den Eli Creek gewatet und haben das Schiffswrack der Maheno untersucht. Selbst Dingos, vor denen auf zahlreichen Schildern gewarnt wird, sind uns über den Weg gelaufen. Somit dürften wir innerhalb weniger Stunden vieles von dem erlebt haben, was man während der 3-Tages-Tour sehen kann. Auch wenn der Zeitdruck natürlich enorm hoch ist, ist diese Tour auf jeden Fall eine Alternative. Unser Guide war wirklich kompetent und meisterte selbst eine Reifenpanne. Einziges Manko: die Tour war mit AUS $ 135,- echt verdammt teuer!!! [mehr ]

Fraser Island mit dem Geländewagen

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Ein guter und relativ günstiger Weg Fraser Island zu besuchen sind so genannte „self-drive tours“, bei denen man als Gruppe einen Geländewagen sowie eine Campingausrüstung gestellt bekommt. Da hier kein Reiseleiter dazu kommt, sind die Touren ziemlich günstig. Der Nachteil dabei ist, dass man mit der Gruppe ziemlich Pech haben kann und ständig Streit darüber auftritt wohin es als nächstes geht und wie lange man dort bleibt. [mehr ]

Surfen auf Fraser Island

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Surfen auf Fraser Island.
Zwar habe ich einige Australier getroffen, welche für die tollen Wellen auf Fraser geschwärmt haben und man nirgends so schön ungestört surfen könne wie dort, doch war mir die Gefahr mit den Haien dort einfach zu groß. denn vor der Küste Frasers wimmelt es von eben solchen. Somit habe ich dort dann lieber mit meinem Skimboard vorlieb genommen. Der flache weite Strand mit seinem feinen Sand ist aber auch wirklich prädestiniert dafür. Also Skimboarden auf Fraser, Daumen hoch! [mehr ]

Tour auf Fraser Island

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Fraser Island ist die größte Sandinsel der Welt. Es gibt veschiedene Reiseveranstalter, die Touren auf der Sandinsel anbieten. 2006 konnten wir noch ohne Tourguide fahren. Eine zusammengewürfelte Truppe, die Tips vom Reiseveranstalter bekam und einen sandtauglichen Wagen. Leider habe ich mir einen sehr günstigen Veranstalter rausgesucht, was nicht von Vorteil war, da die Ausrüstung und das Auto in schlechtem Zustand waren. Unser erster Halt auf Fraser Island war der Lake McKenzie, ein Süßwassersee mit unglaublichem Strand und klarem Wasser. Weitere Highlights der Dreitagestour waren Eli Creek und Lake Wabby. Ich würde jedem empfehlen auf keinen Fall weniger als 2 Tage für Fraser Island einzuplanen und nicht den Sonnenaufgang zu verpassen! [mehr ]


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