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Dani88
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Downtown Bustour - Spart euch das Geld!
Die Downtown Tour startet alle 10-15 Minuten zwischen 8.00 und 17.00 Uhr an der 42nd Street. Da es eine Hop-On Hop-Off Tour ist, kann man aber an verschiedenen Sehenswürdigkeiten hinzusteigen. Die Bustour klappert natürlich sämtliche Must-Sees und Must-Dos ab, allerdings ist der Verkehr in New York meist sehr stockend – zu viele Taxis und zu viele rote Ampeln. Es zieht sich unheimlich lange. Eine günstigere Variante zur Bustour ist es einfach die U-Bahn zu nutzen. Man spart Geld, Nerven und Zeit. Bei meinem nächsten New York Besuch entscheide ich mich definitv gegen Bustouren!
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Dani88
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Night Tour - Mit dem Bus durch ganz New York!
Die Night Tour ist eine Bustour, die täglich alle 30 Minuten zwischen 18.30 und 20.00 Uhr startet. Die Tour startet auf der 42nd Street direkt hinterm Times Square und fährt durch verschiedene Ecken Downtowns über die Brooklyn Bridge nach Brooklyn. Der Doppeldeckerbus mit offenem Dach macht auch einen Stop an der schönen Promenade Brooklyns, von wo aus der Blick über Manhattan am gegenüberliegenden Ufer einfach atemberaubend schön ist. Leider fing es, als wir zurück Richtung Manhattan fuhren, dann an zu regnen. Dennoch hat sich die Tour gelohnt und ich konnte ein paar super Fotos schießen.
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Brueckengebuehren (Toll)
Moechte man nach Manhattan mit dem Auto, kommen nicht nur Parkgebuehren auf einen zu, sondern auch noch Brueckengebuehren. Die Brueckengebuehr auf der George Washington Bridge betraegt sechs Dollar.Auf anderen zufahrtswegen aus dem State New York betragen die Gebuehren zwei bis vier Dollar. Also immer Dollar Scheine schon zur Hand haben bevor man auf eine Bruecke zu faehrt, denn hier herscht meistens Chaos an der Tollbooth ( Zahlstelle). Man darf sich nicht nervoes machen lassen. Wenn man erstmal hinter der Tollbooth ist, hat man es geschafft und man hat erstmal wider ruhe, bis man dann in Manhattan ist.
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NY Taxis
Die New Yorker Taxis,wer kennt sie nicht, sind alle dieselben Autos,bis auf einige Ausnahmen. Man bezahlt das taxi per 3/4 meile plus die minuten die man im taxi unterwegs gewesen ist. Darum niemals in New York zur Rush Hour in ein Taxi steigen, man zahlt sich dumm und daemlich. Ausserdem ist man dann zu Fuss schneller. Ansonsten kann man jedenfalls immer ein Taxi nehmen, es ist wirklich preiswert und man ist schnell an seinem Ankunftsort.
Fuer kuerzere Strecken muss man so um die 10 bis 20 Dollar einplanen, und fuer die laengeren zwischen 20 und 30 Dollar, was immer noch relativ guenstig ist.
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Hudson River PKWY
Der Hudson River PKWY fuehrt von Norden nach Sueden Manahttans, oder anderherum, je nachdem wohin man will. Moechte man in die Stadt, hat man einen Atemberaubenden Blick auf die Kulisse von New Yorks Skyline, am Tag, wie am Abend. Hier staut es sich jedoch sehr schnell in der Rush Hour. Also morgens nie vor acht in die Stadt fahren und auch nie nachmittags um vier zurueck fahren. Dann muss man naemlich mit knapp ein zwei Stunden Stau rechnen.
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Parkhaeuser
Die Parkhaeuser in New York sind eingentlich alle sehr teuer, es gibt aber auch einige die kosten dann knapp 15 bis 20 Dollar am Tag. Wenn man also in so ein Parkhaus moechte, sollte man sich vorher im Internet anschauen welche Parkhaeuser gerade am guenstigestens sind. Man kann auch einfach in die Seitenstrassen der Avenues fahren und man findet schnell ein Parkhaus das nicht mehr als 25 Dollar am Tag kostet. Man sollte sich jedoch danach sein Auto genau anschauen, denn die Parkhaueser sind sehr eng und werden von Parkhausmitarbeitern geparkt.Aber ansonsten ist an diesem Service absolut nichts auszusetzen.
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jessi
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immer informiert
Wer wissen will, was grade in New York los ist, der sollte sich die Zeitung Village Voice holen. Sie liegt überall kostenlos aus und erscheint einmal in der Woche. Hier findet ihr nicht nur Berichte über die neuesten Trends und den angesagtesten Leuten in New York, sondern auch eine Übersicht mit Konzerten, Theaterstücken, Filmen, Veranstaltungen, Lesungen und den besten Restaurants. Die Village Voice informiert auch über Eintrittspreise und ihr werdet feststellen, dass viele Veranstaltungen auch einfach mal umsonst sind.
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jessi
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Baseball
Okay, ist man schon einmal in Amerika, sollte man sich natürlich auch mal ein Baseball-Spiel anschauen. In New York gibt es dafür zwei Möglichkeiten. Entweder die NY Mets in Queens oder die NY Yankees in der Bronx. Ich entschied mich für die Mets, alleine aus dem Grund, weil ich grade in Queens war (das Stadion ist neben der US Open Tennisanlage, Station Shae Stadium)und mir Karten angeboten wurden. Ich habe noch nicht einmal $10 für ein Ticket bezahlt. Deshalb rate ich euch auch, die Karten nicht am Ticketschalter zu kaufen- zu teuer. Ich muss nun ehrlich sagen, dass mich das Spiel gelangweilt hat und ich die Regeln bis heute nicht verstehe, aber die Atmosphäre war sehr gut und sehr amerikanisch. Man kommt sich vor wie in einem Film
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jessi
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für alle Tennisfans
Für alle Tennis Fans sind natürlich die US Open ein Muss, die immer Ende August beginnen. Problemlos mit der U-Bahn zu erreichen, liegt die US-Open Anlage in einem wunderschönen Park in Queens. Wer sich die zugegeben teuren Tickets nicht leisten kann, der macht es wie ich und schaut sich nur die Qualifikationsrunden an. Zugegeben, der Ruhm fehlt und alles ist noch sehr ruhig. Dafür sieht man aber sehr gutes Tennis und wenn man Glück hat, sieht man sogar die „Stars“ trainieren. So hat sich ein Freund von mir auf diese Weise mal eine Weile mit Roger Federer unterhalten
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jessi
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wie im Film...
Da ich eine zeitlang in Brooklyn gewohnt habe, bin ich sehr oft zu den Brooklyn Heights gegangen. Hier liegt die Brooklyn Promenade, wo man einen wundervollen Blick auf Manhattan, die Freiheitsstatue und die Brooklyn Bridge hat. Man kann sich auf eine der vielen Bänke setzen und einfach nur diese einzigartige Atmosphäre genießen. Viele Paare suchen sich diesen Ort für romantische Spaziergänge aus und ich bin mir sicher, dass hier schon einige Heiratsanträge ausgesprochen worden sind. Man kann hier auch perfekt den Abend ausklingen lassen. So kaufte ich mir oft einen Coffee to go, setzte mich auf eine der Bänke und schaute mir den Sonnenuntergang an.
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watermilli
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New York City allgemein
New York City ist eine Stadt in der man unbedingt gewesen sein muss, wie ich finde. Die Stadt im Gesamten ist schwer zu beschreiben und hat so viele Gesichter wie es unterschiedliche Viertel, Nationalitäten, Menschen, Straßen, Ansichten und Atmosphären gibt. Wer die Stadt ganz entdecken will hat für immer zu tun, denn die Möglichkeiten erstrecken sich ins Unendliche. Daher kann ich auch nur von meinen Erfahrungen sprechen: NYC ist eine Stadt die niemals schläft, die immer lärmt und tobt und Neues erfindet auch wenn es doch einige ruhigere Ecken gibt, in der die Menschen offen, tolerant, laut und lustig sind, in der man leicht Kontakte macht und sie genauso schnell wieder verliert, in der die Zeit rast und es nichts gibt was es nicht gibt. New York City ist schnell und kräftezehrend. Man muss sich daran gewöhnen und gute Rückzugsmöglichkeiten und Autankmöglichkeiten finden um hier länger zu bleiben/zu wohnen. Für einen kürzeren Besuch aber würde ich NYC jedem empfehlen. Die Stadt hat nichts an ihrem alten Glanz verloren.
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Carolina
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Gallery Hopping in Chelsea
Zwischen der 14. und der 34. Strasse, im Westen und Osten begrenzt durch die 5th Avenue und den Hudson River, liegt der Bezirk Chelsea, in dem sich seit den 1980er Jahren über 400 Galerien angesiedelt haben. Der Donnerstagabend ist der Abend der Eröffnungen - taucht man dort nach Ende des regulären Betriebes auf, so gegen 18:00 Uhr, kann man sicher sein, mehrere offene Häuser zu finden. Da alle Galerien so nah beieinander liegen, ist es relativ leicht, das zu finden, was einen interessiert. Und man entdeckt womöglich richtig spannende Kunst, von der man zuvor nichts geahnt hatte.
Die kulinarischen und sozialen Aspekte des Gallery Hopping sind auch nicht so übel: bei vielen Eröffnungen werden Wein und kleinere Snacks angeboten, es sind zudem eine Menge Leute unterwegs, die dasselbe machen - zwischen den Galerien hin- und hertingeln - so daß man sich leicht zwei Mal trifft und schnell ins Gespräch kommt.
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MissT
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New York ,New York
New York! Was sind die positiven, was die negativen Aspekte? Die Wolkenkratzer, die Lage am Meer mit der Freiheitsstatue, die Aussicht vom Rockefeller Center, die Fahrt mit der Staten Island Ferry, das hat mir am besten gefallen. Nicht so schön fand ich die extreme Hektik auf den Bürgersteigen und das teilweise doch unzulängliche U-Bahn-und Bussystem. Man hat sich schnell vertan und kommt nicht überall gut hin. Man kann gut shoppen, aber da ich nicht gern shoppe...Insgesamt: Man muss es gesehen haben.
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MissT
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"Geheimtipp" Roosevelt Island Tramway
Eine Gondelbahn in New York? Wir waren erstaunt, als wir in einem Film im Hintergrund eine solche Bahn sahen -und hielten das für einen Filmwitz. Um so erstaunter waren wir, als wir diese Bahn auf unserem New York-Stadtplan fanden. Gegen Gebühr fährt diese Schweizer Bahn parallel zur Roosevelt Island Bridge über den East River nach Roosevelt Island. Eine tolle Aussicht auch den Fluss , die angrenzenden Hochhäuser und die Brücke! Eine echte Besonderheit in New York.
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MissT
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Freiheitsstatue und Ellis Island
Bevor man mit der Circle Line nach Liberty Island und Ellis Island aufbricht, sollte man mehrere Punkte beachten. Erstens, in die Statue kommt man nur noch nach Voranmeldung im Internet. Zweitens, wenn man aufs Schiff geht muss man vorher eine Sicherheitskontrolle wie am Flughafen mitmachen. Hat man dann gefährliche Gegenstände dabei (bei uns war es ein Taschenmesser), muss man diese wegwerfen, es gibt keine Aufbewahrung. Drittens: Nicht zu spät fahren, sonst hat man nicht genug Zeit für Ellis Island.
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modeltyp19
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Bryant Park / Parkhaueser
Der Bryant Park liegt direkt neben der Avenue of the Americas und der W 42nd Street. Von hier aus ist der Broadway schnell erreicht, nur zwei Strassen weiter, sowie Grand Central Station, das Chrysler Building, Penn Station und das wohlbekannte Kaufhaus Macy's, sowie den Madison Square Garden. Drum Herum gibt es viele Parkhaeuser die sehr guenstig sind. Pro Tag zahlt man ca. 15$, das ist echt nicht viel, aber auch notwendig, denn sonst wird vom strassenrand noch abgeschleppt. Ich kann diese Parkhaueser sehr empfehlen. Ueber die Preise kann man echt nicht meckern. Teilweise machen sie dir auch noch dein Auto sauber, aber das kostet dann 2$ mehr.
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West 56th Street
Ich empfehle einen kleinen Spaziergang von der West 56th Street. Hier kann man auch ganz gemuetlich seinen Mietwagen in einem Parkhaus abstellen. Des Beste befindet sich kurz vor der 6th Avenue, hier zahlt man fuer den gesamten Tag nur 17$. Das ist nicht sehr viel. Von hier aus geht es dann richtung Columbus Circle, durch den suedlichen Teil des Central Parks bis zur 5th Avenue. Die 5th Avenue laueft man dann richtung Sueden, also richtung lower Manhattan bis hin zur New York Library, oder bis zum Empire State Building. Von hier geht es dann richtung Broadway und zurueck zum Auto. Man schaut sich die Strecke auf dder Karte an und denkt, mhm,ganz schoen kurz, doch auch dieser kurzen Strecke werden mal so eben 6 bis 8 Stunden.
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Museum
Die wohl bekanntesten Museen in New York sind das Guggenheim und Metropolitan Museum of Art. Wenn man in eines dieser Museen hinein moechte, sollte man schon frueh am morgen dort sein. Vor allem wenn es mal regnet, dann bilden sich vor dem Eingang schlangen, mit bis zu zwei Stunden Wartezeit. Ich empfehle daher einen schoenen Tag. Auf jeden Fall sollte man sich mal beide angeschaut haben, schon von Aussen, die Architektur ist einfach einmalig. Ist man Innen, ist es natuerlich Geschmacksache, jeder interpretiert Kunst anders. Jedenfalls ist es ein Muss wenn man in New York ist sich mindestens eines dieser Museen angeschaut zu haben.
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the_linguist
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St. Patrick's Day
Es geht ja das Gerücht um, dass in New York mehr Iren leben als in Dublin. Also war ich hocherfreut, als wir es schafften, eine Woche New York zu buchen, in die der St. Patrick’s Day (17. März) fiel, da dort ja eine der größten Paddy-Paraden der Welt stattfindet. Nun muss man dazu sagen, dass es in NY City um diese Jahreszeit noch bitter kalt ist – der Wind pfeift ungebremst durch die geraden Avenues und Schneestürme gibt es auch noch. Nichtsdestotrotz waren die Straßen voller feiernder Menschen. Nun, die Parade selbst war nicht so der Hit. Es liefen ein paar festlich gekleidete Iren und Orchester durch die Straßen, das war’s. Nichts Imposantes. Die Zuschauer waren dafür umso faszinierender. Es schien ein inoffizieller Wettkampf darin stattzufinden, wer die meisten und schrillsten grünen Sachen anziehen und sich am auffälligsten benehmen kann. :-D Sehr lustig!
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stef4219
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Mit dem Bus nach Boston
2 von 3 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
Wer einen günstigen Trip von Boston nach New York oder andersherum machen will, der fährt am besten mit einem der Busse, die zwischen Chinatown, New York und der Boston South Station pendeln. Die Tickets kosten nicht mehr als 30 Dollar und die Busse fahren halbstündlich beziehungsweise stündlich, je nach Tageszeit, in beiden Städten ab. Die Fahrt dauert etwa vier Stunden. Zugegeben, die Busse sind nicht der komfortabelste Weg, aber für die Fahrtzeit ist es okay und günstiger kommt man wohl nicht hin, wenn man kein eigenes Auto hat.
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