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Vietnam Tipps

4.0 stars
marcus77
Südvietnam 3 Sterne
Der Süden Vietnams ist meiner Meinung nach nicht so beeindruckend wie der Norden. Ein Highlight ist hier jedoch die Besichtigung des Mekong Deltas, eine ca. drei tägige Tour. Die vielen Seitenarme und das Leben auf und mit dem Fluss ist sehr interressant. Saigon ist eher eine Betonwüste, kulturelle Einrichtungen oder schöne Strassenzüge habe ich hier vermisst. Die Strände entlang der Küste sind zwar schön, für Südostasien allerdings nicht ungewöhnlich. Dalat, die Stadt mit dem Dauerfrühling könnt ihr natürlich auch noch besuchen, wenn ihr Zeit habt.

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marcus77
Grünes Nordvietnam 5 Sterne
Der schönere Teil Vietnams ist definitiv der Norden. Von Hoi An aufwärts erwarten euch schöne alte Städte vollbepackt mit kulturell wichtigen Gebäuden. Das Land ist hier sehr hügelig und mit dichtem grünen Dschungel bewachsen. An der Laotischen Grenze weit im Norden befindet sich der höchste Berg Vietnams. Der gesamte Norden ist gut geeignet für Trekkingtouren. Die Küste birgt eine der beeindruckendsten Gesteinsformationen der Welt. In der Halong Bucht befinden sich tausende Karsthügel. Und schließlich befindet sich auch Hanoi, die Hauptstadt, im Norden, welche eine der schönsten Städte Südostasiens ist.

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Garuda
Reisevorbereitungen (Visa) 3 Sterne
Wir benötigten für die Einreise nach Vietnam einen Reisepass.Dieser mußte noch mindestens ein halbes Jahr gültig sein.Sicherheitshalber machten wir uns davon wieder eine Kopie um uns abzusichern,falls der Pass verloren ging.Dies hatten wir uns bei unseren Reisen zur Angewohnheit gemacht.Das Visa , welches wir benötigten,beantragten wir bei unserem Reiseveranstalter. Um unsere Reise individuell planen zu können,hatten wir bei unserem Reiseveranstalter nur die Flüge und einzelne Reisebausteine gebucht. Unser Visum hatten wir gleich mit der Buchung der Reise beantragt.Da unsere Reise länger als drei Wochen dauerte,zahlten wir ca 65 Euro für ein 4wöchiges Visum.Wie immer prüften wir vor Abreise nochmal genau alle für die Reise notwendigen Unterlagen.

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joerch
Mui Ne 5 Sterne
Die einen finden es traumhaft, die anderen langweilig - ich fand's super: Mui Ne ist eigentlich ein kleines Fischerstädtchen unweit der Stadt Phan Thiet. Ganz in der Nähe reiht sich am Meer auf einer Länge von 16 Kilometer eine Bungalow-Anlage an die andere. Die meisten sind sehr schön, mit Palmengesäumten Innenhöfen, Hängematten, etc. Und für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Ich hatte letztes Jahr für einen Bungalow am Strand inklusive AC 15 $ pro Tag gezahlt. Es gibt aber auch schon Unterkünfte ab 8 $. Voll auf die Kosten kommen in Mui Ne die Kite-Surfer. In den Wintermonaten gibt's beständigen, guten Wind. Ich war im Oktober da und habe mit einem Kite-Kurs angefangen. Leider nicht ganz billig - Kostenpunkt für zehn Stunden: 300 Dollar. Aber es lohnt sich. Restaurants gibt es aus allen Herren Länder. Fazit: Zum Faulenzen bzw. Wassersporteln ist Mui Ne der perfekte Ort. Ein Ausflug in die nahe gelegenen Dünen lohnt sich auch.

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joerch
Vietnam 5 Sterne
vWeit bin ich in Vietnam zwar noch nicht herumgekommen, dafür durfte ich Land und Leute in den vergangenen drei Jahren zumindest im Süden sehr gut kennenlernen. Insgesamt war ich sechs Monate da - die meiste Zeit in Nha Trang. Mehr aus privaten Gründen als aus touristischen hatte es mich dorthin verschlagen. Bei meiner ersten Reise vor drei Jahren hatte ich noch - wie viele andere auch - den Eindruck, die Vietnamesen sind etwas reserviert gegenüber Fremden. Mittlerweile verstehe ich sie aber glaube ich ganz gut. Was sie nicht mögen, sind "hochnäsige Langnasen". Begibst du dich mit ihnen auf eine Augenhöhe, so hast du die Chance, das Land fernab von Neckermann und Co. in all seiner Ursprünglichkeit aber auch mit all seinen Verrücktheiten zu erleben.


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Moritz Boldt
Vietnam: Eine Reise wert? 2 Sterne
0 von 1 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
Die Jeder in Vietnam gewesene wird diese Frage wohl verschieden beantworten, allerdings habe ich meine negative Meinung zu der „Freundlichkeit“ der Vietnamesen oft bestätigt bekommen. In 3 Wochen Vietnam bin zu oft unfreundlichst von Einheimischen –ob Taifahrer, Hostelbesitzer, Polizist oder Kellner - behandelt worden. Trotz der unglaublichen landschaftlichen Schönheit Vietnams kann ich bei Zeitmangel nur zu einem der anderen südost-asiatischen Länder raten, wo man sich als Tourist deutlich willkommen fühlen kann!

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Moritz Boldt
Visum Vietnam 2 Sterne
Im Gegensatz zu vielen anderen asiatischen Ländern, muss man sich im Vorfeld um das vietnamesische Visum gekümmert haben. Nirgendwo, nicht einmal auf den Flughäfen, kann der Reisende es „on arrival“ erstehen. Abgesehen von den Botschaften in den Heimatländern, kann man das nötige Visum auch in den Nachbarländern sowie in Thailand erhalten. Es kostet je nach Frist und Ort ab 30 US$ und braucht 1-4 Tage. Es gilt für einen Monat und die Eckdaten des Visums müssen bereits bei Visumausstellung festgelegt werden. Ein Ausweis, der noch mindestens 6 Monate am Tag der Einreise gültig ist, ist obligatorisch.

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marcus77
Essen in Vietnam 5 Sterne
Die vietnamesische Küche kennt 400 Gerichte. Allerdings hab ich nirgends gut essen können. Man muss meistens noch selbst mit Soja- oder Chilisoße nachwürzen. Die Frühlingsrollen sind allerdings ganz gut. Zu empehlen sind auch die Suppen, die euch an der Strasse verkauft werden. Außerdem haben die Franzosen ihr koloniales Erbe hinterlassen. Ihr bekommt ebenfalls an jeder Strassenecke Baguettebrötchen mit allerlei Belegen. Guten Appetit.

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marcus77
Dong 5 Sterne
Die Währung Vietnams heist Dong. Der Kurs müsste so ungefähr bei 20000 für einen Euro liegen. Er ist fest an den Dollar gekoppelt. Grössere Einkäufe, wie zum Beispiel das Open Ticket könnt ihr auch in Dollar bezahlen, da die Währungseinheiten so niedrig sind, dass ihr einen ganzen Batzen Geldscheine hinlegen müsstet. es gibt zwar mittlerweile einen 500000 Dongschein, aber da dieser einen Monatslohn entspricht, werdet ihr ihn Mangels Wechselgeld nirgends verwenden können. Zum Vergleich, ihr bekommt eine Suppe von einer Strassenverkäuferin schon für 5000 Dong was ungefähr 25 Cent sind. Auf jedem Dongschein ist übrigens das Bild von Ho Tschi Minh.


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marcus77
Open Ticket 5 Sterne
Das Open Ticket wird vom Sinh Cafe und ähnlichen Anbietern verkauft. Für wenig Geld habt ihr die Möglichkeit von Saigon nach Hanoi mit dem Bus zu fahren. Unterwegs hält er in einigen sehenswerten Orten. In diesen könnt ihr so lange bleiben wie ihr wollt. Ihr braucht nur in eurem Hotel bescheid sagen, das ihr weiter wollt. Diese Möglichkeit nutzen natürlich alle Rucksacktouristen und man fühlt sich schnell wie ein Pauschaltourist, es gibt aber außer fliegen und der Bahn wenig Alternativen. Es besteht die Möglichkeit mit Öffentlichen Bussen zu fahren. Dort werdet ihr aber nur abgezogen, und die Busbahnhöfe liegen meißt außerhalb der Stadt.

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marcus77
Vorsicht Taschendiebe 3 Sterne
Das Problem gibts zwar überall auf der Welt, aber ich hatte das Gefühl, dass in Vietnam eine weit grassierende Kleptomanie herrscht. Zum Beispiel wurde ich in der Neujahrsfeier in Saigon, im dichten Gewühle, von einem Mann angesprochen. Er wollte wissen wo ich herkomme. Höflicherweise begann ich das Gespräch, und sah, wie er in meine Tasche greifen wollte. Ich hab ihn natürlich fortgejagt. Ein anderes mal hatte ich Bekanntschaft mit einem Gleichaltrigen gemacht, der sogar deutsch konnte. Wir hatten Abends in einer Bar ein paar Bierchen zusammen getrunken, und später war meine Kamera weg. Sie war in der Seitentasche meiner Hose, mit Reisverschluss gesichert. Die Typen verstehen ihr Handwerk. Also Augen auf!

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marcus77
Wie komme ich in Vietnam am schnellsten und günstigsten voran? 3 Sterne
Die günstigste, aber vielleicht nicht die komfortabelste Möglichkeit voran zu kommen, ist das sogenannte "Open Ticket". Für ca. 30$ könnt ihr, mit mehereren Zwischenstopps, von Saigon nach Hanoi fahren. Der Halteplan ist in der Regel folgender: Saigon - Mui Ne - Nha Trang - Hoi An - Hue - Ninh Binh - Hanoi. Es ist zwar das Fortbewegungsmittel für den gemeinen Rucksacktouristen, aber mit den normalen öffentlichen Reisebussen ist es nahezu unmöglich, stressfrei voranzukommen, da man abgezockt wird, und die Busse noch ungemütlicher sind. Ausserdem fahren die Open Tour Busse Hotels an, man muss also nicht an irgendeinem Busbahnhof ausserhalb der Stadt mit einem Taxifahrer feilschen, der garnicht weiß, wo man hin will.

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marcus77
Strassenverkehr in Vietnam 2 Sterne
Um im vietnamesischen Strassenverkehr zurecht zu kommen braucht man sehr viel Geduld. Als Fussgänger gilt die Faustregel beim Überqueren der Strasse: Immer nur gerade aus rüber, nicht stehen bleiben und nicht zur Seite schauen. Besonders die Grossstädte sind überfüllt mit Motorrollern, so dass es schwer ist, abzuschätzen, ob der jenige einen sieht und ausweicht. Deshalb ganz einfach nur Augen zu und durch.
Wenn man motorisiert ist, gilt die Faustregel: Der mit der lautesten Hupe hat vorfahrt. Auch das Gewicht des Fahrzeugs ist ein entscheidender Faktor. Aber trotzdem sollte euch das nicht abschrecken euch einen Roller zu mieten und euch durchzuboxen. Es macht Spass.


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marcus77
Drachenfrüchte und Longans 5 Sterne
Drachenfrüchte sind eine vietnamesische Spezialität. Äußerlich sieht die Frucht aus wie eine Drachenhaut. Mit hoher Wahrscheinlichkeit hat sie auch daher ihren Namen. Die Haut ist lederartig, rosa und mit grünen Blättern übersäht. Das Fruchtfleisch gleicht von der Konsistenz her einer Kiwi, ist allerdings weiß. Und der Geschmack. Dezent. Aber mit hohem Suchtfaktor. Einen phantasievollen Namen hat aber auch noch eine litschiähnliche Frucht. Sie heißt Longan, was auf Deutsch Drachenauge bedeutet. Die Außenhaut ist etwas fester. Wenn man diese aufpult, kommt einem eine sapschige Masse mit einem murmelgroßen Kern entgegen. Das Fruchtfleisch muss man dann von diesem Kern ablutschen. Der Glibber mit Kern sieht, mit viel Phantasie, aus wie ein Auge. Ob es nun unbedingt ein Drachenauge sein muss, darüber lässt sich streiten. Schmecken tut es einigermaßen. Aber durch die Konsistenz ist es ratsam, Longans nicht in Situationen zu verzehren, in denen man keine Möglichkeit hat sich die Hände zu waschen. Außerdem entspricht der Sättigungsfaktor dem einer Salatgurke.

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marcus77
Hanoi -> Vientiane 4 Sterne
Wenn ihr vorhabt, von Hanoi nach Vientiane zu fahren, dann fliegt. Die Busfahrt ist wirklich nur etwas für Hartgesottene. Bei mir hat sie 36! Stunden gedauert. Es geht spät Abends in Hanoi los, und nach einigen Stunden Busfahrt legt sich der Fahrer schlafen, mit der Begründung, dass die Grenze erst gegen Mittag aufmacht. Das Problem ist, das die Strecke durch die Berge regelmässig durch Erdrutsche blockiert ist, die erst weggeräumt werden müssen. Ausserdem sind die Strassenverhältnisse nicht die besten und mit gut Glück bekommt ihr einen Fahrer der permanent hupt. Die Busse sind ungemühtlich und der Sitzabstand ist selbst für vietnamesen grenzwertig. Großgewachsene Reisegäste mussten auf dem Gang sitzen. Aber trotzdem ist die Landschaft schön.

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