Reiseinfos Uruguay
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Uruguay - Reiseinfos
Uruguay ist eines der sichersten Länder Südamerikas und die Gefahr von Diebstahl ist nicht höher als in Europa.
Öffnungszeiten
Der südamerikanische Lifestyle wird sofort an den Öffnungszeiten der Geschäfte deutlich. Fast alle Lokale, Banken und Supermärkte haben von 8:30 Uhr bis 13:00 Uhr geöffnet, schließen dann für einige Stunden und machen am Spätnachmittag bis etwa 20 Uhr wieder auf.
Bars öffnen erst gegen 21:00 Uhr und auch in den meisten Restaurants kann man frühestens um diese Uhrzeit zu Abend essen.
Strom & Telefon
Das Stromnetz in Uruguay ist das gleiche wie in Europa: 220 V, 50 Hz, wohingegen die Steckdosen variieren. Die häufigsten Steckerarten sind zum einen die europäische Version, zum anderen die amerikanische Version mit flachen Kontakten ohne Erdung. Am besten bringt man jedoch einen Universalstecker mit, dann ist man auf der sicheren Seite und bestens ausgerüstet.
Telefonieren kann man am günstigsten in einem der vielen “Locutorios”, aber auch viele Internetcafés haben ihren Service erweitert und bieten nun internationale Telefongespräche an. Außerdem gibt es die Möglichkeit, an Kiosken Pre-Paid-Karten der staatlichen Telefongesellschaft “Antel” zu kaufen.
Internet gibt es an jeder Straßenecke, selbst in kleineren Ortschaften braucht man nicht lange zu suchen. Eine Stunde kostet etwa 0,40 Euro.
Währung
Der Umrechnungskurs von uruguayischen Pesos zu Euro beträgt etwa 30:1, das heißt für einen Euro erhält man 30 Pesos.
In Uruguay gibt es flächendeckend ATMs (Bankautomaten zum Geldabheben). Mit so gut wie allen EC-Karten kann man Geld abheben, wobei Banco de la República del Oriente del Uruguay am zuverlässigsten zu funktionieren scheint. Ansonsten ist es empfehlenswert, Kreditkarten mitzuführen. Hotels und Restaurants der gehobenen Preisklasse akzeptieren Kreditkarten ohne Probleme.
Reiseschecks werden von Banken und Wechselstuben (Casas de Cambios) landesweit eingelöst, allerdings verlangen diese meist etwa 2-3 Prozent Kommission.
Wechselstuben findet man vor allem an der Küste und in den Städten, im Hinterland dagegen sind fast nur Banken vorzufinden.
Einreise
Staatsbürger Deutschlands, Österreichs und der Schweiz brauchen für die Einreise lediglich einen gültigen Reisepass.
Bei der Einreise selbst erhält man automatisch eine 90-Tage-Besucher-Karte, die bei der Ausreise wieder abgegeben werden muss. Diese Karte sollte man auf keinen Fall verlieren, ansonsten stehen einige bürorkratische Botengänge an.
Das Vorzeigen der Reisepässe wird beim Einchecken in Hotels, Einlösen von Reiseschecks und Buchen von Bussen verlangt.
Klima
Da Uruguays Hauptattraktion die Strände sind, kommt man am besten in den Sommermonaten auf einen Abstecher vorbei. Zwischen Januar und März können die Temperaturen Höchstwerte von bis zu 40 °C erreichen, wobei es im Landesinneren bei angenehmen 22 – 25 °C bleibt. Im Winter dagegen (April bis November) ist es mit Durchschnittstemperaturen von 10 – 15 °C ziemlich kühl, dazu kommen starke, frostige Winde und Regen, vor allem in der Küstenregion.
Gesundheit
Im Gegensatz zu einigen anderen Staaten Südamerikas herrscht in Uruguay keine Malariagefahr. Das einzige Risiko besteht in der Erkrankung an Chagas, einer Entzündung des Gewebes, die mit Fieber einhergeht und durch Parasiten unter der Haut ausgelöst wird. Die Chance, daran zu erkranken, ist äußerst gering und kann durch das Verwenden von Moskitonetzen nochmals verringert werden.
Des Weiteren sollte man auf sauberes Trinkwasser achten, da Reisende regelmäßig über Durchfall und Übelkeit nach dem Konsumieren von Leitungswasser klagen.
Empfehlenswert sind die Standardimpfungen Hepatitis A und B sowie Tetanus und Typhus. Von Reisenden, die aus Gelbfieber-Infektionsgebieten kommen, kann bei der Einreise ein Nachweis einer solchen Impfung gefordert werden.
Ansonsten besteht aber keinerlei gesundheitliche Gefahr, sodass einem angenehmen, sorgenfreien Aufenthalt in Uruguay nichts mehr im Wege steht.
Forum
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Post
Wenn ihr Postkarten von Uruguay aus nach Hause schicken wollt, dann rechnet nicht damit, dass die Karten vor euch ankommen. Drei Wochen und mehr sind die Regel, aber immerhin kam bisher alles irgendwann in Deutschland an, was ich von dort aus geschickt hab. Falls ihr also was Wichtiges zu versenden habt, wuerde ich an eurer Stelle etwas mehr Geld investieren und das Ganze versichert versenden - ist zum einen sicherer, zum anderen faellt der Nervenkitzel weg, wann und ob es ankommt. Ansonsten sind die Preise des Postservices in Uruguay aber echt guenstig, eine Postkarte kostet 17000 Pesos (entspricht 55 Cent). [mehr] |
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Gnocchi-Tag
Jeweils am Ende des Monats werdet ihr grosse Schilder vor den Restaurants... [mehr] |
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Grenze Uruguay - Brasilien
Wenn ihr einen gutes Busunternehmen fuer die Grenzueberquerung waehlt, dann... [mehr] |
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Links zu Uruguay:
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