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USA Tipps

4.0 stars
billkane700
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carl_6_feb_2
Besuch Yellowstone Nat.Park und Yosemite Nat. Park
Ich möchte dieses Jahr im September die beiden Nationalparks Parks besuchen.
Ich werde aber nur ein PW haben und keine Camper resp. kein Wohnmobil.
Geht das gut? Muss ich jede Nacht aus dem Park fahren zu einem Motel / Hotel?

Muss ich jeden Tag neu den Eintritt bezahlen?
Danke für Tipp's und weitere Hinweise.

Gruss Carl


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soccerfan
Florida und Nassau/Bahamas 2008 5 Sterne
Von Miami über Key West, St. Petersburg -Orlando - Cape Canavaral -Miami - Nassau
Absolut empfehlenswert ist Cap Canavaral, hier das NASA-Spacecenter, auch für Frauen und Kinder zu empfehlen.
Nassau war nur der Schlusspunkt mit Relaxing und es war toll.


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dieinvi
Weiß jemand eine tolle deutsche Internetseite auf der man seine Reiseroute zusammen stellen kann??
Ich möchte unsere Rundreise (Mai 2009) ein bissel detailierter planen und wollte wissen ob es da so ne Art Routenplaner gibt, wo man seine Ziele nur eingeben muss ;)

So quasi für faule oder mit Tipps usw. falls man selber was nich bedacht hat :)

Aso es geht um eine Rundreise durch die USA.

Dankeschön...

Schöne Weihnachten und nen guten Rutsch :)


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watermilli
AMTRAK 2 Sterne
In den USA kommt man natürlich am besten mit dem eigenen Auto oder dem Flugzeug von einem Ort zum anderen. Billige Busverbindungen gibt es zwar, doch sind diese in den USA absolut nicht zu empfehlen, besonders was das Klientel angeht. Eine angenehme Alternative hierzu ist AMTRAK. Mit der Zug erreicht man mehr Orte innerhalb der USA als oft bekannt und fährt recht komfortabel, nicht sonderlich schnell und unter älterem Publikum zwar, dafür aber fährt der Charme der alten Tage mit.

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wiedermalweg
Neu-England-Highlight: Indian Summer 5 Sterne
Wer im Herbst in Neu-England weilt, sollte natürlich auf keinen Fall den Indian Summer verpassen! Die farbintensiven Verfärbungen der Herbstblätter sind einfach atemberaubend! Je weiter nördlich, desto besser. Maine soll am besten sein. Ich hab es nur bis New Hampshire, in die Gegend der White Mountains geschafft und war verzaubert von diesem Farbenspiel. Vor allem die intensiv rot leuchtenden Blätter fallen ins Auge. In Massachusetts hingegen ist der Indian Summer bei weitem nicht so beeindruckend.

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Jullame
Eine Insel, die Lust auf mehr macht 5 Sterne
1 von 1 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
Wir haben eine Woche auf O'ahu verbracht - und das reicht locker, um die Insel zu umrunden. Das heißt - ganz umrunden kann man sie ja nicht, da im Norden Richtung Westen die Straße einfach aufhört. Das faszinierende an dieser Insel ist, dass man von super Luxus-Shopping bis zu einsamen Stränden alles vorfindet. Dafür muss man einfach immer nur der Straße nach - an den schönen Stellen kommt fast automatisch vorbei. Was mir gefallen hat, ist, dass man mit vielen Leuten ganz einfach ins Gespräch kommt. Sei es mit Einheimischen oder Touristen. Die meisten empfehlen gleich einen Park oder ein Lokal oder ganz und gar eine der anderen sieben Inseln Hawaiis. Neben Ananasbäumen und wunderschönen Blütenpflanzen, Wasserfällen und Surferwellen, Vulkangestein, billigen Zeltplätzen und exklusiven Hotels, Fastfoodketten und Fischerhütten u.v.m. bietet diese kleine Insel wirklich von allem allen was! Allerdings sollten sich Surfer genau überlegen, in welchen Monaten sie dorhin fliegen, denn als wir da waren (Januar) waren die Wellen an den ausgewiesenene Surferstränden praktisch nicht vorhanden. Und Heiratswütige sollten sich nicht den Norden der Insel dafür aussuchen - sonste fliegt neben Hüten und Tischschmuck vielleicht noch der eine oder andere Gast weg. Ist wirklich nicht nur windig, sondern schon stürmisch dort oben.

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jessi
Tacco Bell 3 Sterne
Eigentlich bin ich ja überhaupt kein Fast Food Freund, aber ich preise jetzt einfach mal Tacco Bell an. Die mexikanische Fast Food Kette serviert in Windeseile Burritos, Taccos und andere mexikanische Spezialitäten. Wirklich gut schmeckt der einfache Bohnen-Burrito für sage und schreibe 99 cent. Er schmeckt nicht nur sehr gut, sondern ist auch das richtige für den Geldbeutel. Tacco Bell gibt es in Amerika fast genauso häufig wie Mc Donalds.

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jessi
Für Sportbegeisterte 4 Sterne
Wer sportbegeistert ist und sich wie in einem typischen amerikanischen Teeniefilm fühlen möchte, der sollte sich mal den Sport in den Universitäten angucken. Ich habe selber für eine Universität Tennis gespielt und war auch oft bei Basketball oder Volleyball Spielen. Hier wird wirklich guter Sport geboten und viele aus dem Collegesport haben es schon in die Profiliga geschafft. Meist ist der Eintritt sehr billig, wenn es überhaupt etwas kostet. Man sollte jedoch etwas recherchieren, welche Unis ein sportlich gutes Niveau haben. Dabei empfiehlt es sich Sport der Division 1 zu wählen.

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Birte
Visitor center am Highway 4 Sterne
1 von 1 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
An vielen Highway-Grenzübergängen von einem Bundesstaat in den anderen ist ein offizielles Visitor center oder eine Tourist Information angesiedelt. Ein kurzer Stop lohnt sich, da man unter anderem mit kostenlosem Kartenmaterial für Autofahrer versorgt wird. Die Flyer über die verschiedenen Sehenswürdigkeiten übertreiben meistens, vieles ist nicht so sehenswert. Auch Verzeichnisse der Motelketten sind zu haben und manchmal Couponhefte, die einen Rabatt auf Eintrittspreise oder Übernachtungen ermöglichen. Wer mit geringem Budget auskommen will, bekommt hier gutes Material für lau.

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MissT
Ein Pow Wow erleben 5 Sterne
Auf all meinen USA Reisen hatt ich kein schöneres, eindrucksvolleres Erlebnis als ein Pow Wow, welches ich in Sky City, Arizona miterleben durfte. Wir waren die einzigen Nicht-Natives dort, wurden aber nicht schief angeschaut. Wir haben uns den Einzug der Tänzer, das Grand Entry angesehen. Die Trommelmusik mit den Gesängen, die Kostüme der Männer und Frauen..es war so ergreifend dass mir die Tränen kamen. Tipp: Im Internet vor der Reise den Pow Wow Kalender USA checken!

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MissT
ATA ( American Trans Air) Billigairline 3 Sterne
Die Gesellschaft ATA kann man über einige Internetseiten auch in Deutschland buchen. Bei der Airline direkt nur telefonisch, da das Formular nicht auf Deutschland ausgerichtet ist. Die Gesellschaft verbindet sehr viele Ziele innerhalb der USA. Sie hat viele Verbindungen nach Hawaii. Die Flugzeuge sind vergleichsweise eng, aber die Preise sind günstig. Es gibt kostenlose Getränke, aber nichts zu essen. Achtung, die Flugzeuge sind teilweise wie Eiskammern.

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travelgirl
Gottesdienst in den USA 1 Sterne
Ein ganz normaler Sonntagmorgen, würde man sagen, wäre ich nicht in den USA und würde dort in einer Gastfamilie leben. Nach Aufstehen, Duschen und und e-Mails checken habe ich dann gefrühstückt, gegen 10.45 a.m. sind wir dann Richtung Kirche gefahren. Kirche ? Ja, und das ohne mich zu fragen. Hätten meine Eltern sich in Deutschland eher gewundert, wenn ich in sonntags morgens in die Kirche gegangen wäre, schleppte mich meine Gastfamilie in eine Kirche. Kirche? Naja, von außen sah es eher aus wie ein Office Gebäude mit vielen Büros, allerdings lag das vielleicht daran, dass meine Gastfamilie der Glaubensgemeinschaft der Mormonen – die sich gerne auch Kirche der letzten Tage nennen, angehört.
Meine Erfahrungen, die ich an diesem Sonntag morgen gesammelt habe, werde ich euch nun schildern.
Der Gottesdienst – wie man diese Veranstaltung nannte - schien leicht komisch und chaotisch, zu Beginn wurden einige Verwaltungsposten per Akklamation gewählt, in denen ein Vorschlag per Handzeichen angenommen wurde – mein Gastvater ist auch zu irgendwas gewählt worden, was weiß ich allerdings nicht. S
Später sprach jemand ein Gebet, und dann gingen einige Jungs mit gesegneten Brot und Wasser rund, das in diesen Werkzeugboxen verteilt wurde. Warum nicht…
Dabei wurde ich leicht blöd angeguckt, nicht nur, weil ich nichts gegessen/ getrunken habe, sondern auch, weil ich keinen Rock anhatte. Jetzt verstand ich auch die Frage meiner Gastschwester, die mich zuvor fragte, ob ich denn einen Rock mitgebracht hätte.
Später haben einige Gemeindemitglieder als sog. Testimonials – also Glaubenszeugen - ihren Glauben bestätigt, sie sind vor die Gemeinde getreten, und haben herzergreifende Storys aus ihrem Leben erzählt.
Auch ganz lustig war, dass man teilweise auf Klappstühlen saß und einige Leute mal mehr, mal weniger oft aufgestanden sind, um sich anderen Aktivitäten zu widmen. Einige waren draußen Spazieren, Mütter waren ihre Kinder stillen und wieder andere haben Bücher gelesen, Kinder mit Bauklötzen gespielt oder gemalt. Der Gottesdienst wurde übrigens auch per Lautsprecher auf die Flure und die Stillräume übertragen.
Nach dem eigentlichen Gottesdienst gab es dann die Sunday school – und man dachte, dass es so was nur in schlechten amerikanischen Serien gibt oder den Simpsons gibt.
Zunächst mit Leuten unseres alters, wo dann Bibelstellen interpretiert werden sollten und ein total schwachsinniger Film gezeigt wurde, bei dem eine Frau nicht heiraten durfte, weil sie noch nicht gebeichtet hatte. Nachholen der Beichte funktionierte auch nicht, ich fand die religiösen Ansichten sehr gewöhnungsbedüftig. Anschließend wurde dann noch über Reue und Sünden diskutiert etc.
Die zweite Klasse war dann für “Young Woman”, wobei ich mich immer noch Frage, was dann die 12-jährigen pubertierenden Teenies dort zu suchen hatten. Der Glaube wurde dann dort mit einem Samen verglichen, den man umsorgen muss, damit er wächst. Am Ende der Veranstaltung hat dann jeder einen Pappbecher mit Samen und erde bekommen, auch was…
Es war eine sehr interessante Erfahrung, allerdings kam ich mir relativ komisch vor…


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Munich089
Carnival Cruise Ship 5 Sterne
Meine erste Kreuzfahrt war eine 5 tägige Tour von Miami aus über Key West nach Cozumel. Anders als befürchtet waren kaum Senioren an Board, sondern viele junge und partyfreudige Erwachsene. Auch die Rückfahrt bei der ein ganzer Tag auf See verbracht wurde, war auf Grund des hervorragenden Animationsteams nicht langweilig. Achtung: Es gibt auf Deck mindestens ein Restaurant, dass 24 Stunden geöffnet hat. Da die Speisen inklusive sind, ist es sehr verlockend während einer Kreuzfahrt extrem viel zu Essen.

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Munich089
US Airways 5 Sterne
In USA fliege ich gerne mit US Airways. Schade ist zwar, das bei Langstreckenflügen in der Economyklasse kein TV in jedem Sitz ist, sondern alle Passagiere über vereinzelt angebrachte Fernseher die Filme gucken müssen. Der Service ist allerdings gut. Als mein Koffer etwas beschädigt nach einem Kurzstreckenflug ankam, wurde er problemlos bei der Gepäckmeldestelle, sogar durch ein höherwertiges Modell ersetzt. Tipp: Falls am Gepäckstück etwas kaputt ist, unbedingt reklamiren!

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marieanne82
Lebensmittel in den USA 4 Sterne
Wer mehr als nur einige Tage in den USA verbringt und aus Geldgruenden lieber selber kochen moechte, als jeden Tag Fast Food zu essen oder teuere Restaurants aufzusuchen, wird Anfangs vielleicht so seine Schwierichkeiten haben, die richtigen Supermaerkte zu finden. Zumindest hatte ich so meine Schwierichkeiten, da ich vor allem auch Bio essen wollte. Die Frage war nur, ob dies in den USA ueberhaupt moeglich ist. Nachdem ich also vorerst taditionell zu Safeway gegangen bin und dort vor den Lebensmittelpreisen fast in Ohnmacht gefallen bin, hat mir ein Freund empfohlen, zu speziellen Biolaeden zu gehen. Also bin ich zum Town and Country Supermarkt gegangen, welcher einer Supermarktkette angehoert, die in jeden groesseren Staedten der USA vertreten sein muesste. Hier gibt es fast alles an Lebensmitteln und Haushaltswaren zu kaufen. Die Preise sind die gleichen wie bei Safeway, nur dass die Produkte 100 % biologisch(= organic in english) und gut sind. Es gibt auch die Moeglichkeit auf Farmers Markets zu gehen die eigentlich in jeder Stadt oder Kleinstadt stadtfinden muessten. Man muss sich halt erkundigen.

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Munich089
ID 1 Sterne
Generell empfehle ich immer den Reisepass, Fuehrerschein oder Personalausweis dabeizuhaben. Auch wenn man aelter als 21 Jahre ist und so aussieht, will der Tuersteher in den meisten Clubs den ID (identification card) sehen. Ebenso wird ziemlich streng in den Casinos in Las Vegas kontrolliert sowie beim Einkauf von Alkohol vorallem in den Liquor Stores.

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Munich089
Krank im Urlaub 5 Sterne
Mir ist es bisher oefter passiert, dass ich innerhalb der ersten Tage meines USA Aufenthalts auf Grund der ungewohnten Klimaanlagen krank werde. Meiner Erfahrung nach braucht man allerdings nicht sofort einen Arzt aufsuchen, sondern es reicht in die Apothekenabteilung von Walgreens oder CVS zu gehen und die Symptome zu erklaeren. Daraufhin bekommt man eine Empfehlung welches Medikament hilft und man kann sich dies selbst aus dem Regal holen. Insgesamt ist die Auswahl an Medikamenten, die hier ohne Rezept erhaeltlich sind wesentlich groesser als in Deutschland.

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Munich089
Bargeld abheben in USA 4 Sterne
Reisenden empfehle ich aus Deutschland nur wenig Geld vor Abflug in Dollar zu wechselnd, da die Konditionen realtiv schlecht sind. Auch Bargeldauszahlung mit der Kreditkarte wuerde ich auf Grund der hohen Kosten nicht in Erwaegung ziehen. Am einfachsten ist es per EC Karte an einen Automaten mit Citrus oder Maestro Zeichen Geld abzuheben. Dabei ist es wichtig, dass man „Withdrawal“ vom „Savings Account“ anklickt. Bisher ist es mir passiert, dass ein Automat in Las Vegas durchwegs behauptet hatte, dass ich meine Pin falsch eingeben haette. Mein Tip: Bei kleinen Problemen nicht in Panik ausbrechen, sondern die ATM Maschine wechseln.

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Munich089
Service 2 Sterne
Auf den ersten Eindruck ist der Service in den Staaten freundlicher und engagierter. Ob er allerdings kompetenter ist, bezweifle ich. Oftmals wird bei einfachen Fragen sofort der naechst hoehere Angestellte konsultiert. So kommt es durchaus oefter vor, dass am Ende drei Personen um ein Produkt stehen, aber letztendlich keiner die Antwort kennt. Auch sollte man nicht immer den ersten Aussagen des Personals glauben. Meine EC-Karte wurde z.B. bei einer Bank in Milwaukee eingezogen. Die erste Antwort war, dass ich sie am naechsten Morgen ab 9 Uhr abholen koennte. Nach ewigem hin und her, war es dann allerdings doch moeglich die Karte innerhalb 1,5 Stunden wieder aus dem Automaten zu bekommen.

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