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Reiseführer USA

4.0 stars

USA - Reiseführer



Das pathetisch angehauchte Sprichwort „vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ entpuppt sich zumindest in Sachen Erlebnis- und Aktivitätsangebot als als komplett zutreffend. Ein Blick auf die Landkarte bestätigt dies: Die geographische Ausdehnung der USA bedingt eine Vielzahl an Klimazonen und Landschaftsbildern, die in kaum einem anderen Land der Welt derart geballt zu finden sind. Auf den 4.500 Kilometern zwischen Ost und West finden sich von Mais- und Kornfeldern übersäte Farmstaaten, tropische Sandstrände im Süden, sengende Wüstenhitze und schneebedeckte Gebirgszüge, die sich vom Norden an der Grenze zu Kanada bis in den Süden nach Mexiko hinabzieht.

 

Ergänzt wird diese natürliche Reichhaltigkeit noch um das, was die heutige USA eigentlich ausmacht: Die Metropolen, die allesamt den amerikanischen Geist gemeinsam haben, sich ansonsten jedoch wohltuend unterscheiden.
Entsprechend vielfältig sind auch die Urlaubsmöglichkeiten. Sie reichen von kulturreichen Städtereisen, in denen man die lebensfrohe und häufig sehr weltoffene amerikanische Lebensart erleben kann über Strandurlaube an traumhaften menschenleeren Stränden der Ost- und Westküste, Abenteuer in den endlos großen Nationalparks bis hin zu Skiurlauben in Skiregionen, die zur Weltklasse gehören.

 

Besiedelt wurde das Land bereits 13000 v. Chr. Erste Europäer, die Wickinger, entdeckten Nordamerika (Kanada) 1000 n. Chr. Aber erst im 16. Jh. wurde das Land von Europäern wiederentdeckt. Spanien, Frankreich und England kämpften zunächst um die Vormacht, gingen aber gleichzeitig brutal gegen die Urbevölkerung vor. Am Ende setzte sich England durch. Während de Auseinandersetzung wurden tausende, auch Deutsche Söldner eingesetzt, die von Ihren Lehensherren an die Parteien verkauft wurden. Die USA waren seit Anbeginn Einwanderungsland. Nach dem Befreiungskrieg Ende des 18. Jahrhunderts wurden immer mehr amerikanische Staaten von der britischen Krone unabhängig. Die demokratische Grundordnung der USA wurde immer mehr zum Ziel verzweifelter, unterdrückter und rechteloser Menschen aus den absolutistischen Ländern Europas. Eine immense Einwanderungswelle begann, die bis in die heutige Zeit anhält. Der immense Bedarf an billigen Arbeitskräften um das Land zu bewirtschaften förderte die Sklaverei und Massen von Schwarzafrikanischen Sklaven kamen in das Land. Die Frage der Sklaverei entzweite die landwirtschaftlich geprägten und auf die Sklaverei setzenden Staaten des Südens von den industrialisierten Staaten des Nordens, die die Sklaverei ablehnten. Der über diese Frage entbrennende Streit mündete im amerikanischen Bürgerkrieg im 19. Jahrhundert. Die Nordstaaten siegten und die USA in der heutigen Form entstanden. Im 20. Jahrhundert trat die USA zunehmend auf die Bühne der Weltpolitik und übernahm nach dem 2. Weltkrieg die wirtschaftliche, politische und kulturelle Führungsrolle in der Welt.

 

Amerikanern wird vorgeworfen etwas oberflächlich und desinteressiert zu sein. Auf der anderen Seite ist es wohl in kaum einem anderen entwickelten Land einfacher als Toursit Kontakt zu seinen Bürgern zu bekommen. Die Gastfreundschaft ist Tradition, genauso, wie die Offenheit gegenüber anderen Kulturen. In den USA spürt man noch an vielen Ecken, daß das Land durch Einwanderer aus den verschiedensten Ländern aufgebaut wurde und diese sich unabhängig von Hautfarbe, Glauben und Herkunft sich unter dem amerikanischen Traum vereinen.

 

Entdecken Sie den USA – das Land der unbegrenzten Möglichkeit!



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