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daiquira83
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Gassen, baskischer Sport und Schinken!
Nach der Besichtigung der Kathedrale kann ich euch nur raten, durch die vielen kleinen Gässchen zu schlendern. Die Häuser haben ihren ganz eigenen Stil. Danach solltet ihr über eine der schönen Brücken den Nive überqueren, denn so gelangt ihr ins Petit Bayonne. Man kann schon an den Gebäuden erkennen, dass dort die ärmere Bevölkerung lebt. Interessant ist hier z.B. die Trinquet, eine Halle, in der der baskische Sport Pelota ausgeübt wird. Um ins dritte Viertel St-Esprit zu gelangen, solltet ihr am Besten den Pont St-Esprit benutzen. Solltet ihr euch zum Essen niederlassen, müsst ihr unbedingt den Schinken aus Bayonne probieren, eine Delikatesse!
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daiquira83
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Dreimal Bayonne!!!
Die in Aquitanien liegende Stadt Bayonne heißt übersetzt soviel wie „Guter Hafen“, was darauf zurückzuführen ist, dass sie durch die Mündung der beiden Flüsse Adour und Nive, die direkt in Bayonne zusammenfließen, etwas im Landesinneren liegt und somit ein sicherer und geschützter Hafen ist. Die Stadt ist durch die zwei Flüsse ganz natürlich in drei Bereiche aufgeteilt: Grand Bayonne, Petit Bayonne und St-Esprit. In Grand Bayonne kann man noch Reste der alten Stadtmauer entdecken und im Jardin Botanique wandeln. Kulturfreunde haben sicherlich Spaß an der Kathedrale in diesem Viertel, die mit ihren großen Türmen schon von weitem zu sehen ist.
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stef4219
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Fêtes de Bayonne
Ganz ahnungslos landeten wir in Bayonne. Wir wunderten uns, dass wir so viele Pfadfinder sahen. Am Abend wurden wir aufgeklärt: Die vermeintlichen „Pfadfinderkostüme“ waren die Verkleidung für die „Fêtes de Bayonne“. Da wird jedes Jahr 5 Tage lang durchgefeiert. Menschen tanzen auf der Straße, es gibt überall baskische und französische Live-Musik und es wird viel getrunken. Mich erinnerte es direkt an den Karneval in Köln. Nur, dass alle Kostüme rot-weiß waren. Als Kölner fühlt man sich hier schnell zu Haus und uns hat es so gut gefallen, dass wir nächstes Jahr wiederkommen. Wer aber Karneval nicht mag, sollte das Fest meiden.
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