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Thailand - Reiseführer
Thailand hat zwei Vorteile – das Land ist traumhaft schön, strapaziert aber den Geldbeutel nicht.
Thailand ist vor allem bekannt für seine traumhaften Strände im Süden. Die Küsten bieten Strand- und Sonnenurlaub, Wassersport jeder Art, Paragliding, Hochseefischen und Tauchen.
Weltbekannt ist die Region Pattaya südöstlich von Bangkok. Dort zieht es die Urlauber hin, bei denen abends der Spaß jeder Art im Vordergrund steht. Etwas ruhiger ist es dagegen in Phuket und Krabi im mittleren Südwesten.
Im Norden von Thailand fühlen sich vor allem die Individualtouristen und Kulturliebhaber wohl. Es locken die archäologischen Stätten Ayutthaya, Sukhothai und Ban Chiang.
Immer mehr im Kommen sind auch mehrtägige Trekkingtouren zu Fuß oder zu Elefant in das Stammesgebiet der Bergvölker. Durch seine bewegte Vergangenheit besitzt Thailand viele alte Kultstätten, Tempel und Paläste. Diese befinden sich meist in Bangkok oder in nördlichen Landesteilen.
Die Ruinen von Angkor im Nachbarland Kambodscha sollten sich Thailand-Reisende auch nicht entgehen lasse.
Ban Chiang im Nordosten von Thailand ist eine der ältesten archäologischen Fundstätten. Hier entstand und florierte bereits um 3000 vor Christus eine Kultur. Eine Ausgrabungsstätte ist für Touristen in unberührter Form zu besichtigen.
In Sukhothai finden sich die Ruinen der ersten unabhängigen Hauptstadt von Thailand, die im frühen 13ten Jahrhundert gegründet wurde. An den beeindruckenden Ruinen der Tempel im historischen Park erkennt man den sich damals entwickelnden thailändischen Stil in Kunst und Architektur.
Absolutes Highlight ist natürlich die Hauptstadt Bangkok. Sie ist eine der weltoffensten Metropolen Asiens und sowohl das geistige, politische, diplomatische und wirtschaftliche Zentrum des Landes als auch eine Metropole der Bildung und Ausbildung. Ihre Museen und Tempel beherbergen weltberühmte Kunstschätze.
Der Königspalast ist eines der prachtvollsten Bauwerke in ganz Südostasien. Beeindruckend sind auch der Wat Pho mit dem 46m langen liegenden und mit Blattgold überzogene Buddha, der Wat Arun als Wahrzeichen auf dem andern Ufer des Chao Praya, das Nationalmusem mit Einzelstücken, die bis in die Bronzezeit datieren und die Klongs, denen Bangkok den Beinamen "Venedig des Ostens" verdankt.
Der Ort Kanchanaburi verdankt seine Berühmtheit einer Brücke. Die Brücke über den River Kwai war im Zweiten Weltkrieg ein stark umkämpftes strategisches Ziel in Thailand. Weitere Sehenswürdigkeiten dieser Region westlich von Bangkok sind die Erawan Wasserfälle und die Sai Yok Fälle.
Pattaya ist der bekannteste Ferienort in ganz Südostasien. Hier macht meist Ferien, wer gerne pauschal bucht und der nichts gegen freizügige Bars hat.
Die Provinz Phang Nga, nördlich von Phuket gelegen, ist vor allem wegen seiner über 3.000 Inseln berühmt. Vor allem der so genannte "James-Bond-Felsen“ hat sich in das Gedächtnis der Urlauber gebrannt.
Im Städtchen Phang Na nahe Phuket kann man Bootstouren in das traumhafte Gebiet von Thailand machen.
Die Trauminsel Ko Phi Phi Don liegt etwa 2 Bootsstunden von Krabi bzw. Phuket entfernt. Ehemals ein Geheimtipp unter Rucksackreisenden, ist die Insel inzwischen mit Hotels jeder Preisklasse durchzogen. Die einmalige Natur mit bizarren Felsformation und silbrigen Sandstränden ist nicht nur in Thailand einmalig.
Die beiden Inseln Ko Samui und Ko Pha Ngan sind weitere Trauminseln. Sie liegen im Osten des Landes im Golf von Thailand und haben deshalb ein komplett anderes Klima. So sind die besten Monate für einen Aufenthalt Februar bis Juni.
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