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Tipps Ẕefat

5.0 stars
Maya162
Künstlerviertel 5 Sterne
Im ehemaligen arabischen Viertel der Stadt findet man heute ein Künstlerviertel, in dem jüdische Maler und Bildhauer aus Polen, Litauen, Deutschland und den USA ihre Arbeiten zur Besichtigung und zum Verkauf anbieten. Darunter fanden wir auch wirklich originelle und zum Teil schon skurrile Gebilde. Eine alte Moschee dient nun als Galerie. Darüber hinaus luden viele kleine Geschäfte zum Bummeln und Staunen ein. Auch wenn dieser Ort nicht unbedingt etwas für den kleinen Geldbeutel ist, macht das Stöbern in diesem Viertel wirklich Spaß.


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Maya162
Synagoge von Joseph Caro 5 Sterne
Die sephardische Caro-Synagoge ist von außen leicht zu übersehen. Dafür ist sie in ihrem Inneren geräumig und gemütlich. Durch die blauen Wände und die Sitzkissen, die in U-Form angeordnet sind, erhält diese Synagoge eine sehr gemütliche, aber trotzdem auch heilige Atmosphäre. Für einige Zeit waren dort Talmudschüler für ihr Studium untergebracht, wovon auch heute noch die Regale voller Bücher zeugen. Da es hier nicht so überlaufen war wie beispielsweise in der ha-Ari-Synagoge konnten wir hier auch einmal zur Ruhe kommen und die Synagoge auf uns wirken lassen.


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Maya162
ha-Ari-Synagoge in Safed 4 Sterne
Die aschkenasische ha-Arie-Synagoge gilt als die älteste der zehn Synagogen in der Altstadt von Safed. Die Synagoge ist in ein von außen sehr unscheinbarem Gebäude untergebracht. Die Synagoge war dann aber von innen doch prunkvoller als es von außen den Anschein hatte. An der Südwand ein Thoraschrein vom Ende des 19. Jahrhunderts, der in leuchtenden Farben gehalten und von einem ukrainischen Holzbildhauer gefertigt war. Etwas versteckt fanden wir auch den Elias-Stuhl, der kinderlosen Brautpaaren Nachwuchs verspricht. Es gab also einiges zu entdecken. Das einzig Störende war der große Besucherstrom, durch den man sich im Gebäude kämpfen musste und der es etwas schwierig machte, alles genau zu betrachten.


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Maya162
Safed 5 Sterne
Safed gilt als eine der heiligen Städte von Israel und als Entstehungsort der jüdischen Mystik. Dass es sich bei dieser Stadt um ein religiöses Zentrum handelt, merkt man der Stadt auch immer noch sehr an. Safed war eine der beeindruckendsten Städte, die ich in Israel besucht habe. Durch die vielen kleinen engen Gassen und die alten Gebäude in der Altstadt sowie den zehn dort befindlichen Synagogen wirkt die Stadt sehr alt und religiös. Überall in der Stadt begegnet man orthodoxen Juden in ihrer typischen Tracht und den Schläfenlocken. Auch viele jüdische Kinder und Jugendliche konnten wir auf dem Weg zur Schule beobachten. Darüber hinaus sind die ha-Ari-Synagoge und die Synagoge von Joseph Karo sehr sehenswert und auch für einen Besuch des Künstlerviertels von Safed sollt Zeit sein.


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