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Tipps Venedig

4.0 stars
Lothar W. Pawliczak
Wo angeblich Vivaldi Konzerte gegeben hat 5 Sterne
Die Kirche Santa Maria della Visitazione=della Pietà (Mariä Heimsuchung bzw. Erbarmen) wurde 1745-1760 von Giórgio Massari1 errichtet, die Fassade wurde ebenfalls von ihm entworfen, aber erst 1906 fertiggestellt.

In vielen Reiseführern steht, hier hätte Fra Antonio Vivaldi als Maestro di Violino bzw. Maestro de’concerti gewirkt. Das ist so nicht richtig, denn diese Kirche wurde ja erst nach dem Tod Vivaldis erbaut. Er wirkte am Ospedale della Pietà, einem der vier Consevatorii mit dem berühmten Mädchenchor. Die Kirche aus dem 15. Jahrhundert, die dazu gehörte, stand am Platz des Hotel Metropol. Die weißen Säulen im Hotelfoyer stammen von dieser Kirche.
Der neue Kirchenbau wurde mit seiner ovalen Form eigens für die Konzerte konstruiert und Vivaldi-Konzerte gibt es hier immer noch, meist Montags und Donnerstags und ein "Vivaldi-Festival" im Mai/Juni .


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Lothar W. Pawliczak
Bitte nicht über Touristen in Venedig meckern - wir sind alle Touristen, fast überall auf der Welt und grundsätzlich sowieso 5 Sterne
Touristenfallen gibt es an jedem Ort, wo Touristen sind. Man muß eben mal in eine Seitenstraße schauen oder z.B. ein Restaurant finden, wo Handwerker - Gondolieri sind das ja irgendwie auch - drin sitzen. Da empfehle ich z.B. die Trattoria Chinellato (Calle dei Albanesi 4227: http://www.qype.com/place/1503804-Trattoria-Chinellato-Ve...: Wo der Mascarero Hammed Sadiki (seine Werstatt und sein Laden ist an der Fondamenta dell' Rosmarin, San Marco 4964: http://www.qype.com/place/1495794-Ca-del-Sol-Venedig), Gondolieri und Handwerker speisen, muß es einfach gut sein.
Daß in Venedig alles teurer ist, als auf dem Festland, ist bei den Transportproblemen unvermeidbar.

Zum Übernachten empfehle ich Lido di Jesolo oder Cavallino: Gut mit den Auto oder mit dem Bus vom Flughafen zu erreichen, Riesenauswahl guter und preiswerter Hotels und Restaurants, beste Lage für die Überfahrt nach Venedig (von Punta Sabbioni; dort PKW-Parkplätze für 5 € pro Tag) wie auch für Ausflüge zu den Sehenswürdigkeiten auf dem Festland, 14 km feinster Strand, alles sehr sauber und gesittet.


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Lothar W. Pawliczak
Prächtiger Palladio-Bau auf kleiner Insel 5 Sterne
Der alte Name dieser Insel war Ísola dei cipressi (Zypresseninsel). Im Mittelalter war hier eine Saline, später Weingärten und um 790 wurde die erste Kirche gebaut, 982 aufgrund einer Schenkung des Dogen Tribunus Memmo (Menio; 979-991) ein Benediktinerkloster (die Gründungsurkunde ist erhalten). Der edle Stifter-Doge wurde wurde später abgesetzt und hier ins Kloster gesteckt. 987 ließen Vitale Candido und die Familie Badoer hier eine dem heiligen Georg geweihte Kirche errichten. Das Kloster und die Kirche wurden mehrfach umgebaut, namentlich nach der Zerstörung durch ein Erdbeben 1223 ab 1229 unter dem Dogen Pietro Ziani (1205-†29), der nach seiner Demission hier lebte und auch hier beigesetzt wurde

Der heilige Gherardo Sagredo, der sich im 11. Jh. aufmachte, die Ungarn zu bekehren, Prinzenerzieher wurde und 1046 bei einem Heidenaufstand ermordet wurde, war hier vorher Abt gewesen. Er wird als ungarischer Nationalheiliger Szent Gellért verehrt.
1432 wurde das Konvent mit dem Kloster Santa Giustina in Padua vereinigt. 1443 nahmen die Mönche den aus Florenz verbannten Cosimo de’Medici el Vecchio bei sich auf und der brachte vermutlich den Baumeister Michelozzo mit, der eine nicht mehr erhaltene Bibliothek nach dem Vorbild im Kloster San Marco in Florenz baute.

Der jetzige Kirchenbau wurde 1565 von Andrea Palladio begonnen, nachdem er 1559/60 das Refektorium (das 1. von Palladio erbaute Gebäude in Venedig ) gebaut und 1563 ein Modell für die Kirche gefertigt hatte. Während der Bauarbeiten starb Palladio 1580 und erst 1610 wurde die Fassade von Simone Sorella fertiggestellt.
Besonders schön ist innen das Chorgestühl aus dem Jahre 1598 mit Schnitzereien, die die Geschichte des heiligen Benedikt darstellen. 1630 ersetzte Longhena die 1616 bei einem Brand zerstörte Bibliothek. Die 1641 von Longhena entworfene monumentale Treppenanlage, die zur Bibliotheka Longhera füht, und das Dormitorium (manica lunga; möglicherweise von Michelozzo entworfen, zwischen 1494 und 1513 von Giovanni Buora gebaut) sind berühmt: ein 120m langer Flur, von dem die Zellen der Mönche abgehen.
Nach dem Einsturz 1774 wurde der Turm nach Plänen von Fra Benedetto Buratti aus Bologna wieder aufgebaut und 1791 vollendet. Während eines Gewitters im Juni 1994 wurde der Engel von einem Blitz getroffen, der Holzkorpus fing Feuer und mußte ersetzt werden. Das Original steht heute am Eingang zur Sakristei.

Unter der 2. Napolèon-Herrschaft wurde vor der Ísola di S.Giórgio Maggiore mit dem Bau der Hafenanlage begonnen, die im wesentlichen aber erst 1828 fertig wurde. Die Gesamtplanung ist von Gianantonio Selva, der Leuchtturm ist von Giuseppe Mezzani. Nach der Plünderung durch die Franzosen unter Napoléon verfielen die Bauten des Klosters und wurden erst im 20. Jh. auf Initiative der Familie Cini restauriert. Die Klosteranlagen gehören der 1951 gegründeten Fondazione Giórgio Cini (benannt nach dem verstorbenen Sohn von Graf Vittorio Cini, Giórgio Cini) und sind allgemein nicht zugänglich.
Für Touristen zugänglich ist neben der Kirche der Turm (mit Fahrstuhl), von dem man einen wunderschönen Überblick über die Stadt hat.


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Lothar W. Pawliczak
San Franceso della Vigna - wo einst der Heilige Markus träumte 5 Sterne
Hier, wo später die Kirche des heiligen Franziskus am Weinberg gebaut wurde, ist der Ort gewesen, an dem der heilige Marcus, von einem Strum überrascht, an der Mündung des Flusses Medoaco rastete und er von einem Engel begrüßt wurde mit der Worten: „Pax tibi Marce, hic requiescit corpus tuum...“ Zu deutsch: „Friede sei mit Dir, Markus; und wisse, dass hier Dein Körper ruhen wird... Ein grosser Weg liegt noch vor Dir, o Evangelist Gottes, viele Mühen musst Du noch ertragen im Namen Christi; doch nach deinem Tode werden die gläubigen Völker, welche diese Lande bewohnen, hier eine wunderbare Stadt erbauen und sich würdig zeigen, Deinen Leib zu besitzen, dem sie dan höchste Verehrung erweisen werden...“ Weil man also seit dem 13. Jahrhundert weiß, was der Engel im 1. Jahrhundert hier gesagt hat, mußten die Venezianer die Gebeine des heiligen MArkus im jahre 828 von Alexandria eben nach Venedig entführen - ein gottgefälliges Werk. Wer hat da Zweifel? Der hat nicht den rechten Glauben!
Den Weinberg - es war wohl der größte - bekamen die Minoriten 1253 vom Sohn des Dogen Pietro Ziani, Marco Ziani, geschenkt. Dort, wo eine dem heiligen Marcus geweihte Kapelle stand, errichteten sie um 1300 ein Kloster, dessen Hauptgebäude und Kirche 1534 von Sansovino umgebaut wurde. Die Fassade gefiel aber Patirarch Giovanni Grimani von Aquileia nicht und Andrea Palladio wurde mit der Ausführung einer neuen Fassade beauftragt, die erst 1562-72 nach seinem Tode fertig wurde. Zwei riesige Bronzestatuen von Tiziano Aspetti an der Fassade stellen den Propheten Moses und den Apostel Paulus dar. Der Campanile - einer der höchsten Venedigs - entstand zwischen 1571 und 1581 nach einem Entwurf von Bernardo Ongarin.


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Lothar W. Pawliczak
Eine der berühmtesten Gemäldegalierien der Welt 5 Sterne
Die Galleria dell'Accademia erhielt unter der Präsidentschaft des Malers Giovanni Battista (Giambattista) Tiepolo ihren heutigen Namen. Sie war 1750 vom Maler Giovanni Battista (Giambattista) Piazetta als kleine Sammlung für Kunststudenten gegründet worden und wurde 1775 von der Stadt offiziell anerkannt. Ihr Sitz war ursprünglich im Fondaco della Farina, dem Getreidespeicher neben der Zeccha, den Napoleon abreißen ließ. Sie kam so in des ehemalige Kloster auf Dorsoduro.
Napoléon machte de Accademia zur öffentlichen Kunsthochschule. 1802 kam eine Sammlung privater Kunstliebhaber hinzu, Kunstwerke aus aufgelassenen Klöstern und Kirchen sowie weitere aus Stiftungen und Nachlässen privater Kunstsammler (als bedeutendste 1816 die der Familie Molino, 1838 die der Contarini und 1850 die der Renier).
Es ist die weltweit größte Sammlung venezianischer Malerei von der Gotik bis zum Rokoko.


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Zugvogel
Gerade in Venedig bekommt man beinahe an jeder Ecke… 5 Sterne
…unverwechselbar gutes Eis, welches hier den klangvollen Namen „Gelati“ trägt und ein echter Hochgenuss ist, da ganz häufig nur frische Zutaten, Obst, tolle Fruchtsaucen, Krokant, verschiedenste Nuss- und Schokoglasuren verwendet werden. Es gibt eine Riesenauswahl an Sorten und schon der Anblick der hübsch und äußerst liebevoll dekorierten Eisberge würde so manchem deutschen Eisdielenbesitzer die Schamesröte ins Gesicht treiben.

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Zugvogel
Gerade weil Venedig so unvergleichlich voller Prunk ist… 5 Sterne
…kann es zur Abwechslung sehr schön sein, einmal die Eingetrampelten Touristenpfade zu verlassen, um einen Spaziergang durch ruhigere und wenig besuchte Viertel zu unternehmen, wo man einen Einblick in das alltägliche Leben der Venezianer bekommt. Da gibt es stille Plätze mit kleinen Brunnen, viele verwinkelte Gassen, windschiefe Brücken, kleine Läden für Nahrung oder Handwerksbetriebe, in denen die berühmten Venezianer Stoffe und die bunten Glasfiguren hergestellt werden. Schön, sich einfach so durch die Stadt treiben zu lassen.

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Zugvogel
Wenn man sich einen Stadtplan von Venedig kauft,… 3 Sterne
…sollte man nicht unbedingt davon ausgehen, dass tatsächlich alle winzigen Gässchen darin verzeichnet sind, denn das kann zu ziemlichen Missverständnissen führen und dazu, dass man sich heillos verläuft, denn dafür ist Venedig, labyrinthartig wie es ist, ohnehin prädestiniert. Meinen Orientierungssinn hatte ich bereits nach fünf Minuten völlig verloren. Gut orientieren kann man sich anhand der größeren Kanäle.

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Zugvogel
In Venedig ist eines der typischen Gerichte… 4 Sterne
…Polenta mit Tintenfisch, der häufig mit der Tinte serviert wird. Dazu trinkt man kalten Weißwein. Das Gericht ist allerdings sehr speziell aufgrund des Tintenfischs und daher nicht jedermann Sache. Am besten probiert man es nicht in einem der Touristenrestaurants, da es hier häufig lieblos zubereitet und überteuert verkauft wird.

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watermilli
Gondelfahrt 4 Sterne
So touristisch es auch sein mag, eine Fahrt mit einer venezianischen Gondel ist ein unbedingtes Muss, sommers wie winters. Vom Wasser aus erlebt man Venedig noch einmal von verzauberterer Seite. Außerdem erreicht man mit der Gondel auch kleine Gassen und Kanäle die man mit größeren Booten sicher nicht besuchen würde. Die ruhige Fahrt lässt Zeit um kleinste Details zu entdecken. Und die Gondolieri verstehen es wirklich geschickt, die Gondeln durchs Wasser gleiten zu lassen, selbst im dichtesten Gondel- und Bootsgedränge. Wenn der Gondolieri dann noch begnadeter Sänger ist sind alle Klischees erfüllt. Sehr romantisch. Billig ist der Spaß allerdings nicht. Doch auch eine kurze Fahrt bringt viel Vergnügen.

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watermilli
Konzerte 3 Sterne
1 von 2 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
In Venedig finden unheimlich viele, klassische Konzerte statt, von Vivaldi mit vor Spieltemperament reißenden Geigensaiten bis Air, habe nur Schönes erlebt. Es lohnt sich die Augen offenzuhalten. Oftmals gibt es diese Konzerte auch in wunderschönem Ambiente alter Palazzi. Ein Erlebnis!

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watermilli
Übernachten in Venedig 4 Sterne
Zwar sind die Übernachtungspreise direkt in Venedig um einiges teurer als etwas entfernt zum Beispiel an einem Lido, aber es lohnt sich allemal. Wer nicht direkt in Venedig übernachtet hat Venedig meiner Meinung nach gar nicht richtig erlebt. Erst wenn die Touristenströme früh am Abend die Insel mit den letzten Schiffen verlassen, kann man Venedig, das nachts genauso zauberhaft ist wie in frühen Morgenstunden, richtig kennenlernen. Es gibt zwar auch Wassertaxis um auch zu späterer Stunde noch an ein entfernteres Ziel zu gelangen, doch diese sind auch nicht sonderlich billig, so dass es sich viel eher lohnt, direkt ein Zimmer in Venedig zu nehmen.

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watermilli
Schönheit auf dem Wasser 5 Sterne
Venedig ist eine Stadt die man unbedingt einmal gesehen haben muss und die es kein zweites Mal gibt. Zwar ist sie touristisch überlaufen aber doch nicht ohne Grund. Die Atmosphäre der auf dem Wasser gebauten, autofreien Stadt hat etwas verzaubertes. Sie wirkt wie verwunschen. Die wunderschönen Palazzi und Häuser, dicht an dicht, von kleinen Gassen durchzogen, die immer wieder in kleinen Brücken die Kanäle überqueren, die Gondeln, und das Wasser, das immerfort an der vergänglichen Schönheit nagt bilden ein Gesamtes wie aus dem Märchen. Es gibt tolle Cafés und Sehenswürdigkeiten obwohl die Stadt an sich schon bei weitem ausreicht um einen in Staunen zu versetzen, wie ich finde.

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watermilli
Redentore 5 Sterne
Jeden dritten Samstag im Juli findet in Venedig ein großes Feuerwerksfest statt, welches auf das 16. Jahrhundert zurückgeht als man das Ende der Pest feierte. Ein echter Sommernachtstraum! Schon am Morgen versammeln sich die Venezianer am Ufer des Kanals der Giudecca. Die Insel wir für diese Fest mit einer Floßbrücke mit Venedig verbunden. Um hier einen Platz an den Tischen mit tollem Blick zu bekommen muss man früh anstehen. Allerdings sieht man das nächtliche Spektakel auch von anderswo. Am Abend versammeln sich unzählige Festboote, geschmückt mit Giralnden, Lampions, Lichtern und Blumen hier im Becken von San Marco. Die ganze Stadt ist auf den Beinen. Überall wird getrunken, gelacht, gefeiert und gegessen. Mit Musik, Tanz und Spaß und Genuss des mitgebrachten traditionellen Essens und viel Wein wird die Zeit bis zum Höhepunkt des Redentore überbrückt. Viele Boote haben ihre eigene Musik die aus Boxen schallt. Am schönsten ist es wenn man jemanden kennt, der einen mit auf eines der Partyboote nimmt. Bei Nacht dann beginnt das Feuerwerk (direkt über dem Markusplatz und Becken von San Marco), das über eine Stunde dauert und aufwenidige Formen, Farben und Figuren in den Himmel zaubert welche sich im Wasser der Kanäle hunderfach spiegeln und lautstark kommentiert werden. Vor diesen Kulissen ein tolles Erlebnis! Von Wein umnebelt schreit man gerne mit - vor Freude oder einfach nur so. Nach dem Feuerwerk bilden die Boote einen Zug der bis zum Lido fährt. Dort wird am Strand weitergefeiert bis die Sonne aufgeht.

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watermilli
Carnevale di Venezia 4 Sterne
Jedes Jahr im März findet in Venedig der berühmte Carnevale di Venezia statt. Wer hier her kommt muss sich auf Touristenmassen aus aller Welt gefasst machen, die sich durch die engen Gassen der schönen Stadt auf dem Wasser drängen. In der ganzen Stadt trifft man auf maskierte Venezianer die ihre Freude am geheimnisvollen Spiel haben, sich in Cafés, auf Balustraden oder in den Gassen zur Schau stellen. Die teuren Masken und Gewänder sind wirklich schön. Es gibt die tollsten Gestalten und originellsten Kostüme. Wer sich in die nördlichen, nicht so überfüllten Gassen Venedigs begibt wird auch hier auf maskierte, geheimnisvoll daherschreitende, ehrfurchtsgebietende Gestalten treffen aber dem Touristenstrom etwas entkommen können. Die Unterkünfte in Venedig sind um diese Zeit allerdings meist ausgebucht. Man muss frühzeitig buchen.

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gabreis
Bald ist wieder Karneval! 5 Sterne
Ich glaube, man kann sich die Vielfalt der Kostüme gar nicht groß genug vorstellen, die diese Stadt während des Karnevals präsentiert. Es sind ja noch nicht mal die Masken, sondern viel mehr das, was die Menschen drum herum kreieren. In manchen Jahren dominiert die eine oder andere Farbe, in anderen Jahren gibt es unglaublich viele schwarze Kostüme, doch nicht weniger aufwendig genäht, bestickt oder verziert. Und die Hüte! Also die sind wirklich auch noch mal sehr krass! Häufig riesig und mit Tüll oder anderem Stoff verziert. Wer sich allerdings ähnlich kleiden möchte, wird feststellen, dass man für ein Kostüm, das echt venezianisch angefertigt wurde, seine gesamte Urlaubskasse hinblättern muss. Ich kenne leider keine besonders gute Adresse, aber wer es dennoch versuchen möchte, sollte am Besten außerhalb der Altstadt nach einer Näherei suchen, die solche Angebote macht. Ich habe auch schon kleine Plakate oder Zettel gesehen, auf denen angeboten wurde, ein Kostüm nach den persönlichen Wünschen preiswert zu nähen. Danach sollte man also Ausschau halten.

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Murazzis
Konditorei in der Calle Crosera 5 Sterne
Die Torten dieser Konditorei sind die reinste Augenweide und schmecken natürlich köstlich. Das Wasser wird euch im Mund zusammenlaufen, allein wenn ihr eure Nasen am Schaufenster plattdrückt. Aber geht unbedingt hinein und kostet etwas. Die Konditorei liegt im Viertel Dorsoduro. Geht vom Campo Santa Margherita Richtung Rialto bis zum Campo San Pantalon und dort die rechte Gasse entlang bis sie endet. Dann nur noch ein paar Meter rechts die Calle Crosera entlang.

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Murazzis
Mit Sandfussboden 4 Sterne
Direkt an der Südostecke des Campo Margherita liegt ebenfalls eine hübsche Bar. Die Räumlichkeiten sind ein wenig verzweigt, und man hat die Auswahl zwischen mehreren Räumen, die teilweise mit Sand betreut sind. Die Stimmung ist gut, und wenn es langsam nun wirklich keinen Platz mehr gibt, wird auf dem Campo weitergefeiert. Neben den Getränken, bekommt man auch eine Kleinigkeit zu essen. Geöffnet wird erst am Abend.

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Murazzis
Kino am Arsenale 4 Sterne
Wenn ihr vor den Türmen des Arsenales steht, müsst ihr nur über die Brücke gehen und direkt unterhalb der Mauern des Arsenales liegt ein kleiner Bau, der wie eine Lagerhalle wirkt, und in dem z.B. Kinovorstellungen, vor allem in der Originalsprache der Filme, stattfinden. Während der Biennale wird ein Teil des Rahmenprogramms dort abgehalten. Die Eintrittskarten kann man auch direkt vor Ort erstehen. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob der Raum ständig als Kino und Vortragsort verwendet wird.

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Murazzis
Kirchenchor 5 Sterne
Einmal sassen wir auf dem Campo Santa Maria Formosa im Viertel Castello und tranken Sprizz, als wir aus der Kirche auf dem Platz Gesang hören konnten. Da er ziemlich voluminös klang, haben wir uns hineingeschlichen und ein wenig zugehört. Drinnen probte ein grosser Chor für seinen nächsten Auftritt. In der Kirche Santa Maria Formosa werden von Zeit zu Zeit Konzerte gegeben. Es ist draussen angeschlagen, wann sie stattfinden.

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