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DameMitHut
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Strände und Postkartenanblick
Supetar ist eine dieser Inseln, von denen man gerne Postkarten bekommt, von denen es sich träumen lässt. Schon allein der Anblick, wenn man mit dem Schiff näher kommt ist überwältigend: Überall dieses durchdringend blaue Wasser, und der ebenso blaue Himmel, die Insel als Farbtupfen darin. Das einzige, das noch fehlt sind die Sandstrände. Aber auch an Kies kann man sich gewöhnen und schließlich vergisst sich diese Übel wie von allein, wenn man erst die Füße ins Wasser hängt und weghuschenden Krebsen hinterher schaut. Als Hintergrundgeräusch bleibt immer das Zirpen der Zikaden.
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Camping in Supetar
Camping in Supetar ist der Hammer! Leider weiß ich nicht mehr den Namen unseres Campingplatzes, allerdings kann jeder einfach bei der Touristeninformation, gleich am Hafen, nachfragen. Nach ein paar Minuten Fußmarsch taucht er auf: Unter Bäumen und direkt am Meer. Der Preis war überwältigend: Ungefähr fünf Euro für jeden! Es ab zwar nur kaltes Wasser, allerdings war es so heiß, dass ich mich sowieso nie warm geduscht hätte. Morgens wird man von einem ohrenbetäubenden Zikadenkonzert geweckt. Kochen kann man auch, der Platz ist außerdem sehr sauber, schließlich wird mehrmals am Tag geputzt.
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Supetar
Supetar ist eine typische Touristenstadt. Sehenswürdigkeiten hat es nicht so viele: Eine Kirche und eine Kapelle, allerdings verbringt man den ganzen Tag sowieso am Strand und im Wasser, lässt sich die Sonne auf den Bauch scheinen. Abends erblüht das installierte Leben: Ein Jahrmarkt erwacht, Achterbahnfahrten und Schießbuden. Überall Restaurants und Cocktailbars, Souvenirstände haben Hochkonjunktur. Die Diskos mit Partymucke öffnen ihre Tore und HipHop-Musik bzw andere Musikstile, bei denen sich gerne leicht bekleide Mädchen im Takt schwingen, erschallen.
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