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Reiseführer Philippinen

4.0 stars

Philippinen - Reiseführer




Abgeschiedene Strände, klares Wasser, einzigartige Pflanzen und freundliche Menschen – das alles gibt es auf den Philippinen und ist ausschlaggebend dafür, dass die Inseln als Traumziel für Aussteiger gelten. Das sind aber nicht die einzigen Gründe, weswegen sie auch bei Urlaubern immer beliebter werden:
Zunächst bildet die Hauptstadt Manila, in der man landet, wenn man die Inseln per Flugzeug erreicht, einen ersten Anziehungspunkt. Sie ist geprägt von der Kolonialzeit und so treffen dort, im geschäftigen Großstadtleben, europäische Prachtbauten auf amerikanische Busse.

An den vielen wunderschönen Stränden geht es dann eher ruhiger zu und manchmal trifft man dort keine Menschenseele. Aber auch jenseits der Küste gibt es unberührte Naturwunder, zum Beispiel die „Chocolate Hills“ auf der Insel Bohol oder den längsten unterirdischen Fluss der Welt auf der Insel Palawan. Neben Natur-Highlights haben die Philippinen auch ein „Weltwunder“ zu bieten, das achte, wie es scherzhaft heißt: Die Reisterassen an der Cordillera Central auf Luzon, die von Einheimischen „Stufen zum siebten Himmel“ genannt werden.

Die Philippinen bieten Reisenden ein vielfältiges Programm, das neben Erholung auch Abenteuer garantiert: Trekking im Regenwald, Tauchen in der faszinierenden Unterwasserwelt oder Spazierengehen an einsamen Stränden.
Die kleine Insel Boracay ist ein besonderes Highlight: in den 70er Jahren entstand dort eine Hippie-Siedlung – heute ist sie vor allem bei Surfern für das gute Revier und den kräftigen Wind bekannt. Die weitläufige Bucht ist nicht tief und bietet für Anfänger eine große Übungsfläche, aber auch Profis kommen weiter draußen, in den größeren Wellen auf ihre Kosten. Wenn man aber eher die Entspannung am Strand sucht, dann ist der „White Beach“ auf Boracay mit seinen fast vier Kilometern Länge, genau der richtige, denn er zählt zu den schönsten Stränden der Welt.

Seit dem Sturz des Diktators Marcos 1986 ist das Reisen auf den Philippinen relativ sicher und das Leben dort friedlich. Nur Taifune, Erdbeben, Vulkansausbrüche und Überflutungen haben die Inseln in letzter Zeit erschüttert. Die politischen Verhältnisse sind zwar immer noch nicht völlig stabil, aber dank der weit verbreiteten Sprache Englisch, dem günstigen Essen, den billigen Transportmöglichkeiten und den freundlichen Menschen bekommt man davon wenig mit und kann die Wunder der Insel in aller Ruhe genießen.


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Die Philippinen – Bunter Inselstaat in Südostasien

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Die Philippinen haben mehr zu bieten als palmengesäumte, weiße Sandstrände, farbenprächtige Korallenriffe, unberührte Urwälder und bizarre Vulkane, wie den Pinatubo.

Die junge Inselrepublik ist ein Land mit vielen Gesichtern und Sehenswürdigkeiten,wie z.B. die oft als „Achtes Weltwunder“ dargestellten Reisterassen auf Luzon.
Labyrinthische Pfahlbau-Dörfer, moslemischer Volksgruppen auf Mindanao kontrastieren wuchtige altspanische Festungskirchen, die sich aus der jahrhundertelange Kolonialzeit ergaben.

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