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Tipps Santiago de Compostela

5.0 stars
Petra71
Bono Iacobus 5 Sterne
Es git ein neues Konzept zum entspannten Wandern auf dem Jakobsweg:
http://www.Bono-Iacobus.de
Find ich super gemacht. Grade für die etwas ältere Generation, die auf den Komfort nicht verzichten möchte und nicht täglich 30 km mit 15Kilo auf dem Rücken wandern möchte...
Liebe Grüße, Petra


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nomada
Packliste 5 Sterne
Was ich dabei hatte:
fürs Fahrrad:
- Tourenrad (Marke Hawk)
- Helm
- Handschuhe
- Tacho
- Flickzeug
- Kettenöl
- Fahrradtaschen
Klamotten:
- Regenhose
- Regenjacke
- kurze Radlerhose
- Outdoorhose mit abnehmbaren Beinen
- Bandana
- je 2:
- - Paar Socken
- -T-Shirts
- - Pullis
- - Unterwäsche
- - Schlafanzüge
- Daunenweste
- Hüftbeutel
- Radelsandalen
- Bergstiefel
- Sonnenbrille
im Waschbeutel:
- 2 Handtücher
- Duschgel, Shampoo, Deo
- Sonnencreme
- Bodylotion
- Nagelzeug
- Verbandszeug
- Homöopathische Reiseapotheke
- Desinfektionsspray
- Fenistil
- Pinimenthol
- Arnikasalbe
- Pflaster
Sonstiges:
- Schlafsack
- Taschenmesser (mit Löffel)
- Landkarte (war nicht nötig)
- Kamera
- Handy
- Tagebuch
- Rai aus der Tube (unverzichtbar!!!)
... und das alles in Plastiktüten verpackt für Regentage...


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nomada
und zurück? 3 Sterne
Nicht ganz unkompliziert gestaltet sich die Frage, wie man wieder zurück nach Deutschland kommt und das Fahrrad dabei mitnimmt. Es gibt verschiedene Versende-Dienste, die für 120-180 Euro innerhalb von 3-5 Tagen das Fahrrad europaweit verschicken. Mit dem Flugzeug kostet der Spass je nach Anbieter zwischen 35 und 50 Euro, allerdings muss man das Fahrrad dafür auseinander nehmen (Pedale, Reifen, Sattel, Lenker). Mit dem Bus (Alsa) kann man das Fahrrad für 5 Euro mit nach Irun nehmen, von wo aus man mit dem Zug über Bayonne und Paris wieder nach Deutschland kommt (für insgesamt 25 Euro extra fürs Fahrrad). Bei Transport im Bus muss nur das Vorderrad abmontiert und das Fahrrad in Plastiktüten oder Karton verpackt werden. Da immer nur 4 Räder pro Bus mitgenommen werden können, empfiehlt es sich, das Ticket ein paar Tage im Voraus zu kaufen. Die Fahrt dauert 13 Stunden (von Santiago nach Irun).

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nomada
Von Melide nach Santiago de Compostela 5 Sterne
Die letzte Etappe bis nach Santiago ist noch einmal etwas anstrengend, weil es viel hügelauf, hügelab geht, dafür immer wieder durch wunderschöne Eukalyptuswäldchen und kleine Dörfer. In Santiago selbst ist man als Radler sehr komfortabel im Seminario Menor, ca. 10 min zu Fuss vom Zentrum, untergebracht. Kosten für eine Nacht: 12 Euro, dafür darf man so viele Nächte bleiben, wie man möchte. Gepäck kann man einsperren, Zapfenstreich ist hier um Mitternacht. Es gibt einen regen- und sturmsicheren Unterstand für Fahrräder im Hof des Gebäudes.


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Pingu
Rad fahren auf dem Jakobsweg 3 Sterne
Für die einen ein Frevel, für die anderen ein Muss und dem nächsten ist es letztlich egal, hauptsache ankommen. Als Radfahrer muss man sich aber klar sein, dass man bei den Herbergen eventuell abgewiesen wird, weil alles schon belegt ist. Dies kommt zwar nicht immer vor, aber es kann halt passieren. Zudem ist man als Radfahrer eigentlich auf relativ befestigte Straßen angewiesen und kann nicht auf den schmalen Trampelpfaden radeln. Doch auch das habe ich schon gesehen, dass manche Rad-Pilger sich tatsächlich auf diese Art abmühen. Die Alternative wäre allerdings dann auch nur noch, auf den Hauptstraßen zu radeln. Viele Fußpilger argumentieren jedoch dagegen, weil der Reiz des Jakobsweges verloren ginge.

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Jasmin14
Jakobsweg - Was in den Rucksack? 4 Sterne
Nicht mehr als 10 Kilo! Nehmt nur das allernötigste mit! In Spanien kann man bei Bedarf alles nachkaufen. 2 T-Shirts reichen (ein drittes habt ihr an), ihr müsst halt eigentlich jeden Tag waschen, aber euer Rücken wird es euch danken! Genauso ist es mit Socken, Unterwäsche und Hosen (keine Jeans). Es gab sicher Zeiten, da habt ihr besser gerochen, aber das geht ja allen so! Schnürsenkel kann man als Wäscheleine benutzen und als Klammern Sicherheitsnadeln. Ansonsten einen Reiseführer, der u.a. die Herbergen beschreibt, Oropax (Schlafsaal) und etwas Proviant (keine Vorräte)!

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Jasmin14
Jakobsweg - Schutz für Ausrüstung 4 Sterne
Für den Rucksack (50 Liter) hatte ich keinen extra Regenschutz, es hat gereicht, die einzelnen Dinge im Rucksack in Plastiktüten zu verpacken. Wichtig ist für den Transport im Flugzeug einen Schutzsack zu haben. Wenn einer der zig Riemen irgendwo auf den Abfertigungsbändern hängen bleibt, den Rucksack einreißt o.ä. habt ihr ein Problem. Solche simplen Säcke kann man für 5,45 € bei globetrotter z.B. kaufen, oder ihr geht in den Baumarkt und kauft einen Laubsack mit ähnlicher Struktur. Wer sich traut, klebt die Riemen nur mit Tape am Rucksack fest.

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gabreis
Hin pilgern –zurück fliegen 5 Sterne
Es gibt in Santiago de Compostela ganz besondere Pilgerangebote fuer die Heimreise, die in den oertlichen Reisebueros angeboten werden. Es gibt eine Vielzahl von Flugangeboten (nur Rueckflug) zurück in das Heimatland des "Pilgers" vom Flughafen Santiago aus. Diese sollte man sich vor einer teuren Buchung in Deutschland ansehen, man kann eine Menge Geld dabei sparen.

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gabreis
Das Weihrauchfass 4 Sterne
Eine ganz besondere Attraktion ist das riesengroße Weihrauchfass, das in einigen Pilgermessen durch die ganze Kirche geschwungen wird, begleitet von schmetternder Orgelmusik. Da kann man meiner Meinung nach- ob gläubig oder nicht- nicht umhin, beeindruckt zu sein. Es müssen sich mehrere Männer an ein dieckes Seil hängen, um das Weihrauchfass überhaupt in die Luft zu bekommen. Dann zischt es laut, während es mit großen weiten Schwüngen durch das Mittelschiff der Kathedrale fegt. Dazu eine Kirche, die voll ist mit Menschen aus der ganzen Welt und meistens zu Fuss hier her kamen– diese Augenblicke gehoeren von allen meinen Reisen zu den wirklich ganz besonderen Erfahrungen.

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gabreis
Santiagos Innenstadt 5 Sterne
Was ich besonders schön fand, war die völlig autofreie Innenstadt in Santiago. Die Gassen und kleinen Sträßchen wirken ganz ruhig, der Marktplatz dann wiederum sehr lebendig. Hier spielen im Sommer viele Musikgruppen aus der ganzen Welt, aber auch spanische Folkloretruppen. Wir konnten Stunden lang dort sitzen und dem Treiben zusehen- überhaupt waren wir nach der langen Tour vollkommen fasziniert von Santiago und fanden eindeutig, dass sich das Ziel sehr gelohnt hatte.

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gabreis
Santiago de Compostela 5 Sterne
In Santiago gibt es unzählige Hostels. Obwohl wir in der Hochsaison dort ankamen, zusammen mit vielleicht mehreren Hundert am Tag, haben wir trotzdem mitten in der Stadt eine gar nicht teure Herberge gefunden. Etwas Glück muss man wohl auch haben, aber uns schien es auch wirklich viel zu geben und wir haben uns einfach durchgefragt. Als wir endlich auf den Betten lagen, nach dem langen Marsch- das war vielleicht ein schönes Gefühl!

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gabreis
Der Jakobsweg- Pilgerpass 5 Sterne
Jeden Abend, wenn wir in einer Herberge ankamen, stellten wir uns in die Schlange für den begehrten Stationsstempel. In der ersten Herberge haben wir uns einen Pilgerausweis für 1€ gekauft- und ab dann hieß es also Stempel sammeln. Das Pilgerbüchlein kann man am Ende in St. Djago de Compostella im Pilgerbüro vorlegen. Wenn man die letzten 100 km auch wirklich gelaufen ist, bekommt man eine Urkunde und kann sich in der Pilgermesse aufzählen lassen

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gabreis
Essen auf dem Jakobsweg 5 Sterne
Es gibt auf dem Weg eigentlich in jedem noch so kleinem Dörfchen mindestens eine Gaststätte, in der man ein recht Günstiges „Pilgermahl“ bekommen kann. Dieses besteht meistens aus einer Suppe und einem Hauptgang, manchmal sogar noch aus einem Dessert.
Die einfachen Herbergen bieten sehr selten Frühstück an, man ist als Selbstversorger unterwegs, aber auch morgens bekommt man eigentlich wirklich in jedem Örtchen einen Kaffee und etwas zu essen morgens. Im Prinzip braucht man sich über das essen keine Sorgen zu machen. Es ist nicht teuer unterwegs und man ist eh froh, nicht tagelang Proviant durch die Gegend zu schleppen.


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gabreis
Der jakobsweg- das Gepaeck 5 Sterne
Es kommt natürlich darauf an, was man sich so als Herberge vorgestellt hat. Die kostenlosen oder sehr günstigen Herbergen auf dem Weg haben häufig nur eine sehr begrenzte Zahl an Betten. Daher sollte man seine Isomatte auf jeden Fall dabei haben, den Schlafsack sowieso.
Wenn man allerdings in anderen Herbergen schlafen möchte, kann man sich das natürlich sparen. Man sollte nur daran denken, auch rechtzeitig zu reservieren, vor allem im Sommer.
Ansosnten sollte man das Gepäck wirklich auf das aller Nötigste beschränken. Das bedeutet dann zwar jeden zweiten Tag Wäsche waschen, aber man wird es sich selbst auf der Wanderung danken, denn jedes Gramm zählt. Gutes Schuhwerk in Form von gut eingelaufenen Wanderschuhen sind ein MUSS!


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gabreis
Die beste Zeit fuer den Jakobsweg 5 Sterne
Entgegen der Tipps, sind wir den Jakobsweg zu einer als sehr ungünstig proklamierten Zeit gelaufen, nämlich Mitte August. Ich will nicht behaupten, dass alles total easy war und es nicht doch mittags ab und zu wirklich sehr heißt geworden ist. ABER: Dadurch, dass wir wirklich im Morgengrauen schon unterwegs waren, haben wir immer mittags mir gutem Gewissen eine lange Siesta machen können- und uns manchmal wirklich in den Schatten der Eukalyptusbäume gelegt. Es wäre wahrscheinlich das Klügste, den Weg zwischen Mai und Juni zu laufen- oder dann im September bis oktober- dann kann es aber hier und da wieder frisch werden- man läuft ja auch durch Gebirge! Ich will nur sagen- sollte man nun mal nicht anders können, als im Hochsommer- man schafft es auch dann! Und es war wie gesagt eine wirklich wunderschöne Erfahrung.

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gabreis
Der Jakobsweg- nur fuer Pilgerer? 5 Sterne
Ich empfand den Weg überhaupt nicht als das, was ich anfangs befürchtete unter dem Motto: PILGERWEG. Es gab so viele so unterschiedliche Wanderer, die aus den verschiedensten Gründen diesen Weg liefen. Sehr viele junge Leute, Pfadfinder, Studenten aus aller Welt. Viele ältere Leute aber auch und viele Eltern, die mit ihren heranwachsenden Kindern unterwegs waren. Das macht diesen Weg ja gerade zu etwas ganz Besonderem- diese Mischung und die unterschiedlichen Motivationen. Und: ALLE HABEN DAS GLEICHE ZIEL.

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gabreis
Auf dem jakobsweg/ In den Herbergen 5 Sterne
In den Herbergen am Jakobsweg gilt das Prinzip- wer zuerst kommt, bekommt die besten Betten. Da wir regelmäßig langsamer waren, als viele andere Hardcore-Pilgerer, mussten wir auch ziemlich häufig auf unseren Isomatten schlafen. Das, was die Wanderung auch so angenehm macht, ist, dass man sich jedoch letzten Endes über einen Schlafplatz keine Sorgen machen muss, denn man darf seine Isomatte im wahrsten Sinne des Wortes überall hinlegen. Wir haben schon Häuser gesehen, da schliefen Manche auf dem Boden in der Küche- im Esssaal oder zwischen den Betten in den Schlafräumen. Das mag komisch und wenig reizvoll klingen- aber man sollte bedenken, dass viele der Herbergen kostenlos sind und lediglich um eine Spende bitten. Dennoch hat man aber immer ein dach über den Kopf, häufig warme Duschen und manchmal auch eine Kochgelegenheit.

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gabreis
Auf dem Jakobsweg- ein anderer Rhythmus 5 Sterne
Wer den Weg laufen will, wird zwei Dinge schnell feststellen. Erstens: Man trifft abends in den Herbergen häufig bekannte Gesichter wieder, da ja alle dasselbe Ziel haben. Zweitens: man gewöhnt sich schnell einen anderen Tagesrhythmus an, nämlich den sehr früh aufzustehen, sehr früh los zu laufen- mittags irgendwo eine ausgiebige Rast zu machen und schon nachmittags oder am frühen Abend in der neuen Herberge anzukommen. Das bedeutet teilweise noch vor 6.30 Uhr am Morgen los zu laufen, je nach Jahreszeit und Wetter. Vor allem kann man dadurch den größten teil des Tagesmarsches in der Kühle des Morgens laufen. Wenn es mittags zu heiß wird, kann man sich ausruhen, um am Nachmittag noch ein paar Kilometer zu laufen-

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gabreis
Der Jakobsweg- auch spontan ohne Karte? 5 Sterne
Man muss auf dem Jakobsweg eigentlich keine Angst haben, man könne sich verlaufen. Ich wage mal zu behaupten, dass das gar nicht geht! Das liegt daran, dass der komplette Weg, und zwar schon auf französischer Seite, sehr gut ausgeschildert ist und man auch immer das Zeichen des Wanderweges aufgemalt findet: Die gelbe Muschel. Je näher man dem Ziel kommt, umso häufiger begegnet einem diese Muschel, auf die Straße gemalt- an Laternen geklebt- als Kachel in Häuser eingelassen, auf kleinen Schildern an Weggabelungen. Wir haben den kompletten Weg ohne Karte geschafft und man kann getrost behaupten, dass es wirklich schwer ist, sich richtig zu verlaufen.

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gabreis
Der Wanderweg nach Santiago 4 Sterne
Obwohl ich nicht gerade ein echter Rucksackwanderer bin, war die Wanderung auf dem Jakobsweg eines der schönsten Urlaubserlebnisse überhaupt. Die Menschen, die man unterwegs trifft, die Tatsache, dass alle Wanderer das gleiche Ziel haben, und das Gefühl, jeden Tag aus ganz eigener Kraft diesem Ziel ein Stück näher gekommen zu sein, macht die Wanderung wirklich zu etwas Besonderem. Die Regionen, durch die man kommt, sind überraschend vielfältig, die Infrastruktur- für Verpflegung, Übernachtungsmöglichkeiten und Verkehrsmittel ist wirklich gut- ohne aber übertrieben oder zu touristisch zu wirken.

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