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Tipps Santiago

4.0 stars
Miri85
Skifahren, Anden, La Parva 5 Sterne
1 von 1 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
Ziemlich verloren und noch recht schlecht gelaunt von dem Skiern-Hose-Skischuhen-Handschuhe-Skibrille-Theater stand ich dann da und hab angefangen, nach bekannten Gesichtern zu suchen. Die man leider nicht so schnell findet, weil sich alle ziemlich gut verkleidet hatten und bekannte Leute plötzlich nicht mehr bekannt wirken… Ich hab sie schließlich doch noch gefunden und von da an, sollte das Glück auch wieder auf meiner Seite sein. Eine viel zu große Skihose und keine Skibrille sollten kein allzu großes Hindernis darstellen und ich kam in den Genuss einen Skikurses. Nach zwei Stunden wurden wir dann auch von der Kurspiste runter auf eine etwas größere. Dort haben wir den ganzen Mittag verbracht und es hat einfach sooooooooo viel Spaß gemacht!!!! Das Skigebiet ist wohl eines der besten in den Anden, die Aussicht war genial, das Wetter perfekt und ich hatte einfach soooo viel Spaß!!! Von unserem Skigebiet aus konnte man bis Santiago schauen bzw den Smok sehen und ich finde es schon ganz schön eklig, zu sehen, in welcher Siffe wir eigentlich hier leben.

Es war zwar das erste, aber bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich auf Skiern stand. Im Gegensatz zu fast allen anderen hab ich es geschafft, nicht aus dem Lift zu purzeln. Ich bin sogar nicht einmal hingefallen und da bin ich ja schon ein bisschen stolz drauf J Bei dem ganzen wer-hat-meine-Schuhe-Chaos hab ich es doch vergessen, mir mein Gesicht einzukremen und hab einen bösen Sonnenbrand bekommen. Außerdem hab ich nicht nur Abdrücke von der Sonnenbrille, sondern auch ziemlich abgefahrene Ränder von meiner Perumütze und dementsprechend seh ich jetzt total beknackt aus. Ohne hingefallen zu sein, tut mir auch so alles weh. Aber egal, ich war in den Anden Skifahren!! Und hatte auf über 3000 Meter wahnsinnig viel Spaß!!


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Miri85
Skifahren in den Anden (La Parva) 5 Sterne
Nach mehr als einer Stunde wurden wir wieder alle ins Auto gesteckt und auf die Fahrt in die Anden konnte losgehen. Was ich ziemlich interessant finde, ist dass unten noch Kakteen wachsen und alles total trocken ist und oben liegt dann superviel Schnee.

Bis wir oben ankamen, war mir von der kurvigen Autofahrt total schlecht. Man sollte ja meinen, dass jeder der Studenten in der Lage ist, sich seine Nummer eine Stunde zu merken und auch in der Lage ist, Zahlen richtig zu lesen. Dass dem leider nicht so ist, sollte ich feststellen, als ich mich umgezogen hatte und in meine Skischuhe steigen wollte. 105 gab es nämlich nicht mehr, sondern nur noch eine andere Nummer, in der sich 38-er Schuhe befanden… Der gute Wille war ja da, also hab ich es doch noch mal versucht, mich in diese Schuhe zu zwängen, allerdings war ganz schnell klar, dass das einfach nicht ging. Ich hab daraufhin angefangen mit allen möglichen verantwortlichen oder nicht verantwortlichen Leuten zu diskutieren, keiner wollte mir in irgendeiner Weise behilflich sein, bis schließlich einer meinte, dass bei einer Amitante auch was mit den Schuhen nicht stimmt. Miss war zwar fest davon überzeugt, dass sie die richtige Tüte genommen hatte, komisch war nur, dass es 39-er Schuhe waren und die ihr zu groß waren... Sie wollte mir zwar trotzdem nicht meine Schuhe wiedergeben, aber schließlich hatte ich doch die Schuhe, die gepasst haben. So, dachte ich, jetzt ist ja alles gut. Auf zum Skikurs. Noch schnell ein Poser-Foto. Und jetzt noch eins mit Brille. An dieser Stelle sollte ich dann feststellen, dass die Brille leider „unterirdisch“ beschlagen war und ich nach 2 Minuten rein gar nichts mehr sehen konnte. Und dann begann auch noch schon der Kurs. So, ich hatte zwar Schuhe, die passten, aber ohne Skibrille Skifahren ist auch ziemlich suboptimal. Genauso wie mit einer Brille, durch die man nichts sieht und dafür bezahlt hat. Schließlich hat mir eine andere Deutsche, die zufällig ihre Sonnenbrille dabei hatte, selbige ausgeliehen und bis ich vom Locker zurückkam, war der Kurs natürlich schon irgendwo in der Menge verschwunden…


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Miri85
Skifahren in den Anden (La Parva) 5 Sterne
Anfangen sollte ich wohl am besten damit, dass wir am Freitagmorgen auf 7.15 Uhr in die Metrostation bestellt waren, der Organisator aber natürlich erst um 7.40 aufgetaucht ist und wir schließlich um 8 losgefahren sind… Dann wurden wir, 40-50 Studis von verschiedenen Unis, zu einem kleinen Container gekarrt, vor dem schon einige Snowboards und Skier aufgebaut waren und die alle schön mit Namen versehen waren. Nachdem zwar nur 3 Paar Skier dastanden, auf einem davon aber mein Namen mitsamt Tüte und Skischuhen stand, hab ich mich erstmal in Sicherheit gewogen und bin davon ausgegangen, dass mit meinen Skiern soweit alles in Ordnung war. Zuerst wurden also die Snowboardleute versorgt und in der Zwischenzeit hat sich der Großteil der Horde in den kleinen Container gequetscht, um sich Skihose, Handschuhe und Skibrille auszuleihen. Da die Leute, denen der Container gehörte, leider nicht für 40-50 Studis ausgerüstet waren, gab es, bis ich mir den Weg zu den Hosen erkämpft hatte, natürlich nur noch L-Hosen und Handschuhe, die selbst für die Jungs viel zu groß waren. Im Endeffekt hatte ich dann eine zu große Hose und eine Skibrille, mit der ich noch wenig Vergnügen haben sollte, ergattert. Handschuhe haben wir dann auf dem Weg noch schnell woanders welche gekauft.
Als ich mich schließlich wieder aus dem Container gequetscht hatte, waren leider weder meine Skier noch die Tüte mit den Skischuhen in der richtigen Größe da. Irgendjemand hatte offenbar meinen Namen abgemacht und sie selber genommen… Nach langer Diskussion mit dem Typ, wurden mir dann schließlich noch Skischuhe in 38 gebracht (ich hatte 39 angegeben…), die natürlich auch zu klein waren. Und da 39 nun doch nicht unbedingt eine seltene Schuhgröße ist, wie schon gesagt, der Verleih nicht für so viele Leute ausgerüstet war und ich eine der letzten war, wurde es ein größerer Akt bis ich endlich in Skischuhen stand, die einigermaßen gepasst haben. Diesmal bekam ich zwar keinen Namen mehr, dafür aber eine Nummer aus Skier und Tüte.


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Mondentochte
weitere Schwierigkeiten 2 Sterne
Nach 2 Tagen bekam ich meine neue Kreditkarte. Da diese fuer Notfaelle ist, bekommt man keine Pin-Nr, man kann also nicht am Geldautomaten Geld abheben. Doch laut Mastercard kein Problem: Einfach mit Karte und Ausweis an den Bankschalter und von dort Geld holen... Ich sage es jedem gleich: Das funktioniert nicht! Chilenische Banken haben diesen Service seit 2 Jahren nicht mehr... in Argentinien laeuft das ebenfalls nicht...Gott sei Dank gibt es ueberall Western Union, also im Notfall lieber dorthin und sich was schicken lassen!
Das einzige Land, wo ich Geld am Schalter holen konnte ist Bolivien, z.B. Banco Nacional de Bolivia oder Banco Bisa - kein Problem :-) Auch gibt es fuer einen Kreditkartenvorschuss die Einrichtung Prodem, eigentlich in jedem Dorf in Bolivien zu finden.
Als Resume hoffe ich fuer jeden Reisenden, niemals in diese Schwierigkeiten zu kommen. Ohne Geld in einem fremden Land fuehlt man sich ehrlich verlassen...
Doch ich hatte Glueck und habe in Lidia eine wirklich liebe neue Freundin gefunden :-)


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Mondentochte
und was geht mit Mastercard?! 2 Sterne
Mein letzter Schritt war nun nur noch, bei Mastercard International eine neue Kreditkarte zu beantragen und mir diese schicken zu lassen. Diesmal sind wir gleich in ein oeffentliches Telefon, nur leider hat bei Mastercard nur eine Maschine geantwortet... Gott sei Dank gibt es in Santiago ein Buero von Mastercard International (Av. Rancagua 3200), von dort konnte ich den Rest regeln. Nun hiess es nur noch warten. Die ganze Zeit hat mich Lidia begleitet und mir sprachlich geholfen :-) Ihre Gastfreundschaft war unbeschreiblich, ihre Familie hat mich wie eine Tochter aufgenommen...

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Mondentochte
Telefonterror 4 Sterne
Am naechsten Tag hat mir Lidia sogleich ihr Telefon zur Verfuegung gestellt, damit ich meine Karte sperren lassen kann und eine neue beantragen kann. Doch leichter gesagt als getan... Nach mehreren Versuchen hat uns die chilenische Telekom letztendlich verraten, dass Lidias Telefon fuer Gespraeche ins Ausland gesperrt ist - bis dahin hatte ich schon einige Nerven gelassen :-) Also auf zum naechsten oeffentlichen Telefon und Papi angerufen. Dieser hat eine Berechtigung fuer mein Konto, so konnte er alles soweit mit der Bank regeln. Eine 2. Person fuer das Konto angeben wuerde ich jedem laenger Reisenden unbedingt empfehlen, erleichtert einiges im Notfall!

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Mondentochte
Ein ungewollter Aufenthalt 4 Sterne
2 von 2 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
Ich habe die Strapaze auf mich genommen und bin mit dem Bus von Lima/Peru nach Santiago/Chile. 2 Naechte im Bus, aber mit viel Beinfreiheit :-) Im Bus habe ich mich mit einer Señora aus Peru angefreundet, ihr Name ist Lidia und sie lebt seit 8 Jahren in Chile. Aus purer Freundlichkeit hat sie mich gleich zu sich nach Hause in Santiago eingeladen,zum Quatschen und damit ich Geld spare. So sind die Peruaner :-)
Mein Plan war sowieso nur eine Nacht in dieser Stadt zu bleiben und gleich weiter gen Sueden zu fahren, so nahm ich die Einladung gerne an.
Leider leider wurde mir hier ein Strich durch die Rechnung gemacht: Am Busbahnhof in Santiago wurde mir mein Geldbeutel mit meiner Kreditkarte geklaut...Nach 15 Monaten unterwegs hate ich vergessen, wie dumm es ist, seinen Rucksack an solchen Orten auf dem Ruecken zu haben...Also sass ich fest, doch dank Lidia hatte ich eine supernette Unterkunft und geniale Hilfe.


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Manaya
Santiago: Start der Chiletouren 5 Sterne
Die meisten landen ja in Santiago, woher sie auch immer kommen. Dann muss man sich erstmal orientieren, wie es und in welche Richtung es denn weitergeht. Wenn Du nicht alleine reisen willst, aber trotzdem nicht in einem riesen Pulk von Menschen, buch Dich bei "Pachamama" ein. Das ist eine kleine Agentur, mit jungen coolen Guides und meist auch jüngeren Teilnehmern" Es gibt eine Tour nach Norden in die Wüste und eine nach Süden bis Puerto Mont (und jeweils auch zurück). Du kannst recht individuell buchen, mußt auch nicht unbedingt die ganze Tour mitmachen (falls Du nicht zurück nach Santiago willst). Buchen kannst Du das Ganze bei den netten Menschen im Caca Roja, Av. Agustinas 2113. Viel Spaß

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Manaya
Hostel Casa Roja 5 Sterne
Willst Du mal herrschaftlich in einer Villa aus dem 19. Jahrhundert wohnen? Und trotzdem wenig Geld ausgeben, denn es ist ein Hostel, kein 4 Sterne Hotel?
dann mußt Du ins barrio Brasil Viertel ins Casa Roja: Ein riesiges Haus, dass nach hinten raus noch einen garten hat. Auf 2 Stockwerken, die sich um einen Innenhof reihen kannst du Übernachten. Für ein Mehrbettzimmer zahlst du ab 6 Dollar!. Ruhig gelegen, aber schon ein wenig das Partyhostel. Aber superfreundlich und herzlich. Casa Roja hat einen Buchexchange, Pool, Innenhof, Fernsehzimmer, Riesenküche. Toll.Sogar Touren kannst du von hier aus buchen.


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Manaya
krank in Chile? 5 Sterne
Im Ausland krank zu werden ist meist weniger toll. Vor allem wenn Du die Sprache nicht sprichst. Falls es dir in Chile shclecht geht, fahre nach Santiago und besuche dort die clinica allemania. Das ist eine riesige Klinik mit Stationen für alle Beschwerden. Und das Gute: sie sprechen englisch und einige der behandelnden Ärzte auch deutsch. Die Versorgung ist super und bei unangemeldetem Auftauchen nehmen sie Dich trotzdem gerne dran- Warten muss man auch nicht so lange. Ungewohnt sind nur die Wege, die man zurücklegen muss. Vor allem, wenn Du mal Blut abgenommen bekommst oder eine Injektion brauchst: Anstehen fürs Blutabnehmen und fürs Spritzen muss man sich extra jemanden suchen und ihn dann fürs Spritze extra bezahlen.

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verenita
Metro vs. Laufen 5 Sterne
Das Metro-System in Santiago de Chile ist super ausgebaut, man kommt im ganzen Stadtgebiet extrem schnell von A nach B, und bezahlbar ist das ganze auch noch. Was mich allerdings ein bisschen gestoert hat, ist, wenn man Leute nach dem Weg fragt, wird man immer nur zum naechsten Metro-Stopp geschickt, denn die Santiagoer sind extrem lauffaul. Zehn Blocks zu Fuss sind fuer die meisten von ihnen einfach eine zu grosse Distanz. Wenn also jemand zu euch sagt, der Weg sei zu weit zum Laufen, dann fragt nach der Anzahl der Blocks.... oder ihr nutzt einfach die Metro, damit integriert ihr euch zumindest in die chilenische Gesellschaft ;-)

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verenita
Museen allgemein 5 Sterne
Santiago ist wirklich super ausgestattet mit Museen. Es gibt kaum ein Thema, ueber das man sich nicht auch in einem der vielen Museen informieren kann. Sie befinden sich so gut wie alle im Zentrum der Stadt, rund um die Plaza de Armas und in den Seitenstrassen davon. Sonntags haben alle Museen freien Eintritt, montags dagegen sind sie geschlossen. Ihr koennt also Sonntags kurz mal in alle Museen gehen und schauen, was euch interessiert, um dann an den folgenden Tagen gezielt dahinzugehen, wo es euch am besten gefallen hat. Achtet auf die Oeffnungszeiten, da manche eine Mittagspause machen, andere dagegen schon relativ frueh schliessen. Auf jeden Fall solltet ihr ins Museo de Bellas Artes gehen.

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verenita
Museo de Bellas Artes 5 Sterne
Normalerweise bin ich nicht wirklich ein grosser Museumsfan, aber das Museum der Schoenen Kuenste in Santiago hat es in sich. Ich war echt begeistert von der Vielfalt und der unterschiedlichen Werken, die hier ausgestellt werden. Es gibt einige verschiedene Bereiche, zum Beispiel sind im Eingangsbereich im ersten Stock Plastiken ausgestellt, im zweiten Stock Bilder aus der Barock- und Romantikzeit. Ausserdem gibt es abstrakte Kunst und zeitnahe, politisch angehauchte Werke. Was mir besonders gefallen hat, war eine Aktion von Kindern aus Santiago, die ihre Nachbarschaft fotografiert haben und deren Bilder im Museum ausgestellt sind. So wird Kunst fuer alle greifbar!!

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verenita
Kaufhaus "Paris" 5 Sterne
Nicht ganz so vornehm wie in Paris, aber allemal sehr gut shoppen kann man im Kaufhaus "Paris" in der grossen Avenida (Alameda). Auf neun Stockwerken wird hier alles verkauft, was man braucht - oder eben auch nicht. Unten gibt es Make-up und Parfuem, weiter oben dann Klamotten fuer Jung und Alt, Maennlein und Weiblein, und ganz oben findet man Moebel und Hausrat. Das Personal ist wirklich nett und weisst einen auch auf bestehende Angebote hin, sodass man einiges an Geld sparen kann. Ein Abstecher in dieses Shopping-Paradies lohnt sich definitiv.

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verenita
Einkaufen 5 Sterne
Ganz Santiago ist voll mit Supermaerkten. Nicht nur kleine Mini-Mercados und Tante-Emma-Laeden, sondern vor allem eine Supermarktkette namens "Santa Isabel" findet man in jedem Viertel. Ausserdem gibt es grosse Kaufhaeuser namens Montserrat und Lider, in denen man so gut wie alles Essbare kaufen kann (es gibt sogar HARIBO)!! Die Supermaerkte haben auch Sonntags geoeffnet, sodass ihr nie von der Lebensmittelversorgung abgeschnitten seid ;-) Von den genannten Supermaerkten ist der Montserrat der guenstigste, aber auch die anderen sind durchaus bezahlbar und die Differenz ist nicht wirklich gross.

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verenita
Shopping 5 Sterne
Die Chilenos und ganz besonders die Einwohner Santiagos scheinen einen wahren Kaufrausch zu haben und Shopping-besessen zu sein. Die Avenida O'Higgins oder auch Alameda genannt ist ein einziges Shopping-Paradies. Neben unzaehligen Restaurants gibt es hier alles, wirklich ALLES, was das HErz begehrt. Klamotten, Schuhe, Handtaschen, Elektrowaren, Haushaltszeug, weiss-der-Geier-was-noch-alles. Ausserhalb der Gebaeude schlagen gegen Abend kleinere Haendler ihre Zelte auf, die allerlei Ramsch, Socken, Unterwaesche, Sonnenbrillen usw. verkaufen. Hier kann man sehr gut und guenstig essen, vor allem Empanadas und Fleischspiesse findet man an jeder Ecke.

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verenita
Libreria "Australis" 5 Sterne
Wer ein Buch, eine Karte oder sonstirgendwas "Papiermaessiges" braucht, der ist in der Buchladen Libreria Australis genau richtig. Neben vielen Karten in unterschiedlichen Massstaeben gibt es Guides und Reisefuehrer ueber so gut wie jeden Ort. Die Buecher befassen sich meist mit chilenischen Inhalten, wie z. B. Flora, Fauna, Voegel oder einfach nur Bildbaende ueber Chile. Ausserdem gibt es DVDs und CDs von Chile. Die Besitzer sind ziemlich freundlich und koennen bei Bedarf auch Buecher bestellen, wenn ihr einen etwas "spezielleren" Wunsch habt. Besonders auch fuer Austauschstudenten zu empfehlen, die evtl. mal was fuer die Uni recherchieren muessen.

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verenita
Gino's Pizza 5 Sterne
Alle meine Freunde und ich sind begeistert von Gino's Pizza. Neben einer riesigen Auswahl an verschiedenen Belaegen gibt es ausserdem Hamburger mit Rindfleisch oder Huehnchen sowie kleinere Snacks (Empanadas <-- nicht immer, Chaparritas, Palitos de Ajo, ...). An den Pizzas merkt man einfach, das der Besitzer Verwandte in Italien hat, denn einen so leckeren Mozzarella muss man in Santiago lange suchen. Das Restaurant befindet sich gegenueber vom Economax in der Latorre 284.

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verenita
Santiago Airport 5 Sterne
Der internationale Flughafen in Santiago de Chile, auf dem ihr wahrscheinlich ankommen oder abfliegen werdet, ist leider etwas ausserhalb der eigentlichen City. Es sind etwa 26 Kilometer, aber es gibt viele Moeglichkeiten, nach Downtown zu kommen. Zum Einen gibt es natuerlich Tausende Taxis, dann gibt es einen super komfortablen Bus von Pullman und Tur, der zum Busterminal und in die Stadt faehrt und dann noch einen ganz normalen Colectivo-Bus, den die Locals benutzen. Eine Fahrt kostet etwa 2 Euro.

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verenita
Auto mieten im Allgemeinen 5 Sterne
Viele Chilenos mieten vor allem uebers Wochenende Autos, um Ausfluege in die Umgebung zu machen. Deshalb solltet ihr vielleicht einen Tag vorher nach einem Auto fragen, wenn ihr ein spezielles Modell wollt. Was manchmal etwas nervt, ist der viele Papierkram (internationaler Fuehrerschein kann nicht schaden) und besonders, dass der Tank bei der Uebergabe leer ist. Man kann es also auch leer zurueckgeben, muss dabei dann allerdings immer ueberschlagen, wieviel man tankt, damit man nicht nen halbvollen Tank zurueckgeben muss. Ansonsten ist es unschlagbar praktisch, ein Auto zu mieten, vor allem auch, wenn man in laendlichere Gebiete fahren will, wo es keine Busse gibt.

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