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Pingu
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Pilgerherberge in Sangüesa
Die Herberge für die Jakobspilger in Sangüesa wird von Nonnen betrieben. Die "Barmherzigen Schwestern" sind aber sehr streng und lassen die Aufnahme nur mit dem Pilgerpass zu. Um Übernachtung muss man allerdings in dem benachbarten Altenheim fragen, denn dieses wird auch von den Nonnen geführt. In der Herberge darf man die Küche mitbenutzen, aber man sollte früh genug im Ort sein, um sich einen Platz zu sichern, da die Unterkunft sehr klein ist. Nett ist der Service, der in den Sommermonaten eingerichtet ist. Bei Vollbelegung wird nämlich auf dem Campingplatz des Ortes ein Zelt aufgestellt, in dem die Pilger unterkommen können.
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Pingu
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Sangüesa
Eine kleine, beschauliche, fast mittelalterliche Stadt ist Sangüesa. Kein Wunder, der Ort entstand schon im 12. Jahrhundert und erlangte schnell an Bedeutung. Noch heute sieht man das den Fassaden in den engen Gassen an. Ein bestes Beispiel hierfür ist die Fassade der Kirche. Sie ist reich geschmückt und verziert und ein wahrer Blickfang. Doch das Innere des Gotteshauses ist weniger imposant und eher schlicht. In unmittelbarer Nähe von Sangüesa befindet sich nur wenige Autominuten entfernt die kleine Ortschaft mit der Burg Javier, die man sich ruhig mal anschauen kann. Sie stammt aus den Anfängen des 16. Jahrhunderts und hat einige weitläufige Klosteranlagen innerhalb der Burgmauern.
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