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Von San Antolin nach Villaviciosia
Nach dem beeindruckenden Tag im Wasser, machten wir uns letztendlich auf die Zimmersuche. Wir fuhren die Landstrasse entlang Richtung Gijon. Einsetzende Dunkelheit und starker Regen führte uns schließlich nach Villaviciosia, wo wir uns spontan für ein sehr nettes Appartement entschieden haben. In dieser Gegend hat man überall die Möglichkeit von Privat zu mieten. Die Preise belaufen sich auf ca. 40 Euro bis 90 Euro/Nacht. Die Appartements lassen sich aber mit 3 bis 6 Mann bewohnen und sind meist auch wirklich nett eingerichtet.
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San Antolin
Nach dem wir gehalten hatten, wunderten wir uns doch sehr über Wellenhöhe und die Beschaffenheit der Lines, da uns seit ca. 30 km keine Wellen aufgefallen sind. Dies zeugte jedoch von einem aufkommenden Swell und wir hatten die Möglichkeit einen kleinen Vorgeschmack auf kommende guten Tage im Wasser zu erhalten. Es führt eine schmale, in den Felsen gehauene Treppe zum Wasser. Die Wellen brachen auf Schulterhöhe und sehr sauber. Absoluter Hammerspot bei 20 Grad Wassertemperatur.
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San Vicente nach San Antolin
Die Weiterfahrt nach San Antolin haben wir an einem sehr schönen und sehr guten Surfspot unterbrochen. Der Spot liegt in direkter Nähe zur Autobahn und kann über eine Umkehrschleife erreicht werden. Eine lange Promenade an den Klippen und ca. 50 Parkplätze kennzeichnen den Bereich an dem ihr halten solltet. Aufgefallen ist uns der Platz aufgrund der beeindruckenden Wellen, die uns an diesem Tag empfangen haben.
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