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lulela79
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Die Mahatma-Gandhi Road
Die Mahatma-Gandhi Road bietet Markenwaren des Westens und allerlei Souvenirs Indiens. Holzschnitzereien, Schmuck und bunte Wandtücher wetteifern um die Gunst der Käufer. Geschnitzte Elefanten und indisches Kunsthandwerk lohnen einen Besuch. Zwischendurch findet Ihr immer wieder Bücherläden für die Weiterreise. Hier gibt es auch ein paar Supermärkte für das leibliche Wohl, die recht sauber aussehen.
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lulela79
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Flughafen Bangalore – glatte Sechs
Vielleicht müsst Ihr über diesen Flughafen fliegen, wenn nicht, sucht Euch einen anderen! Denn hier werden weder vernünftige Durchsagen gemacht noch sind die Bediensteten freundlich! Mein Flug war eine gute Stunde verspätet, statt einer Durchsage wurde der Flug aber einfach nur vom Screen genommen und keiner wusste von nix. Plötzlich war dann alles „klar“ und es musste innerhalb kürzester Zeit geboardet werden – wobei viele Passagiere von den Kontrolleuren wegen fehlender Märkchen, Zettelchen und Stempel wieder zu irgendwelchen Ausgangspunkten zurückgeschickt wurden. Selbst bei den Stewardessen wurde keine Gnade walten gelassen – auch die wussten kaum, wie ihnen geschieht.
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lulela79
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Arrival-Halle Bangalore
In der Arrival-Halle gibt es außer wartenden Indern nur Car- und Hotel-Services! Vor dem Flughafen gibt es immerhin einen Kiosk, bei dem man sich mit dem allernotwendigsten eindecken kann, bis man dann gnädigerweise in den normalen Check-In-Bereich hinein gelassen wird (Der mit sage und schreibe einem Imbisstand auch nicht gerade ein Highlight ist). Für Mädels ist es zwar ratsam vor Einbruch der Dunkelheit am Flughafen zu sein, aber setzt Euch lieber in der Stadt noch Mal so lange wie möglich in ein Café und fahrt am späten Nachmittag zum Flughafen als Euren Urlaub auf grau melierten Steinfliesen und zwischen Mücken zu verbringen!
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lulela79
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Bangalore Flughafen - Wartehalle
Wirklich aufgeregt habe ich mich am Flughafen in Bangalore! Weil ich frühmorgens (6 Uhr) mit dem Zug in Bangalore angekommen bin, müde war und nach sieben Stunden Sightseeing keine Lust mehr hatte, bin ich zum Flughafen gefahren. Nur um zu erfahren, dass ich, weil mein Flug erst um Mitternacht startet, bis vier Stunden vor Abflug in der Arrival-Halle warten muss. Und Leute, das ist soooo langweilig!
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lulela79
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Mit der Riksha zum Flughafen
Auch wenn einem viele Riksha-Fahrer die Fahrt teurer verkaufen wollen – eine Fahrt mit der Riksha zum Flughafen vom Bahnhof in Bangalore kostet nur um die hundert Rupien. Holt Euch bei Taxi-Riksha-Prepaid-Service am Bahnhof in Bangalore eine Karte. Bezahlen musste ich die Fahrt zwar trotzdem selbst bei Ankunft am Flughafen an den Fahrer (war in Mumbai nicht so), aber zumindest ist man nicht total vera... worden und außerdem habe ich mich mit Prepaid-Services als alleinreisendes Mädel sicherer gefühlt.
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lulela79
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Gepäck am Bahnhof abgeben
Wer in Bangalore nur auf der Durchreise ist, kann sein Gepäck am Bahnhof abgeben. Für 10 Rupien pro Gepäckstück für 24 kann man dann leichten Fußes durch die Stadt laufen. Für weitere 24 Stunden zahlt man 12, dann 15 Rupien. Wenn Ihr mit dem Taxistand im Rücken vor dem Bahnhof steht, dann ist die Abgabe im vorderen Gang des Bahnhofsgebäudes ganz hinten links zu finden.
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lulela79
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Bangalore - Stadt mit Mülleimern
Ich habe nach meiner Zugankunft von Hospet nach Bangalore rund einen Tag in dieser Stadt verbracht, bevor ich weiter nach Thailand geflogen bin. Meiner Meinung nach lohnt die Stadt auch nicht länger. Ein paar Sachen kann man sich aber durchaus anschauen, so zum Beispiel die beiden Parks und das Goverment Museum mit den Art Galleries. Bangalore ist für indische Verhältnisse vom Stadtbild her recht sauber und es gibt sogar Mülleimer! (Das ist ja sonst oft nur bei Super-Touri-Sights der Fall).
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Surya
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Car Puja - eine Zeremonie für Autos
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Am Ende der Zeremonie wird ein Prasad verteilt, das ist eine Opferspeise, die aus Puffreis, Banane, Apfel und kleinen süßen Stückchen aus Jaggery besteht.
An diesen Car-Puja-Tagen sieht man fast alle Autos, Busse und LKW mit Blumen geschmückt auf den Straßen. Besonders sehenswert finde ich zu dieser Puja-/ Dasshera-Zeit die Blumenmärkte. Die Blüten werden in großen Mengen kiloweise verkauft, die Blumenketten meterweise.
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Surya
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Car Puja - eine Zeremonie für Autos
1 von 1 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
Jeder Fahrer zerschmettert vor seinem Auto eine Kokosnuss.
Nun wird ein Kürbis eingeschnitten, einige Geldstücke hineingegeben, mit der roten und gelben Paste gefüllt und mit einer Kampfertablette angezündet. Der Kürbis wird kräftig auf den Boden geschlagen, so dass er zerplatzt. Zuletzt fahren die Fahrer über die Limonen, die unter den Rädern liegen und zerquetschen sie.
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Surya
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Car Puja - eine Zeremonie für Autos
1 von 1 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
Zuerst werden die Autos gewaschen und mit Blumen geschmückt. Danach erhalten sie eine Dekoration (Shiva-Symbol und Swastika.) mit einer roten und weißen (Sandelholz-) Paste.
Unter jedes Rad wird eine kleine Limone gesteckt. Vor das Auto wird ein Betelnussblatt mit einer Banane und einer Kampfertablette gelegt, die dann angezündet wird. Der Priester spritzt einige Tropfen geweihtes Wasser auf die Autos. Anschließend umrundet er die Autos mit Räucherstäbchen, auch der Innenraum wird „eingeräuchert“.
Danach erfolgt die gleiche Umrundung mit einer Schale, in der Kampferflammen brennen.
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Surya
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Car Puja - eine Zeremonie für Autos
1 von 1 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
Eine Car Puja ist eine Hindu-Zeremonie, bei der Autos und Motorräder gesegnet werden. Sie wird bei neuen Autos durchgeführt und zusätzlich einmal im Jahr (an Dasshera) für alle Autos, die in Gebrauch sind. Die Fahrzeuge werden gesegnet (idealerweise von einem Priester, muss aber nicht sein), um Unfälle und Schäden fernzuhalten. Auch das Wageninnere wird gesegnet, damit den Insassen nichts passiert.
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Surya
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Koshi´s: DIE Kneipe in Bangalore
Gutes indisches Essen zu günstigen Preisen. Die Qualität ist sehr gut. Das Ambiente ist einfach, kneipenmäßig, fast Bahnhofshallenatmosphäre, das Publikum ist total gemischt. Aber gerade das alles macht den Reiz aus. Und das große Plus ist, dass man in Ruhe gelassen wird. Man kann auch einfach nur zum was Trinken kommen.
Das Koshi´s ist in der St. Marks Road und eine Institution in Bangalore.
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Surya
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Asiatisch Schlemmen im Zen
Im Zen (im Leela Palace Hotel) wird japanische, thailändische, koreanische und balinesische Küche angeboten. Die Einrichtung des zweistöckigen Restaurants gefällt mir persönlich nicht so gut, aber draußen im Garten zu sitzen, ist sehr schön – geht allerdings nur bei gutem Wetter. Sonntags ab etwa 12 Uhr gibt es Champagner-Brunch: Zum Buffet gehören asiatische Salate, Sushi, Dim Sum, Frühlingsrollen, Suppen und Nudeln. Außerdem gibt es einen mongolischen Grill, einen koreanischen Grill, Satay und Teriyaki. Von der koreanischen Auswahl empfehle ich den „Pancake mit Sprossen“. Der mongolische Grill gefällt mir sehr: man sucht sich die rohen Zutaten selbst aus (Gemüse, Nudeln, Fleisch, Fisch) und der Koch brät das Ganze dann mit einer Soße nach Wahl. Den Nachtisch finde ich auch sehr gut, leider gibt es aber nichts Asiatisches, sondern Mousse au Chocolat, Creme Brulee und kleine Obsttörtchen.
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Surya
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Wasserpfeife im Hypnos
Das Hypnos in der Infantry Road ist ideal, um sich abends mit Freunden zu treffen. Man kommt hier vor allem her, um Wasserpfeife zu rauchen, die in allen möglichen Geschmacksrichtungen angeboten wird. Zu Essen gibt es mediterrane Küche - griechisch, tunesisch, libanesisch. Wenn es noch nicht allzu voll ist, darf man auch Gerichte vom zugehörigen „Samarkand“ bestellen, das gleich nebenan ist.
Der eine Raum des Hypnos ist halb offen an den Seiten und die Musik finde ich relativ laut. Eine normale Unterhaltung ist schwer. Der andere Raum ist eisgekühlt, hat eine Riesenleinwand, wo meistens Sport gezeigt wird, eine Tanzfläche und die Musik ist noch lauter. Das Essen ist relativ teuer. Am Wochenende wird Eintritt verlangt, den man aber als Getränkegutschein ausgeben kann.
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Surya
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Samarkand - ein tolles Erlebnis
Eine dunkle, schwere Tür mit Türsteher a la Hagrid ist der Eingang zum Restaurant, das zentralasiatische und nordindische Küche bietet. Alle Kellner sind schwarz gekleidet und haben eine Art Turban auf. An den Wänden sind künstliche Fackeln, große Wandbilder mit kämpfenden Mongolen wie zu Dschingis Khan´s Zeiten. Die Wände sind nur halb gemauert, was bedeuten soll, dass das Haus durch die Kämpfe zerstört wurde, die Decke stellt einen Sternenhimmel dar. Man sitzt an Holzstämmen und auf Stumpen oder Stühlen aus zusammengeschnürten Ästen - sehr unbequem!
Die Getränkekarte ist auf eine Flasche geklebt, die Speisekarte ist als Zeitung aufgemacht.
Peshawari Tikka Paneer ist das beste Paneer, das ich je gegessen habe und wird bei jedem Besuch bestellt. Weiteres Highlight ist für mich das Chandni Kebab, im Tandoor gebackenes Hühnchen ohne Knochen. Dazu eingelegte Papaya. Das Khurmee Nan gehört zu meinen Lieblingsbroten und das Phirni zum Dessert ist eines der besten, die ich kenne. Die meisten Gerichte auf der Speisekarte habe ich durchprobiert. Zu meinen Favoriten gehört das Aloo Shahi Korma, außerdem das Dakini Saag, die Malai Kofta, alle Paneer-Curries und das Chicken Kurcharan. Wer Lamm mag, sollte Sikander Raan bestellen, das ist superzart.
Man isst mit den Fingern, bekommt auf Wunsch aber auch Gabel und Löffel.
Die Kellner sind sehr nett. Allerdings wird man manchmal etwas gedrängt, den Tisch nach dem Essen schnell zu räumen, da stets viele Gäste draußen warten. Unbedingt reservieren!
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clawfish
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GKB Opticals
In Indien sind Sehhilfen sehr billig. Kontaktlinsen bekamen wir ca. 60% günstiger als in Deutschland. Wobei es sich um die gleichen Linsen handelte, nur Name und Verpackung waren aus lizenzrechtlichen Gründen geändert.
Auch Markenbrillen mit Markengläsern erhält man zu einem Bruchteil des deutschen Preises. Allerdings sollte man den Optiker gut auswählen. Einige behaupten, dass Gläser mit hohen Stärken in Indien nicht dünngeschliffen werden können. Das stimmt allerdings nicht.
Ein sehr guter Laden mit Spitzenberatung ist GKB Opticals auf der MG Road. Er gehört zur gleichnamigen Optikerkette.
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Surya
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Gut und scharf!
Sehr gute nordindische Gerichte gibt es im Tiger Trail (im Harsha Hotel in der Park Road). Das Restaurant ist nett eingerichtet, im offenen Kamin lodert ein künstliches Feuer. Das Essen ist wirklich lecker und scharf! Meine Lieblingsgerichte sind dort die Bhindis und der Paneer. Das Tiger Trail hat meiner Meinung nach die größte Auswahl an Paneer-Gerichten. Manchmal sind die Kellner etwas zu übereifrig, aber ich komme trotzdem immer wieder gerne zum Essen dorthin. Dazu kommt, dass das Essen sehr günstig ist – absolut gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
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Surya
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Restaurant Eden Park
Den Garten vom Eden Park mag ich sehr. Abends allerdings sollte man sich gut mit Autan eindecken, da es sehr viele Moskitos gibt. Das nordindische Essen ist recht günstig, aber trotzdem sehr gut - Chili Paneer, Bhindi Fry und die Tikkas gehören zu meinen Lieblingsgerichten. Gerade am Wochenende ist es ziemlich voll, da der Eden Park beliebt bei indischen Familien ist. Unbedingt reservieren.
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Surya
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Citrus - Multicuisine Restaurant im Leela Palace
Pizza, Pasta, aber auch indische, australische und europäische Gerichte gibt es hier. Die Pizza ist recht groß mit dünnem, krossen Boden, im Holzofen gebacken. Auch die Pasta finde ich lecker (mit echtem Parmesankäse) und die Portionen sind ausreichend. Tolles Ambiente mit offener Küche.
Tipp: der dekadente Sonntagsbrunch. Jeden Sonntag gibt es im Citrus einen Champagner-Brunch mit Käseplatte, verschiedene Brotsorten, Salate und Antipasti, Sushi, Pasta, Pizza, indische Gerichte und viele Nachtspeisen. Dazu Champagner bis zum Abwinken. Im Preis von umgerechnet 20 EUR sind auch alle Getränke und Kaffee enthalten - nur Flaschenwasser nicht, das kostet 100 INR pro Flasche! Ich finde diesen Brunch immer sehr erholsam, besonders mit vielen Freunden: wir gehen schon um 12 Uhr ins Citrus und bleiben bis ca. 17 Uhr sitzen.
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Surya
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Südindisches Frühstück
Das absolute Frühstückshighlight in Bangalore ist für mich das Airlines Hotel. Die Sitzplätze befinden sich unter freiem Himmel - man kann also nur bei gutem Wetter hingehen. Die Dosa und Idli mit Sambar und Chutney sind super lecker. Auch der Chai und Kaffee schmecken sehr gut.
Nachmittags kann man hier Eis essen: gegenüber dem Airlines ist eine Filiale des Corner House. Einfach dort Eis kaufen und sich dann ins Airlines zum Essen an einen Tisch setzen.
Das Airlines Hotel befindet sich in der Madras Bank Road.
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