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Tipps Rom

4.0 stars
NathaliesWor
ROMA 5 Sterne
Rom ist eindeutig eine der beeindruckensdsten Städte, die ich je besucht habe. Man erlebt dort unheimlich viel Kultur und die Stadt hat einfach einen besonderen Flair. Es gibt viele historische Sehenswürdigkeiten. Es gibt einen Bus, der extra fur das Sight-Seeing bestimmt ist. Ich habe mit meiner Familie das Kollosseum besucht. Fur einen meines Erachtens nach recht hohen Preis darf man das Kollosseum betreten. Auch die Spanische Treppe war ein interessantes Erlebnis. Dort angekommen waren zahlreiche Touristen, die alle auf der Treppe Bilder machten. Außerdem war jeden Tag im Juni schönes Wetter. Leider konnte ich den Vatikan nicht besuchen, aber ich war begeistert von der historisch alten Stadt und hoffe ich habe bald die Chance auf einen weiteren Besuch! Rom ist etwas Besonderes und völlig anders, als jede deutsche oder sogar europäische Stadt.

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Lothar W. Pawliczak
Der Campo de Fiori ist unbedingt zu empfehlen 5 Sterne
Wer Tags über vom Campo de Fiori enttäuscht ist (kann ich nicht nachvollziehen), sollte erneut abends hierher kommen: Sehr gute Restaurants. Man sitzt wenn möglich draußen und die Preise sind weitaus angemessener und die Speisen oft besser als an der nahe gelegenen Piazza Navona.

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Lothar W. Pawliczak
Auch für die (nicht ganz so) Rechtgläubigen gibt es einen Friedhof 5 Sterne
Die rechtgläubigen römisch-katholischen Christen nennten ihn Friedhof der Ungläubigen. Im 19. Jahrhundert fanden die Beerdigungen überwiegend Nachts statt, weil sich die guten Katholiken empörten, wenn sie eine - vermeintlich ungläubige - Trauergemeinde auf dem Weg zu diesem Friedhof sahen und so verprügelten sie die schon mal bei der passenden Gelegenheit.

Goethe liegt auch hier. Nein, nicht der deutsche Dichterfürst Johann Wolfgang von, sondern sein Sohn August und der arme Kerl hat nicht mal einen eigenen Grabstein: Sein Vater ließ draufschreiben "Hier ruht der Sohn von Johann Wolfgang von Goethe, er ging seinem Vater voraus".


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Lothar W. Pawliczak
Die heilige Treppe gibt es gleich dreifach 5 Sterne
Da für die vielen Pilger die Treppe nicht ausreichte, baute man noch zwei daneben: Die richtige, die Treppe aus dem Palast des Pontius Pilatus in Jerusalem, die die heilige Helena (Mutter Kaiser Konstantin des Großen) hierherschaffen ließ, ist die holzverkleidete rechts mit den kleinen Sichtfenstern in den Stufen.


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Lothar W. Pawliczak
Kleinodien auf der anderen Seite des Tiber 5 Sterne
Die Kirche ist ein Kleinod, ebenso die Piazza davor mit den schönen Restaurants und noch viel mehr gibt es in den engen Gassen umher.

Übrigens: Der von Manchen so vielgeschmähte Papst Pius IX. hat sehr zum Aufschwung dieses alten Handwerkerviertels Trastevere beigetragen. Er setzte sich für die Industrialisierung ein, was unvermeidlich viele Handwerker ruinierte, aber er ließ u.a. hier Fabriken errichten, in denen die Einwohner neue Arbeit fanden.
Man erwartete auch, daß er sich 1848 an die Spitze der nationalen Eingungsbewegung stellte, hielt sich aber neutral und mußte schließlich am 24. November 1848 aus Rom fliehen. Dies und anderes hält man ihm gelegentlich vor, aber er wollte nicht nur Papst der Italiener, sondern aller Christen sein. Als denn die Revolutionstruppen Rom besetzten, der italienische Staat sich den Kirchenstaat einverleibte, fand er das verständlicherweise sehr unknorke und erklärte sich selbst zum "Gefangenen im Vatikan".


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Lothar W. Pawliczak
Gelleria Borhgese - erst Privatmuseum - Familie pleite - jetzt ist Park und Museum für alle da 5 Sterne
"Es nervt ein wenig: um die Villa Borghese zu besuchen, muss man sich tatsächlich telefonisch anmelden!" Na so was, das ist nun auch nicht richtig! Auf diese Weise ist die Galleria eben nicht total überfüllt und man hat Muße, die Kustwerke zu genießen (Wenn ich auch glaube Anlaß zu haben, bei gewissen Leuten am Kunstverständis zu zweifeln.). Wenn man sich nicht anmelden muß, klagen wahrscheinlich die gleichen Meckerer über lange Warteschlagnen und über Gedrängel der Touristen, zu denen sie ja selbst gehören.

Jeder ist Tourist, fast überall auf der Welt und grundsätzlich sowieso!


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Lothar W. Pawliczak
Das wahre Revolutionsdenkmal - die tragische Ehefrau des Nationalhelden 5 Sterne
Anita Garibaldi

So stelle ich mir Revolution vor: Eine schöne Frau auf einem feurigen Pferd freihändig voranstürmend (ein wenig Stütze bedarf es freilch), in der einen Hand eine Pistole schwingend, im anderen Arn ein Kind.


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Lothar W. Pawliczak
Denkmal des italienischen Nationalhelden 5 Sterne
Der stolze Führer der italienischen Einigungsbewegung. Na ja, ein bischen schöngefärbt, denn die Geschichte der italienischen Unabhängigkeitsbewegung und auch das Leben Garibaldis hatte viele tratgisch-komische Züge.

Giuseppe Garibaldi (*4.07.1807-†2.06.1882) stammte aus der Grafschaft Nizza, die im Mittelalter zur Provence gehörte, dann zu Savoyen, aber immer wieder von Frankreich beansprucht wurde. Er nahm 1834 an einem Aufstand in der savoyischen Markgrafschaft Piemont, die über Jahrhunderte ein ständiger Zankapfel zwischen Frankreich und Habsburg war, teil, wurde zum Tode verurteilt, floh nach Südamerika, beteiligte sich dort an Unruhen in Brasilien und stellte im Krieg für Uruguay gegen die Aggression Argentiniens eine italienischen Legion zusammen. Am 15.04.1848 brach er mit seiner „italienischen Legion“ von ganzen 65 Mann, seinem lahmen Hund Guellero (Frau und Kinder hatte er vorausgeschickt) und von der Angst geplagt, zur 48er Revolution zu spät zu kommen nach Europa auf - und er kam zu spät.
Nachdem Garibaldi am 21.06.1848 in Nizza an Land gegangen war, schleiften ihn seine Landsleute von Bankett zu Bankett. In seiner ersten Rede, die er bezeichnenderweise in seiner Muttersprache Französisch hielt, nannte er sich selbst realista, was auf italienisch zugleich Realist und Royalist bedeutet. Garibaldi, dessen Freiwilligentruppe auf stolze 168 Mann angewachsen war, ließ sich vom König „zur weiteren Verwendung“ nach Turin schicken...
Ein zweiwöchiger Bandenkrieg gegen die Österreicher und sein Aufruf von Castelletto Ticino vom 13.08.1848 ließ Garibaldis Ansehen in ganz Italien ins Unermessliche steigen, praktisch richtete er aber nichts aus und floh schließlich mit 2 gekaperten Schiffen samt dreier piemontesischer Offiziere, die ihn verhaften sollten, über den Lago Maggiore in die Schweiz. Über Frankreich kehrte Garibaldi, von der piemonteischen Polizei argwöhnisch beobachtet, aber unbehelligt, nach Nizza zurück. Im Oktober 1848 setzte sich Garibaldi schließlich mit einer neuen Truppe von etwa 100 Freiwilligen in Bewegung. Sizilien, wo die Bourbonen wieder die Macht übernahmen, war nicht zu helfen und so irrte man erst eine Weile durch die Toskana und die Romagna und hielt dort patriotische Reden. Doch die Demokraten von Florenz wollten die „Heuschreckenplage“ möglichst schnell wieder los werden. Papst Pus IX., von dem man zunächst gehofft hatte, er würde sich an die Spitze der italienischen Einigungsbewegung stellen, hatte bereits mit einer Rede vom 29.04.1848 betont, er sei Hirte aller Völker und nicht Schutzherr der Italiener, bescherte den Revolutionären ein neues Ziel: Rom und der Kirchenstaat. Am 15.11.1848 war der päpstliche Ministerpräsident Pellegrino Rossi in einem sorgfältig geplanten theatralischem Akt junger Leute in den Uniformen des päpstlichen Heeres ermordet worden: wie Caesar wurde er von ihnen umringt und von mehreren Dolchen gleichzeitig demonstrativ-theatralisch wie Caesar durchbohrt. Der Papst floh nach Neapel zu den Bourbonen und traf sich dort mit dem ebenfalls geflohenen habsburgischen Herzog der Toskana.

Mit den Wahlen vom 5.02.1849 zur verfassungsgebenden Versammlung im Kirchenstaat – den 1. gleichen und geheimen Wahlen in Europa (jeder Mann über 25 konnte teilnehmen) – wurde Garibaldi eher zufällig Angeordneter der Stadt Macerata in den Marken. Der französische Präsident Luis Bonaparte schickte – unter dem Vorwand zwischen Papst Pus IX. und der römischen Republik zu vermitteln – Truppen und das römische Parlament beschloß schließlich am 2.06.1849 die bedingungslose Kapitulation. Garibaldi versammelte seine Truppen auf dem Petersplatz und forderte sie auf, ihm nach Venedig zu folgen, das als einzige Stadt in Italien noch Widerstand gegen Fremdherrschaft leistete. Etwa 4-5.000 Soldaten folgten ihm, gejagt von 30.000 Franzosen, 15.000 Österreichern und 12.000 Bourbonen. Das Herr der Revolutionäre schmolz dahin, in Magnavacca bei Ravenna starb Anita Garibaldi hochschwanger an den Entbehrungen. Garibaldi irrte mit einigen Getreuen – inzwischen nach der Kapitulation Venedigs ziellos - weiter umher und wurde schließlich am 5.09.1849 vom piemontesischen General La Marmora in „ehrenvolle und freie Bewachung“ genommen.
Der neue König Vittorio Emanuele II. von Sardinien-Piemont wusste mit Garibaldi nichts anzufangen und setzte ihn auf ein Schiff. Er fuhr 5 Jahre über die Weltmeere, wurde überall, wo er an Land ging und wo es Italiener gab, mit patriotischen Kundgebungen empfangen und kaufte schließlich 1855 die Insel Caprera, wo er bevorzugt Schnepfen jagte, Fische fing und abwartete.
Graibaldi wurde tatsächlich 1858-60 Generalmajor der königlichen Armee. Aber der Ministerpräsident und Heeresminister Camillo Benso Conte di Cavour sorgte persönlich dafür, daß mit Graibaldis Truppe nichts anzufangen war, indem er ihr nur schlecht ausgebildete, alte und kranke Soldaten zuwies. Anfang 1860 kam es wieder zu Bauernaufständen in Sizilien. Die führenden sizilianischen Demokraten Rosolino Po und Giovanni Corraro setzten angesichts der Zerrissenheit der sizilianischen Gruppen das Gerücht in Umlauf, Graibaldis Landung zur Unterstützung der Aufstände in Sizilien und ihrer Weiterführung zur nationalen Einigung stehe unmittelbar bevor. Die sizilianischen Emigranten bestürmten Garibaldi und der ging schließlich mit rund 100.000 „Rothemden“ am Morgen des 11.05.1860 im Hafen von Marsala an Land. Die Bourbonen - schlecht organisiert und überrascht - kapitulierten am 6.06. mit 18.000 Soldaten in Palermo und Garibaldi ernannte sich namens König Vittorio Emanuele II. zum „Diktator von Sizilien“, ohne auch nur die Andeutung eines Programms zu haben. Die sizilischen Bauern wollten sich von den Bourbonen befreien, wollten überhaupt keine Herrschaft (vor allem wollten sie keine Steuern zahlen) und kämpften einfach weiter - nun gegen Garibaldi. Ein Plebiszit sprach sich aber zugunsten einer Vereinigung mit Italien aus. Garibaldi trat zurück und zog noch im selben Sommer kämpfend bis nach Neapel und schließlich nach Rom. Eine Besetzung Roms hätte allerdings Kaiser Napoléon III., den Beschützer des Katholizismus, eingreifen lassen, und somit das Bündnis zwischen Piemont und Frankreich auf Spiel gesetzt. Der Premierminister von Piemont Camillo Benso Conte di Cavour ging daher gegen Garibaldi vor, der schließlich wieder in Caprera Schnepfen fing.


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Lothar W. Pawliczak
Ein Brunnen, der wohl eher wegen der großen Inschrifttafel für der Auftraggeber erneuert wurde 5 Sterne
Hier endete eine Wasserleitung, die Kaiser Trajan im Jahr 109 anlegen ließ. Sie wurde 1612 wiederhergestellt und ergoß sich in fünf kleine Becken. Papst Paul V. Borghese war das nicht gut genug und so wurde der Brunnen bis 1690 durch Carlo Fontana umgebaut: Schließlich braucht man als Papst nicht nur ein prächtiges Grabmal, sondern noch weitere Bauwerke, die die Nachgeborenen an einen erinnern (So was soll es ja heute noch gelegentlich bei Politikern geben). Die Erinnerungsinschrift oben ist fast so groß, wie der Brunnen mit den drei großen Arkaden unten: Fontana Dell'Aqua Paola

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Lothar W. Pawliczak
Der Goldberg - einst Folterstätte - jetzt Sehenswürdigkeit 5 Sterne
Hier erlitt der heilige Petrus auf dem Goldberg (Monte d'Orio bzw. Mons Aureus = goldener Berg hieß der Hügel wegen seines goldbraunen Bodens) den Märtyrertod am Kreuz. Die allerkatholischsten Könige Ferdinand IV. und Isabella von Spanien ließen nach 1481 hier die prächtige Kirche von Baccio Pontelli errichten und Donato Bramante schuf 1502 im Innenhof des Franziskanerklosters rechts den wohlproportionierten Tempietto über der Stelle, an der nach Feststellung einer eigens eingesetzten päpstlichen Kommission das Kreuz gestanden hat. Wer es nicht glaubt, ist ein Ungläubiger!

Aber auch für Ungläubige wird wohlgeformte Renaissancearchitektur und in der Kirche phantastische Malerei geboten.


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Lothar W. Pawliczak
Im Franz ist in Rom Oktoberfest 5 Sterne
Na ja, das echte Oktoberfest ist natürlich in München, aber eben auch in Rom gibt es eine verkleinerte Ausgabe davon. Bayrisches Bier gibt es natürlich immer, zu Mittag gute italienische Küche mit großen Portionen und ehrlichen Preisen und abends Bratwurt mit Sauerkraut, Leberkäse...

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Lothar W. Pawliczak
Hier ist - wer zweifelt da? - der Heilige Petrus gekreuzigt worden 5 Sterne
Das Tempelchen sieht antik aus, ist es aber nicht: 16 dorische Säulen, ein klassischer Fries, eine grazile Balustrade umgibt eine kleine kuppelüberwöbte Kapelle, die von Donato Bramante 1502 im Innenhof des Franziskanerklosters an der Stelle errichtet wurde, an der nach Feststellung einer eigens eingesetzten päpstlichen Kommission das Kreuz gestanden hat.

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Lothar W. Pawliczak
Trastevere / Gianicolo 5 Sterne
Wenn Sie wenigstens einen halben Tag Zeit in Rom übrig haben (Wie lange muß man in Rom sein, um Zeit erübrigen zu können?), dann sollten Sie eine Tour über den Gianicolo und nach Trastevere mit dem Kleinbus 115/116 unternehmen. Das Biglietto integrato a tempo kostet nur 1 € und gilt 75 Minuten, die Tageskarte Biglietto integrato a giorno kostet 4 € und gilt bis zum nächsten Morgen 6.00 Uhr.

Wenn Sie am Petersplatz sind, gehen Sie durch das Vatikanparkhaus (links durch die Arkaden–Piazza S.Uffizio–durch den Tunnel links die Rollsteige entlang), dort in der 1. Etage die PKW-Ausfahrt wieder hinaus: Vor dem Ausgang ist die Endhaltestelle der Busse, die einen Rundkurs fahren. Vom Largo di Torre Argentina kommen Sie schnell mit der Straßenbahn auf die andere Seite des Tiber nach Trastevere.

Wenn Sie vom Vatikanparkhaus am Kinderkrankenhaus Ospedale Bambino Gesú vorbei die Serpentinen hochgefahren sind, steigen Sie am besten aus, wenn Sie den Leuchtturm sehen, genießen die schöne Aussicht und Monumente (Anita Garibaldi, giuseppe garibaldi, verblichene Politker und Volkshelden) stellen ihre Uhr und fahren dann an der nächsten Haltstelle mit dem Bus weiter: Fontana Dell'Aqua Paola, San Pietro in Montorio mit dem Tempoietto rechts im Hof der Franziskaner, den Donato Bramante 1502 über der Stelle errichtete, an der der heilige Apostel Paulus gekreuzigt wurde, Santa Maria in Trastevere.

Siehe auch www.qype.com/lists/692601-Rom-Trastevere -Gianicolo





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ulysse
Ferienwohnungen Rom zentrum 4 Sterne
Die Reise von ULYSSE beginnt in Rom, wo Aufenthalte in Apartments angeboten werden, die groesstenteils im historischen Zentrum, in Meeresnaehe oder in guterreichbaren Zonen liegen. Die ausgewaehlten Unterkuenfte, sind auch fuer anspruchsvolle Gaeste geeignet und ideal fuer Familien oder Gruppen, die somit eine angenehme und billige Loesung finden.


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miadonna
Rom, wo ist das Dolce Vita?
Hi Rom Experten,
ich fahre nach Rom, das erste Mal, als ich da war, war ich gelinde gesagt enttäuscht:-( aber das lag wohl eher an mir, weil ich beim ersten Aufenthalt nur die touristischen Sehenswürdigkeiten abgeklappert habe. Als wo sind die Viertel, in denen sich das Leben auf der Strasse abspielt, die guten Restaurants, wo kann man Rom spüren, so wie es Heute ist?
Freu mich auf Tipps von Euch, fahre in einem Monat

Liebe Grüße
Mirjam


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Murazzis
Eisdiele 4 Sterne
Die Piazza della Rotonda direkt vor dem Pantheon ist mit Cafes übersät, in denen man alles bekommt, was der Tourist bei einer Pause braucht. Wer allerdings seinen Cappuccino direkt auf dem Platz trinken möchte, wird mit entsprechenden Preisen konfrontiert. Eis ist aber sowieso die bessere Erfrischung und zum Glück gibt es in der Nähe eine kleine Ladentheke mit sehr leckerem Eis zum Mitnehmen. Den Namen habe ich leider vergessen, aber wenn ihr aus dem Pantheon tretet, müsst ihr nur ca. 30 Meter nach rechts in die kleine Seitengasse gehen. Der Laden ist auf der rechten Seite.

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Murazzis
Um die Via Condotti 4 Sterne
Eine der beliebtesten und elegantesten Ecken der Stadt zum Einkaufen liegt zwischen der Piazza di Spagna und der Via del Corso und hat in der Via Condotti ihren Mittelpunkt. Dort gibt es fast alles, was das Herz begehrt, wenn denn der Geldbeutel mitspielt. So befindet sich dort auch das legendäre Caffè Greco.Das Geschiebe und Gedränge gibt es auf den Strassen allerdings umsonst. Es lohnt sich ausserdem ein Gang durch die Via Babuino mit ihren diversen Galerien.

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Murazzis
Volksfest am Tiber 4 Sterne
Im Norden der Stadt, zwischen Ponte Milvio und Ponte Duca d’Aosta, liegt eine Promenade, die direkt am Tiber liegt. Auf ihr finden häufiger Feste statt: Mal mit mehr, mal mit weniger internatonalen Speisen und Getränken. Es herrscht eine recht angenehme Atmosphäre, obwohl es teilweise ziemlich voll wird, und das Publikum ist relativ gemischt. Der einzige Nachteil ist, dass die Verbindungen in diese Ecke der Stadt nicht wirklich optimal sind.

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Murazzis
AS Roma 5 Sterne
Einige Wochen nachdem die Roma das letzte Mal italienischer Meister geworden ist, habe ich die Stadt besucht, und ganze Strassenzüge waren in den Farben Gelb-Rot geschmückt und mit riesigen Transparenten behangen. Es herrschte noch ein wenig Ausnahmezustand in der Stadt. Ausnahmezustand im Stadion gibt es jedoch jedes zweites Wochenende. Wer die Gelegenheit hat, sollte sich unbedingt ein Spiel der Roma ansehen, die Stimmung ist grossartig. Ich war in den letzten Jahren immer mal wieder im Stadion und bin jedesmal begeistert gewesen.

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Murazzis
Andenkenläden 3 Sterne
Wer sich dem Petersdom nähert, wird schnell feststellen, dass die Zahl der Stände und Läden, die allerlei religiöse Andenken anbieten, stetig zunimmt. Ich kann nur empfehlen, mal ein wenig Zeit in diesen Läden zu verbringen. Neben den klassischen Andenken religiöser Prägung, gibt es jegliche Art von Nippes, und was man dort an Kuriositäten entdecken kann, ist schon ziemlich lustig. Der Kreativität der Händler sind offensichtlich keine Grenzen gesetzt.

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