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Surya
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Mittendrin statt nur dabei
Das Hotel Maharaja´s liegt direkt neben dem Tempel. Die Zimmer sind ok, etwas dunkel vielleicht, aber sauber. Für ein Double mit Bad und Fan haben wir 250 INR gezahlt. Vom Dach des Gebäudes hat man einen tollen Blick auf den Tempel. Auch das Meer sieht man. Die Dachterrasse eignet sich auch gut für einen Mittagsschlaf, da man ab 5 Uhr morgens wegen der lauten Musik vom Tempel eh nicht mehr schlafen kann.
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Surya
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Ramanatha Swamy Tempel
Der Tempel hat den längsten Tempelkorridor in Indien. Der Gang ist von unzähligen Säulen gesäumt, die zum Teil schön verziert sind. Deckenmalereien gibt es auch. Allerdings wurde einiges neu restauriert und sieht nicht mehr wirklich alt aus. Im Tempel gibt es 22 Brunnen, deren Wasser verschiedene heilende Kräfte haben soll. Die Gläubigen gehen in bestimmter Reihenfolge von einem zum nächsten Brunnen und bekommen jeweils einen Eimer Wasser über den Kopf geschüttet. Ist interessant zuzusehen.
Auch wenn der Weg nach Rasmeswaram etwas weit ist, lohnt sich ein Abstecher, wenn man sich für Tempel interessiert.
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Surya
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Fast schon in Sri Lanka
Rameswaram liegt auf einer Insel zwischen Indien und Sri Lanka. Der Tempel dort ist sehr bedeutend für die Hindus. Jeder, der in Varanasi war, sollte auch nach Rameswaram pilgern. Deshalb wird der Ort auch „Varanasi of the South“ genannt. Und angeblich soll es dort auch einen geheimen Zufluss vom Ganges geben…
Der Ort versprüht eine angenehme Atmosphäre. Hier kann man sich durchaus ein paar Tage vom Reisestress erholen. Allerdings beginnen die Tempelaktivitäten schon früh morgens, ab 5 Uhr hört man Gesänge und Musik aus Lautsprechern.
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