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Neuseeland Forum

5.0 stars

dadoffay
Christchurch erster Eindruck 4 Sterne
1 von 1 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
Christchurch traf mich unvorbereitet. Ich hatte keine Duty Free Laeden und nicht so viele Asiatische Touristen erwartet und mein erster Eindruck war etwas verwirrt. Was gleich auffaellt sind die gruenen Lungen der Stadt und die Kirchen und Kathedralen. Es hat etwas sehr englisches. Tipp: Bring Zeit mit als Autofahrer, das Einbahnstrassen System war auch nach dem 2. Besuch noch ein Buch mit 7 Siegeln. Ich kann mich nicht erinnern, schon mal in einer Stadt so viele Ehrenrunden gefahren zu sein. Der Eindruck Christchurchs bessert sich schnell mit jedem tollen Haus, an dem man vorbeikommt. Ich habe den Eindruck, dass neuseelaendische Architekten doch sehr talentiert sein muessen.

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dadoffay
Dunedin 4 Sterne
Ausser Queenstown habe ich alle groesseren Staedte Neuseelands erkundet, und Dunedin nimmt bei mir eine Ausnahmestellung ein. Ich habe selten so viele junge, nette Leute wie in Dunedin getroffen, es fiel richtig auf. Wir waren aus Christchurch gekommen, um das Ende unseres 2. Neuseelandurlaubs im Sueden der Suedinsel zu verbringen. Schon als wir ankamen und anfingen, durch die Stadt zu laufen, wurde uns bewusst dass es wohl eine Stadt mit einer Universitaet sein muss. Das ist ganz klar: Es gibt genuegend Restaurants, Kneipen und Sportsbars und die lange Hauptstrasse schafft man an einem Abend gar nicht, da man an jeder Ecke wieder was neues entdeckt. Ich kann Dunedin fuer 1, 2 Tage sehr empfehlen, das mich manchmal an Staedten stoerende wie Laerm und Parkplatzprobleme hat man in Dunedin nicht.

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lulela79
Wanaka – Puzzling Place 5 Sterne
In Wanaka lohnt sich Puzzle World und ein Spaziergang am See. In Puzzle World spielen die Perspektiven Dir einen Streich: Alles sieht schief aus, obwohl es eigentlich gerade ist. Kugeln scheinen nach oben zu rollen. Ein besonderer Spaß am Ende des Museums ist ein Labyrinth. Das Ziel ist es die vier Türme alle ein Mal erreicht zu haben. Nehmt Euch Zeit, das Labyrinth dauert…
Zum Seele baumeln lassen empfehle ich Dir noch etwas am See entlang zu laufen. Hier wachsen einige Bäume sogar direkt aus dem Wasser!


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yaakov
Entdeckungsreise der Ostküste vom Northland 5 Sterne
Man fährt über Schotterstrassen und durch Regenwälder entlang einer traumhaften Küstenlandschaft, begleitet von Ausblicken auf die Little/Great Barrier Islands. Folgende Strecke: Warkworth – Leigh – Wellsford – Mangawhai(Point/Heads) – Langs Beach – Waipu. Auf den Strecken kommen immer Touristenvorschläge in Form von braunen Schildern, die einem grossartige Stellen zeigen und die Fahrt zu einem individuellen Erlebniss machen.

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Moneypenny
Pinguine 1 Sterne
Haben Pinguine kalte Füße?

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waffelletto
13. Einkauf 5 Sterne
Wer Selbstversorger ist sollte möglichst bei einer Rundreise immer für 2-3 Tage einkaufen. Große Supermärkte gibt es eben nur in den größeren Städten! Zur Aufbewarung gibt es die Möglichkeit sich preiswerte Plastikdosen vor Ort zu kaufen oder einen Klappkorb. Backpacker/Hostels bieten meist eine Grundversorgung an (Gewürze, Teebeutel usw.), alles andere müsst ihr selbst besorgen. Also die Flasche Milch sollte nicht zu klein, aber auch nicht zu groß (Haltbarkeit). Gut eignet sich Pasta. Es gibt oft günstig Großpackungen Hackfleisch, Vorschlag: 1 Tag Bolognese, 1 Tag Burger vom Grill, einfach gemacht und sehr lecker!

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dieheidi
Wwoofen in Neuseeland 5 Sterne
1 von 1 Benutzern finden diesen Beitrag hilfreich
Schade am Reisen finde ich, wenn man zwar viel vom Land sieht aber wenig Kontakt zu den Leuten da hat. Deswegen habe ich mich in Neuseeland dazu entschlossen zu wwoofen. Dass heisst, ich habe auf einer "organic farm" gearbeitet und dafuer Kost und Logi bekommen. Und es war das Beste, was ich tun konnte. Erst auf der Farm, hab ich die Neuseelaender richtig kennen gelernt. Also wer mehr will, als nur das Land bereisen und auch noch ein bisschen Geld sparen will und zudem bereit ist Farmarbeiten zu machen: geh wwoofen!

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waffelletto
8. Tempolimit & Geschwindigkeitskontrolle 5 Sterne
Generell ist 50km/h in Städten und 100km/h auf den Landstraßen/Highways erlaubt. Fahrt im eigenen Interesse auch nicht wesentlich schneller. 1. sind die Straßen oft kurvig und hüglig. 2. gibt es Geschwindigkeitskontrollen. Entweder in voraus ausgeschilderten Abschnitten (hab aber dort noch nie jemanden gesehen!!!) und seit einigen Jahren auch mobil. Diese Autos sind nicht zu erkennen und die Strafe von ca. 200 $ nicht ohne!!! Die Briefe kommen zu euch nach Hause. Antwortet schnell und nehmt Stellung. Für jeden neuen Brief gibts 100 $ obendrauf! Plant also eure Routen großzügig, so schnell wie in Deutschland gehts nicht voran!

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waffelletto
7. on thre road 5 Sterne
Wer erstmal mit dem Linksverkehr nicht klar kommt sollte zunächst versuchen mit dem rechten Außenspiegel zu fahren. Ansonsten immer schön nach oben links schauen, da ist der Rückspiegel! Wenn ihr in einen Kreisverkehr einbiegt gilt folgendes(inoffiziell, aber überall praktiziert): links blinken heißt ich nehm die 1. Ausfahrt (links), gar nicht blinken: ich nehm die 2. (geradeaus), rechts blinken: ich nehm die 3. (rechts). In der Stadt schön auf Ausschilderungen (von Richtungsangaben/Orten) achten und danach fahren. In Kombination mit einer Touringmap kommt ihr so gut voran.

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waffelletto
4. Übernachtungen 5 Sterne
Wer plant durch Neuseeland zu reisen sollte im Voraus das ein oder Andere planen! Wer sich für einen Camper entscheidet ist vor Ort unabhängig, kann also kurzfristig entscheiden. Mit dem Auto habt ihr die Möglichkeit Hotels, Backpacker und Zeltplätze anzusteuern. Wer keine Lust auf "böse" Überraschungen hat (zB. in einem Mehrbettzimmer zu schlafen) sollte sich vorher eine Route zurechtlegen und deren Verlauf entsprechend Reservierungen machen! Gerade in der Hauptsaison (November - April) sind die Übernachtungsplätze rar, da sehr viele Touristen im Land sind! Um zu sparen besorgt euch vorher oder vor Ort BBH oder YHA Karten.

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waffelletto
3. Mietwagen 5 Sterne
In Neuseeland kommt man am besten motorisiert voran. So ist man unabhängig und hat die Möglichkeit auch an die entlegensten Orte zu gelangen. Mietet euch ein Auto oder Camper. Am besten online im Voraus und bei einem nationalen Anbieter(zb EZY), die sind preiswerter als internationale Firmen und bieten oft Frühbucherrabatte (auf english im web suchen!). Übrigens wer ein Auto mietet ist in Kombination mit Hostels preiswerter dran als mit nem Camper!!! Für die Abholung bucht die Station am Flughafen, plant aber auch eure Ankunftszeit plus eine Toleranzzeit, zwecks Check out usw , bei der Angabe der Abholzeit ein (2 h sind zu empfehlen).

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waffelletto
1. Anreise 5 Sterne
Wer nach Neuseeland will muss mit umsteigen locker um die 30 h einplanen, um von Deutschland dorthin zu reisen. Plant also für An- und Abreise schon mal 3 Tage ein! Daher empfiehlt sich die Reise erst bei mindestends 3 Wochen Urlaub (beste Zeit ist von November bis April). Und wenn man schon so weit fliegt macht auf einer Tour noch einen Stopover (zB. Sydney oder Hong Kong)! Zu empfehlen sind Around the World Tickets für Leute mit etwas mehr Zeit. Allen anderen kann ich Kombinationen mit Quantas, Singapore Airlines und Cathay Pacific empfehlen.

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waffelletto
2. Ankunft 5 Sterne
Wenn ihr angekommen seit schmeißt gleich alle offenen Verpackungen mit Nahrungsmitteln, sowie Obst, Gemüse etc. in den Mülleimer. Die Einfuhr ist untersagt! Für alle die gern mal einen Drink nehmen oder rauchen: kauft im Duty Free Shop ein was geht! Später ärgert man sich nur, da die Preise für Alkohol und Zigaretten ziemlich hoch sind. So billig wie im Duty Free wird es nicht mehr! Wenn man sich versorgt hat kann der Urlaub nun beginnen.

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Reisemeise
Canterbury Plains 5 Sterne
Die Canterbury Plains rund um Christchurch sind eine wunderschöne, weite Ebene, die mit ihren Feldern und Flüssen manchmal ein wenig an Deutschland erinnert. Es gibt hier einige der besten Weine der Welt und die Natur zeigt sich von ihrer schönsten Seite. Mit dem Auto oder per Reisebus erreicht man die sehenswerten Landschaften in nur kurzer Zeit. Vor allem nahe der „Southern Alps“-Bergkette gibt es für Wander- und Trekkingfreunde unzählige Möglichkeiten, die spektakuläre Natur zu genießen.

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gabreis
Helicopter Flug in Kaikoura 5 Sterne
In dieser kleinen Stadt im Nordosten der Südinsel kann man für etwa 190 NZD 30 Minuten über das Meer und die umliegenden Berge fliegen. Für 100 NZD mehr gibt es einen Flug über 90 Minuten. Bei den längeren Flügen hat man natürlich etwas mehr Chancen, die Wale zu sehen. Ich habe es selbst nicht gemacht, habe aber mit Backpackern gesprochen, die es sehr cool fanden (die hatten allerdings auch Glück und konnten Wale sehen.) Einige haben sich aber auch etwas bedenklich darüber geäußert, dass der Helicopter viel zu weit nach unten ginge und die Wale wohlmöglich erschrecke.

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gabreis
Bungee jumping von der Kawarau Bridge 5 Sterne
Diese Brücke ist die älteste und erste Brücke, von der aus Bungee jumping ausprobiert wurde, also gleichzeitig ein abenteuerlicher und ein historischer Ort. Im Moment kostet ein Sprung von dieser Brücke etwa 140 DZD, da bekommt man aber auch ein Souvenir t-shirt noch dazu.
Es gibt für echte Fans auch Pakete, zum Beispiel bei AJ HACKET (die sind übrigens weltweit die älteste Company, die Bungee Jumping überhaupt anbietet)- mit denen man auch von Nevis Bluff Highwire und vom Ledge am Lake Wakatipu springen kann, das kostet dann etwa 300 NZD.


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Aussie
Mountain Biking am Queen Charlotte Track - Marlborough Sounds 5 Sterne
Neuseeland ist bekannt für seine Great Walks und viele viele Wanderungen. Aber warum immer alles zu Fuß gehen. Eine actionreiche Alternative ist das Mountainbiken. Eine auch für Anfänger geeignete Etappe ist der Beginn des Queen Charlotte Tracks von Anakiwa bis zur Mistletoe Bay mit türkis leuchtendem Wasser. Zurück kann man entweder den selben Weg oder entlang der Straße am Kenepuru Sound fahren. Bikes in sehr gutem Zustand mit Helm und Zubehör wie Karte, Luftpumpe etc. gibt’s vor dem Ort Anakiwa an der Abzweigung von der Hauptstraße zu mieten.

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Pateke
Waikato > Coromandel Peninsula > 309 Road 4 Sterne
Die 309 Road geht etas suedlich von Coromandel Town ab und bindet auf der Ostkueste Coromandels an die Strasse von/ nach Whitianga an. Es ist allerdings eine "gravel road" was aber nicht heisst, dass man sie meiden muss oder sollte. Eben nur etwas mehr vorsicht beim Fahren.
Entlang der 309 gibt es ein paar schoene Stopps, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Wer in eine Besucherinfo (TYhames, Coromandel Town, Whitianga) geht, sollte nach dem Faltblatt 309 Road Ausschau halten.
Ein Kleiner Wasserfall, ein Kauri Walk, mit Castle Rock eine felsformation, zu deren Aussuchtsspitze sich der Anstieg lohnt und Waiau Waterworks mit seinem Cafe relativ am Anfang von Coromandel kommend.
Waiau ist eine Parklandschaft, mit whimsical wonders, von denen viele rein mit der Wasserkraft des Waiau River betrieben werden. naja, nach einigen Abzweigungen, Umleitungen, etc. aber schon erstaunlich was man mit Wasser machen kann. Diverse Tonskulpuren, von Kaye Ogilvie gestaltet, zieren das Gelaende. Und das aller wichtigste: man kan selber diverse Dinge ausprobieren, bewegen, ins "Hamsterrad" gehen oder sich im Fluss abkuehlen.
Wie an vielen Stellen in Neuseeland gibt es frei zugaengliche BBQs deren Nutzung im Eintrittspeis inbegriffen ist.
Das Cafe (Eingang zum Park) laedt zum Verweilen ein auch ohne den Eintritt zu zahlen und ist einen Stop wert.


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Aussie
Hooker Valley Track, Mount Cook 5 Sterne
Dieser Track ist eine einfache ca. 3,5-stündige Wanderung (hin und zurück) vom Campingplatz in Aoraki zum Hooker Lake. Nach der Überquerung zweier spektakulärer Schwingbrücken hat man den Mt. Cook immer im Blick und kann am Ende des Tracks mit einer tollen Sicht auf den Hooker Gletscher rasten. Der Track ist gut beschildert und nicht sehr anspruchsvoll, man sollte jedoch immer auf spontane Wetterumschwünge gefasst sein.

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Aussie
Lachsfarm am Mount Cook 4 Sterne
Ein toller Abstecher für Feinschmecker auf dem Weg (SH8) vom Lake Tekapo zum Lake Pukaki. Ca. 15 km westlich des Lake Tekapo weist ein Schild rechts ab zur Mt. Cook Salmon Farm. Von der Abzweigung fährt man noch 12km entlang eines Kanals in einer traumhaften Kulisse. Für 2 NZD Eintritt kann man die Lachse füttern oder sich sogar seinen eigenen fangen. Weniger aktive Feinschmecker können es sich im Restaurant mit Blick auf den Mt. Cook schmecken lassen.

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